GSK (Pharmaunternehmen)
| GSK plc
| |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | GSK Logo 2022.svg | |
| Rechtsform | Public limited company |
| ISIN | GB00BN7SWP63 |
| Gründung | 2000 |
| Sitz | London-Brentford, Datei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich |
| Leitung | Luke Miels<ref>Board of Directors and Executive Committee, Corporate Website, abgerufen am 15. Januar 2026</ref>; (bis Ende 2025 Emma Walmsley<ref name="Corporate Website" /><ref>Luke Miels appointed CEO designate for GSK, PM GSK vom 29. September 2025, abgerufen am 30. Dezember 2025</ref>) |
| Mitarbeiterzahl | ca. 68.600 (2024)<ref name="Corporate Website">Annual Report 2024, Corporate Website, abgerufen am 20. März 2025/</ref> |
| Umsatz | 31,4 Mrd. GBP (2024)<ref name="Corporate Website" /> |
| Branche | Pharma |
| Website | www.gsk.com |
Die GSK plc (ehemals GlaxoSmithKline) ist ein britisches Pharmaunternehmen mit Hauptsitz in London. Das Unternehmen hat Produktionsstätten in Europa sowie in Nordamerika und Asien. Es stellt Arzneimittel, Impfstoffe, Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel her. 2014 übernahm Novartis für insgesamt 16 Milliarden US-Dollar die Krebsmedikamente von GSK; GSK zahlte 7,1 Mrd. Dollar plus Umsatzbeteiligung für die Novartis-Impfstoffe.<ref>APOTHEKE ADHOC: Tauschgeschäft der Pharma-Giganten</ref> Sein OTC-Arzneimittel-Geschäft brachte Novartis in ein Joint Venture mit GSK ein.<ref>APOTHEKE ADHOC: Der neue OTC-Riese</ref> Im März 2018 verkündete man, GSK werde die Novartis-Anteile daran für 13 Mrd. Dollar übernehmen.<ref></ref>
Unternehmensprofil
Überblick
Die GSK plc beschäftigte 2023 ca. 70.200 Mitarbeiter und gab ihren Umsatz für 2023 mit 30,3 Mrd. Britische Pfund an. Die Gewinne vor Steuern (adjusted operating profit) lagen 2021 bei 8,8 Mrd. Pfund. Die Ausgaben für R&D lagen bei 6,2 Mrd. Pfund.<ref name="Key facts"/>
Der Konzern investiert in eigene Forschung, um neue Medikamentenwirkstoffe zu entwickeln. Nach eigenen Angaben arbeitet jeder sechste Mitarbeiter im Bereich Forschung, und es werden täglich 13 Millionen Euro dafür investiert.<ref name="glaxosmithkline.de: Forschung">glaxosmithkline.de: Forschung</ref> Die Forschungsanstrengungen richten sich auch auf Krankheiten, die vorwiegend in unterentwickelten Ländern verbreitet sind. GSK nimmt daher für sich in Anspruch, neben dem vorrangigen Unternehmenszweck der Gewinnerzielung auch humanitäre Ziele zu verfolgen. Das Unternehmen beschreibt sein Ziel mit dem Motto: to help people do more, feel better, live longer.<ref>About us gsk.com</ref>
GSK ist unter anderem an der NYSE und der LSE gelistet. CEO war bis Ende 2025 Emma Walmsley. Auf sie folgte Luke Miels. Aufsichtsratsvorsitzender ist seit Mai 2015 Sir Philip Hampton.<ref>Board of Directors: Sir Philip Hampton, Non-Executive Chairman gsk.com</ref>
In Deutschland hat das Unternehmen Standorte in Berlin, Dresden (GSK Biologicals Dresden), Marburg (Behringwerke), Hamburg, Heidelberg (Boxberg) und München.
Unternehmensbereiche
GSK hat drei Bereiche:
- GSK Pharma stellt Medikamente zur Therapie von Krankheiten her.
- GSK Vaccines/Biologicals (GSK Bio) stellt Impfstoffe zur Prophylaxe vor Krankheiten her.
- GSK Consumer Healthcare stellt Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel her.
Im Juni 2021 gab GSK bekannt, dass es im Jahr 2022 eine separate Consumer Healthcare Firma ausgründen wolle.[veraltet]Bitte nutze in Fällen, in denen die Jahreszahl bereits in der Vergangenheit liegt, {{Veraltet}} anstatt {{Zukunft}} Hier spricht man von einem Demerger.<ref>New GSK to deliver step-change in growth and performance over next ten years driven by high-quality Vaccines and Specialty Medicines portfolio and late-stage pipeline, PM GSK vom 23. Juni 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.</ref> Das neue Unternehmen wird Haleon heißen. Der Hauptsitz von Haleon wird sich in Weybridge, Großbritannien, befinden. Im Juli 2022 gab GSK den Abschluss der Abspaltung seines Consumer-Healthcare-Geschäfts in das Unternehmen Haleon bekannt. Beim Marktdebüt von Haleon an der Londoner Börse wurde das Unternehmen mit rund 30,5 Mrd. £ (36,5 Mrd. $) bewertet; die Aktien sollen am 22. Juli an der New Yorker Börse gehandelt werden. Das Consumer-Healthcare-Geschäft war ein Joint Venture zwischen GSK und Pfizer, an dem die beiden Unternehmen mit 68 % bzw. 32 % beteiligt waren.<ref>Completion of the demerger of Haleon and share consolidation of GSK, PM GSK vom 18. Juli 2022, abgerufen am 19. Juli 2022.</ref>
Geschichte
Im Dezember 2000 entstand GlaxoSmithKline plc. aus der Fusion von Glaxo Wellcome und SmithKline Beecham und war damit in seiner Geburtsstunde der größte Pharmakonzern der Welt.<ref>Die größten Fusionen der Wirtschaft in der Übersicht. 20. Dezember 2016, abgerufen am 11. September 2023.</ref> Wie auch andere forschende Pharmaunternehmen arbeitete GlaxoSmithKline daran, Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung mit Patenten und Marken mit Markenrechten zu schützen. So zog GlaxoSmithKline vor Gericht, um 2002 ein Patent auf Amoxicillin und 2003 auf Paroxetin zu schützen; beide Verfahren gingen verloren.
Auf der Aktionärsversammlung am 19. Mai 2003 verweigerten die Aktionäre die Auszahlung von 22 Millionen Pfund als Bonuszahlung an Jean-Pierre Garnier. Das war das erste Mal, dass sich Aktionäre so gegen einen großen britischen Konzern wehrten. Es gilt als Wendepunkt beim Kampf der Aktionäre gegen überhöhte Boni für Vorstände.
Im Juni 2004 stand GlaxoSmithKline vor Gericht und musste sich gegen den Vorwurf verteidigen, klinische Studien zu verhindern. Diese Studien sollten zeigen, ob der gegen Depressionen eingesetzte Wirkstoff Paroxetin tatsächlich effektiver ist als Placebos, oder ob er im Gegenteil das Suizidrisiko junger Menschen erhöht, die an Depressionen leiden.
Die BBC sendete in diesem Zusammenhang 2004 einen Bericht, dem zufolge GlaxoSmithKline plc. in New Yorker Kinderheimen an HIV-positiv getesteten Kindern unerprobte Medikamente anwendete.<ref>BBC-Bericht vom 30. November 2004 zur Anwendung von nichterprobten Medikamenten and Kindern</ref><ref>deutsche Zusammenfassung des BBC-Berichtes freace.de</ref>
Im Juli 2012 wurde GlaxoSmithKline zu einer Strafe von drei Milliarden Dollar aufgrund straf- und zivilrechtlicher Anklagen wegen illegaler Arzneimittelbewerbung und Zurückhalten von Informationen zur Sicherheit von Medikamenten verurteilt. Nach Aussage des US-Justizministeriums war dies bis dato der größte Betrugsfall im Gesundheitsbereich und auch die höchste jemals gezahlte Ausgleichssumme eines Arzneimittelherstellers in den USA.<ref>Bloomberg: GlaxoSmithKline Agrees to Pay $3 Billion in U.S. Drug Settlement</ref><ref>GlaxoSmithKline - Seroxat (Paroxetin / Paxil) - Strafe 3 Milliarden Dollar. In: depression-heute.de. Peter Ansari, Sabine Ansari, abgerufen am 26. Juni 2018.</ref>
In dem Bemühen, die Transparenz von klinischen Studien zu erhöhen, hat GlaxoSmithKline als erstes Pharmaunternehmen 2004 damit begonnen, die Ergebnisse von klinischen Studien mit detaillierten Daten im Internet zu veröffentlichen. Im sogenannten GlaxoSmithKline Study Register<ref>GSK Study Register. GlaxoSmithKline, abgerufen am 26. Juni 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> werden sukzessive Daten von allen Studien zu GlaxoSmithKline-Produkten veröffentlicht, die der Konzern selbst durchgeführt oder finanziell unterstützt hat. Dies ist unabhängig davon, ob die Studienergebnisse „opportun“ waren. Inzwischen ist die öffentliche Registrierung von klinischen Studien in die Deklaration von Helsinki aufgenommen und ist für Ärzte in Deutschland berufsrechtlich verbindlich vorgeschrieben.
2009 gründete GlaxoSmithKline mit Pfizer ein Joint-Venture für HIV-Medizin. Sie bündelten Forschung, Entwicklung und Vermarktung von Medikamenten gegen HIV und teilten sich die hohen Kosten.<ref>GlaxoSmithKline und Pfizer gründen Joint-Venture für HIV-Medizin</ref> Im Frühjahr 2009 übernahm GlaxoSmithKline den US-Hautpflegehersteller Stiefel Laboratories für bis zu 3,6 Mrd. Dollar. GlaxoSmithKline zahlte 2,9 Mrd. Dollar an Stiefel Laboratories und übernahm zusätzlich die noch ausstehenden Schulden des Unternehmens.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />GlaxoSmithKline übernimmt US-Hautspezialist Stiefel ( vom 10. März 2012 im Internet Archive)</ref>
Im Februar 2010 versuchte der GlaxoSmithKline-Forschungsleiter Slaoui die Veröffentlichung eines kritischen Artikels<ref name="pmid20154334">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> über Rosiglitazon im European Heart Journal zu verhindern.<ref name="pmid20418345">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Im Juli wurde GlaxoSmithKline in einem Brief des US-amerikanischen Senate Finance Committee beschuldigt, Informationen über Probleme mit diesem Medikament nicht zeitgerecht veröffentlicht zu haben.<ref>Max Baucus, Chuck Grassley: Finance Committee Letter to the FDA Regarding Avandia. United States Senate Committee on Finance, 12. Juli 2010, abgerufen am 24. August 2010.</ref> Im Sommer 2012 wurde der Sitz in London zu einem akkreditierten Laboratorium für Dopingtests während der Olympischen Sommerspiele umfunktioniert.
GlaxoSmithKline übernahm im Juli 2012 das US-amerikanische Unternehmen Human Genome Sciences.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Financial Times Deutschland: Arzneimittelhersteller Human Genome stimmt Übernahme durch GlaxoSmithKline zu ( vom 18. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>
Im Juli 2013 erhoben chinesische Ermittlungsbehörden einen schwerwiegenden Bestechungsvorwurf gegen GlaxoSmithKline: Der Pharmakonzern soll, den Behörden nach, Millionen an chinesische Ärzte gezahlt haben.<ref>Bestechungsvorwurf gegen Glaxo-Smith-Kline, SPON vom 15. Juli 2013</ref><ref>GSK response to China investigation. GSK, 15. Juli 2013, abgerufen am 8. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Mai 2014 formulierten die chinesische Behörden erstmals diese Vorwürfe auch gegen einen britischen Verantwortlichen von GSK.<ref>China accuses British GlaxoSmithKline executive in bribery case. In: Guardian. 14. Mai 2014, abgerufen am 14. Mai 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Chinese police have accused a British executive in drugs maker GlaxoSmithKline's China unit of ordering his salespeople to bribe doctors and hospital officials to use the company's products. Wednesday's announcement marks the first time a foreign employee in China of British-based GSK has been accused in connection with the bribery allegations against the company.“</ref>
Im April 2022 bereitet GlaxoSmithKline die Erwerbung von Sierra Oncology, Kalifornien, das Medikamente gegen seltene Krebsarten entwickelt, für 1,9 Mrd. $ für 2022/Q3 vor.<ref>Milliardendeal: GlaxoSmithKline schluckt US-Krebsspezialisten orf.at, 13. April 2022, abgerufen am 13. April 2022.</ref>
Zum 16. Mai 2022 erfolgte eine Umbenennung von GlaxoSmithKline plc zu GSK plc.<ref>Change of name to GSK plc - 14:00:03 16 May 2022 - GSK News article. In: londonstockexchange.com. Abgerufen am 19. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Im Mai 2022 kündigte GSK an, den US-amerikanischen Impfstoffentwickler Affinivax für über 3 Milliarden US-Dollar zu erwerben. Affinivax hat noch keine zugelassenen Produkte im Markt. Daher wird von clinical stage gesprochen. Der am weitesten fortgeschrittene Impfstoffkandidat von Affinivax (AFX3772) enthält 24 Pneumokokken-Polysaccharide sowie zwei konservierte Pneumokokken-Proteine (im Vergleich zu bis zu 20 Serotypen in derzeit zugelassenen Impfstoffen).<ref>GSK to acquire clinical-stage biopharmaceutical company Affinivax, Inc., PM GSK vom 31. Mai 2022, abgerufen am 31. Mai 2022</ref>
Produkte (Auswahl)
(Quelle: <ref>Produkte. Abgerufen am 16. Oktober 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Medikamente
Handelsnamen der Medikamente (Wirkstoff in Klammern) mit Anwendungsgebiet:
- Anoro (Umeclidinium/Vilanterol) – Bronchodilatatoren
- Augmentan (Amoxicillin plus Clavulansäure), Amoxil (Amoxicillin) – Antibiotikum
- Avamys (Fluticasonfuroat) – Zur Behandlung des ganzjährigen und saisonalen allergischen Schnupfens
- Arixtra (Fondaparinux) – Antithrombotikum
- Bipolam, Elmendos, Lamapol, Lamictal (Lamotrigin) – Antiepileptika und Antidepressiva
- Benlysta (Belimumab) – Behandlung von systemischem Lupus erythematodes
- Elontril, Wellbutrin (Bupropion) – Antidepressivum
- Jemperli (Dostarlimab) – bei Endometriumkarzinom
- Nucala (Mepolizumab) – bei schwerem Asthma, EGPA, HES und CRSwNP
- Omjjara (Momelotinib) – zur Behandlung der Myelofibrose
- Paxil (USA), Seroxat (EU), Aropax (AUS) (Paroxetin) – Antidepressivum
- Relenza (Zanamivir) – Neuraminidase-Hemmer gegen Grippe
- Retrovir, Retrovis (Zidovudin) – Aids-Medikament
- Viani (Fluticason plus Salmeterol) – Therapie von Asthma/COPD
- Zejula (Niraparib) – bei Ovarialkarzinom
- Zovirax (Aciclovir) – gegen Herpesinfektionen
Impfstoffe
Der Bereich von GSK, der sich mit der Impfstoffproduktion beschäftigt, heißt GSK Vaccines/Biologicals (GSK Bio) mit Hauptsitz in Rixensart in Belgien. Dort ist auch seit langem die Entwicklungsabteilung angesiedelt, weshalb die Impfstoffe bei GSK traditionell auf „-rix“ für Rixensart enden.
In Dresden betreibt das Unternehmen das ehemalige sächsische Serumwerk. Dort produzierte GSK Bio im Jahre 2007 70 Millionen Dosen Grippeimpfstoff und erreichte damit einen Weltmarktanteil von 14 Prozent.<ref name="dnn-online.de">Dresdner Neueste Nachrichten: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.archive-de.com » DE » G » GLAXOSMITHKLINE.DE ( vom 29. August 2014 im Internet Archive)</ref> Außerdem befinden sich in Marburg die Behringwerke, wo GSK ebenfalls Impfstoffe produziert.
Insgesamt wurden 2006 30 zugelassene Impfstoffe hergestellt, und weitere 20 befanden sich in der Entwicklung.<ref name="innovations-report.de">innovations-report.de: Unternehmensmeldung, innovations-report.de, 16. Oktober 2006.</ref>
Handelsnamen (Auswahl):
- Arexvy gegen RSV
- Boostrix gegen Tetanus, Diphtherie und Pertussis
- Boostrix Polio gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis
- Cervarix gegen humanen Papillomaviren, welche Gebärmutterhalskrebs auslösen können
- Havrix gegen Hepatitis A
- Priorix gegen Masern, Mumps und Röteln
- Rotarix gegen Humane Rotaviren
- Shingrix gegen Herpes Zoster (Gürtelrose)
- Twinrix gegen Hepatitis A und B
Gesundheitsprodukte und Hygieneartikel (2022 als Haleon abgespalten)
- Besser Atmen – Nasenpflaster gegen Schnarchen
- Cetebe – Produktlinie von Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneimitteln zur Vorbeugung vor und Behandlung von Erkältungskrankheiten
- Corega – Gebissreiniger und Haftcreme
- Dr. Best – Zahnbürsten
- Lactacyd Femina – Intimpflegeprodukte
- Naaprep – Nasentropfen und Nasenspray
- Nicotinell (Nikotin) zur Raucherentwöhnung
- NiQuitin (Nikotin) – Präparate zur Raucherentwöhnung
- Otrivin/Otriven (Xylometazolin) zur symptomatischen Behandlung von Schnupfen sowie nicht infektiöser Bindehautentzündung
- Panadol (Paracetamol) – Schmerzmittel
- Odol – Mundpflegeserie
- Parodontax – Zahnpasta
- Sensodyne – Zahnpasta, Zahnbürsten, Mundspülung, Zahnseide
- Settima – Zahnpasta
- Voltaren (Diclofenac), Schmerzmittel und Entzündungshemmer
Weblinks
- Website der Konzernmutter GSK plc.
- Website der deutschen GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
- Website (englisch) von GSK Biologicals
- GlaxoSmithKline Schweiz
Einzelnachweise
<references responsive> <ref name="Key facts"> Key Facts, Corporate Website, abgerufen am 31. Mai 2022 </ref> </references>
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
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