Zum Inhalt springen

Ferești (Maramureș)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ferești
Fejérfalva
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Maramuresch
Kreis: Maramureș
Gemeinde: Giulești
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(413) 47° 50′ N, 23° 57′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(413) 47° 49′ 50″ N, 23° 56′ 57″ O
 {{#coordinates:47,830555555556|23,949166666667|primary
dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso type=city
  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 340 m
Einwohner: 413 (2021<ref>Volkszählung in Rumänien 2021 bei citypopulation.de</ref>)
Postleitzahl: 437162
Telefonvorwahl: (+40) 02 62
Kfz-Kennzeichen: MM
Struktur und Verwaltung
Gemeindeart: Dorf

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Ferești ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Dorf im Kreis Maramureș im historischen Komitat Máramaros in Rumänien. Es gehört zur Gemeinde Giulești.

Lage

Ferești liegt an der Kreisstraße (Drum județean) DJ 186B, welche von der Nationalstraße DN18 abzweigt, etwa 12 Kilometer südöstlich der Stadt Sighetu Marmației (Marmaroschsiget) an der Mündung des Flusses Cosău in die Mara.

Geschichte

Der Ort wurde 1402 erstmals urkundlich erwähnt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Maramuresul istoric. (Memento vom 13. Oktober 2007 im Internet Archive)</ref> Er war über mehrere Jahrhunderte Teil des Komitats Maramuresch und damit des Königreichs Ungarn. Nach dem Ersten Weltkrieg gelangte er zu Rumänien.

Bevölkerung

Seit Beginn der offiziellen Volkszählungen im Jahr 1850 war das Dorf überwiegend von Rumänen bewohnt. Bis zum Zweiten Weltkrieg stellten Juden die größte Minderheit (etwa 5–10 Prozent). Inzwischen sind die Bewohner von Ferești ausschließlich Rumänen.<ref>Volkszählung 1850–2002, letzte Aktualisierung 15. Dezember 2010 (ungarisch; PDF; 650 kB)</ref>

Verkehr

Von der Nationalstraße DN18 bestehen Busverbindungen nach Sighetu Marmației. Der nächste Bahnhof befindet sich ca. 13 Kilometer nordwestlich des Ortes an der Bahnstrecke Sighetu Marmației–Iwano-Frankiwsk. Eine seit Ende des 19. Jahrhunderts durch Ferești führende Schmalspurbahn wurde etwa 1970 stillgelegt.

Sehenswürdigkeiten

Datei:Biserica de lemn din Feresti (39).JPG
Holzkirche von Ferești

Ferești liegt landschaftlich sehr attraktiv. Der Ort wird geprägt von vielen gut erhaltenen traditionellen Häusern mit Holztoren. Touristischer Hauptanziehungspunkt ist die um 1700 errichtete, gut erhaltene Holzkirche Sf. Nicolae.<ref>Die Holzkirche Sf. Nicolae in Ferești bei biserici.org, abgerufen am 2. Juli 2024 (rumänisch).</ref> Im Verzeichnis historischer Denkmäler des Ministeriums für Kultur und nationales Erbe (Ministerul Culturii și Patrimoniului Național) steht die Holzkirche unter Denkmalschutz.<ref>Liste historischer Denkmäler des rumänischen Kulturministeriums, 2015 aktualisiert (PDF; 12,7 MB; rumänisch).</ref>

Weblinks

Commons: Ferești – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />