Entenschnabel (Kamerun)
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Der Entenschnabel (selten auch Entenkopf<ref>Karlheinz Graudenz: Die deutschen Kolonien – Geschichte der deutschen Schutzgebiete in Wort, Bild und Karte. 3. Aufl., Weltbild, Augsburg 1988, ISBN 3-926187-49-2, S. 235.</ref>) war ein von 1894 bis 1911 besonders markanter Grenzvorsprung im Nordosten des deutschen „Schutzgebiets“ Kamerun in Afrika. Er bildete den östlichen Teil der Deutschen Tschadseeländer. Der Kameruner Entenschnabel ist ein Beispiel für die kolonialen Grenzabmachungen zwischen Europäern, die immer noch Afrikas Staatsgrenzen prägen.
Namensgebung
Die Bezeichnung Entenschnabel für den äußersten Nordosten Kameruns wurde durch Afrikareisende Ende des 19. Jahrhunderts geprägt. So verglich der deutsche Offizier und Afrikaforscher Franz Karl Hutter die Form Kameruns mit einem Vogel:
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Geschichte
Die Region des späteren Entenschnabels wurde zu Beginn der Kolonialära vorwiegend von den Volksstämmen der Fulbe und Hausa bewohnt. Ende des 19. Jahrhunderts dehnte sich der deutsche Machtbereich von der Küste Kameruns zunehmend nach Norden und Osten aus. Bei der Ausweitung des deutschen Gebietsanspruchs durch Forscher und Militärs geriet auch die Region zwischen den Flüssen Logone und Schari unter deutschen Einfluss. Der Entenschnabel befand sich vor allem in der nach Süden geöffneten Flussgabelung und erstreckte sich etwa bis zum zehnten Grad nördlicher Breite. Ein Grenzvertrag mit Frankreich vom 15. März 1894 gab schließlich dem Nordosten Kameruns die Gestalt eines spitz zulaufenden Schnabels und begrenzte das weitere Vordringen nach Zentralafrika.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20110719103600
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}} im Deutschen Koloniallexikon</ref>
1904 legte der deutsche Kolonialoffizier Herbert Kund in Bongor einen Militärposten an.<ref>Florian Hoffmann: Okkupation und Militärverwaltung in Kamerun. Teil II – Die kaiserliche Schutztruppe und ihr Offizierskorps, Göttingen: Cuvillier, 2007, S. 123f. ISBN 978-3-86727-473-9.</ref>
Im Zuge des deutsch-französischen Gebietsaustausches vom 4. November 1911 (Marokko-Kongo-Vertrag) wurde der wesentliche Teil des Entenschnabels Französisch-Äquatorialafrika einverleibt (etwa 12.000 km2).<ref>Horst Gründer: Geschichte der deutschen Kolonien. 5. Aufl., Paderborn: Schöningh/UTB, 2004, S. 101, ISBN 3-506-99415-8 (Voransicht bei Google-Books)</ref> Dadurch verlor die Grenzregion viel von ihrer markanten Formgebung. Deutschland erhielt stattdessen im Osten und Süden Kameruns einen breiten Gebietsgürtel aus der französischen Kolonialmasse, der Neukamerun genannt wurde.
Der Entenschnabel ist unter den selbstständigen Staaten Kamerun und Tschad aufgeteilt. Die Grenze Kameruns zeigt an dieser Stelle noch Züge des alten Entenschnabels, reicht jedoch nicht mehr so weit nach Osten.
Siehe auch
Literatur
- Herbert Kund: Im Entenschnabel – Reise- und Jagderinnerungen aus Alt-Kamerun. Neudamm: Neumann, 1931.
- Karl Ritter: Neu-Kamerun: Das von Frankreich an Deutschland im Abkommen vom 4. November 1911 abgetretene Gebiet; Beschrieben auf Grund der bisher vorliegenden Mitteilungen. Veröffentlichungen des Reichskolonialamts, Nr. 4, Jena: Fischer, 1912. http://d-nb.info/362169454 (Online-Volltext)
Weblinks
- Eintrag Entenschnabel im Deutschen Koloniallexikon von 1920
Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Koordinaten-Parameterfehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Archiv-URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:URL
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Linktext
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv/Linktext fehlt
- Kamerun (Kolonie)
- Historisches Territorium (Afrika)
- Geschichte (Tschad)