Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Europapokal der Pokalsieger (Fußball) – Wikipedia Zum Inhalt springen

Europapokal der Pokalsieger (Fußball)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Europapokal der Pokalsieger (DE)
Cup der Cupsieger (AT/CH)
colspan="2" class="centered notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe;"| LogoVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Abkürzung Pokal der Pokalsieger,
Cupsieger-Cup
Verband UEFA
Erstaustragung 1960/61
Letzte Austragung 1998/99
Mannschaften 49 (bei letzter Austragung)
Rekordsieger SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona (4 Siege)
Rekordspieler NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ed de Goey (44)
Rekordtorschütze NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rob Rensenbrink (25)
Website UEFA-Archiv (engl.)
Saison Sieger des
Europapokal der Pokalsieger
1960/61 Vorlage:ITA-1946
1961/62 Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Atlético Madrid
1962/63 EnglandDatei:Flag of England.svg Tottenham Hotspur
1963/64 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Sporting Lissabon
1964/65 EnglandDatei:Flag of England.svg West Ham United
1965/66 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Borussia Dortmund
1966/67 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg FC Bayern München
1967/68 Vorlage:ITA-1946
1968/69 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg ŠK Slovan Bratislava
1969/70 EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester City
1970/71 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Chelsea
1971/72 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Glasgow Rangers
1972/73 Vorlage:ITA-1946 (2)
1973/74 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg 1. FC Magdeburg
1974/75 Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Dynamo Kiew
1975/76 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg RSC Anderlecht
1976/77 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Hamburger SV
1977/78 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg RSC Anderlecht (2)
1978/79 Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg FC Barcelona
1979/80 Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg FC Valencia
1980/81 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Dinamo Tiflis
1981/82 SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona (2)
1982/83 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg FC Aberdeen
1983/84 Vorlage:ITA-1946
1984/85 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Everton
1985/86 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Dynamo Kiew (2)
1986/87 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Ajax Amsterdam
1987/88 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg KV Mechelen
1988/89 SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona (3)
1989/90 Vorlage:ITA-1946
1990/91 EnglandDatei:Flag of England.svg Manchester United
1991/92 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Werder Bremen
1992/93 Vorlage:ITA-1946
1993/94 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Arsenal
1994/95 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Real Saragossa
1995/96 Vorlage:FRA-1974
1996/97 SpanienDatei:Flag of Spain.svg FC Barcelona (4)
1997/98 EnglandDatei:Flag of England.svg FC Chelsea (2)
1998/99 Vorlage:ITA-1946

Der Europapokal der Pokalsieger oder österreichisch und schweizerisch Cup der Cupsieger war ein von der UEFA organisierter europäischer Wettbewerb für Fußballvereine, der zwischen 1960 und 1999 ausgetragen wurde. Der Wettbewerb, bei dem die Pokalsieger der europäischen Länder im K.-o.-System in Hin- und Rückspielen den Gewinner ermittelten, wurde 1960/61 erstmals ausgetragen und war ursprünglich nach dem Europapokal der Landesmeister (seit 1992 UEFA Champions League) der zweithöchste europäische Fußballpokal, noch vor dem 1971 eingeführten UEFA-Cup. Ab der Saison 1971/72 qualifizierte sich der Titelträger für den UEFA Super Cup. Da der Wettbewerb vor allem in den 1990er Jahren deutlich an Renommee verloren hatte, wurde der Europapokal der Pokalsieger im Zuge der Reformierung des Europapokals der Landesmeister und des UEFA-Cups ab der Saison 1999/2000 abgeschafft und mit dem UEFA-Cup zusammengelegt. Die nationalen Pokalsieger qualifizieren sich nun für den UEFA-Cup bzw. seit der Saison 2009/10 für die UEFA Europa League, seit der Saison 2021/22 teilweise auch für die UEFA Conference League. Allerdings sind seit Einführung der Gruppenphase in der Europa League zur Saison 2004/05 nur die Pokalsieger einiger Verbände automatisch für die Endrunde qualifiziert.

Rekordsieger ist mit vier Titeln der FC Barcelona. Deutsche Titelgewinner sind Borussia Dortmund, FC Bayern München, 1. FC Magdeburg, Hamburger SV und Werder Bremen.

Geschichte

Der Präsident des SC Wacker Wien, Alfred Frey, der zu diesem Zeitpunkt auch die Stellung des ÖFB-Vizepräsidenten einnahm, machte am 18. März 1956 der UEFA erstmals bei einer Sitzung den Vorschlag, einen solchen Wettbewerb auszutragen. Da er auf starke Gegenwehr stieß, entschied er gemeinsam mit dem ÖFB und dem Mitropapokalkomitee diesen Wettbewerb selbst auszutragen. So kam es am 13. Februar 1960 zur Geburtsstunde des Europapokals der Pokalsieger, bereits nach einer Saison wurde das Turnier von der UEFA übernommen und auch die erste Saison mit dem Sieger AC Florenz als offiziell anerkannt.

Teilnehmer

Teilnehmer waren neben dem Titelverteidiger die jeweiligen nationalen Pokalsieger Europas der Vorsaison. Für die Bundesrepublik Deutschland waren dies regelmäßig die Sieger des DFB-Pokals, für die DDR die FDGB-Pokal-Sieger, für Österreich die Gewinner des ÖFB-Cups und für die Schweiz die Sieger des Schweizer Cups. Wenn ein nationaler Pokalsieger sich für den Europapokal der Landesmeister (ab 1991/92 UEFA Champions League) qualifizieren konnte, nahm der unterlegene Pokalfinalist den Platz im Europapokal der Pokalsieger ein.

Niemals gelang es einem Pokalgewinner, den Titel zu verteidigen. Mit der AC Florenz (1962), Atlético Madrid (1963), der AC Mailand (1974), dem RSC Anderlecht (1977), Ajax Amsterdam (1988), der AC Parma (1994), FC Arsenal (1995) und Paris Saint-Germain (1997) standen zumindest acht Vereine im Jahr nach ihrem Titelgewinn erneut im Finale.

Mit dem AC Florenz (1961), den Glasgow Rangers (1972), dem RSC Anderlecht (1978) und dem FC Barcelona (1997) gewann viermal der unterlegene Pokalfinalist des jeweiligen nationalen Verbandes den Wettbewerb, da der eigentliche Pokalsieger als Meister am Europapokal der Landesmeister teilgenommen hatte.

Deutsche Vereine gewannen den Pokal fünfmal. Erster deutscher Titelträger war Borussia Dortmund 1966. Damit war Borussia Dortmund auch der erste deutsche Verein, der einen europäischen Titel errang. Die anderen deutschen Gewinner waren FC Bayern München (1967), 1. FC Magdeburg (1974, damit einziger EP-Sieger der DDR), Hamburger SV (1977) und Werder Bremen (1992). Weitere deutsche Finalisten waren TSV 1860 München (1965), Hamburger SV (1968), Fortuna Düsseldorf (1979), FC Carl Zeiss Jena (1981), 1. FC Lokomotive Leipzig (1987, beide DDR) und der VfB Stuttgart (1998). Obwohl Österreich dreimal einen Finalisten (FK Austria Wien 1978 bzw. SK Rapid Wien 1985 und 1996) stellte, konnte von einem österreichischen Vertreter nie ein Titel errungen werden.

Deutscher Rekordteilnehmer ist der 1. FC Magdeburg, der für den DFV der DDR siebenmal im Wettbewerb vertreten war und dabei 36 Spiele absolvierte. Auf die meisten EC-Einsätze aller deutschen Mannschaften kann der FC Bayern München verweisen, der bei fünf Starts insgesamt 39 Partien bestritt.

Mit Bayer 05 Uerdingen und der SG Dynamo Dresden trafen in der Saison 1985/86 ein einziges Mal der Pokalsieger des DFB und des DFV aufeinander. Die Begegnungen endeten nach Hin- und Rückspiel mit 7:5. Das Rückspiel ging als Wunder von der Grotenburg in die Geschichte ein.

Die einzige Begegnung zweier Bundesligamannschaften gab es in der 1. Runde der Saison 1992/93 als Titelverteidiger Werder Bremen auf den DFB-Pokalsieger Hannover 96 traf und sich mit 4:3 nach Hin- und Rückspiel durchsetzte.


Trophäe

Datei:Recopa de Europa de 1961.JPG
Der Europapokal der Pokalsieger (Erste Variante)

Insgesamt gab es vier verschiedene Trophäen, welche allesamt Eigentum der UEFA sind und nicht Eigentum eines Vereins werden konnten. Die erste Trophäe wurde nur in der ersten Saison 1960/61 vergeben und unterschied sich im Aussehen wesentlich von den Nachfolgeversionen. Die zweite, dritte und vierte Version unterschieden sich lediglich in der Art des Sockels. Die zweite Variante (ohne Sockel) wurde ab den 1960er Jahren verliehen. Die dritte Variante (mit einem runden Holzsockel) wurde in den 1990er Jahren verliehen, jedoch nicht 1993. Hier wurde zum einzigen Mal die vierte und letzte Variante (die im Gegensatz zur dritten Variante einen Metallsockel hatte) an den AC Parma verliehen. In der letztmals ausgetragenen Saison 1998/99 wurde wiederum die dritte Pokalvariante verliehen.

Statistik

Ranglisten

In der Geschichte des Europapokals der Pokalsieger errangen 31 verschiedene Vereine den Titel. Der erfolgreichste Verein des Wettbewerbs ist der FC Barcelona mit vier Erfolgen und zwei weiteren Finalteilnahmen. Auf Rang zwei folgen mit dem RSC Anderlecht, der AC Mailand, dem FC Chelsea und Dynamo Kiew vier weitere Vereine mit je zwei Titeln und danach 27 Vereine mit je einem Sieg. Anderlecht ist die einzige Mannschaft, die dreimal nacheinander das Finale erreicht hat und neben Sampdoria Genua die einzige Mannschaft, die nach einer Finalniederlage im folgenden Jahr den Titel gewinnen konnte. London stellt mit dem FC Chelsea (2 Siege), dem FC Arsenal, West Ham United und Tottenham Hotspur die meisten Titelträger aller Städte.

Betrachtet man eine Länderwertung so konnten Vereine aus zwölf Ländern den Wettbewerb gewinnen. Die Klubs aus England führen mit insgesamt acht Erfolgen diese Wertung an, dicht gefolgt von den italienischen und spanischen Klubs mit insgesamt je sieben Titeln gemeinsam auf Rang zwei. Auf dem vierten Rang liegt Deutschland mit vier Erfolgen seiner Klubs. Der einzige Europapokalsieg für einen Klub aus der DDR überhaupt gelang 1974 in diesem Wettbewerb dem 1. FC Magdeburg mit einem 2:0-Finalsieg über die AC Mailand. Deutschland stellte in den Jahren 1965 bis 1968 als einziger Verband viermal nacheinander einen Finalisten.

Die meisten Tore in Endspielen erzielten Kurt Hamrin und Rob Rensenbrink, die in drei (1961, 1962 und 1968) bzw. zwei Endspielen (1976 und 1978) je insgesamt vier Treffer erzielen konnten. Hamrin gelang dies für zwei verschiedene Vereine (AC Florenz und AC Mailand). Ebenfalls für zwei Vereine erfolgreich war Hans Krankl, der 1979 für den FC Barcelona und 1985 für SK Rapid Wien je ein Tor erzielen konnte.

nach Vereinen
Rang Verein Titel Finalt.
1 Datei:FC Barcelona Logo 1974-2002.svg FC Barcelona 4 6
2 Datei:Coats of arms of None.svg RSC Anderlecht 2 4
3 Datei:AC Mailand Logo.svg  AC Mailand 2 3
4 Datei:Pre-Chelski.svg FC Chelsea 2 2
Datei:FC Dynamo Kyiv logo.svg  Dynamo Kiew 2 2
6 Datei:Atletico Madrid logo.svg Atlético Madrid 1 3
Datei:Arsenal FC logo (2001-2002).svg FC Arsenal 1 3
Glasgow Rangers Glasgow Rangers 1 3
8 Datei:ACF Fiorentina.svg AC Florenz 1 2
Datei:West Ham United FC logo.png West Ham United 1 2
Datei:HSV-Logo.svg Hamburger SV 1 2
Datei:Coats of arms of None.svg Ajax Amsterdam 1 2
Datei:Sampdoria Logo.png Sampdoria Genua 1 2
Datei:Parma Associazione Calcio logo.svg AC Parma 1 2
Datei:Paris SG Logo.svg Paris Saint-Germain 1 2
15 Datei:Tottenham Hotspur.svg  Tottenham Hotspur 1 1
Datei:Borussia Dortmund logo.svg Borussia Dortmund 1 1
Datei:Bayern München Logo (1996-2002).svg FC Bayern München 1 1
Datei:SK Slovan Bratislava logo.svg ŠK Slovan Bratislava 1 1
Datei:ManCity.svg Manchester City 1 1
Datei:1. FC Magdeburg.svg  1. FC Magdeburg 1 1
Datei:FC Valencia.svg FC Valencia 1 1
Datei:Dinamo Tiflis Sowjetzeit Logo.svg Dinamo Tiflis 1 1
Datei:FC Aberdeen.svg FC Aberdeen 1 1
Datei:Juventus Turin Logo bis 2004.png  Juventus Turin 1 1
FC Everton 1 1
Datei:KV Mechelen.svg KV Mechelen 1 1
Datei:Manchester United FC.svg Manchester United 1 1
Wappen von Werder Bremen  Werder Bremen 1 1
Real Saragossa Real Saragossa 1 1
Datei:Lazio Rom.svg Lazio Rom 1 1
nach Ländern
Rang Land Siege
1 EnglandDatei:Flag of England.svg England 8
2 Vorlage:ITA-1946 7
Spanien 1945Datei:Flag of Spain (1945 - 1977).svg Spanien 1977Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg SpanienSpanien Spanien 7
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 4
5 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 3
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion 3
7 SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland 2
8 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 1
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei 1
Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR 1
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 1
Vorlage:FRA-1974 1

Ewige Tabelle

Top 25

Rg. Verein Saisons Spiele S. U. N. Tore Diff. Punkte Ø-Pkt.
001. Datei:FC Barcelona Logo 1974-2002.svg FC Barcelona 13 85 50 18 17 178:87 +91 168 1,98
002. Datei:Atletico Madrid logo.svg Atlético Madrid 09 62 38 13 11 118:57 +61 127 2,05
003. Datei:Rangers fc.svg Glasgow Rangers 10 54 27 11 16 100:62 +38 092 1,70
004. Datei:Coats of arms of None.svg RSC Anderlecht 07 44 29 03 12 086:34 +52 090 2,05
005. Datei:Pre-Chelski.svg FC Chelsea 05 39 23 10 06 081:28 +53 079 2,03
006. Datei:Paris SG Logo.svg Paris Saint-Germain 06 38 24 06 08 066:27 +39 078 2,05
007. Datei:Emblema Benfica 1930 (Sem fundo).png Benfica Lissabon 07 42 21 12 09 067:34 +33 075 1,79
008. Datei:Rapid Wien (logo, 80s).svg SK Rapid Wien 10 52 19 17 16 087:73 +14 074 1,42
009. Datei:FC Aberdeen.svg FC Aberdeen 08 39 22 05 12 079:37 +42 071 1,82
010. Datei:Bayern München Logo (1996-2002).svg FC Bayern München 05 39 19 14 06 067:36 +31 071 1,82
011. Datei:FC Porto 1922-2005.svg FC Porto 08 41 21 07 13 058:44 +14 070 1,71
012. Datei:Hamburger SV logo.svg Hamburger SV 05 34 20 07 07 081:39 +42 067 1,97
013. Datei:Celtic fc.svg Celtic Glasgow 08 38 21 04 13 075:37 +38 067 1,76
014. Datei:Dynamo Kyiv.svg Dynamo Kiew 04 30 20 06 04 072:27 +45 066 2,20
015. Datei:Real zaragoza.svg Real Saragossa 05 37 20 06 11 064:38 +26 066 1,78
016. Datei:Tottenham Hotspur.svg Tottenham Hotspur 06 33 20 05 08 065:34 +31 065 1,97
017. Datei:Feyenoord Rotterdam (1997-2008).svg Feyenoord Rotterdam 05 36 18 10 08 057:34 +23 064 1,78
018. Datei:Sampdoria Logo.png Sampdoria Genua 05 36 19 07 10 054:33 +21 064 1,78
019. Datei:Sporting Clube de Portugal.svg Sporting Lissabon 08 40 18 09 13 082:49 +33 063 1,58
020. Datei:DinamoMoscow.svg FK Dynamo Moskau 05 35 18 08 09 051:31 +20 062 1,77
021. Datei:StandardLiege.svg Standard Lüttich 06 36 19 05 12 068:49 +19 062 1,72
022. Datei:Cardiff City FC (alt2).svg Cardiff City 14 48 16 14 18 067:60 +07 062 1,29
023. Datei:AC Milan logo (1986-1998).png AC Mailand 04 30 17 10 03 047:20 +27 061 2,03
024. Datei:Real Madrid Logo 1940-2001.png Real Madrid 04 31 16 09 06 057:24 +33 057 1,84
025. Datei:Manchester United FC.svg Manchester United 05 32 16 09 07 055:36 +19 057 1,78

Rekorde

Rekordspieler
Rang Spieler Spiele
1 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Ed de Goey 44
2 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Arie Haan 38
3 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Rob Rensenbrink 36
4 Vorlage:ITA-1946 35
5 ÖsterreicherDatei:Flag of Austria.svg Hans Krankl 33
6 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Arnold Mühren 32
BelgierDatei:Flag of Belgium (civil).svg Michel Preud’homme 32
8 NiederländerDatei:Flag of Belgium (civil).svg François Van der Elst 30
DeutscherDatei:Flag of East Germany.svg Wolfgang Seguin 30
10 BelgierDatei:Flag of Belgium (civil).svg Hugo Broos 29
11 BulgareDatei:Flag of Bulgaria.svg Christo Stoitschkow 28
12 Vorlage:ITA-1946 27
DeutscherDatei:Flag of East Germany.svg Manfred Zapf 27
14 Vorlage:ITA-1946 26
15 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg John Bosman 25
DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Sepp Maier 25
DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Gerd Müller 25
Rekordspieler
Rang Spieler Spiele
18 SpanierDatei:Flag of Spain.svg Migueli 24
Vorlage:ITA-1946 24
WaliserDatei:Flag of Wales (1959–present).svg John Toshack 24
21 DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Franz Beckenbauer 23
BelgierDatei:Flag of Belgium (civil).svg Roger Claessen 23
SchwedeDatei:Flag of Sweden.svg Kurt Hamrin 23
PortugieseDatei:Flag of Portugal.svg Jorge Alberto Mendonça 23
25 DeutscherDatei:Flag of East Germany.svg Jürgen Pommerenke 22
26 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Danny Blind 21
DeutscherDatei:Flag of East Germany.svg Martin Hoffmann 21
NorwegerDatei:Flag of Norway.svg Tore André Flo 21
SpanierDatei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Carles Rexach 21
SpanierDatei:Flag of Spain.svg Andoni Zubizarreta 21
31 DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Paul Breitner 20
EngländerDatei:Flag of England.svg Ray Clemence 20
Vorlage:FRA-1974 20
Rekordtorschützen
Rang Spieler Tore
1 NiederländerDatei:Flag of the Netherlands.svg Rob Rensenbrink 25
2 DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Gerd Müller 20
3 Vorlage:ITA-1946 19
4 BelgierDatei:Flag of Belgium (civil).svg François Van der Elst 18
5 BelgierDatei:Flag of Belgium (civil).svg Roger Claessen 17
ÖsterreicherDatei:Flag of Austria.svg Hans Krankl 17
7 PortugieseDatei:Flag of Portugal.svg Jorge Alberto Mendonça 16
8 SchwedeDatei:Flag of Sweden.svg Kurt Hamrin 15
PoleDatei:Flag of Poland.svg Włodzimierz Lubański 15
IsraeliDatei:Flag of Israel.svg Alon Mizrahi 15
BulgareDatei:Flag of Bulgaria.svg Christo Stoitschkow 15
12 DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Klaus Allofs 14
DeutscherDatei:Flag of Germany.svg Lothar Emmerich 14
BulgareDatei:Flag of Bulgaria (1971-1990).svg Dimitar Milanow 14
EngländerDatei:Flag of England.svg Peter Osgood 14


Höchste Siege

Runde Saison Sieger Ergebnis Verlierer
Vorrunde / Quali. 1964/65 Sparta Prag 10:0 Anorthosis Famagusta
1. Runde 1963/64 Sporting Lissabon 16:1 APOEL Nikosia
2. Runde * 1961/62 SC Motor Jena 7:0 CS Alliance Dudelange
1993/94 FC Arsenal 7:0 Standard Lüttich
Viertelfinale 1960/61 Glasgow Rangers 8:0 Borussia Mönchengladbach
Halbfinale 1969/70 Manchester City 5:1 FC Schalke 04
1982/83 FC Aberdeen 5:1 KSV THOR Waterschei
Endspiel 1962/63 Tottenham Hotspur 5:1 Atlético Madrid
* 1961/62 – 1962/63, 1966/67 – 1998/99

Die erfolgreichsten Trainer

Vier Trainer konnten den Wettbewerb zweimal gewinnen, zwei davon mit verschiedenen Vereinen. Nereo Rocco mit der AC Mailand (1968 und 1973), Walerij Lobanowskyj mit Dynamo Kiew (1975 und 1986), Alex Ferguson mit dem FC Aberdeen und Manchester United (1983 und 1991) und Johan Cruyff mit Ajax Amsterdam und dem FC Barcelona (1987 und 1989).


Varia

Für den Europapokal der Pokalsieger wird pro Saison jeweils der gesamte Wettbewerb betrachtet.

Saison Klubs Spiele Tore Tore Zuschauer
1960/61 10 18 58 3,22 511.459 28.414
1961/62 23 44 171 3,89
1962/63 25 48 159 3,31
1963/64 29 62 202 3,26 1.246.383 20.103
1964/65 30 61 165 2,70
1965/66 31 59 188 3,19
1966/67 32 61 170 2,79
1967/68 32 64 200 3,13
1968/69 32 51 156 3,06
1969/70 33 64 174 2,72
1970/71 34 67 207 3,09
1971/72 34 65 192 2,95
1972/73 32 61 174 2,85
1973/74 32 61 169 2,77
1974/75 32 59 180 3,05
1975/76 32 61 192 3,15
1976/77 33 63 194 3,08
1977/78 33 63 183 2,90
1978/79 31 59 160 2,71
1979/80 34 63 185 2,94
1980/81 34 65 176 2,71
1981/82 33 63 177 2,81 1.718.800 27.283
1982/83 34 65 198 3,05 1.497.585 23.040
1983/84 33 63 199 3,16 1.499.722 23.805
1984/85 32 61 163 2,73 1.174.964 19.262
1985/86 31 59 191 3,24 1.423.930 24.134
1986/87 32 61 172 2,82 1.174.667 19.257
1987/88 33 63 131 2,08 957.273 15.195
1988/89 33 63 152 2,41 917.269 14.560
1989/90 33 63 165 2,62 1.006.432 15.975
1990/91 33 63 160 2,54 1.112.484 17.658
1991/92 34 65 166 2,55 1.049.884 16.152
1992/93 36 69 183 2,65 949.705 13.764
1993/94 43 83 237 2,86 1.232.562 15.031
1994/95 44 85 261 3,07 2.196.492 14.076
1995/96 48 93 254 2,73 1.285.214 13.820
1996/97 49 95 252 2,65 1.346.295 14.172
1997/98 47 91 273 3,00 826.944 9.087
1998/99 49 95 266 2,80 998.396 10.509
Jeweilige Rekordmarke

Siehe auch

Weblinks

Commons: Europapokal der Pokalsieger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Interkontinental

Copa Rio (1951–1952)Kleiner Weltpokal (1952–1975)Weltpokal (Intercontinental Cup) (1960–2004)Intercontinental Supercup (1968–1970)Copa Interamericana (1968–1998)Afro-Asien-Pokal (1986–2000)Copa Iberoamericana (1994)Copa Suruga Bank (2008–2019)

Arabische Welt

Arabischer Pokal der Pokalsieger (1989–2001)Arabischer Super Cup (1992–2001)

Afrika

Nordafrik. Meisterschaft (1920–1956)Nordafrik. Pokal (1930–1956)Coupe d’AOF (1947–1960)Maghreb Champions Cup (1970–1976)Maghreb Cup Winners Cup (1970–1975)African Cup Winners’ Cup (1975–2003)WAFU Club Cup (1976–2017)UNIFFAC Clubs Cup (2004–2006)UNAF Champions Cup (2008–2010)UNAF Cup Winners Cup (2008–2010)

Asien

Asienpokal der Pokalsieger (1990–2002)Asian Super Cup (1995–2002)A3 Champions Cup (2002–2008)

Mittel- und Nordamerika

CONCACAF Cup Winners’ Cup (1991–2001)CONCACAF Giants Cup (2001)SuperLiga (Nordamerika) (2007–2010)CONCACAF League (2017–2022)

Europa

Challenge-Cup (1897–1911)Challenge international du Nord (1898–1914)Coupe Van der Straeten Ponthoz (1900–1907)British League Cup (1902)Torneo Internazionale Stampa Sportiva (1908)Coupe Jean Dupuich (1908–1925)Sir Thomas Lipton Trophy (1909–1911)Pyrenäen-Cup (1910–1914)Mitropacup (1927–1992)Coupe des Nations (1930)Tournoi international de l’Exposition Universelle de Paris (1937)Empire Exhibition Trophy (1938)Internationaler Saarlandpokal (1949–1951)Coupe Latine (1949–1957)Coronation Cup (1953)Messestädte-Pokal (1955–1971)Ostseepokal (1958–1962)Alpenpokal (1960–1987)Europapokal der Pokalsieger (1960–1999)Rappan-Cup (1961–1967)Balkanpokal (1961–1994)UEFA Intertoto Cup (1967–2008)Engl.-Ital.-Pokal (1970–1996)NextGen Series (2011–2013)

Südamerika

Copa de Competencia (1900–1919)Copa de Honor Cusenier (1905–1920)Copa Aldao (1913–1955)C. de Escobar-Gerona (1941–1946)Copa del Atlántico 1947 (1947)Copa do Atlântico (1956)Supercopa de Campeones Intercontinentales (1968–1970)Copa Ganadores de Copa (1970–1971)Supercopa Sudamericana (1988–1997)Copa Master de Supercopa (1992–1995)Copa Conmebol (1992–1999)Copa de Oro Nicolás Leoz (1993–1996)Copa Conmebol Master (1996)Copa Mercosur (1998–2001)Copa Merconorte (1998–2001) | Torneio Internacional Interclubes de Futebol Feminino (2011)

Ozeanien

Oceania Cup Winner’s Cup (1987)OFC President’s Cup (2014)Melanesian Super Cup (2014–2015) (regional)

Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
Global:

M: FIFA-Klub-WeltmeisterschaftFIFA-Interkontinental-Pokal
F: FIFA Klub-Weltmeisterschaft der FrauenFIFA Women’s Champions Cup

Interkontinental:

M: UEFA-CONMEBOL Club Challenge
J: U-20 Intercontinental Cup

Arabische Welt:

M: Arab Club Champions CupGolf Club Champions League (regional)

Afrika:

M: African Football LeagueCAF Champions LeagueCAF Confederation CupCAF Super CupCECAFA Club Cup (regional)
F: CAF Women’s Champions League

Asien:

M: AFC Champions League EliteAFC Champions League TwoAFC Challenge LeagueASEAN Club Championship (regional)
F: AFC Women’s Champions League

Europa:

M: UEFA Champions LeagueUEFA Europa LeagueUEFA Conference LeagueUEFA Super Cup
J: UEFA Youth League
F: UEFA Women’s Champions LeagueUEFA Women’s Europa Cup

Nord- und Mittelamerika:

M: CONCACAF Champions CupLeagues Cup (regional)CONCACAF Central American Cup (regional)CONCACAF Caribbean Cup (regional)CFU Club Shield (regional)
F: CONCACAF W Champions CupUNCAF Women’s Interclub Championship (regional)

Ozeanien:

M: OFC Champions LeagueOFC Professional League
F: OFC Women’s Champions League

Südamerika:

M: Copa LibertadoresCopa SudamericanaRecopa Sudamericana
J: Copa Libertadores (U-20)
F: Copa Libertadores der Frauen

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
Logo des Europapokals der Pokalsieger
Logo des Europapokals der Pokalsieger

1961: Steiner und Hernádi | 1962: Wharton und Tschenscher | 1963: van Leeuwen | 1964: Van Nuffel und Versyp | 1965: Zsolt | 1966: Schwinté | 1967: Lo Bello | 1968: Ortiz de Mendíbil | 1969: van Ravens | 1970: Schiller | 1971: Scheurer und Bucheli | 1972: Ortiz de Mendíbil | 1973: Michas | 1974: van Gemert | 1975: Davidson | 1976: Wurtz | 1977: Partridge | 1978: Aldinger | 1979: Palotai | 1980: Christov | 1981: Lattanzi | 1982: Eschweiler | 1983: Menegali | 1984: Prokop | 1985: Casarin | 1986: Wöhrer | 1987: Agnolin | 1988: Pauly | 1989: Courtney | 1990: Galler | 1991: Karlsson | 1992: D’Elia | 1993: Assenmacher | 1994: Krondl | 1995: Ceccarini | 1996: Pairetto | 1997: Merk | 1998: Braschi | 1999: Benkö Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Siegertrainer des Europapokals der Pokalsieger (Fußball)