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Gerhard Brandes (Künstler)

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Datei:Gerhard Brandes in seinem Atelier.JPG
Bildhauer Gerhard Brandes 2011 in seinem Atelier

Gerhard Brandes (* 7. Juli 1923 in Frankfurt an der Oder; † 10. Juli 2013 in Groß Flottbek in Hamburg)<ref>Nachruf Hamburger Abendblatt, 16. Juli 2013</ref> war ein deutscher Bildhauer.

Leben und Werk

Brandes studierte zunächst in Berlin und als Meisterschüler in Wien. Ab 1949 studierte er bei Edwin Scharff und Gerhard Marcks an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Ab 1976 bis zur Emeritierung war Brandes Dozent an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg.<ref>Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Kurzdokumentation von 200 Kunst-am-Bau-Werken im Auftrag des Bundes seit 1950. BMVBS-Online-Publikation 25/2012.</ref>

Brandes lebte und arbeitete bis in sein neunzigstes Lebensjahr in Hamburg, wo sich zahlreiche seiner Werke im öffentlichen Raum finden. Darunter ist die Skulptur Maritim aus getriebenem Kupfer, die seit 1965 auf dem Altonaer Balkon nahe dem Altonaer Rathaus steht.

Brandes’ Neffe ist der in Italien lebende Maler Matthias Brandes. Die Grabstätte Gerhard Brandes’ befindet sich auf dem Friedhof Blankenese.

Werke (Auswahl)

Literatur

  • Thomas Wittkuhn: SkulpTouren – Wege zur Kunst am Bau in Hamburg (mit Tourenkarte), Verlag Thomas Zang Hamburg 2011, ISBN 978-3-9814508-0-4, S. 8–11 „Atelierbesuch“, S. 28–45 „Eine Bronzefigur – Vom Entwurf zur fertigen Skulptur“ (Frauenskulptur Gleichgewicht).

Weblinks

Commons: Gerhard Brandes – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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