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Francisco Rizi

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Datei:Isidoro arredondo-francisco rizi.jpg
Porträt Francisco Rizis von Isidoro Arredondo. Früher wurde der Dargestellte für Juan Carreño de Miranda gehalten.

Francisco Rizi (de Guevara) (* 9. April 1614 in Madrid;<ref>Matías Fernández García: Parroquia madrileña de San Sebastián: algunos personajes de su archivo. Caparrós editores, Madrid 1995, S. 185–186.</ref> † 1685 im Escorial) war ein spanischer Maler italienischer Herkunft, und einer der Vorreiter und wichtigsten Exponenten des madrilener Hochbarock ab der Mitte des 17. Jahrhunderts.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref>

Biografie

Datei:Francisco Ricci - Annunciation - WGA19514.jpg
Francisco Rizi: Mariä Verkündigung, um 1663, 112 cm × 96 cm, Prado, Madrid

Francisco Rizi war das letzte von elf Kindern des italienischen Malers Antonio Ricci<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> und der Gabriela Guevara;<ref>Matías Fernández García: Parroquia madrileña de San Sebastián: algunos personajes de su archivo. Caparrós editores, Madrid 1995, S. 185–186.</ref> die typisch italienische Namensform „Ricci“ wurde ins Spanische als „Rizi“ übertragen. Sein Vater stammte ursprünglich aus Bologna und war zusammen mit Federico Zuccaro nach Spanien gekommen, um im Klosterpalast des Escorial zu arbeiten. Auch Franciscos Bruder Juan Andrés war Maler und Kunsttheoretiker.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref>

Seine Ausbildung erhielt Francisco Rizi zunächst bei Vicente Carducho. Schon ab 1638 hatte er Beziehungen zum königlichen Hof – möglicherweise dank seines Lehrers Carducho – und arbeitete 1639 im alten Alcázar zu Madrid am Dekor des Salón dorado („Goldener Saal“) auch genannt De las comedias (Komödiensaal).<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Pintura barroca en España. 1600–1750. Ediciones Cátedra, Madrid 1992, S. 282.</ref>

Er schuf häufig Fest- und Bühnendekorationen, unter anderem 1649 anlässlich der Ankunft der königlichen Gemahlin Maria Anna von Österreich in Madrid,<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> zusammen mit Alonso Cano, Pedro de la Torre, Sebastián Herrera Barnuevo u. a.<ref>Dokumente der Verträge sind erhalten und wurden veröffentlicht in: J. E. Varey, A. M. Salazar: Calderón and the Royal Entry of 1649. In: Hispanic Review. 1969, S. 1–26, hier: S. 9.</ref> Ab 1649 arbeitete er auch als Bühnenmaler für die Aufführungen im Theater des Buen Retiro-Palastes, dessen Direktor er jahrzehntelang war.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> Laut Palomino erwies er sich dabei als „großartiger Architekt und Meister der Perspektive“ (grandísimo arquitecto y perspectivo).<ref>Antonio Palomino: El museo pictórico y escala óptica III. El parnaso español pintoresco laureado. Aguilar S.A. de Ediciones, Madrid 1988.</ref>

Die Erfahrungen in Architektur und Perspektive, die er als Dekorationsmaler sammelte, übertrug Rizi mit gleichem Erfolg auf religiöse Malereien für zahlreiche Kirchen in und um Madrid und Toledo; hier schuf er sowohl Fresken, als auch Altarbilder in Öl.

Datei:Francisco Rizi 001.jpg
Francisco Rizi: Maria mit Kind und den Heiligen Philipp und Franziskus, 1650, Kapuzinerkonvent von El Pardo

Besonders eng verbunden war er mit der Kathedrale von Toledo: Er wurde im Juni 1653 offiziell zum Maler der Kathedrale bestellt<ref>Juan Agustín Ceán Bermúdez: Diccionario histórico de los más ilustres profesores de las Bellas Artes en España. Band IV, Madrid 1800, S. 204.</ref> und schuf für sie alle möglichen Arbeiten, und darunter auch Festdekorationen für die Semana Santa (1668–1669).<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). Katalog einer Ausstellung im Palacio Villahermosa, Madrid, Januar – März 1986. Ministerio de Cultura, S. 59.</ref><ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> Dieses Monument wurde von Palomino wegen seiner mystischen Anspielungen besonders gelobt, und er bezeichnete Rizi in dem Zusammenhang als „sehr gebildet, besonders in den Humanwissenschaften (siehe: Humanismus); und so waren seine Werke und Einfälle immer sehr gut fundiert“.<ref>«…muy erudito, especialmente en letras humanas; y así sus obras, e inventivas fueron siempre muy bien fundadas», siehe: Antonio Palomino: El museo pictórico y escala óptica III. El parnaso español pintoresco laureado. Aguilar S.A. de Ediciones, Madrid 1988, S. 390.</ref>

Bei den Kuppelfresken des Oktogons der Kathedrale von Toledo arbeitete er zusammen mit Juan Carreño de Miranda, mit dem ihn in den 1660ern überhaupt eine fruchtbare Zusammenarbeit verband.<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). Katalog einer Ausstellung im Palacio Villahermosa, Madrid, Januar – März 1986. Ministerio de Cultura.</ref>

1656 wurde Francisco Rizi offiziell zum Maler des Königs Philipp IV. ernannt und ab 1661 durfte er im Alcázar von Madrid wohnen.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> Seine Zusammenarbeit mit Carreño begann 1659, als sie gemeinsam mit den Bologneser Quadraturmalern Agostino Mitelli und Angelo Michele Colonna an der Decke des Spiegelsaales im Alcázar arbeiteten, unter der Oberaufsicht von Diego Velázquez.<ref>Ángel Aterido Fernández: El final del Siglo de Oro. La pintura en Madrid en el cambio dinástico 1685–1726. Coll & Cortes, Madrid 2015, S. 28.</ref> Thema dieser Fresken war die Geschichte der Pandora;<ref>Antonio Palomino: El museo pictórico y escala óptica III. El parnaso español pintoresco laureado. Madrid 1988, S. 224–225.</ref> sie wurden 1734 beim Brand des Alcázar zusammen mit vielen anderen Kunstschätzen zerstört. Auch andere Arbeiten aus der Kooperation von Rizi mit Carreño sind heute verschwunden.

Rizis Beziehungen zum Königshof verschlechterten sich 1669, als der Posten eines Konservatoren im Escorial an Sebastián Herrera Barnuevo vergeben wurde, und sein Kollege Carreño de Miranda zum Maler des Königs und zwei Jahre später (1671) zum Kammermaler ernannt wurde. Rizi fühlte sich übergangen und verletzt und adressierte 1673 ein „berühmtes“ Memorial an die Königinwitwe Maria Anna,<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> in dem er sich beschwerte und alle Werke aufzählte, die er für die Königsfamilie bzw. den Hof geschaffen hatte.<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). Katalog einer Ausstellung im Palacio Villahermosa, Madrid, Januar – März 1986. Ministerio de Cultura, S. 59–60.</ref> Als kleinen Ausgleich bewilligte ihm Maria Anna 1675 eine Pension.<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). 1986, S. 60.</ref> Die Beziehungen verbesserten sich so weit, dass er direkt nach der Heirat von Karl II. mit Marie Louise d’Orléans zwei Reiterporträts der Brautleute malte, die er Anfang 1680 dem Stadtrat von Toledo schenkte (heute im Rathaus). Bis zur Auffindung der Schenkungsurkunde galten diese beiden Porträts als Werke von Carreño de Miranda, obwohl Rizi nicht über dessen porträtmalerische Qualitäten verfügte und es sich eher um mittelmäßige Arbeiten handelt.<ref>Adolfo de Mingo Lorente: Otro centenario de artistas en 2014: obra toledana de Francisco Rizi (1614-1685) y de Juan Carreño de Miranda (1614-1685). In: Archivo Secreto. 6, 2015, S. 230–247, hier: S. 235.</ref>

Datei:Francisco Ricci - Decoration of the Capilla del Milagro - WGA19515.jpg
Francisco Rizi: Dekoration der Capilla del Milagro im Monasterio de las Descalzas Reales, Madrid, 1678 – eine Kombination aus Illusionsmalerei in Freskotechnik und Andachtbildern in Öl

Abgesehen von seinen vorübergehenden Problemen mit dem Hof, erhielt Rizi weiterhin bedeutende Aufträge von der Kirche. Zu den künstlerisch bedeutendsten gehört die heute noch erhaltene Dekoration der Capilla del Milagro (Wunderkapelle) im Monasterio de las Descalzas Reales, die er zusammen mit Dionisio Mantuano 1678 in Fresko und Öl schuf, und die einen „definitiven Triumph der Illusionsmalerei“ darstellt.

1685 erhielt Rizi den Auftrag eines Gemäldes der Sagrada Forma für die Sakristei des Klosterpalastes von El Escorial, das er nicht mehr fertigstellen konnte, da ihn ganz plötzlich am 2. August der Tod ereilte – das Gemälde wurde von seinem Schüler Claudio Coello vollendet.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref>

Rizi war zur Zeit seines Todes bereits Witwer und hatte keine Kinder. In seinem Testament, das er am Tage seines Todes machte, setzte er seine Schwägerin Ana de Ayala als seine Erbin ein; sein letzter Schüler Isidoro Arredondo, der auch verheiratet war mit einer Patentochter von Rizi erbte seine Skizzen und all seine Bücher über Malerei, Skulptur und Arquitektur.<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). 1986, S. 61.</ref><ref>Antonio Palomino: El museo pictórico y escala óptica III. El parnaso español pintoresco laureado. 1988, S. 493.</ref> Laut Inventar seiner Güter besaß er neben einigen „prächtigen“ Kleidern und Möbeln ein Porträt und Landschaften von Velázquez, eine Landschaft von El Greco, Kopien von Tizian, Veronese, Tintoretto und Orrente, Bodegones, Blumenstücke, Porträts und Andachtsbilder, darunter einige Heilige der Jesuiten und mehrere Bilder der Jungfrau „del Sagrario“, „de Atocha“ und „de la Almudena“. Zahlreiche Andachtsbücher, die Emblemas von Alciato und von Sebastián de Covarrubias, die Historia von Padre Juan de Mariana, die Elemente von Euklid, die Arithmetik von Juan Pérez de Moya, Werke von Ovid und Francisco de Quevedo u. a. machen das Zeugnis von Palomino glaubhaft, dass Rizi ein humanistisch und in heiligen Wissenschaften sehr gebildeter Maler war.<ref>Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). Madrid 1986, S. 61.</ref>

Francisco Rizi war ein gesuchter Lehrer und zu seinen Schülern zählen u. a. Juan Antonio Escalante, José Antolínez und besonders Claudio Coello.<ref>Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> Sein letzter Schüler war der bereits genannte Isidoro Arredondo.

Werk

In der Malerei Francisco Rizis manifestieren sich die neuen Formen des spanischen Barock, zu dessen Protagonisten er gehörte. Seine Kunst ist inspiriert vom Kolorismus der Venezianer Tizian und Tintoretto, und auch von Rubens, wie dies überhaupt typisch für die Malerschule von Madrid ist (Velázquez, Carreño de Miranda, und später Francisco de Herrera d. J., Claudio Coello u. a.). Typisch für Rizi in seinen besten Werken ist eine beinahe „aufgelöste“, quasi vor-impressionistische Technik mit sehr freier Pinselführung und chromatisch vibrierenden, zum Teil verschwimmenden Farben.<ref>Siehe Ausführungen zu den Gemälden: Anunciación (um 1663) und Adoracion de los reyes magos (um 1670) auf der Website: Rizi, Francisco. des Prado, gesehen am 12. August 2018.</ref> „Mit seinem lockeren und weichen Pinselstrich, voll farbenfroher Pracht, gelingt es ihm, dynamische und ausdrucksstarke Bewegungseffekte zu erzeugen“.<ref>„Con su pincelada suelta y desenfadada, de plena suntuosidad colorista, logra crear efectos de dinamismo y movimiento cargados de expresividad.“ Zitiert aus: Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref> Überragend sind insbesondere seine Fresken, mit ihren perspektivischen Architekturen und „spektakulären Darstellungen eines beseelten Himmels“.<ref>„…espectaculares y animadas representaciones de aperturas celestes.“ Zitiert aus: Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado. (online)</ref>

Zu seinen bedeutendsten noch erhaltenen Werken zählen u. a. eine Purisima Concepción (Unbefleckte Empfängnis) von 1651; eine große und eine kleine Verkündigung (Anunciacion), die beide um 1663 entstanden; eine große Inmaculada Concepción (ca. 1674–1675), eine Anbetung der Hirten (ca. 1670) – heute alle im Prado. Im Vergleich mit Velázquez und Carreño de Miranda hinterließ er auffällig wenige Porträts, die auch nicht zu seinen Stärken zählen, zu den wenigen Ausnahmen zählt das Bildnis Ein General der Artillerie (1660, Prado), das einen Einfluss von van Dyck zeigt, wie die (nicht nur) spanische Porträtkunst dieser Zeit insgesamt.<ref>Kurzbesprechung des Bildes auf der Website des Prado, (online), gesehen am 12. August 2018.</ref>

Eine Ausnahme in Rizis Werk ist ein Gemälde, das er im Auftrag der Inquisition malte und das ein feierliches Autodafé auf der Plaza Mayor in Madrid (Prado, Madrid) darstellt, welches am 30. Juni 1680 stattfand. Das Bild wurde 1683 von Rizi fertiggestellt und gilt als historisch bedeutendes Zeugnis. Es handelte sich um das letzte feierliche Autodafé in Madrid im 17. Jahrhundert, bei dem 137 Menschen aus ganz Spanien hingerichtet wurden, darunter 18, denen man vorwarf, dass sie mit dem Judentum sympathisierten, und ein Mohammedaner.<ref>María Victoria Caballero Gómez: El Auto de Fe de 1680. Un lienzo para Francisco Rizi. In: Revista de la Inquisición. 3, 1994, S. 69–140, hier: S. 72.</ref>

Quellen

  • Rizi, Francisco. Biografie auf der Website des Prado, (online), gesehen am 12. August 2018. (spanisch)
  • Ángel Aterido Fernández: El final del Siglo de Oro. La pintura en Madrid en el cambio dinástico 1685–1726. Coll & Cortes, Madrid 2015, ISBN 978-84-00-09985-5. (spanisch)
  • Jonathan Brown: La Edad de Oro de la pintura en España. Nerea, Madrid 1990, ISBN 84-86763-48-7. (spanisch)
  • María Victoria Caballero Gómez: El Auto de Fe de 1680. Un lienzo para Francisco Rizi. In: Revista de la Inquisición. 3, 1994, S. 69–140. (spanisch)
  • Juan Agustín Ceán Bermúdez: Diccionario histórico de los más ilustres profesores de las Bellas Artes en España. Madrid 1800. (spanisch)
  • Matías Fernández García: Parroquia madrileña de San Sebastián: algunos personajes de su archivo. Caparrós editores, Madrid 1995, ISBN 84-87943-39-X.
  • Ismael Gutiérrez Pastor: Un proyecto de Francisco Rizi para la cúpula de San Antonio de los portugueses. In: Archivo Español de Arte. 288 (LXXII), 1999, S. 531–535.
  • Miguel Hermoso Cuesta: Francisco Rizi en la Biblioteca Histórica Complutense „Marqués de Valdecilla“. In: Pecia Complutense. 9 (16), 2012, S. 96–114.
  • Eduardo Lamas-Delgado: La Lactación de San Bernardo de Francisco Rizi (1614–1685) en el colegio de la Compañía de Oropesa y sus últimos cuadros de altar: nuevas reflexiones sobre el estilo final del artista. In: Ars bilduma. Revista del Departamento de Historia del Arte y Música de la Universidad del País Vasco. 3, 2013, S. 68–80.
  • Rosa López Torrijos: La mitología en la pintura española del Siglo de Oro. Ediciones Cátedra, Madrid 1985, ISBN 84-376-0500-8. (spanisch)
  • Adolfo de Mingo Lorente: Otro centenario de artistas en 2014: obra toledana de Francisco Rizi (1614–1685) y de Juan Carreño de Miranda (1614–1685). In: Archivo Secreto. 6, 2015, S. 230–247. (spanisch)
  • Antonio Palomino: El museo pictórico y escala óptica III. El parnaso español pintoresco laureado. Aguilar S.A. de Ediciones, Madrid 1988, ISBN 84-03-88005-7. (spanisch)
  • Alfonso E. Pérez Sánchez: Carreño, Rizi, Herrera y la pintura madrileña de su tiempo (1650–1700). Katalog einer Ausstellung im Palacio Villahermosa, Madrid, Januar – März 1986. Ministerio de Cultura, ISBN 84-505-2957-3. (spanisch)
  • Alfonso E. Pérez Sánchez: Pintura barroca en España. 1600–1750. Ediciones Cátedra, Madrid 1992, ISBN 84-376-1123-7. (spanisch)
  • Antonio Ponz: Viage de España. tomo sexto. Viuda de D. Joaquín Ibarra, Madrid 1793. (spanisch)

Weblinks

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Einzelnachweise

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