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Insa

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Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Infobox Ort in Russland

Datei:Inza.JPG
Bahnhof Insa

Insa (Vorlage:RuS) ist eine Stadt in der Oblast Uljanowsk (Russland) mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand Vorlage:EWD).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geografie

Die Stadt liegt auf der Wolgaplatte etwa 170 km südwestlich der Oblasthauptstadt Uljanowsk am Flüsschen Sjuksjum (auch Sjuksjumka) unweit seiner Mündung in die Insa im Flusssystem der Wolga.

Insa ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.

Die Stadt liegt an der Eisenbahnstrecke (Moskau–) RjasanRusajewkaSysran (–Samara; Streckenkilometer 727 ab Moskau), von der hier die Strecke nach Uljanowsk abzweigt.

Geschichte

Insa entstand 1897 als Stationssiedlung beim Bau der neuen, kürzeren Eisenbahnstrecke Moskau–Samara, die Teil der ursprünglichen, südlichen Linienführung der Transsibirischen Eisenbahn wurde (Fertigstellung der Strecke nach Uljanowsk, damals Simbirsk, 1898; der durchgehenden Strecke nach Samara 1900). Der Name nach dem nahen Fluss wurde vermutlich vom ersja-mordwinischen insejen für Himbeere abgeleitet.

1938 (nach anderen Angaben bereits 1926) erhielt Insa den Status einer Siedlung städtischen Typs und 1946 das Stadtrecht.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1939 14.237
1959 18.612
1970 19.060
1979 20.320
1989 23.509
2002 20.288
2010 18.803

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Hauptsehenswürdigkeit ist der Ende des 19. Jahrhunderts entstandene, fast original erhaltene Bahnhofskomplex mit Empfangsgebäude, Depot, Krankenhaus usw.

Wirtschaft

In Insa befindet sich das größte Werk Russlands zur Herstellung von Thermoisolationsmaterialien aus in der Nähe geförderten Diatomiten. Daneben gibt eine Zementfabrik sowie Betriebe der holzverarbeitenden, Textil- und Lebensmittelindustrie.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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