Europapokal der Pokalsieger (Fußball)
| Europapokal der Pokalsieger (DE) Cup der Cupsieger (AT/CH) | |
|---|---|
| colspan="2" class="centered notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe;"| Logo | |
| Abkürzung | Pokal der Pokalsieger, Cupsieger-Cup |
| Verband | UEFA |
| Erstaustragung | 1960/61 |
| Letzte Austragung | 1998/99 |
| Mannschaften | 49 (bei letzter Austragung) |
| Rekordsieger | Datei:Flag of Spain.svg FC Barcelona (4 Siege) |
| Rekordspieler | Datei:Flag of the Netherlands.svg Ed de Goey (44) |
| Rekordtorschütze | Datei:Flag of the Netherlands.svg Rob Rensenbrink (25) |
| Website | UEFA-Archiv (engl.) |
Der Europapokal der Pokalsieger oder österreichisch und schweizerisch Cup der Cupsieger war ein von der UEFA organisierter europäischer Wettbewerb für Fußballvereine, der zwischen 1960 und 1999 ausgetragen wurde. Der Wettbewerb, bei dem die Pokalsieger der europäischen Länder im K.-o.-System in Hin- und Rückspielen den Gewinner ermittelten, wurde 1960/61 erstmals ausgetragen und war ursprünglich nach dem Europapokal der Landesmeister (seit 1992 UEFA Champions League) der zweithöchste europäische Fußballpokal, noch vor dem 1971 eingeführten UEFA-Cup. Ab der Saison 1971/72 qualifizierte sich der Titelträger für den UEFA Super Cup. Da der Wettbewerb vor allem in den 1990er Jahren deutlich an Renommee verloren hatte, wurde der Europapokal der Pokalsieger im Zuge der Reformierung des Europapokals der Landesmeister und des UEFA-Cups ab der Saison 1999/2000 abgeschafft und mit dem UEFA-Cup zusammengelegt. Die nationalen Pokalsieger qualifizieren sich nun für den UEFA-Cup bzw. seit der Saison 2009/10 für die UEFA Europa League, seit der Saison 2021/22 teilweise auch für die UEFA Conference League. Allerdings sind seit Einführung der Gruppenphase in der Europa League zur Saison 2004/05 nur die Pokalsieger einiger Verbände automatisch für die Endrunde qualifiziert.
Rekordsieger ist mit vier Titeln der FC Barcelona. Deutsche Titelgewinner sind Borussia Dortmund, FC Bayern München, 1. FC Magdeburg, Hamburger SV und Werder Bremen.
Geschichte
Der Präsident des SC Wacker Wien, Alfred Frey, der zu diesem Zeitpunkt auch die Stellung des ÖFB-Vizepräsidenten einnahm, machte am 18. März 1956 der UEFA erstmals bei einer Sitzung den Vorschlag, einen solchen Wettbewerb auszutragen. Da er auf starke Gegenwehr stieß, entschied er gemeinsam mit dem ÖFB und dem Mitropapokalkomitee diesen Wettbewerb selbst auszutragen. So kam es am 13. Februar 1960 zur Geburtsstunde des Europapokals der Pokalsieger, bereits nach einer Saison wurde das Turnier von der UEFA übernommen und auch die erste Saison mit dem Sieger AC Florenz als offiziell anerkannt.
Teilnehmer
Teilnehmer waren neben dem Titelverteidiger die jeweiligen nationalen Pokalsieger Europas der Vorsaison. Für die Bundesrepublik Deutschland waren dies regelmäßig die Sieger des DFB-Pokals, für die DDR die FDGB-Pokal-Sieger, für Österreich die Gewinner des ÖFB-Cups und für die Schweiz die Sieger des Schweizer Cups. Wenn ein nationaler Pokalsieger sich für den Europapokal der Landesmeister (ab 1991/92 UEFA Champions League) qualifizieren konnte, nahm der unterlegene Pokalfinalist den Platz im Europapokal der Pokalsieger ein.
Niemals gelang es einem Pokalgewinner, den Titel zu verteidigen. Mit der AC Florenz (1962), Atlético Madrid (1963), der AC Mailand (1974), dem RSC Anderlecht (1977), Ajax Amsterdam (1988), der AC Parma (1994), FC Arsenal (1995) und Paris Saint-Germain (1997) standen zumindest acht Vereine im Jahr nach ihrem Titelgewinn erneut im Finale.
Mit dem AC Florenz (1961), den Glasgow Rangers (1972), dem RSC Anderlecht (1978) und dem FC Barcelona (1997) gewann viermal der unterlegene Pokalfinalist des jeweiligen nationalen Verbandes den Wettbewerb, da der eigentliche Pokalsieger als Meister am Europapokal der Landesmeister teilgenommen hatte.
Deutsche Vereine gewannen den Pokal fünfmal. Erster deutscher Titelträger war Borussia Dortmund 1966. Damit war Borussia Dortmund auch der erste deutsche Verein, der einen europäischen Titel errang. Die anderen deutschen Gewinner waren FC Bayern München (1967), 1. FC Magdeburg (1974, damit einziger EP-Sieger der DDR), Hamburger SV (1977) und Werder Bremen (1992). Weitere deutsche Finalisten waren TSV 1860 München (1965), Hamburger SV (1968), Fortuna Düsseldorf (1979), FC Carl Zeiss Jena (1981), 1. FC Lokomotive Leipzig (1987, beide DDR) und der VfB Stuttgart (1998). Obwohl Österreich dreimal einen Finalisten (FK Austria Wien 1978 bzw. SK Rapid Wien 1985 und 1996) stellte, konnte von einem österreichischen Vertreter nie ein Titel errungen werden.
Deutscher Rekordteilnehmer ist der 1. FC Magdeburg, der für den DFV der DDR siebenmal im Wettbewerb vertreten war und dabei 36 Spiele absolvierte. Auf die meisten EC-Einsätze aller deutschen Mannschaften kann der FC Bayern München verweisen, der bei fünf Starts insgesamt 39 Partien bestritt.
Mit Bayer 05 Uerdingen und der SG Dynamo Dresden trafen in der Saison 1985/86 ein einziges Mal der Pokalsieger des DFB und des DFV aufeinander. Die Begegnungen endeten nach Hin- und Rückspiel mit 7:5. Das Rückspiel ging als Wunder von der Grotenburg in die Geschichte ein.
Die einzige Begegnung zweier Bundesligamannschaften gab es in der 1. Runde der Saison 1992/93 als Titelverteidiger Werder Bremen auf den DFB-Pokalsieger Hannover 96 traf und sich mit 4:3 nach Hin- und Rückspiel durchsetzte.
Trophäe
Insgesamt gab es vier verschiedene Trophäen, welche allesamt Eigentum der UEFA sind und nicht Eigentum eines Vereins werden konnten. Die erste Trophäe wurde nur in der ersten Saison 1960/61 vergeben und unterschied sich im Aussehen wesentlich von den Nachfolgeversionen. Die zweite, dritte und vierte Version unterschieden sich lediglich in der Art des Sockels. Die zweite Variante (ohne Sockel) wurde ab den 1960er Jahren verliehen. Die dritte Variante (mit einem runden Holzsockel) wurde in den 1990er Jahren verliehen, jedoch nicht 1993. Hier wurde zum einzigen Mal die vierte und letzte Variante (die im Gegensatz zur dritten Variante einen Metallsockel hatte) an den AC Parma verliehen. In der letztmals ausgetragenen Saison 1998/99 wurde wiederum die dritte Pokalvariante verliehen.
Statistik
Ranglisten
In der Geschichte des Europapokals der Pokalsieger errangen 31 verschiedene Vereine den Titel. Der erfolgreichste Verein des Wettbewerbs ist der FC Barcelona mit vier Erfolgen und zwei weiteren Finalteilnahmen. Auf Rang zwei folgen mit dem RSC Anderlecht, der AC Mailand, dem FC Chelsea und Dynamo Kiew vier weitere Vereine mit je zwei Titeln und danach 27 Vereine mit je einem Sieg. Anderlecht ist die einzige Mannschaft, die dreimal nacheinander das Finale erreicht hat und neben Sampdoria Genua die einzige Mannschaft, die nach einer Finalniederlage im folgenden Jahr den Titel gewinnen konnte. London stellt mit dem FC Chelsea (2 Siege), dem FC Arsenal, West Ham United und Tottenham Hotspur die meisten Titelträger aller Städte.
Betrachtet man eine Länderwertung so konnten Vereine aus zwölf Ländern den Wettbewerb gewinnen. Die Klubs aus England führen mit insgesamt acht Erfolgen diese Wertung an, dicht gefolgt von den italienischen und spanischen Klubs mit insgesamt je sieben Titeln gemeinsam auf Rang zwei. Auf dem vierten Rang liegt Deutschland mit vier Erfolgen seiner Klubs. Der einzige Europapokalsieg für einen Klub aus der DDR überhaupt gelang 1974 in diesem Wettbewerb dem 1. FC Magdeburg mit einem 2:0-Finalsieg über die AC Mailand. Deutschland stellte in den Jahren 1965 bis 1968 als einziger Verband viermal nacheinander einen Finalisten.
Die meisten Tore in Endspielen erzielten Kurt Hamrin und Rob Rensenbrink, die in drei (1961, 1962 und 1968) bzw. zwei Endspielen (1976 und 1978) je insgesamt vier Treffer erzielen konnten. Hamrin gelang dies für zwei verschiedene Vereine (AC Florenz und AC Mailand). Ebenfalls für zwei Vereine erfolgreich war Hans Krankl, der 1979 für den FC Barcelona und 1985 für SK Rapid Wien je ein Tor erzielen konnte.
Ewige Tabelle
Top 25
| Rg. | Verein | Saisons | Spiele | S. | U. | N. | Tore | Diff. | Punkte | Ø-Pkt. | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Datei:FC Barcelona Logo 1974-2002.svg | FC Barcelona | 13 | 85 | 50 | 18 | 17 | 178:87 | +91 | 168 | 1,98 |
| 2. | Datei:Atletico Madrid logo.svg | Atlético Madrid | 9 | 62 | 38 | 13 | 11 | 118:57 | +61 | 127 | 2,05 |
| 3. | Datei:Rangers fc.svg | Glasgow Rangers | 10 | 54 | 27 | 11 | 16 | 100:62 | +38 | 92 | 1,70 |
| 4. | Datei:Coats of arms of None.svg | RSC Anderlecht | 7 | 44 | 29 | 3 | 12 | 86:34 | +52 | 90 | 2,05 |
| 5. | Datei:Pre-Chelski.svg | FC Chelsea | 5 | 39 | 23 | 10 | 6 | 81:28 | +53 | 79 | 2,03 |
| 6. | Datei:Paris SG Logo.svg | Paris Saint-Germain | 6 | 38 | 24 | 6 | 8 | 66:27 | +39 | 78 | 2,05 |
| 7. | Datei:Emblema Benfica 1930 (Sem fundo).png | Benfica Lissabon | 7 | 42 | 21 | 12 | 9 | 67:34 | +33 | 75 | 1,79 |
| 8. | Datei:Rapid Wien (logo, 80s).svg | SK Rapid Wien | 10 | 52 | 19 | 17 | 16 | 87:73 | +14 | 74 | 1,42 |
| 9. | Datei:FC Aberdeen.svg | FC Aberdeen | 8 | 39 | 22 | 5 | 12 | 79:37 | +42 | 71 | 1,82 |
| 10. | Datei:Bayern München Logo (1996-2002).svg | FC Bayern München | 5 | 39 | 19 | 14 | 6 | 67:36 | +31 | 71 | 1,82 |
| 11. | Datei:FC Porto 1922-2005.svg | FC Porto | 8 | 41 | 21 | 7 | 13 | 58:44 | +14 | 70 | 1,71 |
| 12. | Datei:Hamburger SV logo.svg | Hamburger SV | 5 | 34 | 20 | 7 | 7 | 81:39 | +42 | 67 | 1,97 |
| 13. | Datei:Celtic fc.svg | Celtic Glasgow | 8 | 38 | 21 | 4 | 13 | 75:37 | +38 | 67 | 1,76 |
| 14. | Datei:Dynamo Kyiv.svg | Dynamo Kiew | 4 | 30 | 20 | 6 | 4 | 72:27 | +45 | 66 | 2,20 |
| 15. | Datei:Real zaragoza.svg | Real Saragossa | 5 | 37 | 20 | 6 | 11 | 64:38 | +26 | 66 | 1,78 |
| 16. | Datei:Tottenham Hotspur.svg | Tottenham Hotspur | 6 | 33 | 20 | 5 | 8 | 65:34 | +31 | 65 | 1,97 |
| 17. | Datei:Feyenoord Rotterdam (1997-2008).svg | Feyenoord Rotterdam | 5 | 36 | 18 | 10 | 8 | 57:34 | +23 | 64 | 1,78 |
| 18. | Datei:Sampdoria Logo.png | Sampdoria Genua | 5 | 36 | 19 | 7 | 10 | 54:33 | +21 | 64 | 1,78 |
| 19. | Datei:Sporting Clube de Portugal.svg | Sporting Lissabon | 8 | 40 | 18 | 9 | 13 | 82:49 | +33 | 63 | 1,58 |
| 20. | Datei:DinamoMoscow.svg | FK Dynamo Moskau | 5 | 35 | 18 | 8 | 9 | 51:31 | +20 | 62 | 1,77 |
| 21. | Datei:StandardLiege.svg | Standard Lüttich | 6 | 36 | 19 | 5 | 12 | 68:49 | +19 | 62 | 1,72 |
| 22. | Datei:Cardiff City FC (alt2).svg | Cardiff City | 14 | 48 | 16 | 14 | 18 | 67:60 | +7 | 62 | 1,29 |
| 23. | Datei:AC Milan logo (1986-1998).png | AC Mailand | 4 | 30 | 17 | 10 | 3 | 47:20 | +27 | 61 | 2,03 |
| 24. | Datei:Real Madrid Logo 1940-2001.png | Real Madrid | 4 | 31 | 16 | 9 | 6 | 57:24 | +33 | 57 | 1,84 |
| 25. | Datei:Manchester United FC.svg | Manchester United | 5 | 32 | 16 | 9 | 7 | 55:36 | +19 | 57 | 1,78 |
Rekorde
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Höchste Siege
| Runde | Saison | Sieger | Ergebnis | Verlierer |
|---|---|---|---|---|
| Vorrunde / Quali. | 1964/65 | Sparta Prag | 10:0 | Anorthosis Famagusta |
| 1. Runde | 1963/64 | Sporting Lissabon | 16:1 | APOEL Nikosia |
| 2. Runde * | 1961/62 | SC Motor Jena | 7:0 | CS Alliance Dudelange |
| 1993/94 | FC Arsenal | 7:0 | Standard Lüttich | |
| Viertelfinale | 1960/61 | Glasgow Rangers | 8:0 | Borussia Mönchengladbach |
| Halbfinale | 1969/70 | Manchester City | 5:1 | FC Schalke 04 |
| 1982/83 | FC Aberdeen | 5:1 | KSV THOR Waterschei | |
| Endspiel | 1962/63 | Tottenham Hotspur | 5:1 | Atlético Madrid |
| * 1961/62 – 1962/63, 1966/67 – 1998/99 | ||||
Die erfolgreichsten Trainer
Vier Trainer konnten den Wettbewerb zweimal gewinnen, zwei davon mit verschiedenen Vereinen. Nereo Rocco mit der AC Mailand (1968 und 1973), Walerij Lobanowskyj mit Dynamo Kiew (1975 und 1986), Alex Ferguson mit dem FC Aberdeen und Manchester United (1983 und 1991) und Johan Cruyff mit Ajax Amsterdam und dem FC Barcelona (1987 und 1989).
Varia
Für den Europapokal der Pokalsieger wird pro Saison jeweils der gesamte Wettbewerb betrachtet.
| Saison | Klubs | Spiele | Tore | Tore ⌀ | Zuschauer | ⌀ |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1960/61 | 10 | 18 | 58 | 3,22 | 511.459 | 28.414 |
| 1961/62 | 23 | 44 | 171 | 3,89 | ||
| 1962/63 | 25 | 48 | 159 | 3,31 | ||
| 1963/64 | 29 | 62 | 202 | 3,26 | 1.246.383 | 20.103 |
| 1964/65 | 30 | 61 | 165 | 2,70 | ||
| 1965/66 | 31 | 59 | 188 | 3,19 | ||
| 1966/67 | 32 | 61 | 170 | 2,79 | ||
| 1967/68 | 32 | 64 | 200 | 3,13 | ||
| 1968/69 | 32 | 51 | 156 | 3,06 | ||
| 1969/70 | 33 | 64 | 174 | 2,72 | ||
| 1970/71 | 34 | 67 | 207 | 3,09 | ||
| 1971/72 | 34 | 65 | 192 | 2,95 | ||
| 1972/73 | 32 | 61 | 174 | 2,85 | ||
| 1973/74 | 32 | 61 | 169 | 2,77 | ||
| 1974/75 | 32 | 59 | 180 | 3,05 | ||
| 1975/76 | 32 | 61 | 192 | 3,15 | ||
| 1976/77 | 33 | 63 | 194 | 3,08 | ||
| 1977/78 | 33 | 63 | 183 | 2,90 | ||
| 1978/79 | 31 | 59 | 160 | 2,71 | ||
| 1979/80 | 34 | 63 | 185 | 2,94 | ||
| 1980/81 | 34 | 65 | 176 | 2,71 | ||
| 1981/82 | 33 | 63 | 177 | 2,81 | 1.718.800 | 27.283 |
| 1982/83 | 34 | 65 | 198 | 3,05 | 1.497.585 | 23.040 |
| 1983/84 | 33 | 63 | 199 | 3,16 | 1.499.722 | 23.805 |
| 1984/85 | 32 | 61 | 163 | 2,73 | 1.174.964 | 19.262 |
| 1985/86 | 31 | 59 | 191 | 3,24 | 1.423.930 | 24.134 |
| 1986/87 | 32 | 61 | 172 | 2,82 | 1.174.667 | 19.257 |
| 1987/88 | 33 | 63 | 131 | 2,08 | 957.273 | 15.195 |
| 1988/89 | 33 | 63 | 152 | 2,41 | 917.269 | 14.560 |
| 1989/90 | 33 | 63 | 165 | 2,62 | 1.006.432 | 15.975 |
| 1990/91 | 33 | 63 | 160 | 2,54 | 1.112.484 | 17.658 |
| 1991/92 | 34 | 65 | 166 | 2,55 | 1.049.884 | 16.152 |
| 1992/93 | 36 | 69 | 183 | 2,65 | 949.705 | 13.764 |
| 1993/94 | 43 | 83 | 237 | 2,86 | 1.232.562 | 15.031 |
| 1994/95 | 44 | 85 | 261 | 3,07 | 2.196.492 | 14.076 |
| 1995/96 | 48 | 93 | 254 | 2,73 | 1.285.214 | 13.820 |
| 1996/97 | 49 | 95 | 252 | 2,65 | 1.346.295 | 14.172 |
| 1997/98 | 47 | 91 | 273 | 3,00 | 826.944 | 9.087 |
| 1998/99 | 49 | 95 | 266 | 2,80 | 998.396 | 10.509 |
| Jeweilige Rekordmarke | ||||||
Siehe auch
- Liste der Fußball-Europapokalsieger
- Ewige Tabelle des Fußball-Europapokals
- Ewige Tabelle des Europapokals der Pokalsieger
Weblinks
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| Interkontinental |
Copa Rio (1951–1952) • Kleiner Weltpokal (1952–1975) • Weltpokal (Intercontinental Cup) (1960–2004) • Intercontinental Supercup (1968–1970) • Copa Interamericana (1968–1998) • Afro-Asien-Pokal (1986–2000) • Copa Iberoamericana (1994) • Copa Suruga Bank (2008–2019) |
| Arabische Welt |
Arabischer Pokal der Pokalsieger (1989–2001) • Arabischer Super Cup (1992–2001) |
| Afrika |
Nordafrik. Meisterschaft (1920–1956) • Nordafrik. Pokal (1930–1956) • Coupe d’AOF (1947–1960) • Maghreb Champions Cup (1970–1976) • Maghreb Cup Winners Cup (1970–1975) • African Cup Winners’ Cup (1975–2003) • WAFU Club Cup (1976–2017) • UNIFFAC Clubs Cup (2004–2006) • UNAF Champions Cup (2008–2010) • UNAF Cup Winners Cup (2008–2010) |
| Asien |
Asienpokal der Pokalsieger (1990–2002) • Asian Super Cup (1995–2002) • A3 Champions Cup (2002–2008) |
| Mittel- und Nordamerika |
CONCACAF Cup Winners’ Cup (1991–2001) • CONCACAF Giants Cup (2001) • SuperLiga (Nordamerika) (2007–2010) • CONCACAF League (2017–2022) |
| Europa |
Challenge-Cup (1897–1911) • Challenge international du Nord (1898–1914) • Coupe Van der Straeten Ponthoz (1900–1907) • British League Cup (1902) • Torneo Internazionale Stampa Sportiva (1908) • Coupe Jean Dupuich (1908–1925) • Sir Thomas Lipton Trophy (1909–1911) • Pyrenäen-Cup (1910–1914) • Mitropacup (1927–1992) • Coupe des Nations (1930) • Tournoi international de l’Exposition Universelle de Paris (1937) • Empire Exhibition Trophy (1938) • Internationaler Saarlandpokal (1949–1951) • Coupe Latine (1949–1957) • Coronation Cup (1953) • Messestädte-Pokal (1955–1971) • Ostseepokal (1958–1962) • Alpenpokal (1960–1987) • Europapokal der Pokalsieger (1960–1999) • Rappan-Cup (1961–1967) • Balkanpokal (1961–1994) • UEFA Intertoto Cup (1967–2008) • Engl.-Ital.-Pokal (1970–1996) • NextGen Series (2011–2013) |
| Südamerika |
Copa de Competencia (1900–1919) • Copa de Honor Cusenier (1905–1920) • Copa Aldao (1913–1955) • C. de Escobar-Gerona (1941–1946) • Copa del Atlántico 1947 (1947) • Copa do Atlântico (1956) • Supercopa de Campeones Intercontinentales (1968–1970) • Copa Ganadores de Copa (1970–1971) • Supercopa Sudamericana (1988–1997) • Copa Master de Supercopa (1992–1995) • Copa Conmebol (1992–1999) • Copa de Oro Nicolás Leoz (1993–1996) • Copa Conmebol Master (1996) • Copa Mercosur (1998–2001) • Copa Merconorte (1998–2001) | Torneio Internacional Interclubes de Futebol Feminino (2011) |
| Ozeanien |
Oceania Cup Winner’s Cup (1987) • OFC President’s Cup (2014) • Melanesian Super Cup (2014–2015) (regional) |
| Global: |
M: FIFA-Klub-Weltmeisterschaft • FIFA-Interkontinental-Pokal
|
| Interkontinental: |
M: UEFA-CONMEBOL Club Challenge
|
| Arabische Welt: |
M: Arab Club Champions Cup • Golf Club Champions League (regional) |
| Afrika: |
M: African Football League • CAF Champions League • CAF Confederation Cup • CAF Super Cup • CECAFA Club Cup (regional)
|
| Asien: |
M: AFC Champions League Elite • AFC Champions League Two • AFC Challenge League • ASEAN Club Championship (regional)
|
| Europa: |
M: UEFA Champions League • UEFA Europa League • UEFA Conference League • UEFA Super Cup
|
| Nord- und Mittelamerika: |
M: CONCACAF Champions Cup • Leagues Cup (regional) • CONCACAF Central American Cup (regional) • CONCACAF Caribbean Cup (regional) • CFU Club Shield (regional)
|
| Ozeanien: |
M: OFC Champions League • OFC Professional League
|
| Südamerika: |
M: Copa Libertadores • Copa Sudamericana • Recopa Sudamericana
|
1961: Steiner und Hernádi | 1962: Wharton und Tschenscher | 1963: van Leeuwen | 1964: Van Nuffel und Versyp | 1965: Zsolt | 1966: Schwinté | 1967: Lo Bello | 1968: Ortiz de Mendíbil | 1969: van Ravens | 1970: Schiller | 1971: Scheurer und Bucheli | 1972: Ortiz de Mendíbil | 1973: Michas | 1974: van Gemert | 1975: Davidson | 1976: Wurtz | 1977: Partridge | 1978: Aldinger | 1979: Palotai | 1980: Christov | 1981: Lattanzi | 1982: Eschweiler | 1983: Menegali | 1984: Prokop | 1985: Casarin | 1986: Wöhrer | 1987: Agnolin | 1988: Pauly | 1989: Courtney | 1990: Galler | 1991: Karlsson | 1992: D’Elia | 1993: Assenmacher | 1994: Krondl | 1995: Ceccarini | 1996: Pairetto | 1997: Merk | 1998: Braschi | 1999: Benkö Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Siegertrainer des Europapokals der Pokalsieger (Fußball)