Gütterlitz
Gütterlitz Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(183)&title=G%C3%BCtterlitz 50° 43′ N, 11° 53′ O
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| Höhe: | 410 m | |||||
| Fläche: | 3,31 km²<ref name="Gindex">Gemarkung Gütterlitz, Landstadt Auma-Weidatal. In: GEOindex. Abgerufen im Januar 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 183 (31. Dez. 2012)<ref>Bewertung Erschließungsqualität Stadt Gera. (PDF: 2,2 MB) S. Anlage 6.2 (3/12), archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 29. September 2022.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 55 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Auma | |||||
| Postleitzahl: | 07955 | |||||
| Vorwahl: | 036626 | |||||
Lage von Gütterlitz in Thüringen
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Gütterlitz ist ein Ortsteil der Ortschaft Auma der Landgemeinde Stadt Auma-Weidatal im Landkreis Greiz in Thüringen.
Geografie
Gütterlitz liegt am Nordrand des Aumaer Waldes an der Landesstraße 1087 von Auma nach Triptis. Die Gemarkung des Dorfes liegt am Nordrand der Ostthüringisch-Vogtländischen Hochflächen mit Übergang zur Orlasenke und zur Saale-Elster-Sandsteinplatte.
Geschichte
Das Dorf wurde 1378 urkundlich erstmals genannt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 107</ref>
Vom ehemaligen Gut ist nur noch die 1739 erbaute Kirche vorhanden. Dicht daneben am noch vorhandenen Teich bestand einst ein befestigter Herrensitz. Dieser wurde 1948 auf der Grundlage des Befehls Nr. 209 der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland abgebrochen. Der vorhandene Teich ist der Rest der einstigen Befestigungsanlage. Von Nebengebäuden des Gutes sind noch Reste vorhanden.<ref>Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze. Jenzig-Verlag 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 120/121</ref> Oben im Dorf und gleich neben dem Teich gab es zwei Dorfmühlen. Sie wurden 1682 anlässlich einer Bestandsaufnahme erwähnt.<ref>Günter Steiniger: Mühlen an der Auma, der Triebes, der Leuba und im Güldetal. Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2011, ISBN 978-3-86777-296-9, S. 39–41</ref>
Am 1. Juli 1950 wurde Gütterlitz zu einem Ortsteil von Auma.<ref>Auma auf der Website der Stadt Auma-Weidatal Abgefragt am 29. Oktober 2011</ref>
Persönlichkeiten
- Eduard von Brandenstein (1803–1888), deutscher Rittergutsbesitzer und Politiker
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Auma mit Gütterlitz, Krölpa, Muntscha, Untendorf, Wenigenauma und Zickra | Braunsdorf mit Tischendorf | Göhren-Döhlen mit Döhlen und Göhren | Staitz | Wiebelsdorf mit Pfersdorf und Wöhlsdorf