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Green Party of Aotearoa New Zealand

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Vorlage:Infobox Politische Partei

Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (deutsch etwa: Grüne Partei von Aotearoa Neuseeland) ist eine grüne Partei in Neuseeland. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist die maorische Bezeichnung für Neuseeland, die Doppelbezeichnung ist bewusst gewählt, um auf die Zweisprachigkeit des Landes hinzuweisen.

Das politische Hauptthema der Partei ist der Umweltschutz, sie vertritt darüber hinaus politisch linke, progressive Standpunkte.

Seit 1996 ist die Partei im neuseeländischen Parlament vertreten. Die langjährige Co-Parteivorsitzende {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) trat am 10. Februar 2010 nach 13 Jahren Tätigkeit im Parlament von ihrem Amt zurück. Bereits im Juni 2009 hatte sie ihre Funktion als Co-Parteivorsitzende an {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) übergeben. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), der die Funktion als Co-Parteivorsitzender seit 2006 innehatte, trat am 29. Mai 2015 auf dem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) der Partei in {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von seinem Amt zurück. Ihm folgte mit der Wahl am 30. Mai 2015 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="ODT_2015_05_30" /> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) trat am 10. August 2017 als Co-Vorsitzende zurück. Ihr folgte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), die auf dem Parteitag am 8. März 2018 mit 110 von 144 Stimmen zur Co-Parteivorsitzenden gewählt wurde.<ref name="NZ_Herald_2018_04_08" />

Politik

Die Grünen konzentrieren sich hauptsächlich auf Umweltthemen. In letzter Zeit haben sie sich besonders über die Gentechnik besorgt geäußert, der sie stark ablehnend gegenüberstehen. Sie haben außerdem die Militäroperationen der Vereinigten Staaten im Irak und in Afghanistan scharf kritisiert.

Als Grundprinzipien ihrer Wirtschaftspolitik betonen sie Nachhaltigkeit beziehungsweise nachhaltiges Wirtschaften und fairen Handel. Sie sagen auch, dass wirtschaftlicher Erfolg eher an der daraus entstehenden Lebensqualität als an harten Wirtschaftsindikatoren gemessen werden sollte.

Charta

Die folgenden Punkte stammen – frei übersetzt – aus der Gründungscharta der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): <ref name="GP_Charta" />

Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) akzeptiert {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) als Gründungsdokument des [Staates] Aotearoa Neuseeland. Sie erkennt die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) Neuseelands an und verpflichtet sich zu den folgenden vier Prinzipien:

  • Ökologischer Weisheit
    Die Basis ökologischer Voraussicht ist die Tatsache, dass der Mensch Teil der natürlichen [Um]welt ist. Diese Welt ist endlich, deshalb ist unbegrenztes materieller Wachstum unmöglich. Ökologische Nachhaltigkeit ist oberstes Gebot.
  • Soziale Verantwortlichkeit
    Unbegrenztes materielles Wachstum ist nicht möglich. Deshalb ist der Schlüssel zu sozialer Gerechtigkeit die gerechte Verteilung der gesellschaftlichen und natürlichen Ressourcen, sowohl global als auch lokal.
  • Angemessene Entscheidungsfindung
    Für die Durchsetzung ökologischer Weisheit und sozialer Gerechtigkeit werden Entscheidungen direkt auf angemessener Ebene von den Betroffenen getroffen.
  • Gewaltlosigkeit
    Gewaltlose Konfliktlösungen sind die Mittel, durch welche ökologische Weisheit, soziale Verantwortung und angemessene Entscheidungsfindung durchgesetzt werden. Dieses Prinzip wird auf allen [Entscheidungs]ebenen angewandt.

Geschichte

Ursprünge

Die Grünen führen ihre Ursprünge auf die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (deutsch etwa: Wertepartei) zurück, die manchmal sogar als weltweit erste landesweite Umweltpartei bezeichnet wird. Die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wurde 1972<ref>Grégory Quenet: Histoire de la pensée écologique. Presses universitaires de France, Paris 2025, ISBN 978-2-13-082945-4, S. 150.</ref> an der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gegründet. Während sie nach und nach öffentliche Aufmerksamkeit gewann, schaffte sie es jedoch aufgrund des damaligen Wahlsystems nicht, Sitze in einem Parlament zu erlangen. Deshalb verlor die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zunehmend wieder an Unterstützung und somit an Bedeutung.

Gründung

1990 verschmolz die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) mit einer Reihe anderer Umweltorganisationen zur heutigen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Dies löste ein Wiedererstarken der Unterstützung aus. Bei der Parlamentswahl noch im selben Jahr erhielten die Grünen aus dem Stand 6,85 % der Stimmen und wurden damit drittstärkste Partei. Trotzdem konnten sie aufgrund des Mehrheitswahlsystems keine Abgeordneten ins neuseeländische {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Repräsentantenhaus) entsenden.

Die „Allianz“-Jahre

1991 wurden die Grünen Mitbegründer der sogenannten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), einer Gruppe linker Parteien um {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)s {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). 1993 und 1996 traten die Grünen als Teil der Allianz bei den Parlamentswahlen an. Durch die Umstellung des Wahlsystems (seit 1996 wird ein mit Deutschland vergleichbares Mischsystem aus Mehrheits- und Verhältniswahlrecht angewandt) gewann die Allianz 13 Sitze im Repräsentantenhaus, von denen drei durch die grünen Abgeordneten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) besetzt werden konnten.

1997 entschieden die Grünen, bei der nächsten Wahl wieder von der Allianz unabhängige Kandidaten ins Rennen zu schicken. Sie fühlten ihre politische Identität in der Allianz ein wenig unterdrückt. Während die meisten Mitglieder der Grünen die Allianz verließen, entschieden sich einige für den Verbleib, zum Beispiel die Abgeordnete {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Umgekehrt traten auch einige Allianz-Mitglieder, die zuvor über andere Parteien zur Allianz gehörten, zu den Grünen über (beispielsweise die beiden heutigen Abgeordneten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), die über {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu den Grünen kamen).

Arbeit im Parlament

Nachdem sie mit 5,16 % die Fünf-Prozent-Hürde bei der Parlamentswahl 1999 knapp übersprungen hatten, konnten die Grünen sieben Abgeordnete ins Parlament entsenden. Der Parteivorsitzenden {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gelang es sogar, den Wahlbezirk {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu gewinnen und so direkt ins Parlament einzuziehen. Angeblich ist es der weltweit erste direkt gewählte grüne Parlamentssitz. Allerdings mussten die Grünen lange um das Ergebnis zittern, denn der endgültige Einzug ins Parlament stand erst nach der Auszählung der sogenannten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nach zehn Tagen fest. Währenddessen hatte sich bereits eine Mitte-links-Koalition aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gebildet, die die Grünen wegen der Verzögerung nicht zu Gesprächen eingeladen hatten. Im Nachhinein kam man aber überein, dass die Koalition bei bestimmten Themen auf die Unterstützung durch die Grünen zählen konnte. Dafür wurde den Grünen ein gewisses Mitspracherecht bei der Haushaltsplanung eingeräumt. Die Grünen entwickelten eine gute Arbeitsbeziehung mit der Regierung und konnten auch einige Gesetzesinitiativen einbringen.

Bei der Wahl 2002 gelang es den Grünen, ihren Stimmanteil auf 7 % zu erhöhen und somit neun Abgeordnete ins Repräsentantenhaus zu entsenden. Den direkten Sitz im Wahlbezirk Coromandel verlor {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) an eine {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Kandidatin. Während des Wahlkampfs kam es zu harten Auseinandersetzungen zwischen Grünen und der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Die Grünen kritisierten die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)-Pläne, ein Moratorium der Gentechnik-Nutzung auslaufen zu lassen, scharf. Im Hinblick auf eine mögliche Unterstützung durch die Grünen, die die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) eventuell nötig haben würde, wollten sie klarstellen, dass die Verlängerung des Moratoriums ein nicht verhandelbares Thema sei. Nach der Wahl bildete sich eine Koalition aus {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und der von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) geführten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). Die Koalition entschied sich, lieber auf die Unterstützung durch die Partei {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) zu verlassen, die strenge christliche Werte vertrat. Die Grünen waren somit wieder in der Opposition.

Obwohl die Grünen keinen direkten Einfluss mehr auf den Staatshaushalt hatten, behielten sie doch eine enge Arbeitsbeziehung mit der Regierung bei und blieben so in den Gesetzgebungsprozess involviert. Die Regierung musste sich bei Gesetzesabstimmungen oft auf die Unterstützung der Grünen verlassen, weil sie von der konservativen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) nicht gebilligt waren. Die Regierung erwarb sich durch das „Jonglieren mit zwei diametral unterschiedlichen Parteien“ Lob von Journalisten.

Weil das Moratorium der Gentechnik inzwischen ausgelaufen ist, versuchen die Grünen auch unter der neuen Regierung Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen, um unter den gegebenen gesetzlichen Umständen eine Erlaubnis der genetischen Veränderung von Tieren und Pflanzen zu verhindern. Die Gentechnik ist weiterhin eines der Hauptthemen der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).

2005 schafften die Grünen, obwohl sie Verluste hinnehmen mussten, erneut mit 5,3 % den Einzug ins Parlament und konnten somit sechs Abgeordnete entsenden. Aus der Labor-Regierung wurden sie nunmehr vollkommen ausgeschlossen, nachdem sich {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) weigerten, eine Regierung mit grüner Beteiligung zu unterstützen. Für die Grünen saßen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sowie {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (ersetzte {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) im Repräsentantenhaus.

2008 erreichten die Grünen 6,7 % und gelangten mit neun Abgeordneten erneut ins Parlament, in dem sie die drittgrößte Partei stellten, verblieben aber weiterhin in der Opposition. Neue Parteivorsitzende wurde {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value).<ref name="GP_Press_Release_2009_02_23" />

Bei den Parlamentswahlen 2011 erreichte die Partei 11,06 % der Stimmen, erhielt 14 Abgeordnetensitze und konzentrierte sich als drittstärkste Partei weiterhin auf die Oppositionsarbeit. 2014 konnte die Partei mit 10,7 % der Stimmen ihre 14 Parlamentssitze verteidigen. In den Parlamentswahlen des Jahres 2017 rutschte die Partei auf einen Stimmenanteil von nur 6,2 % ab, konnte aber aufgrund von erfolgreichen Koalitionsverhandlungen mit der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ab Oktober 2017 mit in die Regierung unter Premierministerin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) eintreten. Bei der Parlamentswahl am 17. Oktober 2020 erreichte die Green Party of Aotearoa New Zealand 7,9 % und bei der Parlamentswahl am 14. Oktober 2023 erreichte die Green Party of Aotearoa New Zealand 10,7 %.

Vorsitzende der Partei

Zeitraum 1. Co-Vorsitzende Zeitraum 2. Co-Vorsitzender
1995–2009 Jeanette Fitzsimons 1995–2005 Rod Donald
2006–2015 Russel Norman
2009–2017 Metiria Turei
seit 2015 James Shaw
seit 2018 Marama Davidson

Siehe auch

Weblinks

Commons: Green Party of Aotearoa New Zealand – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="ODT_2015_05_30"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 30. Mai 2015, abgerufen am 1. Juni 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="NZ_Herald_2018_04_08"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 8. April 2018, abgerufen am 9. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="GP_Charta"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 30. Mai 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 4. Juli 2008; abgerufen am 3. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Originalwebseite nicht mehr verfügbar). </ref> <ref name="GP_Press_Release_2009_02_23"> {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). In: {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value). {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 23. Februar 2009, abgerufen am 14. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

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