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Eggersdorf (Gemeinde Ladendorf)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Eggersdorf (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Eggersdorf
Eggersdorf (Gemeinde Ladendorf) (Österreich)
Eggersdorf (Gemeinde Ladendorf) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Mistelbach (MI), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Mistelbach
Pol. Gemeinde Ladendorf
Koordinaten 48° 32′ 18″ N, 16° 27′ 40″ OKoordinaten: 48° 32′ 18″ N, 16° 27′ 40″ O
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Höhe 215 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 05071
Katastralgemeindenummer 15007
Zählsprengel/ -bezirk Eggersdorf (31630 000)
Bild
Ortsansicht mit Kapelle
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Eggersdorf (früher auch Eckersdorf) ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Ladendorf im Bezirk Mistelbach in Niederösterreich. Die Ortschaft zählt Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand )<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>. Bis Ende 1970 war Eggersdorf eine eigenständige Gemeinde.<ref name="fusion">Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Geografie

Der westlich von Ladendorf liegende Ort befindet sich am Taschlbach und ist von der Mistelbacher Straße über die Landesstraße L3093 erreichbar. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 44 Häusern genannt, das nach Ladendorf eingepfarrt war und die Kinder zur Einschulung nach Herrnleis kamen. Die Herrschaft Ladendorf besaß die Ortsobrigkeit und besorgte die Konskription. Die Landgerichtsbarkeit wurde von der Herrschaft Kreutzenstein zu Leobendorf ausgeübt. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft Karnabrunn.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Eggersdorf zwei Gastwirte, zwei Gemischtwarenhändler und eine Schneiderin ansässig. Weiters gab es eine Ziegelei und den Khevenhüllerschen Gutsbesitz.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 232</ref>

Im Rahmen der Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung wurden mit 1. Jänner 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Eggersdorf, Grafensulz, Herrnleis und Pürstendorf nach Ladendorf eingemeindet.<ref name="fusion"/>

Sehenswürdigkeiten

  • Kreuzkapelle in der Ortsmitte

Persönlichkeiten

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Ladendorf