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Hydrops

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Erguss<ref name=":0">Erguss. In: Pschyrembel Online. Abgerufen am 27. Juli 2024.</ref> oder Hydrops (lateinisch und griechisch für Wassersucht; englisch dropsy) wird in der Medizin das vermehrte Auftreten von Wasser beziehungsweise seröser Flüssigkeit in vorgebildeten Hohlräumen bezeichnet. Bereits im 2. Jahrhundert brachte Galenos den Hydrops bzw. die Hydropsie auf Grundlage der von ihm ausgebauten Säftelehre mit einer Beteiligung der erkrankten Leber in Verbindung.<ref>Johanna Bleker: Die Geschichte der Nierenkrankheiten. Boehringer Mannheim, Mannheim 1972, S. 10–13 (Die Säftelehre Galens und seine Vorstellungen über die Wassersucht).</ref><ref>Vgl. auch John D. Comrie: Remarks on Historical Aspects of Ideas regarding Dropsy. In: British medical Journal. 1928, S. 229–232.</ref>

Im weiteren Sinne wird darunter auch das pathologisch vermehrte Auftreten von Flüssigkeit im Körpergewebe – ein Ödem – verstanden.<ref name=":0" />

Ein Hydrops kann unter anderem vorkommen als:

Einzelnachweise

<references />