hart aber fair
| Produktionsland | Deutschland |
|---|---|
| Genre | politische Talkshow |
| Erscheinungsjahre | seit 2001 |
| Länge | 75 Minuten |
| Episoden | 783 |
| Ausstrahlungsturnus | bis 2022: bis zu 40 Folgen jährlich; bis 2024: 30 Folgen jährlich; seit 2025: 20 Folgen jährlich; ab 2026: 15 Folgen jährlich (montags 21:00 Uhr)<ref>Sebastian Berning: Die Klamroth-Pläne der ARD - Mal auf Sendung, mal nicht: Was ist los bei "Hart aber fair"? In: focus.de. 15. Oktober 2025, abgerufen am 10. November 2025.</ref><ref>ARD will "Hart aber fair"-Ausgaben weiter reduzieren. Evangelischer Pressedienst (epd), 1. Oktober 2025, abgerufen am 12. November 2025.</ref> |
| Produktionsunternehmen | Ansager & Schnipselmann (2005–2023) Florida Factual (seit 2024) |
| Produktion | Jürgen Schulte (bis 2023) |
| Premiere | 31. Jan. 2001 auf WDR Fernsehen |
| Moderation |
|
Hart aber fair (Eigenschreibweisen: hart aber fair, hartaberfair) ist eine wöchentliche politische Talkshow. In der 75-minütigen Sendung, die am Montagabend im Ersten und dienstagabends auf tagesschau24 ausgestrahlt wird, diskutiert der Moderator mit seinen Gästen ein aktuelles kontroverses Thema. Die Zuschauer erhalten durch kurze Einspielfilme zusätzliche Informationen und können sich direkt beteiligen. Vor dem Wechsel ins Hauptprogramm der ARD lief die Sendung sieben Jahre lang im WDR Fernsehen. Von 2001 bis November 2022 wurde die Sendung von Frank Plasberg moderiert, seit Januar 2023 ist Louis Klamroth Moderator.
Konzept
Die Redewendung „hart, aber fair“ geht auf die Sprache von Fußballkommentaren seit der Nachkriegszeit zurück.<ref name=":1">Zeitschrift für Anglistik und Amerikanistik. VEB Verlag Enzyklopädie, Berlin (Ost) 1954, S. 307.</ref> Wie der Name andeutet, sollte die Diskussion offen und kontrovers geführt werden. Statt ideologisch und parteipolitisch geprägter Aussagen sollen dabei sachliche Argumente im Vordergrund stehen. Deshalb gehören neben Politikern auch wissenschaftliche Experten, Vertreter anderer Organisationen und direkt beteiligte oder betroffene Personen zu den Teilnehmern der Diskussionsrunde. Die Gäste werden so ausgewählt, dass unterschiedliche Positionen vertreten werden. Die Redaktion recherchiert Informationen zum Thema der jeweiligen Sendung, um zusätzliche Argumente zu liefern und die Hintergründe für die Zuschauer verständlicher darzustellen.
Ablauf der Sendung
Zu Beginn der Sendung nennt der Moderator das zu diskutierende Thema, das mit einem Slogan als Frage formuliert ist. Anschließend werden die fünf Gäste einzeln vorgestellt, wobei der Moderator aus dem Off deren Name und Funktion nennt. Im Verlauf der nun beginnenden Diskussionen greift der Moderator bei entsprechender Gelegenheit mit Einspielfilmen ein. In den kurzen Beiträgen erhalten die Zuschauer ergänzende Informationen durch Statistiken, Interviews oder Zeitungsberichte. Manchmal wird auch einer der Gäste in einem Beitrag direkt angesprochen und mit seinen früheren, umstrittenen Aussagen konfrontiert.
Zusätzlich zu den Gästen am Tisch gibt es manchmal noch ein Einzelgespräch mit einer Person, die sich auf besondere Weise mit dem Thema beschäftigt. Im Laufe der zweiten Hälfte der Sendung sprachen Plasberg bzw. Klamroth mit Brigitte Büscher, die eine Auswahl von Zuschauerreaktionen vorträgt. Büscher verabschiedete sich im Dezember 2023 nach 23 Jahren von der Sendung. Damit entfiel dieser Teil. Die TV-Zuschauer haben vor und während der Sendung die Möglichkeit, via Facebook, X oder im Zuschauer-Forum auf der Website einen Kommentar zum Thema abzugeben. Am Dienstagmittag veröffentlicht die Redaktion im Internet den sogenannten Faktencheck, in dem einige strittige Aussagen oder von den Gästen genannte Zahlen überprüft werden. Am Mittwoch erscheint eine gekürzte und von Klamroth kommentierte Version als hart aber fair 2GO in der Mediathek.
Produktion und Ausstrahlung
Die Sendung wird entweder aus Köln oder Berlin live gesendet. In Köln findet die Produktion im Studio B des WDR An der Rechtschule statt. Der Berliner Standort, der wegen der räumlichen Nähe zur Bundesregierung gewählt wurde, befindet sich in den Studios der Studio Berlin-Adlershof GmbH in Adlershof. Vor dem 21. Oktober 2009 nutzte man in der Hauptstadt das Globe City Studio. Die montägliche Live-Ausstrahlung beginnt in der Regel um 21:00 Uhr. Die ersten Wiederholungen der aktuellen Ausgabe sind in der darauf folgenden Nacht um 3:10 Uhr und am Dienstagmorgen um 8:45 Uhr bei Das Erste zu sehen, bei 3sat am gleichen Tag um 10:15 Uhr. Außerdem zeigt das digitale ARD-Programm tagesschau24 die Sendung dienstags um 20:15 Uhr.
hart aber fair wurde ab dem 31. Januar 2001 mittwochs um 20:15 Uhr als 90-minütiges Format im WDR Fernsehen ausgestrahlt.<ref name=":0" /> Später wechselte sie zur ARD.<ref>Dwdl.de GmbH: Frank Plasbergs "Hart aber fair" kommt ins Erste. In: DWDL.de. 6. Februar 2007, abgerufen am 20. April 2023.</ref> Sie gewann mehrere Preise, sodass vermehrt gefordert wurde, die Sendung ins Programm des Ersten aufzunehmen. Sowohl der damalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen als auch prominente Unterstützer wie Harald Schmidt befürworteten diesen Vorschlag.<ref>Uwe Mantel: Chancen für "Hart aber Fair" im Ersten sinken. In: DWDL.de. 28. August 2006, abgerufen am 19. Februar 2023.</ref> Die Sendung wurde bis zum 10. Oktober 2007 im WDR und ab dem 24. Oktober 2007 im Ersten gesendet.<ref name=":0">Helmut Ziegler: Die weibliche Ader. In: Berliner Zeitung. 21. September 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Dezember 2015; abgerufen am 19. Februar 2023.</ref><ref>Uwe Mantel: Verspätung: Plasberg und Will müssen warten. In: DWDL.de. 30. April 2007, abgerufen am 28. Mai 2023.</ref> Die erste Ausgabe im Ersten verfolgten insgesamt 3,43 Millionen Zuschauer bei 13,4 Prozent Marktanteil. In der Gruppe der werberelevanten Zielgruppe lag der Marktanteil bei 4,6 Prozent durch 500.000 Zuschauer.<ref>Uwe Mantel: Solider Auftakt für "Hart aber fair" im Ersten. In: DWDL.de. 25. Oktober 2007, abgerufen am 14. Oktober 2023.</ref>
Im Internet wird die aktuelle Sendung als Livestream in der ARD-Mediathek gezeigt. Dort sind auch vergangene Ausgaben der Sendung zu sehen, die zudem auf der hart aber fair-Website eingebunden sind, wo neben dem Player weitere Informationen zu den Sendungen und den Gästen vorgehalten werden. Im Juni 2023 wurde eine Neukonzeption der Sendung ab 2024 angekündigt.<ref>Thomas Lückerath: So geht es nicht weiter: Neustart für "Hart aber fair"? In: DWDL.de. 21. Juni 2023, abgerufen am 8. Oktober 2023.</ref> Dazu gehörte auch die Ausrichtung an eine jüngere Zielgruppe durch das Mediathekformat hart aber fair 2GO, so wie ein neues Studio. Die Gäste sitzen sich nun in einem Rund gegenüber und über Augmented Reality können Inhalte in den Mittelkreis eingeblendet werden. Diese sind aber nur für den TV Zuschauer zu sehen.
Die Produktion der Sendung wurde von 2005 bis 2023 von Ansager & Schnipselmann, einem Gemeinschaftsunternehmen von Frank Plasberg und Jürgen Schulte, produziert. Ab 2024, nur ein Jahr nach Plasbergs Rücktritt, wechselte die Produktion aufgrund von internen Differenzen<ref>Alexander Krei: "Für mich ist der Abgang wunderbar gelungen, für die Firma leider nicht". In: DWDL.de. Abgerufen am 24. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Alexander Krei: Klamroths Konter: "Ereignisse gänzlich anders in Erinnerung". In: DWDL.de. Abgerufen am 24. Januar 2024.</ref> zu Florida Factual, wo Louis Klamroth eine Minderheitsbeteiligung besitzt.<ref>Timo Niemeier: Jetzt auch offiziell: Florida Factual produziert "hart aber fair". In: DWDL.de. 28. September 2023, abgerufen am 8. Oktober 2023.</ref>
Einem Recherchebericht des Business Insider zur Folge sind die Abrufzahlen von „Hart aber fair“ auf deren ARD-Online-Plattform unter Louis Klamroth im ersten Halbjahr 2024 um 70.000 Abrufe niedriger ausgefallen als erwartet.<ref>Tobias Fuchs: ARD will mit "Hart aber fair" weitermachen – aber ein internes Zuschauerzahlen-Papier setzt Moderator Louis Klamroth unter Druck. 12. Juli 2024, abgerufen am 14. Juli 2024.</ref><ref>„Hart aber fair“: Internes Papier setzt Moderator Klamroth unter Druck - WELT. 13. Juli 2024, abgerufen am 14. Juli 2024.</ref>
Rezeption
Aussagen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch zur Jugendkriminalität sorgten im Januar 2008 für Unruhe bei türkischen Migranten.<ref>Roland Koch rudert zurück. In: Rheinische Post. 11. Januar 2008, abgerufen am 24. November 2010.</ref><ref>Marcus Bäcker: Wurde der gar nicht gebrieft? In: Berliner Zeitung, 11. Januar 2008.</ref>
Im Oktober 2009 sah sich die Redaktion dem Vorwurf mangelhafter Recherche ausgesetzt, als der Journalist Klaus Martens ein umstrittenes Medikament gegen Neurodermitis vorstellte.<ref>Stefan Schmitt: Internet prangert allzu unkritischen WDR-Bericht an. In: Die Zeit, Nr. 45/2009.</ref> Der Rundfunkrat des WDR verurteilte anschließend Martens’ Dokumentarfilm, wies aber die Programmbeschwerde gegen hart aber fair ab.<ref>WDR-Rundfunkrat: WDR-Rundfunkrat entscheidet über Programmbeschwerden gegen „Heilung unerwünscht“ und „Hart aber fair“. In: wdr.de. 20. Mai 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Juni 2010; abgerufen am 24. November 2010. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Für große Aufmerksamkeit sorgte auch der Auftritt des wegen seiner Aussagen über Migranten kritisierten Thilo Sarrazin im September 2010.<ref>Niels Kruse: Verflixt und zugespitzt. In: Stern. 2. September 2010, abgerufen am 24. November 2010.</ref>
Eine Sendung zum Thema Baumärkte am 23. April 2012 erregte beachtlichen Unmut bei den Zuschauern, die darin eine Verflachung der ansonsten anspruchsvoll-politischen Themenkultur der Talkshow sahen. Auch in anderen Medien und im Feuilleton stieß die Sendung unter dem Titel Wissen, wo der Hammer hängt – was treibt die Deutschen in den Baumarkt? auf Kritik und manche Ironie.<ref>Peer Schader: „Hart aber fair“ – Schraube locker. In: FAZ.NET, 24. April 2012. Abgerufen am 28. April 2012.</ref> Verschiedene Stimmen brachten das aus Sicht vieler Stammzuschauer eigentümliche Thema mit Quoten-Problemen des Talkformats in Verbindung. Tatsächlich hatte die Baumarkt-Folge die niedrigste Quote seit dem Wechsel der Sendezeit von Mittwoch auf Montag.<ref>Uwe Mantel: Schwächste Zuschauerzahl bislang. Plasbergs Baumarkt-Talk floppt. In: DWDL.de, 24. April 2012.</ref>
Die Sendung vom 2. März 2015 Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn? wurde aufgrund einer Empfehlung des Rundfunkrates nach Programmbeschwerden und Protesten nachträglich aus der WDR-Mediathek und dem ARD-Portal gelöscht. Laut einer Erklärung der Vorsitzenden des WDR-Rundfunkrates, Ruth Hieronymi, waren die Auswahl der Talkgäste (Wolfgang Kubicki, Anton Hofreiter, Birgit Kelle, Anne Wizorek und Sophia Thomalla) und die Gesprächsleitung der Ernsthaftigkeit des Themas Gender nicht gewachsen.<ref>Sophia Thomalla empört über WDR-Löschaktion – „Wer entscheidet denn, was unseriös ist?“ In: Tagesspiegel-online, 23. August 2015, abgerufen am 23. August 2015.</ref> Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung warf dem WDR Zensur vor. Der Fernsehdirektor des WDR, Jörg Schönenborn, wies dies „entschieden zurück“, da ein solcher Tadel zu „gravierend“ sei, um ihn leichtfertig zu nutzen. Ende August wurde die Sendung wieder in die Mediathek aufgenommen. Jörg Schönenborn äußerte dazu, dass schon der Anschein einer mangelnden Unabhängigkeit, der durch die nicht angemessenen Vorwürfe von Selbstzensur und Zensur entstanden sei, die Arbeit des WDR beeinträchtige. Die heftigen Reaktionen zeigten seiner Ansicht nach, dass die Entscheidung, den Beitrag zu löschen, nicht richtig war.<ref>„Hart aber fair“ mit Gender-Thema wieder in der Mediathek. In: Tagesspiegel-online, 31. August 2015, abgerufen am 5. September 2015.</ref> Am 7. September 2015 wurden die Kritik an der vorherigen Sendung und die Gender-Debatte in einer weiteren Ausgabe der Talkshow thematisiert. Zusätzlich zu den Gästen vom 3. März nahmen Jörg Schönenborn und die Grünen-Politikerin Sybille Mattfeldt-Kloth, die als Vorsitzende des Landesfrauenrates Niedersachsen eine Programmbeschwerde eingereicht hatte, teil.<ref>Michael Hanfeld: „Ist der WDR ein Waschlappenverein?“ In: FAZ-Feuilleton, 5. September 2015, abgerufen am 6. September 2015.</ref>
Am 22. Mai 2018 wurde hart aber fair in der ZDF-Kabarettsendung Die Anstalt als „hart aber leer mit Frank Blasbalg“ thematisiert. Kritisiert wurde u. a., dass privat produzierte Talkshows wie hart aber fair deutlich teurer sind als Eigenproduktionen,<ref>Die Anstalt vom 22. Mai 2018: Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner. In: ZDF.de. Abgerufen am 28. Mai 2018.</ref> wobei fälschlicherweise die beim ZDF laufende und von Gruppe 5 produzierte Talkshow Maybrit Illner<ref>vgl. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Talkshow. ( des Vorlage:IconExternal vom 26. Dezember 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. docstation.de</ref> als Eigenproduktion charakterisiert wurde.
Die Übernahme von Louis Klamroth als Moderator wurde im WDR-Rundfunkrat kritisiert. Er hätte vor seiner Vertragsunterzeichnung nicht transparent gemacht, mit der Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer liiert zu sein. Aus der Sicht einiger Mitglieder des Rundfunkrats liegt darin ein Verstoß gegen die Compliance-Regeln des WDR, nach denen Mitarbeiter Berufliches und Privates strikt voneinander trennen müssen, um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor dem Vorwurf politischer Interessenkonflikte zu schützen.<ref>WDR: Plasberg-Nachfolger Klamroth sorgt für Machtkampf im Sender - WELT. Abgerufen am 29. Januar 2023.</ref> Laut WDR hatte Klamroth die Beziehung dem Sender nach der Bekanntgabe, aber vor der Vertragsunterzeichnung offengelegt.<ref>Krisensitzung beim WDR: Sender äußert sich zu Klamroth und Luisa Neubauer. 31. Januar 2023, abgerufen am 2. Februar 2023.</ref>
Auszeichnungen
- 2003: Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste Informationssendung<ref>Deutscher Fernsehpreis - Preisträger 2003</ref>
- 2005: Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis - Pressemitteilung 2005 ( vom 12. August 2012 im Internet Archive)</ref>
- 2005: Adolf-Grimme-Preis in der Kategorie Information & Kultur<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Grimme-Preis - Preisträger 2005 ( vom 12. April 2010 im Internet Archive)</ref>
- 2005: Ernst-Schneider IHK Medienpreis für die Sendung Firma saniert – Mitarbeiter ruiniert vom 20. Oktober 2004<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ernst-Schneider IHK Medienpreis - Pressemitteilung 2005 ( vom 11. Oktober 2007 im Internet Archive) (PDF; 69 kB)</ref>
- 2006: Bayerischer Fernsehpreis an Frank Plasberg für seine Moderation<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bayerischer Fernsehpreis – Preisträger 1989–2010 ( vom 8. April 2014 im Internet Archive) (PDF; 109 kB)</ref>
- 2019: Die Goldene Kartoffel für ihre Sendungsinhalte<ref>Preisverleihung Goldene Kartoffel 2019. Neue Deutsche Medienmacher, 2. November 2019, abgerufen am 23. April 2020.</ref>
Trivia
- Das Titellied und die Liedsequenzen im Hintergrund sind aus dem Lied Thank you der britischen Band Faithless.<ref>Faithless - Topic: Thank You auf YouTube, 13. Februar 2017, abgerufen am 9. März 2024 (Laufzeit: 9:18 min).</ref>
- Das Lied, welches ursprünglich während der kurzen Filmbeiträge fast immer im Hintergrund lief, heißt Cups und stammt vom britischen Elektronik-Duo Underworld.<ref>last.fm Hart aber fair</ref><ref>youtube: Underworld - Cups</ref> Mittlerweile wird allerdings eine daran angelehnte Eigenproduktion gespielt.
- Im Jahre 2009 wurde die Sendung in den Handlungsstrang der Fernsehserie Der kleine Mann einbezogen. Als Thema wurde Die Beziehung zwischen Ost- und Westdeutschland verwendet.<ref>Kurzkritik: Der kleine Mann. xTown.net</ref> Auch in dem erfolgreichen Spielfilm Er ist wieder da kommt die Sendung hart aber fair vor.
- Im Januar und Februar 2020 vertrat Susan Link den erkrankten Plasberg als Moderatorin.
Literatur
- Tobias Könning: Alles bloß Geschwätz!? Diskurspotenziale der politischen Talkshow ‚Hart aber fair‘. VDM, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-639-12639-6.
Weblinks
- hart aber fair auf der Website des WDR
- Stefan Winterbauer: Die Erfolgsformel des Frank Plasberg. Meedia.de, 26. August 2010
- Vorlage:IMDb/1
- Hart aber fair in der ARD Mediathek
- Hart aber fair als Podcast (RSS)
- Hart aber fair bei Fernsehserien.de
Einzelnachweise
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<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
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- Politsendung
- Fernsehsendung der 2000er Jahre
- Fernsehsendung der 2010er Jahre
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