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Fläche:
49,91 km2 (ca. 19 mi²) davon 49,58 km2 (ca. 19 mi²) Land
Laut der Volkszählung von 2000 lebten in Glendora 50.177 Personen. Die Einwohner sind zu 67,2 % Weiße, gefolgt von 22,7 % Latinos. Als Herkunftsland wurde am häufigsten Mexiko (16,3 %) genannt, gefolgt von Deutschland (11,3 %). 14,7 % der Einwohner wurden außerhalb der USA geboren. Das Median-Einkommen pro Haushalt und Jahr betrug $ 81.336. 73,5 % der Einwohner wohnten in eigenem Eigentum.<ref>Glendora im Projekt Mapping L.A. der Los Angeles Times</ref>
Während der Kolonialzeit gehörte das Gebiet Glendoras zur Mission von San Gabriel. Später wurde es von der Regierung Mexikos der Rancho Azuza, von der das benachbarte Azusa seinen Namen ableitet, zugeschlagen. 1874 ließen sich als erste Siedler die beiden ehemaligen Soldaten der Südenstaaten-Armee John Bender und William Bryant Cullen nieder.<ref>Culver Heaton, Jr., Early Days auf der Homepage der City of Glendora.</ref>
1885 erwarb George D. Whitcomb, der Gründer Glendoras 200 Morgen an Land. Er überzeugte die Santa Fe Railroad ihre Eisenbahnstrecke von Pasadena nach San Bernardino in der Nähe seines Landes entlangzuführen.<ref NAME="name"/> Whitcomb teilte sein Land in Parzellen und legte Straßen an.
Straßen in Nord-Süd-Richtung benannte er nach Bundesstaaten und Orten, in denen er gelebt hatte oder zu denen er eine Beziehung hatte. In Ost-West-Richtung verlaufende Straßen wurden nach Mitgliedern seiner Familie benannt. Am
1. April 1887 wurde eine öffentliche Versteigerung zum Verkauf der Parzellen veranstaltet. 291 Grundstücke wurden an diesem Tag verkauft und die Existenz Glendoras als Ort begann. Der landwirtschaftliche Ort hatte mit Wasserproblemen zu kämpfen, bis der Anbau von Zitrusfrüchten sich verbreitete. 1896 wurde eine Packstation für die Orangen und Zitronen errichtet. Glendora war zeitweilig der Standort der weltgrößten Verpackungsstation für Zitrusfrüchte.<ref NAME="infra">Culver Heaton, Jr., History of Glendora - Infrastructure Grows 1887-1911 auf der Homepage der City if Glendora.</ref>
Ab 1902 war Glendora an das Telefonnetz angeschlossen. 1907 wurde die Stadt Endhaltestelle einer nach Los Angeles führende Linie der Pacific Electric Railway. 1908 und 1909 folgte der Anschluss an Elektrizitäts- und Gasleitungen.<ref NAME="infra"/>
Die Glendora Historical Society unterhält ein Geschichtsmuseum. Die Sammlung ist eklektisch und repräsentiert die Zeit von 1800 bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.<ref>Glendora Historical Society Museum auf der Homepage der Glendora Historical Society.</ref>
Datei:Rubelia -Wide View.jpgRubel Castle 2008Rubel Castel ist eine von dem Schulbusfahrer Michael Clarke Rubel aus recycelten Fundstücken und Beton errichtete burgähnliche Anlage. Kern der Anlage war ein Packhaus einer Zitrus-Farm. Die Anlage wurde von Rubel in den Jahren 1959 bis 1986 ohne architektonische Vorbildung errichtet. Die Anlage ist im National Register of Historic Places aufgeführt. Der Schutz wurde einerseits gewährt, da das Packhaus ein letztes Beispiel der früher für die Gegend typische Zitrusindustrie sei. Andererseits wird der Rubel Castle Historic Distric als Ausdruck der Volkskunst gewürdigt. Die Registrierung erfolgte 2013.<ref>Eintrag des "Rubel Castle" im National Register of Historic Places Program</ref> Im Atlas Obscura wird Rubel Castle allerdings als „A giant castle of junk“ bezeichnet.<ref>Eintrag im Atlas Obscura</ref> Rubel Castle gehört heute der Glendora Historic Society, die regelmäßige Besichtigungen anbietet.<ref>Rubel Castle auf der Homepage der Glendora Historic Society</ref>
Route 66 Glendora war die erste kalifornische Gemeinde, die ihren Abschnitt der Route 66 offiziell in Route 66 umbenannte. Die Straße weist noch Überbleibsel dieser Vergangenheit auf, etwa das Art-Deco-Gebäude einer ehemaligen Tankstelle, das Neon-Werbezeichen des Golden Spur Restaurant, einige Restaurants, Hotels und Motels aus der Zeit der 1950er.<ref>Glendora auf www.theroute-66.com</ref>