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Radvaň nad Dunajom

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Radvaň nad Dunajom
Dunaradvány
Wappen Karte
Radvaň nad Dunajom (Slowakei)
Radvaň nad Dunajom (Slowakei)
Radvaň nad Dunajom
Vorlage:Karte in einer Ecke
Basisdaten
Staat: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Kraj: Nitriansky kraj
Okres: Komárno
Region: Podunajsko
Fläche: Vorlage:Slovak municipality km²Vorlage:Slovak municipality
Einwohner: Vorlage:Slovak municipality (31. Dez. Vorlage:Slovak municipality)Vorlage:Slovak municipality
Bevölkerungsdichte: Vorlage:Slovak municipality Einwohner je km²
Höhe: Vorlage:Höhe/Fmt m n.m.
Postleitzahl: 946 38
Telefonvorwahl: 0 36
Geographische Lage: 47° 45′ N, 18° 22′ OKoordinaten: 47° 44′ 46″ N, 18° 21′ 59″ O
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Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
KN
Kód obce: 501336
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung Gemeindegebiet: 3 Gemeindeteile
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: Ľubomír Púchovský
Adresse: Obecný úrad Radvaň nad Dunajom
č. 58
946 38 Radvaň nad Dunajom
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Radvaň nad Dunajom, ungarisch Dunaradvány (ungarisch bis 1863 Radvány) ist eine Gemeinde im Südwesten der Slowakei, mit Vorlage:Str replace Einwohnern (), die zum Okres Komárno, einem Kreis des Nitriansky kraj gehört.

Geographie

Datei:Dunaradvány09.JPG
Die Donau beim Ort

Die Gemeinde befindet sich im äußersten Süden der Slowakei am linken Ufer der Donau im slowakischen Donautiefland. An der gegenüberliegenden Donauseite ist die ungarische Gemeinde Neszmély. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von Vorlage:Höhe/Fmt m n.m. und ist 20 Kilometer von Komárno sowie 30 Kilometer von Štúrovo gelegen.

Verwaltungstechnisch gliedert sich die Gemeinde in die Gemeindeteile Bystrička (ungarisch Baloghpuszta), Radvaň nad Dunajom und Žitava (auch „Žitavská Tôň“; ungarisch Zsitvatő, älter Zsitvatorok).

Geschichte

Datei:Zsitvatő.JPG
Denkmal an den Frieden von Zsitvatorok

Der Ortsteil Žitavská Tôň ist eine bedeutende archäologische Stätte, mit Funden aus der älteren Bronze-, Hallstatt- und Römerzeit. Der Hauptort wurde zum ersten Mal 1267 als Radowan schriftlich erwähnt. In der Vergangenheit waren Fischerei und Mühlen bedeutend, heute arbeitet die Mehrheit der Einwohner in Landwirtschaft.

Ein bedeutendes Ereignis ist der am 11. November 1606 abgeschlossene Friede von Zsitvatorok, der den Langen Türkenkrieg beendete und fast 60 Jahre seine Gültigkeit behielt.

Bis 1919 gehörte der im Komitat Komorn liegende Ort zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei. Auf Grund des Ersten Wiener Schiedsspruchs lag er 1938–45 noch einmal in Ungarn.

Bevölkerung

Vorlage:Slovak municipality

Datei:Dunaradvány15.JPG
Römisch-katholische Kirche in Radvaň nad Dunajom

Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (738 Einwohner):

Nach Ethnie:

  • 91,46 % Magyaren
  • 7,99 % Slowaken
  • 0,41 % Tschechen

Nach Religion:

  • 54,20 % römisch-katholisch
  • 5,01 % konfessionslos
  • 0,81 % evangelisch

Einzelnachweise

<references/>

Weblinks

Commons: Radvaň nad Dunajom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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