Großharmanns
| Großharmanns (Dorf) Ortschaft Katastralgemeinde Großharmanns | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich | |||||
| Gerichtsbezirk | Waidhofen an der Thaya | |||||
| Pol. Gemeinde | Dobersberg | |||||
| Koordinaten | 48° 54′ 32″ N, 15° 17′ 39″ O
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| Höhe | 496 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | (k. A. Hilfe) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 06395 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 21129 | |||||
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Großharmanns ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Dobersberg im Bezirk Waidhofen an der Thaya im niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>
Geografie
Das Dorf liegt südwestlich von Dobersberg und östlich der L8166, von welcher der Ort über eine Stichstraße erreichbar ist. Zur Ortschaft zählt auch ein Teil der Rotte Schellingshof. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR
Geschichte
Der Ort wurde in der prima fundatio, dem Zehentamtbuch des Stiftes in St. Georgen als Nyder Harmars genannt. Damals gehörte das Dorf zum Zehentamt in Göpfritzschlag.
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit zwölf Häusern genannt, das nach Dobersberg eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Dobersberg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus, besorgte die Konskription und hatte die Grundherrschaft inne.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Großharmanns ein Tischler und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 263</ref> Bis zur Eingemeindung nach Dobersberg war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Goschenreith am Taxenbache.
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise
<references />