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Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

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HdBA
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:Hochschule der Bundesagentur für Arbeit logo.svg
Gründung 2006
Trägerschaft Bundesagentur für Arbeit
Ort Mannheim, Schwerin
Bundesland Baden-WürttembergDatei:Flag of Baden-Württemberg.svg Baden-Württemberg, Mecklenburg-VorpommernDatei:Flag of Mecklenburg-Western Pomerania.svg Mecklenburg-Vorpommern
Land DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Rektor Andreas Frey
Studierende 1500<ref name="Profil">Jahresbericht 2023/2024 der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit</ref>
Mitarbeiter 95 (2024)<ref name="Profil" />
davon Professoren 52 (2024)<ref name="Profil" />
Website www.HdBA.de
Datei:Hochschule Neuostheim 06.jpg
Campus der Hochschule der BA in Mannheim-Neuostheim
Datei:Schwerin-Hochschule-BA.jpg
Campus in Schwerin, Studentenwohnungen im Stadtteil Groß Medewege

Die Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) ist eine staatlich anerkannte Hochschule mit akkreditierten Studiengängen. Sie wurde im Jahr 2006 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) gegründet, vom Wissenschaftsrat akkreditiert und vom Land Baden-Württemberg staatlich anerkannt.

Geschichte

Die Hochschule entstand 2006 aus dem Fachbereich Arbeitsverwaltung der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Dieser war seit 1972 in Mannheim angesiedelt und bildete Beamte und Angestellte für den gehobenen Dienst der Arbeitsverwaltung aus. Mit dem Übergang des Fachbereiches vom Bund an die BA wurde 2006 auch das Studienangebot komplett reformiert. Seit September 2006 bietet die HdBA Studenten an den Campus Mannheim und Schwerin die Möglichkeit, sich in den grundständigen Studiengängen „Arbeitsmarktmanagement (Bachelor of Arts)“ und „Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung (Bachelor of Arts)“ für arbeitsmarktpolitische Fachkräfteaufgaben zu qualifizieren. Im Oktober 2015 führte die Hochschule den berufsbegleitenden Master-Studiengang „Arbeitsmarktorientierte Beratung (Master of Arts)“ ein. Neben den genannten Studiengängen übernimmt die Hochschule verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen für die Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit. Darüber hinaus forscht sie in einer Vielzahl wissenschaftlicher Projekte zu den Themenfeldern beschäftigungsorientierte Beratung, Arbeitsmarkt und Beschäftigung. Einen Überblick zu Forschungsprojekten gibt die Website der HdBA.

Studienangebot

Bachelorstudiengänge

Rund 500 Studienplätze pro Jahr werden in den Bachelor-Studiengängen Arbeitsmarktmanagement (B.A.) und Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung (B.A.) angeboten. Das Vollzeitstudium dauert drei Jahre und gliedert sich in 9 Trimester à 4 Monate. Fünf Trimester, die sogenannten Präsenztrimester, verbringen die Studenten an der Hochschule. In den vier Praktikumstrimestern absolvieren die Studierenden Praktika in verschiedenen Bereichen der Bundesagentur für Arbeit. Die Studiengänge sind interdisziplinär angelegt und umfassen Inhalte aus den Bereichen der Rechts-, Sozial-, Wirtschafts- und Erziehungswissenschaften sowie der Psychologie. Zwischen den akademischen Trimestern vertiefen die Studierenden in vier Praxistrimestern ihr Wissen z. B. in einer Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter, in einem Betrieb, bei einer Kammer oder im Ausland. Mit erfolgreicher Beendigung des Studiums wird der Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) erworben.

Masterstudiengang

Seit Oktober 2015 wird der berufsbegleitende Masterstudiengang „Arbeitsmarktorientierte Beratung (M.A.)“ an der HdBA angeboten. In diesem weiterbildenden Studium können in fünf Semestern 120 ECTS-Punkte erworben werden. Das Studium schließt mit dem Abschluss Master of Arts ab und bietet die Grundlage für eine etwaige spätere Promotion.

Forschungsprojekte

An der Hochschule wird in zahlreichen Drittmittelprojekten und Kooperationen<ref>Kooperationspartner der HdBA</ref> geforscht.

Weblinks

Commons: Hochschule der Bundesagentur für Arbeit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Staatliche Universitäten

Freiburg • Heidelberg • Hohenheim • Karlsruhe • Konstanz • Mannheim • Stuttgart • Tübingen • Ulm

Private Universitäten

Friedrichshafen

Pädagogische Hochschulen

Freiburg • Heidelberg • Karlsruhe • Ludwigsburg • Schwäbisch Gmünd • Weingarten

Kunsthochschulen (inkl. Musikhochschulen)

Freiburg • Heidelberg • Karlsruhe (Musik, Bildende Künste, Gestaltung) • Ludwigsburg (Filmakademie, Darstellende Kunst) • Mannheim (Musik und Darstellende Kunst, Popakademie) • Rottenburg • Stuttgart (Musik und Darstellende Kunst, Bildenden Künste) • Trossingen • Tübingen

Staatliche (Fach-)Hochschulen

Aalen • Albstadt-Sigmaringen • Biberach • Esslingen • Furtwangen • Heilbronn • Karlsruhe • Kehl • Konstanz • Ludwigsburg • Mannheim (TH, HdBA) • Nürtingen-Geislingen • Offenburg • Pforzheim • Ravensburg-Weingarten • Reutlingen • Rottenburg • Schwäbisch Gmünd • Schwetzingen • Stuttgart (HfT, HdM) • Ulm • Villingen-Schwenningen

Kirchliche und Private (Fach-)Hochschulen

Freiburg (EH, KH) • Heidelberg (Fresenius, SRH, HfJS) • Karlsruhe • Liebenzell • Ludwigsburg • Mannheim • Reutlingen • Stuttgart (Freie HS, Merz Akademie, HfK+G)

Duale Hochschule Baden-Württemberg

Heidenheim • Heilbronn • Karlsruhe • Lörrach • Mannheim • Mosbach • Ravensburg • Stuttgart • Villingen-Schwenningen

Private Fernhochschule

Backnang (EHiP) • Konstanz (AH) • Riedlingen (SRH) • Stuttgart (AKAD)

Vorlage:Klappleiste/Ende

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Universitäten und
gleichgestellte Hochschulen

Universität Greifswald • Universität Rostock • Hochschule für Musik und Theater Rostock

Fachhochschulen

Hochschule Neubrandenburg • Hochschule Stralsund • Hochschule Wismar • Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Güstrow • Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Schwerin

Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 49° 28′ 35,2″ N, 8° 30′ 55″ O

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