Zum Inhalt springen

Hochstift Münster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
{{#if: Datei:Locator Prince-Bishopric of Münster (1560).svg | {{#if: Hochstift Münster um 1560 {{#if: {{#if: Fürstbistum Münster, Mönster {{#if: {{#if: im 14. Jahrhundert herausgebildet aus Herzogtum Sachsen {{#if: Wahlfürstentum/Ständestaat {{#if: Fürstbischof, Administrator oder in Vakanz: Domkapitel {{#if: {{#if: DE-NW, DE-NI {{#if: 1 Virilstimme auf der geistlichen Bank im Reichsfürstenrat {{#if: 34 Reiter, 169 Fußsoldaten, 325 Gulden (1522) {{#if: Niederrheinisch-Westfälisch {{#if: {{#if: Münster, Ahaus, Nordkirchen, Coesfeld {{#if: {{#if: römisch-katholisch, Anfang 16. Jahrhundert große Reformationsbewegungen, große jüdische Minderheit {{#if: Deutsch, Niederdeutsch, Lateinisch {{#if: Oberstift: 5.900 km² (Ende 18. Jh.)<ref name="Köbler">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 442–443.</ref> Niederstift: 4.300 km² {{#if: 310.000 Einwohner (Ende 18. Jh.)<ref name="Köbler" /> {{#if: {{#if: 1802: aufgeteilt auf Preußen, Salm, Aremberg, Oldenburg {{#if: {{#if:
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Territorium im Heiligen Römischen Reich
{{#invoke:WLink|getArticleBase}}
Wappen
{{#if:Datei:Wappen Bistum Münster.png| Datei:Wappen Bistum Münster.png | Wappen fehlt}}
Karte
Datei:Locator Prince-Bishopric of Münster (1560).svg

}}

colspan="2" style="text-align:center;" | Hochstift Münster um 1560

}}

Lage im Reichskreis

}}

Alternativnamen Fürstbistum Münster, Mönster

}}

Bestehen {{{Periode}}}

}}

Entstanden aus im 14. Jahrhundert herausgebildet aus Herzogtum Sachsen

}}

Herrschaftsform Wahlfürstentum/Ständestaat

}}

Herrscher/
Regierung
Fürstbischof, Administrator oder in Vakanz: Domkapitel

}}

Herrscher/Regierung {{{Herrscher}}}

}}

Heutige Region/en DE-NW, DE-NI

}}

Reichstag 1 Virilstimme auf der geistlichen Bank im Reichsfürstenrat

}}

Reichsmatrikel 34 Reiter, 169 Fußsoldaten, 325 Gulden (1522)

}}

Reichskreis Niederrheinisch-Westfälisch

}}

Kreistag

}}

Hauptstädte/
Residenzen
Münster, Ahaus, Nordkirchen, Coesfeld

}}

Dynastien

}}

Konfession/
Religionen
römisch-katholisch, Anfang 16. Jahrhundert große Reformationsbewegungen, große jüdische Minderheit

}}

Sprache/n Deutsch, Niederdeutsch, Lateinisch

}}

Fläche Oberstift: 5.900 km² (Ende 18. Jh.)<ref name="Köbler">Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 442–443.</ref>

Niederstift: 4.300 km² }}

Einwohner 310.000 Einwohner (Ende 18. Jh.)<ref name="Köbler" />

}}

Währung

}}

Aufgegangen in 1802: aufgeteilt auf Preußen, Salm, Aremberg, Oldenburg

}}

Siehe auch

}}

Umgebungskarte

}}

Das Hochstift Münster, synonym mit Fürstbistum oder zeitgenössisch Stift, war ein Ständestaat und Geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im nordwestlichen Westfalen, das sich im Hochmittelalter herausbildete und bis zur Neuzeit 1802/03 bestand. Es war der weltliche Herrschaftsbereich der Fürstbischöfe von Münster. Im Gegensatz dazu steht der größere Bereich der kirchlichen Diözese, der geistliche Seelsorgebereich des Bistums Münster. Seit dem Jahr 1500 war das Stift Teil des Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreises.

Der Ursprung

Schon im 12. Jahrhundert wurde der Bischof von Münster mit Teilen des ehemaligen Herzogtums Sachsen belehnt. Bischof Hermann II. erhielt die Rechte über ein Gebiet, das damals größer war als seine kirchliche Diözese. Den Kern des sich im Hochmittelalter herausbildenden Territoriums bildete das Oberstift Münster. Es erstreckte sich in seiner Blütezeit von Warendorf, der Lippe und der heutigen niederländischen Grenze rund um die Stadt Münster. Ein schmaler Korridor über Rheine führte zwischen den Grafschaften Lingen und Bentheim nach Norden, daran schloss das Niederstift Münster an, ein fast gleich großes Territorium zwischen der niederländischen Grenze, Papenburg, Cloppenburg und Damme. Enklaven im Oberstift waren die Grafschaft Steinfurt und die Herrschaft Gemen. Die Herrschaft Anholt war Nachbar im äußersten Westen. Seit dem 16. Jahrhundert gehörte das Hochstift Münster zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.

Territoriale Entwicklung

{{#if: Liste der Ämter des Hochstiftes Münster|{{#ifexist:Liste der Ämter des Hochstiftes Münster|

|{{#if: |{{#ifexist:{{{2}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{2}}}{{#if: ||{{{titel2}}}}}]]{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}| und [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]|}}|}}

|{{#if: |{{#ifexist:{{{3}}}|

→ Haupt{{#if:|seite|artikel}}: [[{{{3}}}{{#if: ||{{{titel3}}}}}]]

|}}|}}|}}|}}|}}|Einbindungsfehler: Die Vorlage Hauptartikel benötigt immer mindestens ein Argument.}}

Politische Entwicklung

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Joseph Prinz, Westfalen-Historiker || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Joseph Prinz, Westfalen-Historiker || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Joseph Prinz, Westfalen-Historiker || }}

}}
{{#if: Joseph Prinz, Westfalen-Historiker |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Joseph Prinz, Westfalen-Historiker}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches. | {{
   #if: Westfalen zersplitterte seine Kräfte in lokalen Rivalitäten. Für Jahrhunderte lag es im Windschatten des Reiches. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Joseph Prinz, Westfalen-Historiker | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Da Münster das größte geistliche Territorium des Heiligen Römischen Reiches war, übernahm es eine Führungsrolle bei den westfälischen Bistümern. Immer wieder kam es zu Rivalitäten mit dem Erzbischof von Köln. Ein weiterer Rivale war der Graf von Tecklenburg, mit dem der Bischof von Münster häufig in Fehde lag. Aber auch mit dem Adel des Hochstifts, dessen Macht erst Bischof Ludwig II. von Hessen im 14. Jahrhundert brach, gab es ständig Reibereien. In der Stadt Münster selbst verlor der Bischof im Laufe der Geschichte zunehmend Macht an die durch adelige Erbmännerfamilien regierte Bürgerschaft, ehe er aus den Wirren der Reformation gestärkt hervorging.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg hatte der wegen seiner kriegerischen Auseinandersetzungen bekannte Bischof Christoph Bernhard von Galen 1651 aus der kaiserlichen Armee des Dreißigjährigen Kriegs in Westfalen für sein Gebiet 1500 Soldaten rekrutiert, die er 1654 zu einer Streitmacht von 3000 Mann aufstockte, um sich gegen die protestantischen Nachbarn zu behaupten.<ref>Friedrich Wilhelm Bautz: Christoph Bernhard von Galen. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 166.</ref> Ihm gelang die Unterwerfung der Stadt Münster. Unter Bischof Friedrich Christian von Plettenberg gliederte sich die Münstersche Armee in sieben Infanterie- und zwei Kavallerieregimenter sowie eine kleine Artillerietruppe.

Im weiteren Verlauf des 18. Jahrhunderts stand das Hochstift Münster in Personalunion mit dem Erzstift Köln, zeitweise außerdem mit weiteren norddeutschen geistlichen Territorien. Die Bischöfe waren in dieser Zeit nur selten in Münster, und um die kirchlichen Angelegenheiten kümmerte sich ein Generalvikar.

Eckdaten

Kulturelle Entwicklung

Religiöse Entwicklung

Im 8. Jahrhundert wurde Westfalen unter Karl dem Großen missioniert (Sachsenmission). Erster Bischof von Münster war Liudger I. (805). Keimzellen der Diözese sind die Klöster Nottuln, Liesborn, Freckenhorst, Vreden sowie das Kloster Werden.

Das Ende

Nach dem Tode des letzten Fürstbischofs im Jahre 1801 wurde die Stadt ein Jahr später durch den preußischen General Gebhard Leberecht von Blücher besetzt. Diese Maßnahme wurde erst 1803 durch den Reichsdeputationshauptschluss legitimiert, bevor im Jahre 1806 Truppen Napoleons die Stadt einnahmen und besetzten. Die im Westen gelegenen Ämter Bocholt und Ahaus wurden den Fürstenhäusern Salm-Salm und Salm-Kyrburg zugewiesen, die mit gemeinsamem Regierungssitz in Bocholt das gemeinsame Fürstentum Salm errichteten. Das Amt Dülmen wurde zur kurzlebigen Grafschaft Dülmen. Unter Napoleon geriet das Gebiet des Hochstifts zunächst teilweise, schließlich ganz an das Kaiserreich Frankreich. Durch den Wiener Kongress kam das Gebiet des Oberstifts 1815 endgültig an Preußen, das Niederstift an Hannover und Oldenburg.

Siehe auch

Literatur

  • Wilhelm Damberg, Gisela Muschiol: Das Bistum Münster. Eine illustrierte Geschichte, Münster 2004.
  • Detlef Fischer: Chronik des Münsterlandes. Münster 2003.
  • Wilhelm Kohl (Hrsg.): Westfälische Geschichte, Bd. 1: Von den Anfängen bis zum Ende des alten Reiches. Schwann, Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-34211-0.
  • Wilhelm Kohl: Das Bistum Münster. 7. Die Diözese, Bd. 1 (= Germania Sacra, Neue Folge Bd. 37,1). de Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-016470-1.
  • Helmut Lahrkamp: Unter dem Krummstab. Münster und das Münsterland nach dem westfälischen Frieden bis zum Sturz Napoleons. Aschendorff, Münster 1999, ISBN 3-402-05167-2.
  • Jutta Nowosadtko: Stehendes Heer im Ständestaat. Das Zusammenleben von Militär- und Zivilbevölkerung im Fürstbistum Münster 1650–1803 (= Forschungen zur Regionalgeschichte. Band 59). Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-76459-1.
  • Wilfried Reininghaus: Wirtschaft und Finanzen im Fürstbistum Münster im späten 18. Jahrhundert. In: Dietmar Schiersner, Hedwig Röckelein (Hrsg.): Weltliche Herrschaft in geistlicher Hand. Die Germania Sacra im 17. und 18. Jahrhundert. de Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-055414-4, S. 365–388.
  • Alois Schröer: Aus der Münsterer Kirchengeschichte, für die katholischen Schulen des Bistums Münster. Aschendorff, Münster 1955.
  • Marcus Weidner: Landadel in Münster 1600–1760. Stadtverfassung, Standesbehauptung und Fürstenhof, (= Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Münster, Neue Folge, Band 18), Münster 2000 (mit Prosopografie des Landadels).

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Prince-Bishopric of Münster|Prince-Bishopric of Münster|Hochstift Münster}}|uselang=de}} Commons: {{#if:Hochstift Münster|Hochstift Münster|{{#if:Prince-Bishopric of Münster|Prince-Bishopric of Münster|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Prince-Bishopric of Münster

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|prince-bishopric of münster|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

[[s:{{#if:|{{{lang}}}:}}{{#if:Münster (Westfalen)|Münster (Westfalen)|Hochstift Münster}}|Wikisource: {{#if:|{{{2}}}|{{#if:Münster (Westfalen)|Münster (Westfalen)|Hochstift Münster}}}}]]{{#switch: 1

|1|= – Quellen und Volltexte |0|-= |X|x= |#default= –

}}{{#if: | ({{#invoke:Multilingual|format|{{{lang}}}|slang=!|shift=m}}) }}

{{#invoke:TemplatePar|check

  |opt= 1= 2= lang= suffix=
  |template=Vorlage:Wikisource
  |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Schwesterprojekt
  }}

Einzelnachweise

<references />

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Hochstift Münster |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Reichsbanner des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation

|

Hochstifte (Fürstbistümer): Utrecht (bis 1528) | Minden (bis 1648) | Verden (bis 1648) | Cambrai (bis 1678) | Lüttich | Münster | Osnabrück | Paderborn | Corvey (ab 1792)

Stifter (Fürstabteien): Stablo-Malmedy | Corvey (bis 1792) | Kornelimünster | Werden | Essen | Herford | Thorn | Echternach

Weltliche Fürstentümer: Jülich-Berg | Kleve | Geldern (bis 1548) | Herzogtum Arenberg | Minden (ab 1648) | Nassau-Dillenburg | Oldenburg (ab 1774) | Ostfriesland (seit 1667) | Lippe (seit 1789) | Moers (ab 1706) | Verden (ab 1648)

Grafschaften und Herrschaften: Bentheim | Manderscheid (bis 1546) | Bronkhorst (bis 1719) | Diepholz | Hoya | Lippe (Grafschaft 1528–1789) | Moers (bis 1541) | Nassau-Dillenburg (bis 1664) | Oldenburg (bis 1774) | Ostfriesland (bis 1667) | Pyrmont | Reichenstein | Rietberg | Salm-Reifferscheid | Sayn | Schaumburg (1647/48 geteilt in Schaumburg-Lippe und Hessen-Kassel) | Spiegelberg | Steinfurt | Tecklenburg | Virneburg | Wied | Winneburg und Beilstein | Anholt | Blankenheim und Gerolstein | Gemen | Gimborn | Gronsveld | Hallermund | Holzappel | Kerpen und Lommersum | Myllendonk | Reckheim | Schleiden | Utrecht? (bis 1548) | Wickrath | Wittem

Freie Reichsstädte: Aachen | Cambrai | Herford (bis 1547) | Köln | Dortmund

 |

Hochstifte (Fürstbistümer): Utrecht (bis 1528) | Minden (bis 1648) | Verden (bis 1648) | Cambrai (bis 1678) | Lüttich | Münster | Osnabrück | Paderborn | Corvey (ab 1792)

Stifter (Fürstabteien): Stablo-Malmedy | Corvey (bis 1792) | Kornelimünster | Werden | Essen | Herford | Thorn | Echternach

Weltliche Fürstentümer: Jülich-Berg | Kleve | Geldern (bis 1548) | Herzogtum Arenberg | Minden (ab 1648) | Nassau-Dillenburg | Oldenburg (ab 1774) | Ostfriesland (seit 1667) | Lippe (seit 1789) | Moers (ab 1706) | Verden (ab 1648)

Grafschaften und Herrschaften: Bentheim | Manderscheid (bis 1546) | Bronkhorst (bis 1719) | Diepholz | Hoya | Lippe (Grafschaft 1528–1789) | Moers (bis 1541) | Nassau-Dillenburg (bis 1664) | Oldenburg (bis 1774) | Ostfriesland (bis 1667) | Pyrmont | Reichenstein | Rietberg | Salm-Reifferscheid | Sayn | Schaumburg (1647/48 geteilt in Schaumburg-Lippe und Hessen-Kassel) | Spiegelberg | Steinfurt | Tecklenburg | Virneburg | Wied | Winneburg und Beilstein | Anholt | Blankenheim und Gerolstein | Gemen | Gimborn | Gronsveld | Hallermund | Holzappel | Kerpen und Lommersum | Myllendonk | Reckheim | Schleiden | Utrecht? (bis 1548) | Wickrath | Wittem

Freie Reichsstädte: Aachen | Cambrai | Herford (bis 1547) | Köln | Dortmund }} Vorlage:Klappleiste/Ende

{{#ifeq: g | p | | {{#if: 4279480-8n/85/043815244203144 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 4279480-8 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 4279480-8 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: n/85/043815 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: n/85/043815 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 244203144 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: g | p | {{#if: 244203144 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung