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Rödgen (Gießen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rödgen
Stadt Gießen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1907)&title=R%C3%B6dgen 50° 36′ N, 8° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1907) 50° 35′ 59″ N, 8° 44′ 47″ O
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Höhe: 189 (181–238) m ü. NHN
Fläche: 4,49 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 1907 (31. Dez. 2019)<ref name="DF">Einwohner mit Hauptwohnung nach statistischen Bereichen. (PDF; 48 kB) Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>
Bevölkerungsdichte: 425 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 35394
Vorwahl: 0641
Datei:Karte Gießen Ortsbezirk Rödgen.png
Karte
Lage von Rödgen in Gießen

Rödgen ist ein Stadtteil der mittelhessischen Universitätsstadt Gießen.

Geographie

Rödgen liegt 5,5 km nordöstlich Gießen im Busecker Tal. Im Ort treffen sich die Landesstraße 3126 und die Kreisstraße 31. Am nördlichen Ortsrand führt die Vogelsbergbahn vorbei.

Ortsgeschichte

Mittelalter

Die älteste gesicherte Erwähnung des Orts erfolgte im Jahr 1326 in einer hessischen Urkunde: „… zume Rode …“<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1–5. Band 1. Darmstadt 1860–1873. Nr. 515, S. 352 f.</ref> Eine Urkunde aus dem Jahre 1017 nennt: „… in pago Logenahi im comitatu Gerlaci comitis Lantswindehusen, Gundissa, Roda …“, ist aber nicht eindeutig zuweisbar.<ref>MGH, Dipl. Heinrich II. Nr. 366.</ref> Dies gilt auch für eine Urkunde aus dem Jahre 1299 „… in villa que dicitur zuo deme Rade sita …“<ref>Arthur Wyss: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen. Band 1–3. Leipzig 1879–1899. Band 3. Nr. 1388, S. 365.</ref> (gelegen in dem Dorf, genannt zu dem Rode).

Ritter Eberwin von Trohe und seine Ehefrau Jutta gaben 1252 dem Kloster Arnsburg eine Hube Land zu Rödgen zum Seelgerät.<ref>Klosterarchive 7, Die oberhessischen Klöster 3,1, Nr. 192, S. 142.</ref>

Nach der historischen Namenskunde ist der Ortsname als „Rodungssiedlung“ zu deuten.<ref>Lutz Reichardt: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 308 f, S. 309.</ref> Der Rodungsname bezieht sich auf die mittelalterliche Rodungszeit und lässt auf eine Besiedlung im 13. und 14. Jahrhundert schließen.<ref>Lutz Reichardt: Siedlungsnamen. S. 23 ff.</ref> Im 14. Jahrhundert wird der Ortsname mit nachgestellten Lageangaben versehen, um Verwechslungen mit anderen Orten zu vermeiden. So heißt es 1327: „… de bonis in villa Rade prope Trahe …“ (von Gütern nahe dem Dorf Rödgen bei Trahe)<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1 - 5. Band 1. Darmstadt 1860 - 1873. Nr. 520, S. 336.</ref> Hier wird die Siedlungsform als Dorf angegeben. Eine weitere erweiterte Ortsangabe begegnet uns 1370: „… yn deme dorfe zum Rodechyn by Drahe …“ Damals verkaufte das Kloster Schiffenberg dem Kloster Arnsburg die Abgaben einer Wiese bei Rödgen.<ref>Ludwig Baur: Urkundenbuch des Klosters Arnsburg in der Wetterau. Darmstadt 1851. Nr. 990, Anm. S. 604.</ref> 1489 verkaufte das Kloster Arnsburg den Grünberger Antonitern seinen Besitz zu Rödgen. Die Ortsangabe in der Urkunde lautet „… Rodichen prope Buchseck …“(Rödgen bei Buseck)<ref>UB Gießen, Hs. 457 m, 2, fol. 32 v.</ref>

Einen Tausch tätigte 1494 die Witwe des Senand von Rodenhausen, als sie den Antonitern zu Grünberg ihr Gut Einartshausen, genannt das Rodenhäuser Gut, übergab. Hierfür erhielt sie einen Hof zu Rödgen bei Buseck.<ref>Eckhardt: Die oberhessischen Klöster 3, 1. Nr. 192, 652.</ref>

Eine Urkunde von 1500 kennt „… das halbteil zu Gruningen vnnd das dorff Roitgen …“<ref>Ludwig Baur: Hessische Urkunden Band 4. Nr. 278, S. 282.</ref>

Neuzeit

Seit 1646 sind in Rödgen Juden nachweisbar.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1830 über das Busecker Tal:

„Busecker Thal (L. Bez. Giessen) Landstrich. Das Busecker Thal besteht aus 9 Orten: Altenbuseck, Großenbuseck, Albach, Beuern, Bersrod, Burkhardsfelden, Oppenrod, Reißkirchen und Rödchen, die zusammen 5675 Einwohner haben. – Die Vierer und Ganerben von Buseck kamen 1332 unter landgräfliche Gerichtsbarkeit. Sie haben aber niemals als Landsassen, sondern als unmittelbare Reichssassen angesehen seyn wollen. Im Jahr 1547 entstanden darüber große Streitigkeiten, und in dem 1576 erfolgten Vergleich erkannten zwar die Einwohner die landesfürstliche Hoheit des Landgrafen an, aber von dem Landgrafen wurde die Gerichtsbarkeit der von Buseck als ein unbestrittenes kaiserliches Lehen anerkannt. Neue Steitigkeiten veranlaßten 1706 den kaiserlichen Reichshofrath, den Vergleich aufzuheben, und das Busecker Thal für ein unmittelbares kaiserliches Lehen zu erklären, die Andersgesinnten mit 50 Mark löthigen Geldes als Strafe zu belegen, und die Aufrechthaltung dieses Beschlusses mehreren benachbarten Reichsständen zu übertragen. Hierauf wandte sich der Landgraf an die Reichsversammlung zu Regensburg, worauf 1725 dem Hause Hessen-Darmstadt die Geichtsbarkeit, nebst der Lehensherrlichkeit, als eine beständige kaiserliche Commission aufgetragen, und der Vergleich von 1576 bestätigt wurde. Im Jahr 1827 hat die Freiherrliche Familie von Buseck die ihr zustehende Patrimonialgerichtsbarkeit im Busecker Thal an den Staat abgetreten.“<ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

sowie über Rödgen:

„Rödchen (L. Bez. Giessen) evangel. Pfarrdorf; liegt unfern der Wieseck, 1 St. von Giessen und gehört der Freiherrlichen Familie von Buseck. Der Ort hat 72 Häuser und 399 Einwohner, die außer 9 Juden evangelisch sind. Der Ackerbau ist im Flor und jährlich kann eine ziemliche Menge Früchte ausgeführt werden. – Der Ort hieß früher Rode und gehörte im 15. Jahrhundert zum Busecker Kirchengebiet.e Im Jahr 1827 hat die Familie von Buseck die ihr an diesem Orte zustehende Patrimonialgerichtsbarkeit an den Staat abgetreten.“<ref name="GW">Vorlage:BibOCLC</ref>

Hessische Gebietsreform (1970–1977)

Die bis dahin selbständige Gemeinde Rödgen wurde im Zuge der Gebietsreform in Hessen am 1. Oktober 1971 in die Stadt Gießen eingegliedert.<ref>Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 17. September 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 39, S. 1603, Punkt 1320; Abs. 16. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 9,2 MB]).</ref><ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref> Ebenfalls durch die Gebietsreform wurde die neue Stadt Lahn am 1. Januar 1977 aus den Städten Gießen und Wetzlar sowie mehreren Umlandgemeinden gegründet. Dies hatte zur Folge, dass Rödgen dem Stadtbezirk Gießen zugeordnet wurde und damit auch neuer Ortsteil der „Lahnstadt“ mit mehr als 156.000 Einwohnern wurde. Durch die am 1. August 1979 erfolgte Wiederauflösung der Stadt Lahn kam es zum erneuten Anschluss an die Stadt Gießen.<ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/> Für die Stadtteile Gießen-Allendorf, Gießen-Kleinlinden, Gießen-Lützellinden, Gießen-Rödgen und Gießen-Wieseck werden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 21 kB) § 3. In: Webauftritt. Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,<ref group="Anm.">Bis zur Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung waren die Ämter und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.</ref> denen Rödgen angehört(e):<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Vorlage:BibOCLC</ref>

Gerichte seit 1803

In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die Provinz Oberhessen wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die Ämter bzw. Standesherren vorgenommen und somit war für Rödgen das „Patrimonialgericht der Freiherren zu Buseck“ in Großen-Buseck zuständig. Nach der Gründung des Großherzogtums Hessen 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen, aber erst ab 1827 wurde die Patrimonialgerichtsbarkeit durch das „Landgericht Gießen“ im Namen der Freiherren ausgeübt. Infolge der Märzrevolution 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.<ref>Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren vom 7. August 1848. In: Großherzog von Hessen (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1848 Nr. 40, S. 237–241 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 42,9 MB]).</ref>

Anlässlich der Einführung des Gerichtsverfassungsgesetzes am 1. Oktober 1879 wurden die bisherigen Land- und Stadtgerichte im Großherzogtum Hessen aufgehoben und durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt, ebenso verfuhr man mit den als Obergerichten fungierenden Hofgerichten, deren Funktion nun die neu errichteten Landgerichte übernahmen. Die Bezirke des Stadt- und des Landgerichts Gießen wurden zusammengelegt und bildeten nun zusammen mit den vorher zum Landgericht Grünberg gehörigen Orten Allertshausen und Climbach den Bezirk des neu geschaffenen Amtsgerichts Gießen, welches seitdem zum Bezirk des als Obergericht neu errichteten Landgerichts Gießen gehört.<ref>Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze vom 14. Mai 1879. In: Großherzog von Hessen und bei Rhein (Hrsg.): Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt. 1879 Nr. 15, S. 197–211 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 17,8 MB]).</ref> Zwischen dem 1. Januar 1977 und 1. August 1979 trug das Gericht den Namen „Amtsgericht Lahn-Gießen“ der mit der Auflösung der Stadt Lahn wieder in „Amtsgericht Gießen“ umbenannt wurde.

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rödgen 1890 Einwohner. Darunter waren 96 (5,1 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 303 Einwohner unter 18 Jahren, 810 zwischen 18 und 49, 393 zwischen 50 und 64 und 384 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 903 Haushalten. Davon waren 312 Singlehaushalte, 270 Paare ohne Kinder und 204 Paare mit Kindern, sowie 84 Alleinerziehende und 33 Wohngemeinschaften. In 180 Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in 324 Haushaltungen lebten keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

• 1577: 22 Hausgesesse<ref name="lagis" />
• 1630: 1 dreispännige, 9 zweispännige, 3 ein-spänn. Ackerleute, 31 Witwen, 9 Vormundschaften<ref name="lagis" />
• 1669: 152 Seelen<ref name="lagis" />
• 1742: 2 Geistl./Beamte, 47 Untertanen, 6 Junge Mannschaften, 1 Beisasse/Jude<ref name="lagis" />
• 1806: 300 Einwohner, 59 Häuser<ref name="Adr-LG-HD-1806" />
• 1829: 399 Einwohner, 72 Häuser<ref name="GW" />
• 1867: 528 Einwohner, 86 Häuser<ref name="WP">Vorlage:BibOCLC</ref>
Rödgen: Einwohnerzahlen von 1800 bis 2019
Jahr  Einwohner
1800
  
268
1806
  
300
1829
  
399
1834
  
419
1840
  
463
1846
  
554
1852
  
619
1858
  
615
1864
  
518
1871
  
577
1875
  
590
1885
  
617
1895
  
648
1905
  
694
1910
  
724
1925
  
735
1939
  
839
1946
  
1.190
1950
  
1.243
1956
  
1.269
1961
  
1.371
1967
  
1.482
1980
  
?
1990
  
?
2002
  
2.004
2006
  
1.957
2009
  
1.910
2011
  
1.890
2014
  
1.874
2017
  
1.953
2019
  
1.907
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Gießen<ref name="EW2006" /><ref name="EW2009" /><ref name="EW2017" /><ref name="DF" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

• 1830: 390 evangelische, 9 jüdische Einwohner<ref name="lagis" />
• 1961: 1083 evangelische, 262 katholische Einwohner<ref name="lagis" />

Historische Erwerbstätigkeit

• 1961: Erwerbspersonen: 137 Land- und Forstwirtschaft, 289 Prod. Gewerbe, 102 Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 148 Dienstleistungen und Sonstiges.<ref name="lagis" />

Politik

Für Rödgen besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Rödgen) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung. Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern.<ref name="HS" />

Bei der Wahl zum Ortsbeirat 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:<ref>Ergebnis der Ortsbeiratswahlen 2021 in Gießen-Rödgen In: votemanager-gi.ekom21cdn.de</ref>

Parteien und Wählergemeinschaften Anteil in % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 11,54 1
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 9,89 1
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 14,18 1
FW Freie Wähler 31,63 3
RGG Rödgen gemeinsam gestalten 32,76 3
gesamt 100,0 9

Ortsvorsteherin ist Elke Victor (FW).<ref name="OB">Ortsbeirat Rödgen. In: Webauftritt. Stadt Gießen, abgerufen im Januar 2021.</ref>

Sehenswürdigkeiten

Naturdenkmäler

  • Alte Eiche bei Rödgen mit einem Brusthöhenumfang von 6,23 m (2014).<ref>Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen

Auf dem Gelände des ehemaligen US-Depots in der Rödgener Straße befindet sich die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen. Diese ist für die Aufnahme von Geflüchteten zuständig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Hessen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. Juli 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rp-giessen.hessen.de. In: rp-giessen.hessen.de, abgerufen am 16. Juni 2021</ref>

Literatur

Weblinks

Commons: Rödgen (Gießen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="lagis">Rödgen, Landkreis Gießen. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 25. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> <ref name="EW2017"> Einwohnerstatistik. In: Webauftritt. Stadt Gießen, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2018. </ref> <ref name="EW2006"> Bevölkerungsstand. (PDF; 2 MB) In: Statistischer Jahresbericht 2006. Stadt Gießen, S. 9, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="EW2009"> Bevölkerungsstand. (PDF; 2,4 MB) In: Statistischer Jahresbericht 2009. Stadt Gießen, S. 14, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Januar 2019. </ref> <ref name="NLVK"> Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. Band 22. Weimar 1821, S. 414 (online bei Google BooksSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.). </ref> <ref name="Adr-LG-HD-1806"> Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806. Im Verlag der Invaliden-Anstalt, Darmstadt 1806, S. 222 (Vorlage:HathiTrust Buch). </ref> <ref name="PR"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,1 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 4 und 44, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="RB1937"> Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen vom 1. April 1937. In: Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler (Hrsg.): Hessisches Regierungsblatt. 1937 Nr. 8, S. 121 ff. (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 11,2 MB]). </ref> </references>

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