Michael Matthews (Radsportler)
| Michael Matthews (2015) | |
| Michael Matthews (2015) | |
| Zur Person | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Michael James Matthews |
| Spitzname | Bling |
| Geburtsdatum | 26. September 1990 (35 Jahre) |
| Nation | Datei:Flag of Australia (converted).svg Australien |
| Disziplin | Straße |
| Fahrertyp | Klassikerfahrer |
| Zum Team | |
| Aktuelles Team | Jayco AlUla |
| Funktion | Fahrer |
| Internationale Team(s) | |
| 2009–2010 2011–2012 2013–2016 2017–2020 2021– |
Team Jayco Rabobank Cycling Team Orica GreenEdge Lua-Fehler: expandTemplate: template "Radsportteam/SUN" does not exist Jayco AlUla |
| Wichtigste Erfolge | |
| |
| Letzte Aktualisierung: 2. Mai 2025 | |
Michael James Matthews (* 26. September 1990 in Canberra) ist ein australischer Radrennfahrer. Er gilt als sprintstarker Allrounder.<ref>John Degenkolb: Giant Alpecin holt Michael Matthews als Ersatz. eurosport.de, 4. August 2016, abgerufen am 13. Juli 2017.</ref>
Karriere
Michael Matthews wurde 2006 australischer Meister im Straßenrennen der Jugendklasse. In der Saison 2008 gewann er in der Juniorenklasse zwei Etappen der Tre Ciclistica Bresciana, ein Teilstück des Grand Prix Général Patton und war bei einer Etappe der Tour of the Murray River erfolgreich. Zudem wurde er australischer Vize-Meister der Junioren in der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn. Im Jahr darauf gewann er bei den Ozeanienmeisterschaften in Australien die Silbermedaille im Einzelzeitfahren der U23-Klasse.
Ab September 2009 fuhr Matthews für das Team Jayco-AIS. Im November konnte er bei den Ozeanienmeisterschaften in Invercargill den Meistertitel im Zeitfahren sowie im Straßenrennen der U23-Klasse erringen.<ref name="cc2009">2009 wurden zwei Ozeanienmeisterschaften ausgetragen; die Austragung im November 2009 galten als Meisterschaften des Jahres 2010.</ref> 2010 wurde er U23-Weltmeister im Straßenrennen und gewann zudem die Gesamtwertung der UCI Oceania Tour.
Im Jahr 2011 wechselte Matthews zum niederländischen ProTeam Rabobank. In seinem ersten Jahr bei diesem Team erreichte er mit seinem Etappensieg bei der Tour Down Under zum ersten Mal einen Sieg bei der UCI WorldTour.
Nach zwei Jahren bei Rabobank unterschrieb er einen Vertrag beim australischen Orica GreenEdge-Team. Bei der Vuelta a España 2013 siegte er im Massensprint auf der fünften Etappe und entschied die 21. und letzte Etappe für sich.<ref>radsport-news.com vom 28. August 2013: Matthews gewinnt 5. Vuelta-Etappe</ref> 2014 gewann er eine dritte Etappe der Spanien-Rundfahrt. Im Jahr darauf gewann Matthews die dritte Etappe des Giro d’Italia sowie gemeinsam mit seinem Team Orica GreenEdge das Mannschaftszeitfahren. Bei der Tour de France 2016 gewann er die zehnte Etappe im Sprint. 2015 wurde Michael Matthews im US-amerikanischen Richmond Vize-Weltmeister hinter dem Slowaken Peter Sagan. Bei den Straßenweltmeisterschaften in Doha ein Jahr später gewann sein Team die Bronzemedaille im Mannschaftszeitfahren.
Nach vier Jahren bei Orica GreenEdge wechselte Matthews 2017 zum deutschen Team Sunweb (ehemals Giant-Alpecin).
Bis Februar 2017 errang Matthews insgesamt 25 Siege bei UCI-Rennen, darunter Etappensiege bei der Vuelta a Murcia (2011), der Tour de Slovénie, der Tour of Utah (2012 und 2013), bei Paris–Nizza (2015), der Tour de Suisse (2015 und 2017) und der Tour of Alberta (2015). Unter anderen gewann er die Rennen Rund um Köln (2011), die Clásica de Almería (2012) und zweimal die Vuelta a La Rioja (2014 und 2016). Bei der Tour de France 2017 gewann er 2 Etappen, die 14. Etappe nach Rodez und die 16. Etappe nach Romans-sur-Isère. Zudem gewann er auch das Grüne Trikot, nachdem der zuvor Führende Marcel Kittel gestürzt war.<ref>radsport-news.com | Roglic fliegt zum größten Sieg seiner Karriere. Abgerufen am 19. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am Ende der Saison errang Matthews mit seinem Team den Weltmeistertitel im Mannschaftszeitfahren und gewann Bronze im Straßenrennen. Am Ende des Jahres wurde er Radsportler des Jahres in Australien.
2018 gewann der Australier den Prolog bei der Tour de Romandie. Bei der Tour de France musste er vor dem Start der 5. Etappe krankheitsbedingt aufgeben. Im weiteren Verlauf der Saison gelang Matthews bei der BinckBank Tour der Sieg der letzten Etappe und rückte sogar in der Gesamtwertung mit fünf Sekunden Rückstand auf Platz 2. Später gewann er durch den Sieg des Grand Prix Cycliste de Québec sein erstes Eintagesrennen auf WorldTour-Level, zwei Tage danach war er auch beim Grand Prix Cycliste de Montréal erfolgreich.
In der Saison 2019 gewann Mathews zwei Etappen der Katalonien-Rundfahrt und wiederholte seinen Vorjahreserfolg beim Grand Prix Cycliste de Québec. 2020 wurde er trotz eines Sturzes Dritter bei Mailand-San Remo. Einige Wochen später gewann er im Sprint des Vorderfelds die Bretagne Classic - Ouest-France.<ref name="radsport-121308">Matthews macht die blutende Hand von San Remo vergessen. In: radsport-news.com. 25. August 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.</ref> Zuvor wurde bereits bekannt, dass sein Team Sunweb Mathews nicht für die in den Spätsommer verschobene Tour de France 2020 nominierte und er stattdessen den ebenfalls verschobenen Giro d’Italia 2020 bestreiten solle, worauf der Vertrag einvernehmlich zum Saisonende aufgelöst wurde und er sich zu Saisonbeginn 2021 von Mitchelton-Scott verpflichten ließ.<ref name="radsport-121417">Matthews: Zurück in die Zukunft, um wieder Leader zu sein. In: radsport-news.com. 31. August 2020, abgerufen am 13. Oktober 2020.</ref> Aufgrund eines positiven Tests auf SARS-CoV-2 musste Mathews den Giro d’Italia 2020 vor der 10. Etappe abbrechen.<ref name="radsport-122161">Corona beim Giro: Jumbo - Visma zieht sich freiwillig zurück. In: radsport-news.com. 28. Juli 2018, abgerufen am 13. Oktober 2020.</ref>
2021 blieb Matthews trotz zahlreicher Top-10-Platzierungen sieglos. Sein nächster Erfolg kam im Sprint zu Beginn der Katalonien-Rundfahrt 2022, wo er vor Sonny Colbrelli gewann; letzterer brach nach dem Ziel zusammen<ref>Katalonien: Colbrelli im Ziel der 1. Etappe zusammengebrochen | radsport-news.at. Abgerufen am 22. März 2022.</ref> und musste seine Karriere in der Folge beenden. Auf der 14. Etappe der Tour de France 2022 war Matthews Teil einer Ausreißergruppe und lieferte sich auf dem langen Schlussanstieg ein wechselhaftes Duell mit Alberto Bettiol, das er am Ende für sich entscheiden konnte. Bald darauf verlängerte sein Team den Vertrag bis Ende 2025.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Michael Matthews prolonge chez BikeExchange-Jayco jusqu'en 2025.] L’Équipe, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei den Weltmeisterschaften vor Heimpublikum in Wollongong kam Matthews mit dem Hauptfeld zwei Minuten nach dem Sieger ins Ziel und holte im Sprint um die verbliebenen Medaillen Bronze.
Zu Beginn der Saison 2023 holte Matthews die Punktewertung in der australischen Tour Down Under. Im Frühjahr verhinderten eine Corona-Infektion und mehrere Stürze mit Verletzungen nennenswerte Resultate.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 'It was so many setbacks, I thought maybe it’s my time': Michael Matthews's rough road to the Giro d'Italia.] Rouleur.cc, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> In der 3. Etappe des Giro d’Italia schlug er im Sprint Mads Pedersen und erzielte so seinen einzigen Saisonsieg.
In der Saison 2024 wurde Matthews beim Monument Mailand–Sanremo im Sprint Zweiter hinter Jasper Philipsen. Bei der Flandern-Rundfahrt überquerte er den Zielstrich im Sprint der Verfolger hinter dem Solosieger Mathieu van der Poel als Dritter, wurde jedoch wegen Behinderung anderer Fahrer auf den letzten Rang seiner Gruppe, Platz 11, relegiert.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Politt op podium ten koste van gedeclasseerde Matthews: “Moest een beetje remmen”.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei der Tour de France 2024 blieb er nach eigenen Worten ohne zufriedenstellende Resultate.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rit naar Barcelonnette op maat van Matthews: “Maar ben niet echt bezig aan een goede Tour”.] Wielerflits, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Bei seiner ersten Olympia-Teilnahme kam er im Straßenrennen auf den 15. Platz.
Trivia
Wegen seiner Vorliebe für Piercings und Schmuck hat Michael Matthews in Australien den Spitznamen „Bling“ erhalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein., abgerufen am 26. April (englisch)</ref>
Erfolge
- 2009
- Silbermedaille Ozeanienmeisterschaft – Einzelzeitfahren (U23)
- 2010
- Datei:OceaniaChampionJersey.png Ozeanienmeister – Einzelzeitfahren (U23)<ref name="cc2009" />
- Datei:OceaniaChampionJersey.png Ozeanienmeister – Straßenrennen (U23)<ref name="cc2009" />
- eine Etappe Tour of Wellington
- zwei Etappen Tour de Langkawi
- eine Etappe Tour of Japan
- zwei Etappen Ringerike Grand Prix
- Mannschaftszeitfahren Thüringen-Rundfahrt
- Datei:Jersey rainbow.svg Weltmeister – Straßenrennen (U23)
- Datei:Union-Cycliste-Internationale-Logo.svg Gesamtwertung UCI Oceania Tour
- 2011
- eine Etappe Tour Down Under
- eine Etappe Vuelta a Murcia
- Rund um Köln
- 2012
- Clásica de Almería
- eine Etappe Tour of Utah
- 2013
- zwei Etappen Tour of Utah
- zwei Etappen Vuelta a España
- 2014
- Vuelta a La Rioja
- eine Etappe Vuelta ciclista al País Vasco
- eine Etappe und Mannschaftszeitfahren Giro d’Italia
- eine Etappe Tour de Slovénie
- eine Etappe Vuelta a España
- 2015
- eine Etappe und Grünes Trikot Punktewertung Paris–Nizza
- eine Etappe Vuelta ciclista al País Vasco
- eine Etappe und Mannschaftszeitfahren Giro d’Italia
- eine Etappe Tour de Suisse
- eine Etappe Tour of Alberta
- Silbermedaille Weltmeisterschaft – Straßenrennen
- 2016
- Prolog, eine Etappe und Grünes Trikot Punktewertung Paris–Nizza
- Vuelta a La Rioja
- eine Etappe Tour de France
- Bronzemedaille Weltmeisterschaft – Mannschaftszeitfahren
- 2017
- eine Etappe Vuelta ciclista al País Vasco
- eine Etappe Tour de Suisse
- zwei Etappen und Grünes Trikot Punktewertung Tour de France
- Weltmeister – Mannschaftszeitfahren
- Bronzemedaille Weltmeisterschaft – Straßenrennen
- 2018
- Prolog Tour de Romandie
- eine Etappe BinckBank Tour
- Grand Prix Cycliste de Québec
- Grand Prix Cycliste de Montréal
- Silbermedaille Weltmeisterschaft – Mannschaftszeitfahren
- 2019
- zwei Etappen und Punktewertung Katalonien-Rundfahrt
- Grand Prix Cycliste de Québec
- 2020
- 2022
- eine Etappe Katalonien-Rundfahrt
- Punktewertung Tour de Suisse
- eine Etappe Tour de France
- Bronzemedaille Weltmeisterschaft – Mannschaftszeitfahren
- Bronzemedaille Weltmeisterschaft – Straßenrennen
- 2023
- Datei:Jersey blue.svg Punktewertung Tour Down Under
- eine Etappe Giro d’Italia
- 2024
- Gran Premio Castellón–Ruta de la Cerámica
- Grand Prix Cycliste de Québec
- Regenbogentrikot Weltmeister – Mixed-Staffel
- 2025
- Eschborn–Frankfurt
- Regenbogentrikot Weltmeister – Mixed-Staffel (mit Jay Vine, Lucas Plapp, Brodie Chapman, Amanda Spratt und Felicity Wilson-Haffenden)
Wichtige Platzierungen
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Weblinks
- Michael Matthews in der Datenbank von Radsportseiten.com
- [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140384 Michael Matthews] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Michael Matthews auf cycling.org.au
Einzelnachweise und Anmerkungen
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
2012 Omega Pharma-Quick-Step (Boonen/Chavanel/Martin/Terpstra/Vandewalle/P. Velits) | 2013 Omega Pharma-Quick-Step (Chavanel/Kwiatkowski/Martin/Terpstra/Vandewalle/P. Velits) | 2014 BMC Racing Team (Dennis/Dillier/Oss/Quinziato/van Garderen/P. Velits) | 2015 BMC Racing Team (Dennis/Dillier/Küng/Oss/Phinney/Quinziato) | 2016 Etixx-Quick Step (Jungels/Kittel/Lampaert/Martin/Terpstra/Vermote) | 2017 Team Sunweb (Matthews/Andersen/Dumoulin/Oomen/Kämna/Kelderman) | 2018 Quick-Step Floors (Asgreen/De Plus/Jungels/Lampaert/Schachmann/Terpstra)
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister in der Mixed-StaffelVorlage:Klappleiste/Anfang
1953: Fritz Schär | 1954: Ferdy Kübler | 1955, 1956: Stan Ockers | 1957: Jean Forestier | 1958, 1960: Jean Graczyk | 1959, 1961: André Darrigade | 1962: Rudi Altig | 1963: Rik Van Looy | 1964, 1965, 1967: Jan Janssen | 1966: Willy Planckaert | 1968: Franco Bitossi | 1969, 1971, 1972: Eddy Merckx | 1970: Walter Godefroot | 1973: Herman Van Springel | 1974: Patrick Sercu | 1975: Rik Van Linden | 1976, 1978, 1981: Freddy Maertens | 1977: Jacques Esclassan | 1979: Bernard Hinault | 1980: Rudy Pevenage | 1982, 1983, 1985, 1989: Sean Kelly | 1984: Frank Hoste | 1986: Eric Vanderaerden | 1987: Jean-Paul van Poppel | 1988: Eddy Planckaert | 1990: Olaf Ludwig | 1991, 1993, 1994: Dschamolidin Abduschaparow | 1992, 1995: Laurent Jalabert | 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001: Erik Zabel | 2002, 2004, 2006: Robbie McEwen | 2003: Baden Cooke | 2005, 2009: Thor Hushovd | 2007: Tom Boonen | 2008: Óscar Freire | 2010: Alessandro Petacchi | 2011, 2021: Mark Cavendish | 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2018, 2019: Peter Sagan | 2017: Michael Matthews | 2020: Sam Bennett | 2022: Wout van Aert | 2023: Jasper Philipsen | 2024: Biniam Girmay | 2025: Jonathan Milan
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Matthews, Michael |
| ALTERNATIVNAMEN | Matthews, Michael James |
| KURZBESCHREIBUNG | australischer Radrennfahrer |
| GEBURTSDATUM | 26. September 1990 |
| GEBURTSORT | Canberra |
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