Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher
Landschaftsschutzgebiet
„Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher“ | ||||||
Der Endmoränenkegel mit der Ruine Ebersberg | ||||||
| Lage | Neukirch, Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland | |||||
| Fläche | 0,48 km² | |||||
| Kennung | 4.35.018 | |||||
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| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 47° 41′ N, 9° 43′ O
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| Meereshöhe | von 540 m bis 583 m (ø 561 m) | |||||
| Einrichtungsdatum | 10. September 1954 | |||||
Das Gebiet Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher ist ein mit Verordnung vom 10. September 1954 des Landkreises Tettnang als untere Naturschutzbehörde ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet (LSG-Nummer 4.35.018) im Bereich der baden-württembergischen Gemeinde Neukirch im Bodenseekreis in Deutschland.
Lage
Das fünf Hektar große Landschaftsschutzgebiet Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher gehört naturräumlich zum Westallgäuer Hügelland. Es erstreckt sich etwa drei Kilometer nordöstlich der Neukircher Ortsmitte, zwischen dem Neukircher Ortsteil Hinteressach und den Weilern Raihen (zu Bodnegg) und Unterhof (zu Amtzell), auf einer Höhe von rund 540 bis 583 m ü. NN.
Von Süden und Osten wird das Gebiet vom Naturschutzgebiet „Ebersberger Weiher“ umschlossen.
Auf dem Gipfel befindet sich die Burgruine Ebersberg.
Geologie
In der Würm-Eiszeit, vor etwa 20.000 Jahren, prägte der Rhein-Vorlandgletscher das Gebiet nördlich des Bodensees. Die Drumlins stellen hier heute die typische Geländeform der Endmoränenlandschaft dar.
Schutzzweck
Wesentlicher Schutzzweck<ref>Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen entlang der Argen in den Gemeinden Kreßbronn, Langnau, Neukirch und Tannau vom 15. September 1954 (Schwäbische Zeitung vom 15. September 1954)</ref> ist die Erhaltung des schlanken, von einer Stillstandslage des Gletschers stammenden Rundkegels, der für seine landschaftliche Schönheit und Eigenart bekannt ist.
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Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Altweiherwiese und Taldorfer Bach | Argenaue Reutenen | Bodenseeufer | Drumlin Biblis | Drumlin „Im Hasenbühl“ und „Gegez“ | Eisrandformen zwischen Rebholz und Knellesberg | Eiszeitliche Ränder des Argentals mit Argenaue | Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher | Endmoränenlage „Höhe 585,1“ zwischen Gunzenweiler und Litzelmannshof | Endmoränenwall und Flachmoor nördlich Rappertsweiler | Haldenberg | Heiligenberg | Hepbacher-Leimbacher Ried | Höchsten | Höhe 493,8 südlich Tettnang bei Schäferhof | Knellesberger Moos | Lipbachsenke | Lippertsreuter Umland | Markdorfer Eisweiher | Salem-Killenweiher | Sand- bzw. Baggergruben nördlich und westlich des Bierkellers | Seenplatte und Hügelland südlich der Argen und Nonnenbachtal | Spätwürmeiszeitliche Terrassen zwischen Burnau, Prestenberg, Vorderreute, Buch und Krumbach | Steilrand und Schotterfeld des Argentals südlich der Kochermühle | Tettnanger Wald mit Hochwacht, Krüntenbühl, Reichenbühl, Argenhardter Kopf, Schoos und Steilrand des Argentales an dem Schwandenbogen | Württembergisches Bodenseeufer – Neufassung Teilbereich Friedrichhafen-West | Württembergisches Bodenseeufer
Koordinaten: 47° 41′ 4,2″ N, 9° 42′ 42,1″ O
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