Fritz August Breuhaus de Groot
Fritz August Breuhaus, ab 1928 auch Fritz August Breuhaus de Groot (* 9. Februar 1883 in Solingen; † 2. Dezember 1960 in Rodenkirchen-Hahnwald) war ein deutscher Architekt, Innenarchitekt und Gestalter. Er entwarf vor allem Stadt- und Landhäuser in Deutschland und der Schweiz. Breuhaus wurde um 1910 Mitglied des Deutschen Werkbundes und im Bund Deutscher Architekten, seit 1928 war er auch Titularprofessor.
Leben
Breuhaus wurde 1883 als Sohn eines Dentisten in Solingen geboren. Die später von ihm selbst behauptete Abstammung von der niederländischen Malerfamilie Breuhaus de Groot ist bestenfalls nur eine weitläufige Verwandtschaft. Der Namenszusatz „de Groot“, den Breuhaus ab 1928 verwendete, ist daher ein Künstlername, da er urkundlich nicht belegt ist.
Zwischen 1901 und 1905 besuchte Breuhaus in kurzer Folge die Baugewerkschule Barmen-Elberfeld, die Technische Hochschule Darmstadt, die Technische Hochschule Stuttgart, wo er sich dem Corps Stauffia Stuttgart anschloss, und die Kunstgewerbeschule Düsseldorf. Ein abgeschlossenes Studium oder reguläre Examina bzw. Diplome sind jedoch nicht belegbar. In späteren Jahren bezeichnete Breuhaus sich als Schüler von Peter Behrens, was wegen nur weniger Monate Düsseldorfer Lehrtätigkeit von Behrens heute in Frage gestellt wird.<ref>vgl. Schmidle, 2006, S. 13f., ISBN 978-3-8030-0665-3; zitiert in Tilo Richter, Fritz August Breuhaus. Das Geschäft mit der Ästhetik: Der Architekt als Publizist, Zürich 2008, S. 19, siehe online-Auszug.</ref>
Düsseldorf 1907
Bereits für 1905 ist der erste in selbstständiger Berufsausübung entstandene Bau nachweisbar. Breuhaus arbeitete in den ersten Jahren mit seinem Schwager zusammen, Büroadressen sind für Moers und Bochum belegt. Ab 1907 lebte und arbeitete er in Düsseldorf. Für die Jahre bis 1914 sind kurzfristige Büropartnerschaften mit den Architekten Carl Mauve (1881-1947) und Carl Bensel überliefert. 1907 begannen auch die Planungen zur Gartenstadt Meererbusch in der Nähe von Düsseldorf, in der Breuhaus später etliche Häuser ausführte.<ref>Andrea Escher: Wohnen im Grünen – Der Architekt Fritz August Breuhaus de Groot und die Gartenstadt Meererbusch. In: Jahrbuch für den Kreis Neuss 2002, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
| {{#if:trim|1502185-3}}. In: Zeitschriftendatenbank (ZDB). | {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{kurz}}}}} }} | | ZDB-ID }}1502185-3
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Köln 1920, Düsseldorf 1922
1914/1918 nahm Breuhaus als Soldat am Ersten Weltkrieg teil, zuletzt im Range eines Feldwebels. 1919 stellte er verschiedene Entwürfe in der Düsseldorfer Galerie des Alfred Flechtheim aus. 1920 ging er nach Köln, wo er gemeinsam mit dem Architekten Jacob Dondorff vor allem im Siedlungsbau tätig war. 1922 bis 1927 arbeitete er dann in Düsseldorf mit dem Architekten Heinrich Rosskotten zusammen, in diesen Jahren entstanden auch viele Industriebauten.
Von den Inneneinrichtungen bis zum Gebrauchsdesign war es nur ein kleiner Schritt; so gründete Breuhaus bereits 1923 eine erste Firma für Kunstgewerbe unter dem Namen „Mikado-Werkstätten“, die in erster Linie handbedruckte Textilien fertigte. Zwar ging dieser Betrieb bald wieder ein, aber Breuhaus gestaltete weiterhin Objekte wie Bestecke, Lampen, Tapeten und anderen luxuriösen Hausrat, z. T. für bekannte Hersteller wie den WK-Verband, die Württembergische Metallwarenfabrik (WMF) oder die Rheinische Tapetenfabrik.
In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre entwarf Breuhaus wieder verstärkt großzügige Wohnhäuser für großbürgerliche Auftraggeber, schon früh auch für das Ausland: Zwischen 1927 und 1957 entstanden diverse Projekte in der Schweiz (siehe unten), außerdem in Südeuropa und Südamerika, in den 1930er Jahren auch in der Türkei. In besonderem Maße trugen zu seinem Renommee die Inneneinrichtungen für die 1. Klasse des Ozeandampfers Bremen des Norddeutschen Lloyd bei. Später folgte die Ausstattung des Zeppelin-Luftschiffs LZ 129 Hindenburg. Im Zusammenhang mit der Ausstattung der Bremen kam es auch zur Verleihung des Professoren-Titels an Breuhaus durch den Freistaat Bayern im Dezember 1928. Breuhaus übte jedoch kein Lehramt an einer staatlichen Einrichtung aus.
Berlin 1931
1931/1932 kam Breuhaus nach Berlin, wo er aufgrund gesellschaftlicher Kontakte und seiner prestigeträchtigen Projekte der vorausgegangenen Jahre schnell beruflich Fuß fasste. In der ersten Zeit bis zur Wiederbelebung des Baugeschehens nach 1933 gründete er zusammen mit dem Fotografen Erich Balg außerdem die private Kunstschule „Contempora“, an der außer ihm selbst und einigen bekannten Berliner Künstlern bzw. Designern auch sein damaliger Mitarbeiter Cäsar F. Pinnau (1906–1988) lehrten, der nach 1937 Karriere machte und 1945 zu einem der prominentesten Architekten und Schiffsdesigner Deutschlands wurde. Nach der Heirat 1932 seiner dritten Ehefrau Botilla Breuhaus (1895–1988)<ref name="Vita_Breuhaus">Biographie: Fritz August Breuhaus de Groot. In: fritz-august-breuhaus.de.</ref> wurden seine kunstgewerblichen Arbeiten zunehmend von ihr beeinflusst.
Der weltläufige, eher kosmopolitisch orientierte Breuhaus konnte der nationalsozialistischen Ideologie nach Aussagen von Zeitzeugen spätestens ab 1935 nichts mehr abgewinnen. Ein Teil seiner bekanntesten Entwürfe der dreißiger Jahre wurde dennoch von der nationalsozialistischen Propaganda instrumentalisiert. Sein internationales Ansehen als Architekt überwog dabei anscheinend seine nicht regime-konforme Haltung in verschiedenen gestalterischen und gesellschaftlichen Punkten. Dabei sind nach heutigem Wissensstand mindestens die Entwurfsaufträge der Innenausstattungen des Zeppelin-Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“, des Segelschulschiffs Gorch Fock, der Panzerschiffe Admiral Scheer und Admiral Graf Spee sowie des Avisos Grille eindeutig vor 1933 zu datieren. Trotzdem erhielt Breuhaus noch bis zum Kriegsbeginn 1939 auch von staatlichen oder staatsnahen Stellen Aufträge. Der weit überwiegende Teil seiner Werke nach 1933 geht jedoch auf seine guten Kontakte zu Privatleuten und Wirtschaftsunternehmen zurück.
Gelegentlich beteiligte sich Breuhaus nach 1933 auch an öffentlichen Wettbewerben, so z. B. für ein Gauforum in Frankfurt an der Oder (1937–1938). Dieser Entwurf wurde von Albert Speer ausdrücklich als „nicht monumental genug“ abgelehnt. In Breuhaus' Contempora-Lehrateliers fanden auch Jahre nach der Machtergreifung der NSDAP noch aus dem öffentlichen Dienst entlassene Lehrer ebenso Aufnahme wie „nichtarische“ Schüler. Eine mögliche Emigration verwarf er – wie Zeitzeugen berichten – in Hinblick auf seine geringen Fremdsprachen-Kenntnisse. Spätestens nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, als Breuhaus' internationales Renommee – wie auch das deutsche Ansehen im Ausland im Allgemeinen – für das Regime endgültig uninteressant wurden, geriet der Architekt unter zunehmenden Druck seitens der nationalsozialistischen Kulturpolitik. 1941 zog er weg von Berlin in die Provinz, gemeinsam mit seiner Frau verbrachte er die Kriegsjahre in der Nähe von Bad Kissingen und nahm bis nach Kriegsende keine Aufträge an. Am 12. Februar 1942 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.768.809).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4470430</ref> Ein Entnazifizierungsverfahren ist nicht bekannt oder angestrengt worden, die NSDAP-Mitgliedschaft ließ er später in Angaben zu seiner Biografie weg.<ref name="Richter2011" /> Ungefragt wird er auf der sogenannten Gottbegnadeten-Liste von Propagandaminister Joseph Goebbels als wichtiger Architekt des NS-Staates aufgeführt.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Köln 1950
Ab 1947 orientierte sich Breuhaus zurück ins Rheinland, nach diversen Projekten eröffnete er 1950 ein Büro in Köln. Da er in Bezug auf das Dritte Reich gemeinhin als „unbelastet“ galt, konnte er wieder dort anknüpfen, wo er (scheinbar) 1932 aufgehört hatte. Seine alten und neuen Beziehungen in die Kreise der rheinisch-westfälischen Wirtschaft machten ihn erneut zu einem gefragten Architekten. Die zahlreichen Stadt- und Landhäuser für wohlhabende Bauherren bezeugen sein Ansehen und Erfolg.<ref name="Vita_Breuhaus" /> 1952 bezog er ein selbst entworfenes Wohnhaus („Lille Brøndegaard“ = dänisch: Kleiner Brunnenhof) in Bad Honnef.<ref name="150-J-Stadt">Verena von Dellingshausen: Jedem seine Hütte. In: 150 Jahre Stadt Bad Honnef. Hrsg. vom Heimat- und Geschichtsverein „Herrschaft Löwenburg“ e. V. Edition Blattwelt, Niederhofen 2012, ISBN 978-3-936256-50-5, S. 64–79 (hier: S. 78/79).</ref>
Bis zu seinem Tod 1960 blieb Breuhaus beruflich aktiv. Danach führten seine Frau und sein letzter Teilhaber, der Architekt Artur Gérard, die laufenden Projekte weiter. Eine ganze Reihe von Bauten wurde so erst posthum vollendet. Die Grabstätte der Eheleute befindet sich auf dem Kölner Südfriedhof.<ref>{{#if:200158806 |Fritz August Breuhaus Breuhaus de Groot |Fritz August Breuhaus Breuhaus de Groot}} in der Datenbank Find a GraveVorlage:Abrufdatum{{#if:2022-07-16|.}}{{#if:{{#if: 200158806 | {{#if: 2022-07-16 | | 1 }} }}|{{#ifeq:200158806|{{#property:p535}}||{{#ifeq:{{#invoke:Str|len|{{#property:p535}}}}|0||}}}}}}{{#if:{{#if: Fritz August Breuhaus Breuhaus de Groot | {{#if: 2022-07-16 | | 1 }} }}|}}{{#if:2022-07-16|{{#iferror:{{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|| }}|{{#ifeq:{{#invoke:WLink|getArticleBase}}|{{#invoke:Wikidata|labelOf}}||}}}}</ref>
Bauten und Entwürfe
- 1905–1906: Wohnhaus für den Fabrikanten W. in Solingen
- 1906–1912: Schloss Pesch in Meerbusch (Umbau)
- um 1908: Wohnhaus für Prof. Hofius in Moers,<ref>Innen-Dekoration, 1909, Jg. 20, Heft 5, S. 180–181, nur Fotos: Digitalisat der UB Heidelberg.</ref>
- 1909–1910: Orangerie für den Herzog von Arenberg
- 1910: Bobhaus in Winterberg (2009 durch Brand stark beschädigt<ref>Bernd Sangermann: Bobhaus Raub der Flammen – Schaden eine Million Euro. In: Westfalenpost, Funke Mediengruppe, 7. Juni 2009 (mit Foto des beschädigten Gebäudes); vgl. Denkmalgeschütztes Bobhaus restauriert. In: Westfalenpost, 27. Oktober 2010, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref>)
- 1910–1911: eigenes Wohnhaus Landhaus Eichenhof in der Gartenstadt Meererbusch bei Düsseldorf,<ref>Hugo Lang-Danoli: Landhäuser von Fritz August Breuhaus. Das Landhaus »Eichenhof« in Meererbusch. In: Innen-Dekoration, 1912, Jg. 23, Heft 7, S. 250–260, Digitalisat.</ref>
- vor 1913: Innenausbauten im Hotel Fürstenhof in Münster<ref>L.-D. (Hugo Lang-Danoli): Arbeiten von Fr. A. Breuhaus. In: Innen-Dekoration, 1914, Jg. 25, Heft 8, S. 348–349, Digitalisat.</ref><ref>nur Fotos bei Otto Schulze-Elberfeld: Ausbildung des Kunstgewerblers zum Praktiker. In: Innen-Dekoration, 1914, Jg. 25, Heft 8, S. 350–353, Digitalisat.</ref>
- 1913: Wohnhaus für den Bauunternehmer V. in Duisburg (nicht erhalten)
- 1915: Wohnhaus für den Fabrikanten Büttner (Inhaber der Büttner-Werke) in Krefeld-Uerdingen,<ref>nur Fotos: In: Innen-Dekoration, 1914, Jg. 25, Heft 8, S. 354–355, Digitalisat.</ref>
- 1920–1921: Siedlung in Köln-Bickendorf
- vor 1921: Haus Krämer in Dortmund<ref name="ID21">Heribert Reiners: Neue Arbeiten von Fritz August Breuhaus. In: Innen-Dekoration. Heft 7/1921 (Digitalisat)</ref>
- 1922: Wohn- und Geschäftshaus Schweikert in Kirn (Nahe), Steinweg 2
- 1923: zwei Direktorendoppelwohnvillen der August-Thyssen-Hütte in Hamborn, Mecklenburger Straße 19/21 und 25/27
- 1923–1925: Bankgebäude der Westfalenbank in Bochum (stark verändert)
- 1924: Umbau Bankhaus Hardy & Co. in Berlin-Mitte, Taubenstraße 20,<ref>Bankhaus Hardy und Co.: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09080279 | 09080279 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1924–1925: Schwesternheim der Diakoniestiftung Lazarus in Berlin-Gesundbrunnen, Bernauer Straße 115 – 116,<ref>Lazarus-Krankenhaus: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09030286,T | 09030286,T | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1925: Siedlung Vierlinden der August-Thyssen-Hütte in Hamborn, Bogenstraße,<ref>Moderne Bauformen, 1926, 25. Jahrgang, Heft 1.</ref>
- 1925: Haus Alexander Koch in Darmstadt, Annastraße 25,<ref>Alexander Koch (Hrsg.): Das Haus eines Kunstfreundes. Haus Alexander Koch, Darmstadt. Erbaut von dem Architekten Fritz August Breuhaus. Verlag Alexander Koch, Darmstadt 1926.</ref><ref>Fritz August Breuhaus: Das Haus eines Kunstfreundes. In: Innen-Dekoration, 1926, Jg. 37, S. 19–25, mit vielen Illustrationen, Digitalisat.</ref>
- 1925–1926: Landhaus für den Berliner Bankier Fritz Andreae in Feldafing am Starnberger See
- 1927: Wohnhaus in Valparaíso, Chile
- 1927/1928: Villa Steinmann in Fahrwangen, Kanton Aargau, Schweiz
- vor 1928: Kabarett Jungmühle in Düsseldorf,<ref>Fritz August Breuhaus: Kabaretts und Tanz-Paläste. In: Innen-Dekoration, 1928, Jg. 39, Heft 2, S. 74–81, Fotos bis S. 88, Digitalisat.</ref>
- 1928: Landhaus für Generalkonsul Dr. D. in Caslano, Kanton Tessin, Schweiz
- 1928–1929: Wohnhaus für den Textilfabrikanten W. in Stuttgart (abgebrochen)
- 1928–1929: Innenausstattung der 1. Klasse des Schnelldampfers Bremen (mit Cäsar F. Pinnau)
- vor 1929: Entwurf für das Haus eines Malers im Kanton Tessin, Schweiz
- vor 1930: Golf- und Gästehaus La Magliasina in Magliaso bei Caslano, Kanton Tessin, Schweiz
- 1930: Sommerhaus für die Schauspielerin Brigitte Helm bei Berlin
- um 1930: Studentenhaus in der Therbusch’schen Ressource in Berlin-Mitte, Oranienburger Straße 18,<ref>Therbusch’sche Ressource zu Unterhaltung: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09080243 | 09080243 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1930–1931: Landsitz für den Patentanwalt Rudolf Isay in Berlin-Dahlem, Hüttenweg 9,<ref>Haus Isay: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075345 | 09075345 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1932: Landhaus für H. Thomi in Arlesheim, Kanton Basel-Landschaft, Schweiz
- um 1933: Casa Scania für Rudolf Caracciola in Lugano-Ruvigliano, Kanton Tessin, Schweiz
- vor 1933: Wochenendhaus am Wannsee<ref>Philipp Vockerat: Ein neues Wochenendhaus am Wannsee. In: Innen-Dekoration, 1933, Jg. 44, Heft 8, S. 278–281, Fotos bis S. 283, Digitalisat.</ref>
- 1933: Wohnhaus Bernet in Berlin-Grunewald, Griegstraße 31,<ref>Einfamilienhaus Griegstraße 31: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09046461 | 09046461 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1933–1934: Haus Dr. Landmann in Berlin-Schmargendorf, Max-Eyth-Straße 8,<ref>Haus Dr. Landmann: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09076022 | 09076022 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934: eigenes Wohnhaus Lille Ø in Berlin-Schmargendorf, Max-Eyth-Straße 12a,<ref>Haus Lille Ø (Kleine Insel): [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09070306 | 09070306 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934: Wohnhaus Zander in Berlin-Schmargendorf, Rheinbabenallee 41a,<ref>Landhaus Rheinbabenallee 41A: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09070316 | 09070316 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934–1935: Wohnhaus Pohlschröder in Berlin-Westend, Hohensteinallee 4,<ref>Wohnhaus & Einfriedung Hohensteinallee 4: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09096208 | 09096208 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934–1935: Wohnhaus Oskar Zahn in Berlin-Grunewald, Griegstraße 29, (mit Gartenanlagen von Georg Pniower)<ref>Einfamilienhaus Griegstraße 29: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09046460 | 09046460 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934–1935: Haus Bauer in Berlin-Wannsee, Am Sandwerder 27 (mit Gartenanlagen von Georg Pniower)<ref>Haus Bauer: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075485 | 09075485 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1934–1935: Haus Cornelius Witt in Berlin-Dahlem, Finkenstraße 9,<ref name="LDLBerlin_09075330">Haus Witt: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075330 | 09075330 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- vor 1935: Verwaltungsgebäude für die Helvetia & Heinrich Frank Söhne AG in Basel
- 1935: Konzertmuschel in Swinemünde,<ref>Foto: Konzertmuschel in Swinemünde. In: usedom-inside.de, aufgerufen am 21. Februar 2021.</ref>
- um 1935: Entwürfe für Stahlrohrmöbel des Herstellers Thonet
- 1935–1937: Geschäftshaus der Reichs-Kredit-Gesellschaft in Berlin-Mitte, Friedrichstraße 169/170 (abgebrochen)<ref>F. K. M. (Franz Kurt Mostert): Neubau der Reichs-Kredit-Gesellschaft. In: Innen-Dekoration, 1938, Jg. 49, Heft 7, S. 236–244, Fotos bis S. 249, Digitalisat.</ref>
- 1935–1937: Passagierkabine des Luftschiffs LZ 129 Hindenburg (mit Cäsar F. Pinnau)
- 1936: Haus Franz in Berlin-Grunewald, Spohrstraße 6,<ref>Einfamilienhaus Spohrstraße 6: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09046559 | 09046559 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1936: Haus Richter in Berlin-Grunewald, Spohrstraße 8,<ref>Einfamilienhaus Spohrstraße 8: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09046560 | 09046560 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1936–1937: Wohnhaus Schumann in Berlin-Schmargendorf, Miquelstraße 23,<ref name="LDLBerlin_09070307">Villa Miquelstraße 23 Bernadottestraße 38: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09070307 | 09070307 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- vor 1937: Haus C. an der Messelstraße in Berlin-Dahlem,<ref name="C.Witt_6.1937" />
- 1937: Landhaus Fasanenhof, heute Blumeshof, für den Pädagogen Wilhelm Blume in Berlin-Frohnau, Speerweg 38
- 1937–1938: Wohnhaus A. H. Schilling in Berlin-Schmargendorf, Max-Eyth-Straße 32,<ref>Wohnhaus Max-Eyth-Straße 32: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075392 | 09075392 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- vor 1938: Villenensemble am Dianasee,<ref>Cornelis – Berlin (Cornelius Witt): Neue Grunewald-Einfamilienhäuser. In: Innen-Dekoration, 1938, Jg. 49, Heft 1, S. 2–4, Digitalisat.</ref>
- vor 1938: Jagdhaus Julianenhof bei Havelberg,<ref>C. W. (Cornelius Witt): Julianenhof. Ein Jagdhaus bei Havelberg von Prof. Fritz August Breuhaus. In: Innen-Dekoration, 1938, Jg. 49, Heft 7, S. 230–235, Digitalisat.</ref>
- 1938: Wohnhaus für Bauingenieur Franz Dischinger in Berlin-Grunewald, Bismarckallee 16a,<ref>Wohnhaus Bismarckallee 16A: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09046399 | 09046399 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1938–1939: Wohnhaus Walter Hjarup in Berlin-Dahlem, Spechtstraße 21 & 23,<ref name="Innen-Dekoration_6.1942">H.: Am Rande der Grosstadt. Ein Landhaus in Berlin-Dahlem von Prof. F. A. Breuhaus – Berlin. In: Innen-Dekoration, 1942, Jg. 53, Heft 6, S. 109–113, Fotos bis S. 115, Digitalisat.</ref><ref>Einfamilienhaus Spechtstraße 21 & 23: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075429 | 09075429 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- vor 1939: Landhaus M.M. in Schönwalde,<ref>C. W. (Cornelius Witt): Kleines Landhaus in Schönwalde. In: Innen-Dekoration, 1939, Jg. 50, Heft 9, S. 282–287, Digitalisat.</ref>
- 1939–1940: Verwaltungsgebäude für den Verband Deutscher Chemiker in Berlin-Wilmersdorf, Rüdesheimer Straße / Johannisberger Straße,<ref>Verband Deutscher Chemiker: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09011511 | 09011511 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1939–1940: Wohnhaus Woite in Berlin-Dahlem, Pücklerstraße 36,<ref>Wohnhaus Pücklerstraße 36: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075419 | 09075419 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- vor 1940: Umbau eines Palais für eine Versicherungsgesellschaft in Wien,<ref>C. W. (Cornelius Witt): Vom Palais zum Verwaltungsgebäude. In: Innen-Dekoration, 1940, Jg. 51, Heft 11, S. 330–336, Digitalisat.</ref>
- vor 1940: Haus Dr. G. in Berlin-Dahlem,<ref>Bilder: Haus Dr. G. – Dahlem. In: Innen-Dekoration, 1940, Jg. 51, Heft 1, S. 4–5, Digitalisat.</ref>
- vor 1940: Haus am See in Berlin-Grunewald,<ref>Bilder: »Haus am See« – Berlin-Grunewald. In: Innen-Dekoration, 1940, Jg. 51, Heft 1, S. 10–11, Digitalisat.</ref>
- vor 1940: Haus Baronin Sch. in Berlin-Dahlem,<ref>Foto: Haus Baronin Sch. – Berlin-Dahlem. In: Innen-Dekoration, 1940, Jg. 51, Heft 1, S. 12, Digitalisat.</ref>
- vor 1940: Haus Dr. Ö. in Halle,<ref>Fotos: Haus Dr. Ö. – Halle. In: Innen-Dekoration, 1940, Jg. 51, Heft 1, S. 13–18, Digitalisat.</ref>
- vor 1941: Landhaus Florian bei Partenkirchen,<ref>Wilhelm Michel: Ein Landhaus in Partenkirchen. »Das Haus Florian« von Prof. F. A. Breuhaus. In: Innen-Dekoration, 1941, Jg. 52, Heft 7, S. 192–199, Digitalisat.</ref>
- vor 1941: Landhaus Al Roccolo del Moro für den Piloten Comandante Arturo Ferrarin bei Varese,<ref>Marieluise Henniger: Das Landhaus »Al Roccolo del Moro« von Prof. Fritz August Breuhaus – Berlin. In: Innen-Dekoration, 1943, Jg. 54, Heft 3, S. 75–84, Fotos und Texte bis S. 96, Digitalisat.</ref>
- vor 1943: Repräsentation der Gildemann Cigarrenfabriken in Berlin-Mitte, Unter den Linden 37,<ref>Fritz Hellwag: Ein Ladeneinbau Unter den Linden. Repräsentation der Gildemann Cigarrenfabriken – Hamburg. In: Innen-Dekoration, 1943, Jg. 54, Heft 5, S. 137–140, Digitalisat.</ref>
- 1950: Landhaus Im kühlen Grunde für den Zuckerfabrikanten und Honorarkonsul Peter Rehme in Dortmund-Kirchhörde
- 1951–1952: eigenes Wohnhaus Lille Brøndegaard (= Kleiner Brunnenhof) in Bad Honnef
- 1952/1953: Bankhaus Sal. Oppenheim in Köln,<ref>{{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|3761608586}}
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- 1952: Verwaltungsgebäude für den Verband Deutscher Papierfabriken in Bonn, Adenauerallee 55
- vor 1953: Kaufhaus Hettlage in Bonn
- 1953: Wohnhaus Schwalbenhof für den Fabrikanten Erich Kiefer in Gärtringen
- 1953: Turmhaus Monte Brè in Lugano-Castagnola, Kanton Tessin, Schweiz
- 1954: Haus Pergola im Kanton Tessin, Schweiz
- 1954: Villa Castelletto für Alice Scherrer von Guggenberger in Sorengo, Kanton Tessin, Schweiz
- 1955: evangelische Kapelle in Glashütten (Taunus)
- vor 1957: Haus bei Küssnacht, Kanton Luzern, Schweiz
- vor 1957: Landhaus bei Zürich
- 1958–1959: Haus Fiek für den Modehausbesitzer Walter Fiek in Berlin-Dahlem, Amselstraße 22–24,<ref>Haus Fiek: [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr={{#if: 09075297 | 09075297 | ** FEHLER! Parameter Objekt-ID fehlt}} {{#switch:
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- 1959: Musikpavillon am Ziepchensplatz in Bad Honnef-Rhöndorf
- zwischen 1957 und 1960: Landhaus für Karl-Heinz Sonne in Dortmund-Lücklemberg
- vor 1960: Großes Haus auf den Taunuswiesen,<ref name="DK58">Die Kunst und das schöne Heim, 1960, 58. Jahrgang.</ref>
- 1960–1961: Wohnhaus für Udo Giulini in Heidelberg (2009 abgerissen)<ref>Foto: Der letzte ausgeführte Entwurf von Fritz August Breuhaus de Groot, Wohnhaus für Udo Giulini, Heidelberg-Neuenheim, 1960–1961. In: gramho, aufgerufen am 21. Februar 2021.</ref><ref>Gebäudeliste mit Erläuterungen: Gebäude in Heidelberg nördlich des Neckar #Giulini, Villa. In: Heidelberger Geschichtsverein, aufgerufen am 21. Februar 2021.</ref>
Schriften
- Landhäuser und Innenräume. Mit künstlerischen Aufnahmen von Erwin Quedenfeldt. Ernst Ohle, Düsseldorf 1911, Digitalisat der Bayerischen Landesbibliothek (BSB).
- Das Haus eines Kunstfreundes. In: Innen-Dekoration, 1926, Jg. 37, S. 19–25, mit Illustrationen, (Digitalisat).
- Der Ozean-Express „Bremen“. (Technische Einleitung von P. Biedermann) F. Bruckmann, München 1930.
- Neue Bauten und Räume. Wasmuth, Berlin 1941.
- Bauten und Räume. Wasmuth, Tübingen 1953.
- Landhäuser. Bauten und Räume. 3. veränderte Neuauflage, Wasmuth, Tübingen 1961.
Literatur
- Kurt Wilhelm-Kästner: Zu den Arbeiten der Architekten B.D.A. Fritz August Breuhaus und Regierungsbaurat a.D. Rosskotten, Düsseldorf. In: Moderne Bauformen, 25. Jahrgang, 1926, S. 1–34.
- Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Band 1, Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930. (Nachdruck als Mikrofiche-Ausgabe, ISBN 3-598-30664-4)
- Herbert Eulenberg, Max Osborn (Einleitung): Fritz August Breuhaus de Groot. (= Neue Werkkunst.) F. E. Hübsch, Berlin / Leipzig / Wien 1929.
- als Nachdruck: Mit einem Nachwort von Catharina Berents. Gebr. Mann, Berlin 1999, ISBN 978-3-7861-2281-4.
- Elisabeth Schmidle: Fritz August Breuhaus 1883–1960. Kultivierte Sachlichkeit. Mit 1 CD-ROM. Wasmuth, Tübingen / Berlin 2006, ISBN 978-3-8030-0665-3, (Dissertation der Universität Karlsruhe, 2005), Inhaltsverzeichnis.
- Tilo Richter: Das Geschäft mit der Ästhetik. Der Architekt Fritz August Breuhaus (1883–1960) als Publizist. Dissertation, ETH Zürich, 2008, Leseprobe.<ref>Abstract / Zusammenfassung der Dissertation von Tilo Richter, (PDF; 110 kB); Titelbild.</ref>
- Wolfram Hagspiel: Heinrich Bresslau. In: ders.: Lexikon der Kölner Architekten vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, Bd. 1: A-G. Böhlau, Wien, Köln 2022 (Veröffentlichungen des Kölnischen Geschichtsvereins e. V.; 52), ISBN 978-3-412-52446-3, S. 253–258.
Weblinks
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- Vita Fritz August Breuhaus de Groot – offizielle Internetpräsenz
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- Tilo Richter: Alexander Koch und sein Architekt Fritz August Breuhaus. In: 120 Jahre AIT / trichter.de, Jubiläumssonderausgabe 2010, (PDF; 281 kB), S. 104–108, (deutsch / englisch).
Einzelnachweise
- Anm.: für eine Gesamtschau der Artikel-Digitalisate von der UB Heidelberg auf Vollansicht klicken.
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- Architekt (Düsseldorf)
- Architekt (Berlin)
- Architekt (Köln)
- Designer
- Angehöriger des Fünferbundes
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- Mitglied des Deutschen Werkbundes
- Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten
- Person (Solingen)
- Deutscher
- Geboren 1883
- Gestorben 1960
- Mann