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Ferdy Kübler

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Ferdy Kübler in den 1950er Jahren
Ferdy Kübler in den 1950er Jahren
Zur Person
Vollständiger Name Ferdinand Kübler
Geburtsdatum 24. Juli 1919
Sterbedatum 29. Dezember 2016
Nation SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Disziplin Strasse / Bahn / Querfeldein
Letzte Aktualisierung: 6. Februar 2017
Datei:Ferdy Kübler Com L10-0240-0010.tif
Ferdy Kübler im Kreise seiner Familie (1961)
Datei:Nummer een en twee komen binnen, Ferdi Kübler (Zwitserland) en Mahé (Frankrijk), Bestanddeelnr 902-2375.jpg
Ferdy Kübler bei der Tour de France 1947, vor André Mahé
Datei:Ferdy Kübler Com M01-0417-0001.tif
Ferdy Kübler (links); Vorbereitung zur Tour de Suisse 1952
Datei:Ferdy Kübler Com L19-0810-0001-0001.tif
Ferdy Kübler als Skilehrer (1970)

Ferdinand Kübler (* 24. Juli 1919 im Weiler Radhof bei Marthalen; † 29. Dezember 2016 in Zürich<ref>André Häfliger: Radlegende Ferdy Kübler ist tot. In: Schweizer Illustrierte. 30. Dezember 2016/20. Januar 2019.</ref>), üblicherweise «Ferdy» oder «Ferdi» genannt, war ein Schweizer Radrennfahrer und der erste Schweizer Tour-de-France-Sieger. Er zählte mit seinem charakteristisch kampfbetonten Fahrstil zu den erfolgreichsten Radrennfahrern der Schweiz.

Radsportkarriere

Küblers Vater war Schuhmacher und Velomechaniker. Mit einem kargen Lohn von rund 140 Franken monatlich konnte er seine fünf Kinder nur schlecht ernähren. Kübler gab an, in der entbehrungsreichen Kindheit seine starke Willenskraft entwickelt zu haben. Da er in Adliswil aufgewachsen war und zudem über eine ausgeprägte Nase verfügte, erwarb er sich den Namen «Der Adler von Adliswil».<ref>Benjamin Steffen: Ferdy Kübler, die lebende Legende. In: Neue Zürcher Zeitung. 13. Juli 2013, abgerufen am 29. Januar 2019.</ref>

Kübler begann seine Laufbahn als Berufsrennfahrer 1940 (nachdem er 1938 mit dem Radsport begonnen hatte)<ref>Schweizerischer Radsportverband (Hrsg.): SRB-Kalender 1961. Grenchen 1961, S. 77.</ref> und gewann 1942 mit der Tour de Suisse sein erstes bedeutendes Rennen. Mit zunehmendem Alter konnte er sich derart steigern, dass er zur damaligen Weltelite zählte. Küblers grösster Erfolg war der Gesamtsieg bei der Tour de France 1950, als er 31 Jahre alt war.

1951 wurde er Strassenweltmeister.<ref>Küblers grosser Sieg (0489-5). In: Schweizer Filmwochenschau vom 07.09.1951. Schweizerisches Bundesarchiv, abgerufen am 25. Oktober 2025.</ref> Er gewann vier Mal in Folge (1948–1951) die Schweizer Strassen-Radmeisterschaften. Sein grösster Schweizer Konkurrent zu dieser Zeit war Hugo Koblet.<ref>Sepp Renggli: Vom Fou pédalant zur Sportikone. In: Neue Zürcher Zeitung. 30. Dezember 2016 (Nachruf).</ref>

Kübler ist neben Hugo Koblet der einzige Schweizer, der die Tour de France gewann. Bis 2009, als Fabian Cancellara ihn überholte, war er auch der Schweizer, der das Maillot Jaune des Führenden am häufigsten – auf zwölf Etappen – trug. Kübler war vierfacher Sieger des Giro del Ticino.

Ferdy Kübler, auch «Ferdy National» genannt, beendete 1957 seine Radsportkarriere. Danach war er im Sportmarketing tätig, so als Repräsentant des Teams Tebag. 1983 wurde er zum populärsten Schweizer Sportler der letzten 50 Jahre gewählt.

Bei der Tour de France 1955 soll Kübler gedopt gewesen sein. Er fuhr Zickzack beim Aufstieg zum Mont Ventoux und schrie nach dem Ende des Rennens herum. Die Kommissäre fanden bei Zimmerkontrollen Dopingmittel und Spritzen.<ref>Dopingfälle auf cycling4fans.de.</ref><ref>@1@2Vorlage:Toter Link/ssl.sueddeutsche.deEine gewisse Chemie. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2022. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Süddeutsche Zeitung. 10. Dezember 2008.</ref> In späteren Interviews bestritt Kübler, jemals gedopt zu haben.<ref>Die würden sogar Rattengift nehmen. In: Bild. 5. Juli 2008.</ref> Kübler erhielt zu seinen Glanzzeiten lukrative Angebote für Sechstagerennen. Beim Rennen in Hannover 1951 fühlte er sich mit seinem Partner Harry Saager auf Drängen von anderen Mannschaften so behindert, dass ein Sieg unmöglich wurde. Kübler führte das auf Rennabsprachen zurück und wollte danach keine Sechstagerennen in Deutschland mehr fahren.<ref name="spiegel-20833276">SECHSTAGE-RENNEN: Mause-Paul macht Faxen. In: Der Spiegel. Nr. 50, 1951 (online).</ref>

Kübler war verheiratet und lebte zuletzt in Birmensdorf bei Zürich. Er starb am 29. Dezember 2016 im Alter von 97 Jahren in einem Zürcher Spital. Seit dem Tod von Gino Bartali im Mai 2000 bis zum Zeitpunkt seines Todes war er der älteste noch lebende Tour-de-France-Sieger.<ref>Tour-Sieger Ferdy Kübler im Alter von 97 Jahren gestorben. In: rad-net.de. 30. Dezember 2016, abgerufen am 30. Dezember 2016.</ref>

Auszeichnungen und Ehrungen

1983 wurde Ferdy Kübler zum Schweizer Sportler des Jahrhunderts sowie zum Populärsten Sportler der letzten 50 Jahre gewählt. 2003 wurde er mit dem Credit Suisse-Ehrenpreis ausgezeichnet. 2010 erhielt er den lifetimeAward des Schweizer Fernsehens für sein Lebenswerk.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der «lifetimeAward» 2009. Ferdy Kübler – Radsportlegende (Memento vom 14. Januar 2010 im Internet Archive). In: SF. 9. Januar 2010.</ref> Seit 2007 gibt es in Adliswil einen Ferdy-Kübler-Weg,<ref>Ein Weg für Ferdy Kübler. In: 20 Minuten. 10. Juli 2007.</ref> und der Sitz des Radsport-Weltverbands UCI steht in Aigle an der Allee Ferdi Kübler. Dort wurde Kübler 2002 auch in die Hall of Fame des Weltverbands aufgenommen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />14 avril 2002 : les 100 ans de Paris-Roubaix et l'inauguration du CMC de l'UCI à Aigle (Memento vom 23. August 2018 im Internet Archive)</ref> In seinem Geburtsort Marthalen wurde 2014 in seinem Beisein eine Kübler-Eiche gepflanzt, an seinem Elternhaus ist eine Ehrentafel angebracht.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ein Tag mit dem grossen Ferdinando.] Schweizer Illustrierte, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Mai 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Auf dem Monte Ceneri im Tessin steht ein Denkmal für Hugo Koblet und Ferdy Kübler, ebenso wie eine Radfahrer-Kapelle mit Memorabilien der beiden.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die «Soldaten-Kirche».] In: Schweizer Armee. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Di fianco a Koblet spunta il volto di Kübler.] In: 20 minuti. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Erfolge (Auswahl)

1940
1941
1942
1943
1945
1947
1948
1949
1950
1951
1952
1953
1954
1955
1956

Grand-Tour-Platzierungen

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Literatur

  • Martin Born, Hanspeter Born: Ferdy Kübler. «Ferdy National». AS-Verlag, Zürich 2006, ISBN 3-909111-25-4.
  • Walter Bosshardt, Henry Eggenberger: Rennfahrer-Schicksale. Verlag Kurmann, Zürich, 1950.
  • Ferdy Kübler. In: Susanna Schwager: Das volle Leben: Männer über achtzig erzählen. Wörterseh Verlag, Gockhausen b. Zürich 2008, ISBN 978-3-03763-001-3, S. 61–81.
  • Ferdy Kübler erzählt. Edition erlebt & erinnert, Zürich 2011, ISBN 978-3-9523321-7-7 (1 CD, Laufzeit 52 Min.).
  • Thomas Gmür: Ferdinand Kübler. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Willy Kutschbach: Kübler, Koblet – die Tour de Suisse. Verlag Willy Kutschbach, Berlin 1955.
  • Serge Lang: Es waren einmal die beiden K. Koblet und Kübler. Biorama Sportpublikationen, Basel 1991.
  • Arnold Kübler: Velodyssee. Ein sportliches Epos. Diogenes Verlag, Zürich 1955.
  • Benjamin Steffen: Ferdy Kübler, die lebende Legende. In: Neue Zürcher Zeitung. 16. Juli 2013 (zu seinem 94. Geburtstag).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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1903: Maurice Garin | 1904: Henri Cornet | 1905: Louis Trousselier | 1906: René Pottier | 1907, 1908: Lucien Petit-Breton | 1909: François Faber | 1910: Octave Lapize | 1911: Gustave Garrigou | 1912: Odiel Defraeye | 1913, 1914: Philippe Thys | 1915–1918: Keine Austragung | 1919: Firmin Lambot | 1920: Philippe Thys | 1921: Léon Scieur | 1922: Firmin Lambot | 1923: Henri Pélissier | 1924, 1925: Ottavio Bottecchia | 1926: Lucien Buysse | 1927, 1928: Nicolas Frantz | 1929: Maurice De Waele | 1930, 1932: André Leducq | 1931, 1934: Antonin Magne | 1933: Georges Speicher | 1935: Romain Maes | 1936, 1939: Sylvère Maes | 1937: Roger Lapébie | 1938, 1948: Gino Bartali | 1940–1946: Keine Austragung | 1947: Jean Robic | 1949, 1952: Fausto Coppi | 1950: Ferdy Kübler | 1951: Hugo Koblet | 1953, 1954, 1955: Louison Bobet | 1956: Roger Walkowiak | 1957, 1961, 1962, 1963, 1964: Jacques Anquetil | 1958: Charly Gaul | 1959: Federico Bahamontes | 1960: Gastone Nencini | 1965: Felice Gimondi | 1966: Lucien Aimar | 1967: Roger Pingeon | 1968: Jan Janssen | 1969, 1970, 1971, 1972, 1974: Eddy Merckx | 1973: Luis Ocaña | 1975, 1977: Bernard Thévenet | 1976: Lucien Van Impe | 1978, 1979, 1981, 1982, 1985: Bernard Hinault | 1980: Joop Zoetemelk | 1983, 1984: Laurent Fignon | 1986, 1989, 1990: Greg LeMond | 1987: Stephen Roche | 1988: Pedro Delgado | 1991, 1992, 1993, 1994, 1995: Miguel Indurain | 1996: Bjarne Riis | 1997: Jan Ullrich | 1998: Marco Pantani | 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005: Kein Gewinner | 2006: Óscar Pereiro | 2007, 2009: Alberto Contador | 2008: Carlos Sastre | 2010: Andy Schleck | 2011: Cadel Evans | 2012: Bradley Wiggins | 2013, 2015, 2016, 2017: Chris Froome | 2014: Vincenzo Nibali | 2018: Geraint Thomas | 2019: Egan Bernal | 2020, 2021, 2024, 2025: Tadej Pogačar | 2022, 2023: Jonas Vingegaard

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1927, 1930, 1932 Alfredo Binda | 1928, 1929 Georges Ronsse | 1931 Learco Guerra | 1933 Georges Speicher | 1934 Karel Kaers | 1935 Jean Aerts | 1936 Antonin Magne | 1937 Eloi Meulenberg | 1938 Marcel Kint | 1946 Hans Knecht | 1947 Theofiel Middelkamp | 1948, 1950 Briek Schotte | 1949, 1956, 1957 Rik Van Steenbergen | 1951 Ferdy Kübler | 1952 Heinz Müller | 1953 Fausto Coppi | 1954 Louison Bobet | 1955 Stan Ockers | 1958 Ercole Baldini | 1959 André Darrigade | 1960, 1961 Rik Van Looy | 1962 Jean Stablinski | 1963 Benoni Beheyt | 1964 Jan Janssen | 1965 Tom Simpson | 1966 Rudi Altig | 1967, 1971, 1974 Eddy Merckx | 1968 Vittorio Adorni | 1969 Harm Ottenbros | 1970 Jean-Pierre Monseré | 1972 Marino Basso | 1973 Felice Gimondi | 1975 Hennie Kuiper | 1976, 1981 Freddy Maertens | 1977 Francesco Moser | 1978 Gerrie Knetemann | 1979 Jan Raas | 1980 Bernard Hinault | 1982 Giuseppe Saronni | 1983, 1989 Greg LeMond | 1984 Claude Criquielion | 1985 Joop Zoetemelk | 1986 Moreno Argentin | 1987 Stephen Roche | 1988 Maurizio Fondriest | 1990 Rudy Dhaenens | 1991, 1992 Gianni Bugno | 1993 Lance Armstrong | 1994 Luc Leblanc | 1995 Abraham Olano | 1996 Johan Museeuw | 1997 Laurent Brochard | 1998 Oscar Camenzind | 1999, 2001, 2004 Óscar Freire | 2000 Romāns Vainšteins | 2002 Mario Cipollini | 2003 Igor Astarloa | 2005 Tom Boonen | 2006, 2007 Paolo Bettini | 2008 Alessandro Ballan | 2009 Cadel Evans | 2010 Thor Hushovd | 2011 Mark Cavendish | 2012 Philippe Gilbert | 2013 Rui Costa | 2014 Michał Kwiatkowski | 2015, 2016, 2017 Peter Sagan | 2018 Alejandro Valverde | 2019 Mads Pedersen | 2020, 2021 Julian Alaphilippe | 2022 Remco Evenepoel | 2023 Mathieu van der Poel | 2024, 2025 Tadej Pogačar

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1933: Bulla | 1934: Geyer | 1935: Rinaldi | 1936: Garnier | 1937: Litschi | 1938: Valetti | 1939: R. Zimmermann | 1940: Keine Austragung | 1941: Wagner | 1942: Kübler | 1943–1945: Keine Austragung | 1946: Bartali | 1947: Bartali | 1948: Kübler | 1949: Weilenmann | 1950: Koblet | 1951: Kübler | 1952: Fornara | 1953: Koblet | 1954: Fornara | 1955: Koblet | 1956: Graf | 1957: Fornara | 1958: Fornara | 1959: Junkermann | 1960: Rüegg | 1961: Moresi | 1962: Junkermann | 1963: Fezzardi | 1964: Maurer | 1965: Bitossi | 1966: Portalupi | 1967: Motta | 1968: Pfenninger | 1969: Adorni | 1970: Poggiali | 1971: Pintens | 1972: Pfenninger | 1973: J. M. Fuente | 1974: Merckx | 1975: De Vlaeminck | 1976: Kuiper | 1977: Pollentier | 1978: P. Wellens | 1979: Wesemael | 1980: Beccia | 1981: Breu | 1982: Saronni | 1983: Kelly | 1984: U. Zimmermann | 1985: Anderson | 1986: Hampsten | 1987: Hampsten | 1988 Wechselberger | 1989: Breu | 1990: Kelly | 1991: Roosen | 1992: Furlan | 1993: Saligari | 1994: Richard | 1995: Tonkow | 1996: Luttenberger | 1997: Agnolutto | 1998: Garzelli | 1999: Casagrande | 2000: Camenzind | 2001: Kein Gewinner | 2002: Zülle | 2003: Winokurow | 2004: Ullrich | 2005: A. González | 2006: Kein Gewinner | 2007: Karpez | 2008: Kreuziger | 2009: Cancellara | 2010: F. Schleck | 2011: Leipheimer | 2012: R. Costa | 2013: R. Costa | 2014: R. Costa | 2015: Špilak | 2016: M. Á. López | 2017: Špilak | 2018: Porte | 2019: Bernal | 2020: Keine Austragung | 2021: Carapaz | 2022: Thomas | 2023: Skjelmose Jensen | 2024: A. Yates | 2025: Almeida Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1892, 1893, 1894 Léon Houa | 1895–1907 nicht ausgetragen | 1908 André Trousselier | 1909 Victor Fastre | 1911 Joseph Vandaele | 1912 Omer Verschoore | 1913 Maurice Moritz | 1915–1918 nicht ausgetragen | 1919 Léon Devos | 1920 Léon Scieur | 1921, 1922 Louis Mottiat | 1923, 1924 René Vermandel | 1925 Georges Ronsse | 1926 Dieudonné Smets | 1927 Maurice Raes | 1928 Ernest Mottard | 1929, 1931, 1935 Alfons Schepers | 1930 Hermann Buse | 1932 Marcel Houyoux | 1933 François Gardier | 1934 Théo Herckenrath | 1936 Albert Beckaert | 1937 Eloi Meulenberg | 1938 Alfons Deloor | 1939 Albert Ritserveldt | 1940–1942 nicht ausgetragen | 1943, 1947 Richard Depoorter | 1944 nicht ausgetragen | 1945 Jan Engels | 1946, 1950 Prosper Depredomme | 1948 Maurice Mollin | 1949 Camille Danguillaume | 1951, 1952 Ferdy Kübler | 1953 Alois De Hertog | 1954 Marcel Ernzer | 1955 Stan Ockers | 1956, 1958, 1959 Fred De Bruyne | 1957 Germain Derycke und Frans Schoubben | 1960 Ab Geldermans | 1961 Rik Van Looy | 1962 Jef Planckaert | 1963 Frans Melckenbeeck | 1964 Willy Bocklant | 1965 Carmine Preziosi | 1966 Jacques Anquetil | 1967 Walter Godefroot | 1968 Valère Van Sweevelt | 1969, 1971, 1972, 1973, 1975 Eddy Merckx | 1970 Roger De Vlaeminck | 1974 Georges Pintens | 1976, 1978 Joseph Bruyère | 1977, 1980 Bernard Hinault | 1979 Dietrich Thurau | 1981 Josef Fuchs | 1982 Silvano Contini | 1983 Steven Rooks | 1984, 1989 Sean Kelly | 1985, 1986, 1987, 1991 Moreno Argentin | 1988 Adrie van der Poel | 1990 Eric Van Lancker | 1992 Dirk De Wolf | 1993 Rolf Sørensen | 1994 Jewgeni Bersin | 1995 Mauro Gianetti | 1996 Pascal Richard | 1997, 1998 Michele Bartoli | 1999 Frank Vandenbroucke | 2000, 2002 Paolo Bettini | 2001 Oscar Camenzind | 2003 Tyler Hamilton | 2004 Davide Rebellin | 2005, 2010 Alexander Winokurow | 2006, 2008, 2015, 2017 Alejandro Valverde | 2007 Danilo Di Luca | 2009 Andy Schleck | 2011 Philippe Gilbert | 2012 Maxim Iglinski | 2013 Daniel Martin | 2014 Simon Gerrans | 2016 Wout Poels | 2018 Bob Jungels | 2019 Jakob Fuglsang | 2020 Primož Roglič | 2021, 2024, 2025 Tadej Pogačar | 2022, 2023 Remco Evenepoel Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gewinner von Bordeaux-ParisVorlage:Klappleiste/Anfang 1948 Briek Schotte | 1949 Fausto Coppi | 1950, 1952, 1954 Ferdy Kübler | 1951 Louison Bobet | 1953 Loretto Petrucci | 1955 Stan Ockers | 1956–1958 Fred De Bruyne Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1892, 1893 Edouard Wicky | 1894, 1895 Henri Favre | 1896, 1897 Jean Vionnet | 1898 Albert Furrer | 1899 Fritz Ryser | 1900 Charles Lugon | 1902 Ernst Dubach | 1904 Alexandre Castellino | 1908, 1912, 1919 Henri Rheinwald | 1909, 1910 Charles Guyot | 1911 Robert Choppard/Marcel Perrière | 1915, 1916 Marcel Perrière | 1913 Otto Wiedmer | 1914 Oscar Egg | 1917, 1918 Ernst Kaufmann | 1920, 1921, 1922, 1926, 1929 Heiri Suter | 1923 Henri Guillod | 1924, 1925, 1927 Kastor Notter | 1928 Albert Blattmann | 1930, 1933 Georges Antenen | 1931 Albert Büchi | 1932 August Erne | 1934 Hans Gilgen | 1935, 1936 Paul Egli | 1937, 1938 Leo Amberg | 1939, 1941 Karl Litschi | 1940, 1942 Edgar Buchwalder | 1943, 1946, 1947 Hans Knecht | 1944 Ernst Näf | 1945 Ernst Wüthrich | 1948, 1949, 1950, 1951, 1954 Ferdy Kübler | 1952 Gottfried Weilenmann | 1953 Fritz Schär | 1955 Hugo Koblet | 1956, 1959, 1962 Rolf Graf | 1957 Hans Hollenstein | 1958 Jean-Claude Grèt | 1960 René Strehler | 1961 Ernst Fuchs | 1963 Attilio Moresi | 1964 Rudolf Hauser | 1965 Robert Hagmann | 1966 Paul Zollinger | 1967 Fredy Rüegg | 1968 Karl Brand | 1969 Bernard Vifian | 1970 Kurt Rub | 1971 Louis Pfenninger | 1972, 1973 Josef Fuchs | 1974, 1975, 1976, 1977 Roland Salm | 1978, 1980, 1985 Godi Schmutz | 1979 Hansjörg Aemisegger | 1981 Stefan Mutter | 1982 Gilbert Glaus | 1983 Serge Demierre | 1984 Erich Mächler | 1986 Urs Zimmermann | 1987 Jörg Müller | 1988 Hubert Seiz | 1989, 1993 Pascal Richard | 1990 Rolf Järmann | 1991 Laurent Dufaux | 1992 Thomas Wegmüller | 1994, 1995 Felice Puttini | 1996, 1999 Armin Meier | 1997 Oscar Camenzind | 1998 Niki Aebersold | 2000, 2008 Markus Zberg | 2001, 2005, 2010, 2014 Martin Elmiger | 2002 Alexandre Moos | 2003 Daniel Schnider | 2004, 2006 Grégory Rast | 2007 Beat Zberg | 2009, 2011 Fabian Cancellara | 2012 Martin Kohler | 2013 Michael Schär | 2015 Danilo Wyss | 2016 Jonathan Fumeaux | 2017, 2021 Silvan Dillier | 2018 Steve Morabito | 2019 Sébastien Reichenbach | 2020 Stefan Küng | 2022 Robin Froidevaux | 2023 Marc Hirschi | 2024, 2025 Mauro Schmid

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1912 Henri Rheinwald | 1913, 1914 Otto Wiedmer | 1915, 1916 Arnold Grandjean | 1917, 1920–1921 Charles Martinet | 1918 Paul Hunziker | 1919 Paul Wuillemin | 1922–1923 Othmar Eichenberger | 1924 Albert Blattmann | 1925, 1926 Ernest Strobino | 1927, 1928 Roger Pipoz | 1929–1931 Karl Bossard | 1932 Paul Egli | 1933 Walter Blattmann | 1934 Richard Helmberg | 1935, 1936, 1940 Fritz Hartmann | 1937 Karl Litschi | 1938 Kurt Ott | 1939, 1944 Ernst Kuhn | 1941 Alfred Vock | 1942 Robert Lang | 1945 Ferdy Kübler | 1946, 1948, 1951 Pierre Champion | 1947 Fritz Schär | 1949, 1950 Martin Metzger | 1952 Jean-Pierre Bolay | 1953–1955 Hans Bieri | 1956 Hansruedi Dubach | 1957 Albert Meier | 1958, 1959, 1961, 1965, 1967, 1968 Emanuel Plattner | 1960, 1962 Arnold Hungerbühler | 1963 Otto Furrer | 1964 Walter Hauser | 1966, 1969, 1971–1973, 1975 Hermann Gretener | 1970 Jakob Küster | 1974, 1978 Peter Frischknecht | 1976, 1977, 1979–1985 Albert Zweifel | 1986, 1989 Pascal Richard | 1987 Hans-Ruedi Büchi | 1988, 1994 Beat Breu | 1990, 1993, 1998, 2000, 2001, 2003 Beat Wabel | 1991, 1997, 1999, 2002 Thomas Frischknecht | 1992, 1995, 1996 Dieter Runkel | 2004, 2006–2009, 2011 Christian Heule | 2005 Florian Vogel | 2010, 2014 Lukas Flückiger | 2012, 2013, 2015, 2017 Julien Taramarcaz | 2016, 2018, 2020 Lars Forster | 2019, 2023, 2024 Timon Rüegg | 2021, 2022 Kevin Kuhn

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1940, 1941, 1943 Ferdy Kübler | 1942 André Hardegger | 1944, 1945 Ernst Näf | 1946 Leo Weilenmann | 1947–1954 Hugo Koblet | 1955–1957 René Strehler | 1958 Erwin Schweizer | 1959 Max Wirth | 1960, 1961 Willy Trepp | 1962, 1966 Fredy Rüegg | 1963, 1964 Roland Zöffel | 1965 Werner Weber | 1967 Bernard Vifian | 1968–1976 nicht ausgetragen | 1977 Hans Känel | 1978–1983 Robert Dill-Bundi 1984 Jörg Müller | 1985, 1995 Urs Freuler | 1986, 1987 Pius Schwarzentruber | 1988 Daniel Wyder | 1989–1992, 1994 Bruno Risi | 1993, 1995, 1996 Viktor Kunz | 1997 Hanskurt Brand | 1998–2000, 2002–2006, 2008, 2009, 2011 Franco Marvulli | 2001 Alexander Aeschbach | 2007, 2010 Dominique Stark | 2012 Kilian Moser | 2013, 2015 Stefan Küng | 2014 Tom Bohli | 2016, 2018, 2020, 2023 Claudio Imhof | 2017 Cyrille Thièry | 2022 Simon Vitzthum | 2024 Alex Vogel

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