Hasselbach (Mönchsroth)
Hasselbach Gemeinde Mönchsroth
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(62)&title=Hasselbach 49° 2′ N, 10° 20′ O
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dim=10000 | globe= | name=Hasselbach | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 461–471 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 62 (2016)<ref name="Einwohner">Allianz Hesselberg Limes Integriertes ländliche Entwicklungskonzept (ILEK). (PDF; 12,3 MB) S. 31, abgerufen am 16. September 2022.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91614 | |||||
| Vorwahl: | 09851 | |||||
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Hasselbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Mönchsroth im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Hasselbach liegt in der Gemarkung Diederstetten.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geographie
Das Dorf ist von Acker- und Grünland umgeben. Im Nordwesten wird die Flur Hoffeld genannt, im Südosten Himmelreich. 0,5 km nordwestlich liegt das Brandholz, 0,25 km südlich das Jungholz und 0,75 km südwestlich das Riesenholz. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Sankt Ulrich (0,8 km nördlich) und über Kaltenwag nach Maxenhof zur Landesstraße 2385 (1,4 km südlich). Eine weitere Gemeindeverbindungsstraße führt nach Winnetten (0,4 km nordöstlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Das Hochgericht sowie die Dorf- und Gemeindeherrschaft und Grundherrschaft über alle Anwesen hatte das oettingen-spielbergische Oberamt Mönchsroth. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Hasselbach aus 12 Anwesen (1 Hofgut, 5 Lehenhäuser, 2 Lehengütlein, 2 Söldengütlein, 2 halbe Söldenhäuslein) und einem Gemeindehirtenhaus.<ref name="N427">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 427.</ref>
Infolge des Gemeindeedikts wurde Hasselbach dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt Villersbronn und der im selben Jahr gebildeten Ruralgemeinde Villerbronn zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 533.</ref> Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Umgemeindung in die neu gebildete Ruralgemeinde Diederstetten.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 541.</ref> Am 1. Januar 1971 wurde diese im Zuge der Gebietsreform in Bayern nach Mönchsroth eingegliedert.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 554.</ref><ref>Mönchsroth > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 23. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Oswald und Ägidius (Mönchsroth) gepfarrt.<ref name="N427"/> Die Katholiken sind nach St. Margareta (Wilburgstetten) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Ortsteile > Hasselbach. In: moenchsroth.de. Abgerufen am 27. Juni 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Hasselbach in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Hasselbach im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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