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Șelimbăr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Șelimbăr
Schellenberg
Sellenberk
Datei:ROU SB Selimbar CoA.jpg
Basisdaten
Staat: RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
Historische Region: Siebenbürgen
Kreis: Sibiu
Koordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(17492) 45° 46′ N, 24° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Infobox Ort in Rumänien/adm2iso_type:city(17492) 45° 46′ 13″ N, 24° 11′ 19″ O
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Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 411 m
Einwohner: 17.492 (1. Dezember 2021<ref name="vz2021">Volkszählung 2021 in Rumänien, Populația rezidentă după etnie, 1. Dezember 2021 (rumänisch).</ref>)
Postleitzahl: 557260
Telefonvorwahl: (+40) 02 69
Kfz-Kennzeichen: SB
Struktur und Verwaltung (Stand: 2024<ref>Autoritatea Electorală Permanentă: Primar. prezenta.roaep.ro, 9. Juni 2024, abgerufen am 28. Januar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Gemeindeart: Gemeinde
Gliederung: Șelimbăr, Bungard, Mohu, Veștem
Bürgermeister : Marius Grecu (PNL)
Postanschrift: Str. Mihai Viteazu nr. 197
loc. Șelimbăr, jud. Sibiu, RO–557260
Website:

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Șelimbăr ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), siebenbürgisch-sächsisch Schälembrich, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Gemeinde im Kreis Sibiu in der Region Siebenbürgen in Rumänien.

Geografische Lage

Datei:Selimbar jud Sibiu.png
Lage der Gemeinde Șelimbăr im Kreis Sibiu

Die Gemeinde liegt knapp außerhalb von Hermannstadt im Südosten des Stadtgebietes am Cibin (Zibin). In der Katastralgemeinde Mohu mündet der Hârtibaciu (Harbach) in den Zibin.

Der Ort umfasst noch weitere drei Katastralgemeinden, wodurch sich insgesamt ein langgezogenes Erscheinungsbild ergibt.

Geschichte

Die von Siebenbürger Sachsen gegründete Ortschaft wurde 1323 erstmals urkundlich erwähnt.

Viele Jahrhunderte lang bildeten die Sachsen die Bevölkerungsmehrheit. Ab etwa dem 18. Jahrhundert begannen sich Rumänen niederzulassen. In den 1960er Jahren lebten etwa gleich viele Sachsen wie Rumänen im Dorf.

Schon während der sozialistischen Periode, besonders aber nach der politischen Wende von 1989 in Rumänien wanderte der Großteil der deutschsprachigen Bevölkerung in die Bundesrepublik Deutschland aus.

Die „Schlacht von Schellenberg“

Historische Bedeutung erlangte der Ort durch die Schlacht von Schellenberg, bei der Mihai Viteazul (Michael der Tapfere) am 18. Oktober 1599 als Verbündeter der Habsburger einen Sieg gegen Andreas Báthory erzielen konnte.

Im Anschluss daran konnte Mihai Viteazul Siebenbürgen, die Walachei und die Moldau vorübergehend vereinen. Diesen Ereignissen wird von weiten Teilen der rumänischen Historiker besonders hohe Bedeutung zugemessen.

Gegenwart

Das Ortsbild ist heute durch die Ausdehnung der Kreishauptstadt, das Hermannstädter „Gewerbegebiet Süd“ geprägt. Einkaufszentren und Supermärkte säumen die Nationalstraße westlich des Ortskerns.

Verkehr

Der Ort liegt an den hier gemeinsam verlaufenden Nationalstraßen DN1 und DN7 und den Europastraßen E68 und E81, unmittelbar nach der Hermannstädter Stadtausfahrt in südlicher Richtung. An der rumänischen Autobahn A1 wird derzeit gebaut.

Außerdem gibt es in der Ortschaft eine Eisenbahnhaltestelle der CFR an der Strecke Sibiu–Avrig. Ehemals führte auch die Schmalspurbahn Wusch durch das Dorf.

Sehenswürdigkeiten

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  }}) zum Gedenken an die „Schlacht von Schellenberg“ von 1599 wurde 1925 errichtet.<ref>Pe urmele lui Mihai Viteazul la Troița din Șelimbăr</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

Commons: Șelimbăr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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