Ernst Müller-Meiningen
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Ernst Müller-Meiningen (* 11. August 1866 in Mühlhof bei Schwabach; † 1. Juni 1944 in München) war ein deutscher Richter und Politiker (FVp, DDP). Er war von 1898 bis 1918 Reichstagsabgeordneter, 1905–1918 und 1919–1924 Mitglied des Bayerischen Landtages, von Mai 1919 bis Juli 1920 bayerischer Staatsminister der Justiz sowie von 1928 bis 1934 Senatspräsident am Bayerischen Obersten Landesgericht.
Leben
Geboren als Ernst Müller wurde er von seinem Vater, einem freisinnigen Lehrer aus Mittelfranken, liberal geprägt. Sein Abitur legte er am Melanchthon-Gymnasium Nürnberg 1886 ab. Der Abschluss ermöglichte ihm seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger beim 1. bayerischen Infanterieregiment abzuleisten. Nach dem anschließenden Jurastudium promovierte er 1892 in Erlangen. 1895 trat er in den Staatsdienst ein. 1896 wurde er Staatsanwalt in Schweinfurt, 1898 Amtsrichter in Fürth und im selben Jahr Mitglied des Reichstages.
Er gewann für die Freisinnige Volkspartei den thüringischen Wahlkreis Meiningen-Hildburghausen und behielt ihn bis 1918.<ref>Carl-Wilhelm Reibel: Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten. 2. Halbband (= Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien. Band 15). Droste Verlag, Düsseldorf 2007, S. 1426–1429.</ref> Zur Unterscheidung von gleichnamigen Parlamentariern wurde seinem Namen der des Wahlkreises beigegeben. Als Süddeutscher in einer norddeutsch geprägten Fraktion gehörte Müller-Meiningen zum Anhang Eugen Richters. Die katholische Presse hielt ihn für einen „kulturkämpferischen Wau-Wau“, den Reden dieses „sattsam bekannten Katholikenhassers“ solle man nicht zu viel Bedeutung schenken.<ref>Kulturkampfpräludien im Deutschen Reichstage II. In: Germania, Nr. 294, 23. Dezember 1910, S. 1.</ref> Nach der Jahrhundertwende wandelte Müller-Meiningen sich zu einem Befürworter der deutschen Weltpolitik mit dem Platz an der Sonne. Er wurde 1903 zum Landgerichtsrat und 1906 zum Oberlandesgerichtsrat ernannt.
Während des Ersten Weltkriegs bewegten sich die Anschauungen des „nationalpatriotischen Linksliberalen“ in Richtung nationalistischer Positionen. Als die Kriegsgegner unter den Reichstagsabgeordneten Anfang 1915 um Karl Liebknecht ihre Ansichten in die Reichstagsdebatten einzubringen suchten, berichtet Rosa Luxemburg: „Unter dem Schrei „Landesverrat!“ stürzen sich die Hubrich und Müller-Meiningen mit Fäusten auf jeden, der die Reichstagstribüne besteigt, um Kritik an der Regierung zu üben.“ Seine Position zur Novemberrevolution lässt sich daran ablesen, dass er die Urheberschaft des Begriffs des Dolchstoßes für sich beanspruchte.<ref>Lars-Broder Keil, Sven Felix Kellerhoff: Deutsche Legenden: vom „Dolchstoß“ und anderen Mythen der Geschichte. Berlin 2003, ISBN 3-86153-257-3, S. 36.</ref>
Als Mitglied der DDP leitete Müller-Meiningen ab Mai 1919 das bayerische Justizministerium. Er trat für die militärische Niederschlagung der Münchner Räterepublik ein. Als Justizminister war Müller-Meiningen an maßgeblicher Stelle daran beteiligt, die in der Revolutionszeit geschaffenen<ref>Franz J. Bauer, Eduard Schmidt: Die bayerischen Volksgerichte 1918–1924. Das Problem ihrer Vereinbarkeit mit der Weimarer Reichsverfassung. In: Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte. Band 48, 1985, S. 449–478 (Digitalisat).</ref> Volksgerichte in das Instrument der Ordnungszelle Bayern umzuwandeln. Die nach der Weimarer Reichsverfassung rechtswidrigen Volksgerichte waren für zahlreiche Urteile verantwortlich: harte Strafen gegen die Anhänger der Räterepublik (Ernst Toller, Felix Fechenbach), Milde gegenüber politischen Extremisten von rechts (Anton Graf von Arco auf Valley, Hitler) – verantwortlich. Kurt Tucholsky charakterisiert ihn 1921:
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Müller-Meiningen amtierte nahtlos in der bayerischen Landesregierung unter Gustav von Kahr als Justizminister weiter und wurde stellvertretender Ministerpräsident. Nach der Niederlage der DDP in der Landtagswahl im Juli 1920 musste er abtreten. Da er die Wahl Paul von Hindenburgs zum Reichspräsidenten befürwortete und die Republik als eine „durch bitterste Not aufgezwungene Staatsform“ betrachtete, schied Müller-Meiningen 1924 zunächst aus dem Landtag, im folgenden Jahr auch aus der DDP aus. Obwohl von der rechtsliberalen Deutschen Volkspartei umworben, zog sich Müller-Meiningen aus der Politik vollkommen zurück. Seine juristische Karriere gipfelte 1928 in der Ernennung zum Senatspräsidenten am Obersten Landesgericht, dem er seit 1920 angehörte. 1934 wurde er in den Ruhestand versetzt und lebte zurückgezogen in München bis zu seinem Tod 1944.
Ehrenamtliches Engagement
Von 1920 bis 1928 war Ernst Müller-Meiningen Präsident des TSV 1860 München.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20141227072012
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Familie
Müller-Meiningen war der Sohn von Friedrich Justus Müller (1830–1893) aus Brunnau, Volksschullehrer in Gleißenberg, Mühlhof und Nürnberg. Sein älterer Bruder war der Orientalist Wilhelm Max Müller. Sein gleichnamiger Sohn, der seinem Namen zur Unterscheidung vom Vater den Zusatz „jr.“ anfügte, war als Ernst Müller-Meiningen jr. über Jahrzehnte einer der führenden Journalisten der Süddeutschen Zeitung.
Schriften
- Vereins- und Versammlungsrecht. In: Handbuch der Politik, Berlin und Leipzig 1914.
- Diplomatie und Weltkrieg. Ein Führer durch die Entstehung und Ausbreitung der Weltkrisis auf Grund der amtlichen Materialien. Reimer, Berlin 1917.
- Aus Bayerns schwersten Tagen. Erinnerungen und Betrachtungen aus der Revolutionszeit. Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, Berlin 1923 (Digitalisat).
Literatur
- Eckhard Hansen, Florian Tennstedt (Hrsg.): Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945. Band 1: Sozialpolitiker im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1918. Kassel University Press, Kassel 2010, ISBN 978-3-86219-038-6, S. 112 f. (Online, PDF; 2,2 MB).
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- Franz Neubert (Hrsg.): Deutsches Zeitgenossenlexikon. Schulze, Leipzig 1905.
- Gustav Adolf Müller (Hrsg.): Deutschlands, Österreich-Ungarns und der Schweiz Gelehrte, Künstler und Schriftsteller in Wort und Bild. Hannover 1908 (mit Bild).
- Amtliches Handbuch des Bayerischen Landtages. München 1912 (mit Bild).
- Wilhelm Zils (Hrsg.): Geistiges und künstlerisches München in Selbstbiographien. Kellerer, München 1913 (Digitalisat).
- Gerhard Lüdtke (Hrsg.): Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 4. Ausgabe. Gruyter, Berlin u. a. 1931.
- Herrmann A. L. Degener: Wer ist's? 10. Ausgabe. Degener, Berlin 1935.
- Wilhelm Kosch, fortgeführt von Eugen Kuri: Biographisches Staatshandbuch. Francke, Bern u. a. 1963.
- Kürschners Deutscher Literaturkalender. Nekrolog 1936–1970. Gruyter, Berlin 1973.
- Hellmuth Rössler, Günther Franz (Begründer); Karl Bosl, Günther Franz, Hanns Hubert Hofmann (Hrsg.): Biographisches Wörterbuch zur deutschen Geschichte. 2. Auflage. Band 2, Francke, München 1974.
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|, abgerufen am {{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}|{{{Abruf}}}}}
}}).
- Walther Killy, Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie. Band 7, Saur, München u. a. 1998.
Weblinks
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- Webseite der Friedrich Naumann-Stiftung
- [https://www.bavariathek.bayern/medien-themen/portale/geschichte-des-bayerischen-parlaments/person/118737694 {{#if: Müller-Meiningen, Ernst
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}}] in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.
- {{#if:Müller, Ernst|Müller, Ernst|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}} in der Datenbank der Reichstagsabgeordneten
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Einzelnachweise
<references />
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|---|---|
| NAME | Müller-Meiningen, Ernst
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| ALTERNATIVNAMEN | Müller, Ernst (Geburtsname); Müller-Meiningen, Ernst sr.
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- Wikipedia:Vorlagenfehler/Mehrdeutigkeitshinweis
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- Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)
- Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer
- Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik
- DDP-Mitglied
- Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei
- Mitglied der Freisinnigen Volkspartei
- Justizminister (Bayern)
- Richter (Bayerisches Oberstes Landesgericht)
- Präsident (TSV 1860 München)
- Bayer
- Deutscher
- Geboren 1866
- Gestorben 1944
- Mann