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Hydrops fetalis

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P83.2 Hydrops fetalis, nicht durch hämolytische Krankheit bedingt
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Als Hydrops fetalis (Synonym: Hydrops congenitus universalis)<ref>Peter Reuter: Springer Lexikon Medizin. Springer, Berlin u. a. 2004, ISBN 3-540-20412-1, S. 961.</ref> wird in der Pränataldiagnostik eine generalisierte Flüssigkeitsansammlung bezeichnet, die sich über weite Teile des Körpers eines ungeborenen Kindes ausgebreitet hat und auch in serösen Körperhöhlen (Pleura, Peritonealhöhle, Herzbeutel) sowie in den Weichteilen besteht. Im Ultraschall ist insbesondere ein ausgeprägtes Ödem sichtbar, durch das die Haut des Kindes deutlich vom Körper abgehoben wird.

Unterschieden werden der Hydrops fetalis mit und ohne Isoimmunisierung (immunologischer und nichtimmunologischer Hydrops fetalis).

Vorkommen

Das Vorliegen eines Hydrops fetalis gilt als sonografischer Softmarker, der ein Hinweis auf eine Chromosomenbesonderheit, eine organische Fehlbildung oder eine Erkrankung beim Kind ist.

Es tritt überdurchschnittlich häufig auf bei:

Hydrops fetalis bei Tieren

Beim Hausrind werden Kälber mit einem Hydrops fetalis als Mond-, Mops- oder Wasserkalb bezeichnet.

Siehe auch

Morbus haemolyticus neonatorumNackentransparenzHygroma colliDorsonuchales ÖdemHygroma durae matrisHygroma praepatellareHygromatosis

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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