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Gottlieb Machate

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Gustav Gottlieb Walter Machate<ref> Gino Di Felice: Chess Results, 1951–1955, McFarland 2010, S. 98</ref> (* 20. November 1904 in Breslau; † 27. Mai 1974 in Stuttgart) war ein deutscher Schachspieler.

Machate gewann 1926 in Altheide Bad und 1937 Beuthen die Meisterschaft von Schlesien. Er nahm mit Deutschland an der inoffiziellen Schacholympiade 1926 in Budapest teil.<ref>Gottlieb Machates Ergebnisse bei inoffiziellen Schacholympiaden auf olimpbase.org (englisch)</ref> Er lebte nach dem Zweiten Weltkrieg in Stuttgart und gewann 1947 die Württembergischen Meisterschaften. Machate nahm zwischen 1947 und 1950 viermal in Folge an Gesamtdeutschen Meisterschaften teil, wobei er 1947 in Weidenau Dritter wurde.<ref>Deutsche Schacheinzelmeisterschaft 1947 in Weidenau/Sieg auf TeleSchach (Kreuztabelle und sämtliche 190 Partien)</ref> 1948 in Essen war Machate ebenfalls Dritter vor Lothar Schmid bei der Deutschen Meisterschaft, die Wolfgang Unzicker vor Georg Kieninger gewann.<ref>Deutsche Meisterschaft der Westzonen 1948 in Essen auf TeleSchach (Kreuztabelle und sämtliche 120 Partien)</ref> Es folgten weitere Teilnahmen 1949 und 1950, jeweils in Bad Pyrmont. Aufgrund dieser Leistungen durfte er den Titel „Nationaler Meister“ führen.

Machate erreichte im Oktober 1948 seine beste historische Elo-Zahl von 2569 und lag damit auf dem 61. Platz der Weltrangliste (den er zuvor bereits im Mai 1928 erreicht hatte).<ref>Chessmetrics Player Profile September 2006 (englisch)</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

{{#if: Machate, Gottlieb | {{#if: Machate, Gustav Gottlieb Walter (vollständiger Name); Machate, Gustav (Olimpbase) | {{#if: deutscher Schachspieler | {{#if: 20. November 1904 | {{#if: Breslau | {{#if: 27. Mai 1974 | {{#if: Stuttgart |

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