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Allendorf/Lahn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Gießen-Allendorf)
Allendorf a. d. Lahn
Stadt Gießen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2071)&title=Allendorf+a.+d.+Lahn 50° 33′ N, 8° 37′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(2071) 50° 33′ 7″ N, 8° 37′ 21″ O
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Höhe: 162 (155–230) m ü. NHN
Fläche: 3,9 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 2071 (31. Dez. 2019)<ref name="DF">Einwohner mit Hauptwohnung nach statistischen Bereichen. (PDF; 48 kB) Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>
Bevölkerungsdichte: 531 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 35398
Vorwahl: 06403
Datei:Karte Gießen Ortsbezirk Allendorf.png
Karte
Lage von Allendorf in Gießen
Datei:Gießen-Allendorf (DerHexer) WLMMH 61828 2011-09-22 06.jpg
Evangelische Kirche in Allendorf

Allendorf (<phonos file="Allendorf.ogg">Aussprache</phonos>/?), amtlich Allendorf  a. d. Lahn,<ref>Benennung von Gemeindeteilen vom 18. Oktober 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 42, S. 1683, Punkt 1393 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref> ist ein Stadtteil der mittelhessischen Stadt Gießen im Landkreis Gießen.

Geographie

Allendorf gehört zum Hüttenberger Land und liegt unweit der Lahn. Es bildet mit Lützellinden den südlichen Teil der Stadt und liegt etwa 5 Kilometer von der Gießener Kernstadt entfernt.

Die offizielle Bezeichnung Allendorf  a. d. Lahn, ist irreführend. Der äußerste Punkt des Ortes liegt etwa einen halben Kilometer Luftlinie von dem Fluss entfernt, die kürzeste Wegstrecke von der Außengrenze Allendorfs zum Fluss beträgt etwa einen Kilometer. Allendorf wird in diesem Gebiet durch eine Baggerseenlandschaft von der Lahn getrennt, welche zu den Nachbargemeinden Dutenhofen, Heuchelheim und Kleinlinden gehört, die Ergebnis eines Kiestagebaus von den 1960er- bis 1980er-Jahren ist. Quellen zur Ortsgeschichte Allendorfs legen eine historische Lage des Orts an der Lahn nahe. Es wird berichtet, dass es im 18. und 19. Jahrhundert an der Nordgrenze des Ortes zu Grenzstreitigkeiten kam, da der Mäander bildende Fluss häufig seinen Lauf änderte.<ref>Ortsgeschichte von Allendorf an der Lahn. In: www.allendorf-lahn.de. Abgerufen im Januar 2021.</ref> Es wird in diesem Zusammenhang auf eine Flussbegradigung um 1850 und eine spätere Flurbereinigung verwiesen.

Durch Allendorf fließt der Kleebach, der im Norden in die Lahn mündet.

Ortsgeschichte

Mittelalter

Der Ort wurde zwischen 774 und 860 im Kopiar Lorscher Kodex fünf Mal erwähnt. Die Ersterwähnung stammt aus dem Jahre 774, in dem Gerbolt dem Kloster Lorsch eine Wiese in Aldentorph schenkte: „… Gerbolt dedit … in Alderdorph pratum …“<ref>Karl Glöckner: Codex Laureshamensis = Arbeiten der historischen Kommission für den Volksstaat Hessen. Darmstadt 1929. Band 3: Kopialbuch; Die übrigen fränkischen und die schwäbischen Gaue, Güterlisten, späte Schenkungen und Zinslisten, Gesamtregister, Fotomechan. Nachdruck der Ausgabe von 1936, Darmstadt. Hessische Historische Kommission 1963. CL III, Nr. 3690 a.</ref>

Ein Mann namens Winocho verkaufte im Jahre 790 das Dorf zusammen mit weiteren Besitztümern im Logenehe (Lahngau).<ref>Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3159, 27. Februar 790 – Reg. 2161. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 103, abgerufen am 15. Februar 2016.</ref>

In den Jahren zwischen 780 und 802 schenkte Engeltrût dem Kloster Fulda ihre Güter in Allendorf und späteren Wüstung Walsdorf bei Dutenhofen.<ref>Edmund Ernst Stengel: Fuldisches Urkundenbuch. Band 1, Nr. 436, S. 474.</ref> Dieser Eintrag stammt aus dem berühmten Codex Eberhardi, einem Kopiar aus der zeit um 1160. Ein Namensforscher bezieht diese Schenkung fälschlich auf Allendorf (Lumda).<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 21.</ref>

1275 wird ein „… aduocaciam in Aldendorf … “ genannt.<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglichen Hessischen Haus- und Staatsarchiv. 5 Bände. Darmstadt 1860–1873. Band . Nr. 145, S. 103.</ref>

Die niederadlige ortsansässige Familie von Allendorf verkaufte 1301 ihren Hof im Ort mit drei zugehörige Hufen nebst Einkünften. Ein Jahr später verkaufte der aus dieser Familie stammende Heinrich von Allendorf, gen. de Werene, dem Marienstift Wetzlar eine Korngülte von seinen Gütern zu Allendorf. Schließlich erwarb 1480 das Stift in Wetzlar eine Gülte aus der Walkmühle und eine Korngülte zu Allendorf im Hüttenberger Land.<ref>Urkundenbuch der Stadt Wetzlar. Band 3., Nr. 1070.</ref>

Albrecht von Dutenhofen verkaufte 1317 den Nonnen zu Kloster Schiffenberg eine Korngülte von 2 1/2 Malter „… zou Aldindorf …“<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1 - 3. Leipzig 1879 - 1899. Band 3. Nr. 1436, S. 403.</ref>

Es gibt verschiedene Deutungsmöglichkeiten des Ortsnamens. Entweder man bezieht es auf das ahd. und mhd. Adjektiv alt<ref>Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 20. Auflage Berlin 1967. bearbeitet von Walther Mitzka. S. 16f.</ref> oder auf die Kurzform des Rufnamens alda.<ref>Lutz Reichardt: Siedlungsnamen. S. 20.</ref>

Allendorf gehörte wie 13 andere Dörfer zum Amt Hüttenberg, das zuvor den Konradinern gehörte. Im 11. Jahrhundert wurde die Ortschaft Teil der Grafschaft Gleiberg. 1363 fiel die Westhälfte der Grafschaft und damit auch Allendorf an die Grafen von Nassau-Weilburg.

Neuzeit

Später bildete das Amt Hüttenberg ein Kondominat zwischen der Landgrafschaft Hessen und der Grafschaft Nassau. Dieses wurde in zwei Schritten durch Realteilungen aufgelöst, zuletzt durch den Hüttenberger Hauptteilungsvertrag. Allendorf gehörte fortan zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt und hier zum hessischen Amt Hüttenberg.<ref> L. Ewald: Beiträge zur Landeskunde. In: Grossherzogliche Centralstelle für die Landes-Statistik (Hg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Jonghaus, Darmstadt 1862, S. 54. </ref> Seit dieser Zeit trug der Ort offiziell die Bezeichnung Allendorf an der Lahn. Auch lag das Dorf nun im Grenzgebiet, da die Nachbarorte Dutenhofen und Lützellinden zu Nassau gehörten und Münchholzhausen von den Grafen zu Solms regiert wurde.

1803 fasste die Landgrafschaft ihre nördlich des Mains gelegenen Gebiete in dem Fürstentum Oberhessen (später: Provinz Oberhessen) zusammen, wo nun auch Allendorf lag, 1806 wurde die Landgrafschaft zum Großherzogtum Hessen. Dieses führte 1821 eine Verwaltungsreform durch, in der das Amt Hüttenberg aufgelöst wurde. Übergeordnete Verwaltung war nun der Landratsbezirk Gießen,<ref name="bsb01" /> zuständiges Gericht das Landgericht Gießen.<ref name="bsb01" />

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über Allendorf:

„Allendorf (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt an der Lahn 34 St. von Giessen, hat 61 Häuser und 341 evangel. Einw. Außerdem findet sich hier 1 Kirche und 1 Grenznebenzollamt II. Classe. – Sehr alte Nachrichten erwähnen der Allendorfer Mark, so wie des Dorfs Allendorf, welches ohne Zweifel das gegenwärtige ist. Durch die Abtheilung mit Nassau-Weilburg im Jahr 1703 wurde der Ort ausschließend Hessisch“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Allendorf gehörte zum Gebiet des Gemeinen Rechts, das hier ohne die Überlagerung von Partikularrecht galt. Dieses behielt seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum Großherzogtum Hessen im 19. Jahrhundert, bis es zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen Deutschen Reich geltenden Bürgerlichen Gesetzbuch abgelöst wurde.<ref> Arthur B. Schmidt: Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 100, Anm. 6 und S. 9, 11. </ref>

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Allendorf an der Lahn wurde per Grenzänderungsvertrag, der am 1. Oktober 1971 in Kraft trat, ein Stadtteil von Gießen.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 16. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref> Ebenfalls im Zuge der Gebietsreform wurde die neue Stadt Lahn am 1. Januar 1977 aus den Städten Gießen und Wetzlar sowie mehreren Umlandgemeinden gegründet. Dies hatte zur Folge, dass Allendorf dem Stadtbezirk Dutenhofen zugeordnet wurde und damit auch neuer Ortsteil der „Lahnstadt“ mit mehr als 156.000 Einwohnern wurde. Durch die am 1. August 1979 erfolgte Wiederauflösung der Stadt Lahn kam es zum erneuten Anschluss an die Stadt Gießen.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /><ref>Vorlage:BibOCLC</ref> Für die Stadtteile Gießen-Allendorf, Gießen-Kleinlinden, Gießen-Lützellinden, Gießen-Rödgen und Gießen-Wieseck werden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 21 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Allendorf lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Allendorf/Lahn 1812 Einwohner. Darunter waren 96 (5,3 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 243 Einwohner unter 18 Jahren, 765 zwischen 18 und 49, 405 zwischen 50 und 64 und 402 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 873 Haushalten. Davon waren 321 Singlehaushalte, 231 Paare ohne Kinder und 213 Paare mit Kindern, sowie 83 Alleinerziehende und 45 Wohngemeinschaften. In 180 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 528 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />

  • 1629: 152 Bürger, 35 Witwen, 34 Vormundschaften
  • 1577: 26 Hausgesesse
  • 1630: 5 zweispänn., 9 einspännige Ackerleute, 15 Einläuftige, 3 Witwen, 6 Vormundschaften.
  • 1677: 29 Hausgesesse, davon 1 freier.
  • 1742: ein Geistlicher/Beamter, 59 Untertanen, 15 Junge Mannschaften.
  • 1791: 250 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD" />
  • 1800: 250 Einwohner<ref name="Adr-LG-HD-1800" />
  • 1806: 302 Einwohner, 61 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
  • 1829: 341 Einwohner, 61 Häuser<ref name="GW" />
  • 1867: 484 Einwohner, 79 bewohnte Gebäude<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
  • 1875: 515 Einwohner, 81 bewohnte Gebäude<ref name="WP75">Vorlage:BibOCLC</ref>
Allendorf: Einwohnerzahlen von 1791 bis 2019
Jahr  Einwohner
1791
  
250
1800
  
250
1806
  
302
1829
  
341
1834
  
357
1840
  
367
1846
  
378
1852
  
404
1858
  
425
1864
  
450
1871
  
515
1875
  
515
1885
  
549
1895
  
646
1905
  
718
1910
  
763
1925
  
869
1939
  
876
1946
  
1.220
1950
  
1.238
1956
  
1.227
1961
  
1.227
1967
  
1.328
1980
  
?
1990
  
?
2002
  
1.850
2006
  
1.825
2009
  
1.782
2011
  
1.812
2014
  
1.785
2017
  
1.912
2019
  
2.071
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Gießen<ref name="EW2006" /><ref name="EW2009" /><ref name="EW2017" /><ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1829: 341 evangelische Einwohner<ref name="GW" />
• 1895: 642 evangelische Einwohner
• 1961: 1013 evangelische, 202 katholische Einwohner

Historische Erwerbstätigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1981: Erwerbspersonen: 128 Land- und Forstwirtschaft, 305 Produzierendes Gewerbe, 101 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 93 Dienstleistungen und Sonstige.

Politik

Ortsbeirat

Für Allendorf besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Allendorf) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.<ref name="HS" />

Bei der Wahl zum Ortsbeirat 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:<ref>Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2021 in Allendorf/Lahn In: votemanager-gi.ekom21cdn.de</ref>

Ortsbeirat – Kommunalwahlen 2021
<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />
Stimmverteilung in %
Wahlbeteiligung: 60,95 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
44,16
(−7,26)
23,78
(+13,91)
17,24
(+2,51)
14,79
(−9,20)
2016<ref>Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2016 in Allendorf/Lahn In: votemanager-gi.ekom21cdn.de</ref>2021
Sitzverteilung
    
Insgesamt 9 Sitze

Ortsvorsteher

Ortsvorsteher ist Thomas Euler (SPD). Dieses Amt hat er bereits seit dem 23. April 1997 inne.<ref name="OB">Ortsbeirat Allendorf. In: Webauftritt. Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>

Wirtschaft und Infrastruktur

Im Ort befinden sich Kindergarten und Grundschule sowie eine Freiwillige Feuerwehr, eine Mehrzweckhalle und eine Kneippanlage. Auch eine Außenstelle der Stadtverwaltung Gießen ist in Allendorf eingerichtet.

Durch das Dorf verläuft die K 21, die nahe Allendorf von der L 3451 aus Richtung Wetzlar abzweigt und nach Lützellinden führt. Direkt verbunden ist Allendorf auch mit Kleinlinden. Unweit der Ortschaft verläuft die Autobahn 45 mit der Anschlussstelle Gießen-Lützellinden sowie die Autobahn 485 mit der Anschlussstelle Linden. Nördlich von Allendorf führt die vierspurige Bundesstraße 49 entlang.

Der nahegelegene Bahnhof Dutenhofen bietet Anschluss an die Regionalzüge der Dill-Strecke. Der Gießener Bahnhof verfügt sowohl über Nah- als auch Fernverkehrsverbindungen.

Zwischen Lützellinden und Allendorf befindet sich mit dem Sonderlandeplatz Lützellinden ein Flugplatz (ICAO-Code EDFL).

Literatur

Weblinks

Commons: Allendorf/Lahn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Allendorf a.d. Lahn, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> <ref name="Adr-LG-HD"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1791, S. 200 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1800"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1800, S. 217 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 262 ff. (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="bsb01"> Die Eintheilung des Landes in Landraths- und Landgerichtsbezirke betreffend vom 14. Juli 1821. In: Großherzoglich Hessisches Ministerium des Inneren und der Justiz. (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1821 Nr. 33, S. 403 ff. (407–408) (Online bei der Bayerischen Staatsbibliothek). </ref> <ref name="EW2017"> Einwohnerstatistik. In: Webauftritt. Stadt Gießen, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2018. </ref> <ref name="EW2006"> Bevölkerungsstand. (PDF; 2 MB) In: Statistischer Jahresbericht 2006. Stadt Gießen, S. 9, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="EW2009"> Bevölkerungsstand. (PDF; 2,4 MB) In: Statistischer Jahresbericht 2009. Stadt Gießen, S. 14, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 4 und 44, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> </references>

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