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Horten H XII

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Horten H XII war ein Nurflügel-Versuchsflugzeug der Gebrüder Horten.

Entworfen wurde das Flugzeug, nachdem die Gebrüder Horten das Laminarprofil einer erbeuteten P 51 Mustang untersucht hatten und dieses als Möglichkeit sahen, die Flugleistungen der Horten H IV zu verbessern. Dazu wurde eine H IV b mit einem Laminarprofil gefertigt, das geringere Widerstandswerte als das bisher verwendete Profil aufwies. Die Maschine stürzte jedoch aufgrund schlechter Langsamflugeigenschaften ab. Geplant war die H XII als weiterentwickelte, motorisierte H IV b. Gefertigt wurde aber auch hier lediglich eine Segelflugzeug-Variante zu Versuchszwecken. Bei diesem Flugzeug zeigten sich ähnlich schlechte Flugeigenschaften wie bei der H IV b. Das Projekt wurde daraufhin aufgegeben.

Technische Daten

Horten H XII

  • Spannweite: 16,0 m
  • Flügelfläche: 31,0 m²
  • max. Startgewicht: 700 kg

Literatur

  • Heinz J. Nowarra: Die deutsche Luftrüstung 1933–1945. Bernard & Graefe, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5464-4.

Weblinks

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Segelflugzeuge
H I • H II • H III • Parabel • H IV • H VI • H XII • H XI • H XIV • H XVa • I. Ae. 34 • H XVc • I. Ae. 41 • H XVI • I. Ae. 37 • H Ib • H X (Hängegleiter)

Propeller- und Strahlflugzeuge
H V • H IIIb • H VII • H IIIe • H IX • Ho 33 • I. Ae. 38 • PUL-10

Projekte
H VIII • H X • H XIII • H XVIII • I. Ae. 48

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Propeller- und Strahlflugzeuge
H V • H IIIb • H VII • H IIIe • H IX • Ho 33 • I. Ae. 38 • PUL-10

Projekte
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