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Efferaberg

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Efferaberg
Höhe Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN <ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>
Lage bei Degersheim; Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen; Mittelfranken; Bayern (Deutschland)
Gebirge Hahnenkamm, Frankenalb
Koordinaten 48° 59′ 24″ N, 10° 45′ 21″ OKoordinaten: 48° 59′ 24″ N, 10° 45′ 21″ O
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Der Efferaberg bei Degersheim in Bayern ist ein Vorlage:Höhe/Fmt m ü. NHN<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref> hoher Berg des Hahnenkamms, eines Teil-Höhenzugs der Fränkischen Alb. Er ist der zweithöchste Berg des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen und der dritthöchste Mittelfrankens.

Geografie

Lage

Der bewaldete Efferaberg liegt im Naturpark Altmühltal zwischen den Heidenheimer Gemeindeteilen Degersheim im Nordosten und Hechlingen im Südwesten, rund 4 km nordöstlich des Hahnenkammsees. An seinem Nordwestfuß liegt die Ortschaft Eggenthal, an seinem Westfuß die Einöde Scheckenmühle. Nach Nordnordosten leitet die Landschaft zum Hörlesbuck (Vorlage:Höhe/Fmt m) und nach Südwesten zum Kapellenberg (Vorlage:Höhe/Fmt m) über. Nördlich und nordöstlich erstreckt sich der Höhenzug Hahnenkamm, dem der Efferaberg oft zugerechnet wird.<ref name="BayernAtlas"/>

Westlich des Efferaberges fließt die Westliche Rohrach, nach Osten leitet die Landschaft zur etwas entfernten Östlichen Rohrach über. Auf der anderen Talseite der Westlichen Rohrach erhebt sich der Rote Berg.<ref name="BayernAtlas"/>

An seinem westlichen Hangfuß befindet sich oberhalb der Rohrach eine gut erhaltene Steinerne Rinne aus Kalktuff, Sinter und Leukophyllit, die zehn Meter lang, bis zu einen Meter breit und 0,3 Meter hoch ist (siehe Steinerne Rinne bei Hechlingen).<ref name="LfU" />

Naturschutz

Auf dem Efferaberg liegen Teile des Landschaftsschutzgebiets Schutzzone im Naturpark Altmühltal (CDDA-Nr. 396115; 1995 ausgewiesen; ca. 1.630 km² groß).<ref name="DE_BFN-Karten">Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)</ref>

Naturräumliche Zuordnung

Der Efferaberg gehört in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Fränkische Alb (Nr. 08), in der Haupteinheit Südliche Frankenalb (082) und in der Untereinheit Altmühlalb (082.2) zum Naturraum Hahnenkammalb (082.20), wobei seine Landschaft nach Westen in der Haupteinheitengruppe Fränkisches Keuper-Lias-Land (Nr. 11), in der Haupteinheit Vorland der Südlichen Frankenalb (110) und in der Untereinheit Hahnenkamm-Vorland (110.2) in den Naturraum Hahnenkamm-Vorberge (110.21) abfällt.<ref name="BfL-163"/>

Verkehr und Wandern

Nordwestlich vorbei am Efferaberg führt die schmale Verbindungsstraße zwischen Degersheim im Nordosten und Hechlingen im Südwesten. Von zuletzt genanntem Dorf verläuft die Staatsstraße 2218 südlich vom Berg ostwärts nach Auernheim. Von dort führt die Kreisstraße WUG 34 östlich am Berg vorbei in Richtung Nordnordwesten nach Degersheim, wo sie auf die St 2218 nach Hechlingen trifft. Somit kann der Berg umfahren werden. Von diesen Straßen aus kann der Berg meist auf Waldwegen und -pfaden erwandert werden.

Weblinks

Einzelnachweise

<references>

  <ref name="LfU">Geotopkaster Bayern (PDF; 184 kB).</ref>
  <ref name="BfL-163">Franz Tichy: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 163 Nürnberg. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1973. → Online-Karte (PDF; 4,0 MB).</ref>
  <ref name="BayernAtlas">Topographische Karte: Efferaberg, auf <ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref>.</ref>

</references>