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Dârlos

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dârlos
Durles
Darlac
Datei:Führt kein Wappen.svg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2615) 46° 11′ N, 24° 24′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(2615) 46° 11′ 14″ N, 24° 24′ 29″ O
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dim=10000 globe= name= region=Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso type=city
  }}
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 320 m
Fläche: 41 km²
Einwohner: 2.615 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km²
Postleitzahl: 557090
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 22. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Dârlos, Curciu, Valea Lungă
Bürgermeister : Ioan Lupu (PNL)
Postanschrift: Str. Principală, nr. 590
loc. Dârlos, jud. Sibiu, RO–557090
Website:

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Dârlos alte Schreibweise Dîrlos [<templatestyles src="IPA/styles.css" />ˈdɨrlos] ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Durless, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Sibiu in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Geographische Lage

Datei:Darlos jud Sibiu.png
Lage der Gemeinde Dârlos im Kreis Sibiu

Die Gemeinde Dârlos liegt am rechten Ufer der Târnava Mare (Große Kokel) – ein Zufluss der Târnava (Kokel) – im äußersten Norden des Kreises Sibiu. An der Grenze zum Kreis Mureș, befindet sich der Ort Dârlos an der Kreisstraße (drum județean) DJ 142E fünf Kilometer östlich von Mediaș (Mediasch) und etwa 65 Kilometer nordöstlich von der Kreishauptstadt Sibiu (Hermannstadt) entfernt.

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Geschichte

Unter der Bezeichnung Possesio Darlaz wurde die Siedlung 1317 erstmals urkundlich erwähnt.<ref>Sabin Adrian Luca, Zeno Karl Pinter, Adrian Georgescu: Repertoriu Sibiu 2003.</ref> Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts stellten die Rumänen in dem Ort die Bevölkerungsmehrheit.

Schon während der Zeit des Sozialismus, besonders aber nach der politischen Wende von 1989 in Rumänien wanderte der Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung nach Deutschland aus, sodass sich 1992 nur noch 190 Personen aus der Gemeinde bei der Volkszählung als Deutsche bezeichneten, im Vergleich zu 1094 im Jahr 1977.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ungarischsprachige Website mit Infos zur Bevölkerungsstatistik (Memento vom 6. Mai 2014 im Internet Archive).</ref> 2011 wurden auf dem Gebiet der Gemeinde Dârlos 2.280 Menschen registriert. 2.060 davon waren Rumänen, 595 waren Roma, 55 waren Ungarn und 30 bezeichneten sich als Rumäniendeutsche.<ref>Volkszählung 2011 in Rumänien (MS Excel; 1,3 MB).</ref>

Bildung, Wirtschaft und Soziales

Die Gemeinde verfügt über zwei Kindergärten und zwei Grundschulen. Die Hauptbeschäftigung der Bewohner von Dârlos ist die Viehzucht und die Landwirtschaft.<ref>Dârlos bei ghidulprimariilor.ro.</ref>

Verkehr

Die Gemeinde ist über die Nationalstraße DN14, die von Hermannstadt nach Sighișoara (Schäßburg) führt, erreichbar.

Sehenswürdigkeiten

Persönlichkeiten

  • Visarion Roman (1833–1885), Publizist und Politiker<ref name="Dârlos">Personalități locale bei primariadarlos.ro, abgerufen am 18. Mai 2025 (rumänisch).</ref>
  • Ilarie Chendi (1872–1913), Schriftsteller und Journalist<ref name="Dârlos" />
  • Ioan Moraru (1927–1989), Mediziner<ref name="Dârlos" />
  • Stefan Sienerth (* 1948), Literaturhistoriker

Siehe auch

Weblinks

Commons: Dârlos – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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