Ethylen-Propylen-Copolymer
| Strukturformel | |||||||
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| Struktur von Poly(ethylen-co-propylen) | |||||||
| Allgemeines | |||||||
| Name | Ethylen-Propylen-Copolymer | ||||||
| Andere Namen |
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| CAS-Nummer | Vorlage:CASRN | ||||||
| Monomere/Teilstrukturen | |||||||
| Art des Polymers |
Thermoplast (Copolymer) | ||||||
| Kurzbeschreibung |
geruchloser weißer Feststoff<ref name="fpcusa" /> | ||||||
| Eigenschaften | |||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||
| Dichte |
0,9 g·ml−1 bei 25 °C<ref name="sigma">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Sigma-AldrichVorlage:Abrufdatum (PDF).</ref> | ||||||
| Löslichkeit |
nahezu unlöslich in Wasser<ref name="fpcusa"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. ( vom 9. Juli 2019 im Internet Archive), abgerufen am 9. Juli 2019.</ref> | ||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||
Ethylen-Propylen-Copolymer (Kurzzeichen E/P, früher auch EPM, auch EPR von engl. Ethylen-Propylen-Rubber)<ref name="IUPAC">Compendium of Polymer Terminology and Nomenclature, IUPAC Recommendations, RSC Publishing, Cambridge, 2008, S. 403f.</ref> ist ein Copolymer, das aus Ethen und Propen hergestellt wird. Einsatzgebiete sind zum Beispiel Schmelzklebstoffe und Dichtstoffe.<ref> Vorlage:Cite book/Name: [Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden.] (PDF; 146 kB) sundoc.bibliothek.uni-halle.de, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., archiviert vom Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Eigenschaften und Herstellung
Die Einpolymerisation von Ethylen erhöht die Zähigkeit des Polymers gegenüber reinem Polypropylen. Die Herstellung kann in homogener Phase mittels Ziegler-Natta-Katalysatoren oder Metallocen-Katalysatoren stattfinden. Die verwendete Menge an Ethylen liegt im Bereich von 40 bis 80 %.<ref name="MakroChem">Bernd Tieke, Makromolekulare Chemie, 3. Auflage, Wiley-VCH, Weinheim, 2014, S. 173.</ref>
Der Kunststoff ist mit vielen Additiven verarbeitbar und relativ resistent gegenüber Oxidationsmitteln. Er wird als Kabelisolierung eingesetzt. Hierbei ist unter anderem seine Resistenz gegenüber Ozon (entsteht bei Teilentladungen) von Bedeutung.
Weiterhin können funktionalisierte Olefine wie Maleinsäureanhydrid oder Diolefine einpolymerisiert werden, um die Funktionalität des Kunststoffs zu erhöhen. Die Diolefine können gegebenenfalls eine Vernetzung des Polymers erlauben.
Einzelnachweise
<references />