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Geislbach

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{{#if: behandelt den Zufluss Geislbach der Isen in Oberbayern. Daneben gibt es noch einige Gewässer und eine Gemeinde des Namens Geiselbach, siehe dazu Geiselbach (Begriffsklärung).

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}} Vorlage:Infobox Fluss Der Geislbach ist einer der größten linken Nebenflüsse der Isen im oberbayerischen Landkreis Erding.

Name

Der Ort Geislbach wird im Jahr 780 als Kisalpah erstmals schriftlich erwähnt. Hieraus wird ersichtlich, dass der Name vom althochdeutschen Personennamen Gīsalo abgeleitet wurde.<ref>Vorlage:Greule-DGNB</ref>

Geographie

Verlauf

Er entspringt auf etwa Vorlage:Höhe am südöstlichen Rand des Weilers Kuglern und fließt zunächst kurz bis Obergeislbach in nordöstlicher Richtung. Ab dort zieht er für den größten Teil seines im mittleren Teil stark mäandrierenden Laufes in östlicher Richtung. Erster linker Zufluss ist dabei die Schlair, die kurz nach Obergeislbach in den Geislbach fließt. Dabei fließt am westlichen Ortsrand von Niedergeislbach der Matzbach zu, zweiter seiner drei großen linken Zuflüsse, der in etwa südsüdöstlicher Laufrichtung vom Südrand des Lengdorfer Weilers Schrödings naht. Wenig nördlich des Weilers Embach und westlich des Dorfes Esterndorf mündet der dritte, vielleicht Holzer Bach genannte, der beim Lengdorfer Weiler Holz entsteht und südostwärts läuft. In dessen Richtung fließt danach auch der Geislbach weiter, zwischen den beiden Orten Embach und Esterndorf hindurch, und mündet dann nach weniger als einem weiteren Kilometer südlich von Esterndorf auf etwa Vorlage:Höhe von links in die Isen.

Zuflüsse

  • Schlair, von links nach Obergeislbach
  • Matzbach, von links bei Niedergeislbach
  • Holzer Bach (?), von links vor Esterndorf

Orte am Lauf

Von den Orten nahe am Lauf gehören nacheinander

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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