Altweiherwiese und Taldorfer Bach
Landschaftsschutzgebiet
„Altweiherwiese und Taldorfer Bach“ | ||||||
Blick in das Landschaftsschutzgebiet | ||||||
| Lage | Oberteuringen, Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland | |||||
| Fläche | Vorlage:NurWennZahl | |||||
| Kennung | 4.35.003 | |||||
| WDPA-ID | {{#property:p809}} | |||||
| Natura-2000-ID | {{#property:p3425}} | |||||
| Geographische Lage | 47° 44′ N, 9° 29′ O
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| Meereshöhe | von Vorlage:FormatNumDef bis Vorlage:FormatNumDef (ø Vorlage:FormatNumDef) | |||||
| Einrichtungsdatum | 1952-03-31 | |||||
Das Gebiet Altweiherwiese und Taldorfer Bach ist ein mit Verordnung vom 31. März 1952 des Württembergischen Kultusministeriums als höhere Naturschutzbehörde ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet (LSG-Nummer 4.35.003) im Osten der baden-württembergischen Gemeinde Oberteuringen im Bodenseekreis in Deutschland.
Lage
Das rund 76 Hektar große Landschaftsschutzgebiet Altweiherwiese und Taldorfer Bach gehört naturräumlich zum Oberschwäbischen Hügelland. Es liegt östlich der Oberteuringer Ortsmitte, südlich von Hefigkofen und nördlich von Blankenried, auf einer Höhe von 449 bis Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NN.
Schutzzweck
Wesentlicher Schutzzweck<ref>Verordnung zum Schutz der Altweiherwiese und des Taldorfer Bachs östlich von Oberteuringen (Schwäbische Zeitung vom 5. April 1952)</ref> ist die Erhaltung der geologisch bedeutsamen Schmelzwasserrinne des Würm-Spätglazials als Talabschnitt der Ur-Argen.
Das Landschaftsschutzgebiet umfasst die Randbereiche und dient der Vermeidung nachteiliger Einflüsse auf das Naturschutzgebiet „Altweiherwiese“ durch störende oder den Naturhaushalt beeinträchtigende Veränderungen der Umgebung.
Siehe auch
- Siehe auch → Liste der Schutzgebiete im Bodenseekreis
Weblinks
- Weblink der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW), abgerufen am 6. Januar 2014
Einzelnachweise
<references />
Altweiherwiese und Taldorfer Bach | Argenaue Reutenen | Bodenseeufer | Drumlin Biblis | Drumlin „Im Hasenbühl“ und „Gegez“ | Eisrandformen zwischen Rebholz und Knellesberg | Eiszeitliche Ränder des Argentals mit Argenaue | Endmoränenkegel Ebersberg mit Mahlweiher | Endmoränenlage „Höhe 585,1“ zwischen Gunzenweiler und Litzelmannshof | Endmoränenwall und Flachmoor nördlich Rappertsweiler | Haldenberg | Heiligenberg | Hepbacher-Leimbacher Ried | Höchsten | Höhe 493,8 südlich Tettnang bei Schäferhof | Knellesberger Moos | Lipbachsenke | Lippertsreuter Umland | Markdorfer Eisweiher | Salem-Killenweiher | Sand- bzw. Baggergruben nördlich und westlich des Bierkellers | Seenplatte und Hügelland südlich der Argen und Nonnenbachtal | Spätwürmeiszeitliche Terrassen zwischen Burnau, Prestenberg, Vorderreute, Buch und Krumbach | Steilrand und Schotterfeld des Argentals südlich der Kochermühle | Tettnanger Wald mit Hochwacht, Krüntenbühl, Reichenbühl, Argenhardter Kopf, Schoos und Steilrand des Argentales an dem Schwandenbogen | Württembergisches Bodenseeufer – Neufassung Teilbereich Friedrichhafen-West | Württembergisches Bodenseeufer