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Grünenbergpass

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Der Grünenbergpass ist ein Vorlage:Höhe hoher Bergübergang in den Emmentaler Alpen im Schweizer Kanton Bern. Er verbindet Eriz im Norden mit Habkern beziehungsweise Interlaken im Süden. Der Pass trennt die Sieben Hengste vom Hohgantmassiv.

Datei:Alter Saumpfad Grünenbergpass Innereriz.jpg
Alter Saumpfad, heute ein Bergwanderweg

Der Pass ist, wie es der Name verrät, fast komplett bewaldet. Er ist durch eine schmale unasphaltierte Militärstrasse erschlossen. Diese ist für den privaten, motorisierten Verkehr gesperrt. Der Pass wird von Mountainbikern und Bergwanderern benutzt und liegt in einem Naturschutzgebiet. Die Militärstrasse gehört zum Bundesinventar der historischen Verkehrswege IVS.

Vor dem Bau der Militärstrasse wurde ein Saumpfad genutzt. Dieser führt vom Hof Oberbreitwang zum Grünenbergpass und ist heute ein Bergwanderweg auf der Route Schangnau-Habkern.

Sperrstelle Grünenbergpass

Die Sperrstelle Grünenbergpass (Armeebezeichnung Nr. 2115) wurde während des Zweiten Weltkriegs von der «Kampfgruppe Grünenberg» (Gebirgsfüsilierbataillon 31) der 3. Division besetzt. An zwei Stellen wurde der Durchgang mit verbunkerten Waffen gesperrt, ergänzt durch Strassenbarrikaden (T1130, T1131) und dem Sprengobjekt M2787.<ref>Festung Oberland: Sperrstelle Nr. 2115 Grünenbergpass</ref>

Datei:Bunker am Grünenbergpass.jpg
Infanteriewerk Grünenberg-Pass A 1870

Literatur

  • Hans-Rudolf Schoch: Kavernen und Sperren der Kampfgruppe Grünenberg. HS-Publikationen, Frutigen.

Einzelnachweise

<references />

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