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Imeľ

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Imeľ
Ímely
Wappen Karte
Datei:Imel-01.jpg
Basisdaten
Staat: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Kraj: Nitriansky kraj
Okres: Komárno
Region: Podunajsko
Fläche: Vorlage:Slovak municipality km²Vorlage:Slovak municipality
Einwohner: Vorlage:Slovak municipality (31. Dez. Vorlage:Slovak municipality)Vorlage:Slovak municipality
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Slovak municipality Einwohner je km²
Höhe: 111 m n.m.
Postleitzahl: 946 52
Telefonvorwahl: 0 36
Geographische Lage: 47° 54′ N, 18° 9′ OKoordinaten: 47° 54′ 8″ N, 18° 8′ 41″ O
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Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
KN
Kód obce: 501166
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: František Tyukos
Adresse: Obecný úrad Imeľ
Nám. J. Blaskovicsa 507/11
946 52 Imeľ
Webpräsenz: www.obecimel.sk

Imeľ, ungarisch Ímely (ungarisch älter auch Imöl u. ä.) ist ein Ort und eine Gemeinde im Okres Komárno des Nitriansky kraj im Südwesten der Slowakei, mit 1992 Einwohnern (31. Dezember 2024). Die Bevölkerung ist laut der Volkszählung 2001 gemischt, mit einer knappen slowakischen Mehrheit (52,04 %), gefolgt von Ungarn (46,52 %), dazu kommen noch wenige Tschechen (0,58 %).

Geographie

Datei:Imeľ2.JPG
Kirche im Ort

Imeľ liegt im slowakischen Donautiefland, zwischen den Flüssen Stará Nitra (alter Verlauf der Nitra) im Westen und Žitava im Osten, 10 Kilometer südlich von Nové Zámky und 20 Kilometer nördlich von Komárno gelegen.

Geschichte

Das Gemeindegebiet ist seit der Neusteinzeit bewohnt. Von den archäologischen Funden sind vor allem Funde aus der Altbronzezeit, Zeit der Völkerwanderung sowie der altungarischen Stämme vertreten. Der heutige Ort wurde zum ersten Mal 1312 als Hemeu erwähnt und gehörte lange Zeit zum Erzbistum Gran. Während der Türkenkriege im 16. und 17. Jahrhundert befand sich der Ort mehrmals an der Front und wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Bis 1919 gehörte der im Komitat Komorn liegende Ort zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei. Auf Grund des Ersten Wiener Schiedsspruchs lag er 1938–45 noch einmal in Ungarn.

Bevölkerung

Vorlage:Slovak municipality

Sehenswürdigkeiten

  • römisch-katholische Johannes-der-Täufer-Kirche aus dem Jahr 1800
  • klassizistische reformierte Kirche aus dem Jahr 1888

Weblinks

Commons: Imeľ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang Bajč | Bátorove Kosihy | Bodza | Bodzianske Lúky | Brestovec | Búč | Čalovec | Číčov | Dedina Mládeže | Dulovce | Holiare | Hurbanovo | Chotín | Imeľ | Iža | Kameničná | Klížska Nemá | Kolárovo | Komárno | Kravany nad Dunajom | Lipové | Marcelová | Martovce | Moča | Modrany | Mudroňovo | Nesvady | Okoličná na Ostrove | Patince | Pribeta | Radvaň nad Dunajom | Sokolce | Svätý Peter | Šrobárová | Tôň | Trávnik | Veľké Kosihy | Virt | Vrbová nad Váhom | Zemianska Olča | Zlatná na Ostrove Vorlage:Klappleiste/Ende

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