Zum Inhalt springen

Dysästhesie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Klassifikation nach ICD-10
R20.8 Sonstige und nicht näher bezeichnete Sensibilitätsstörungen der Haut
(Dysästhesie)
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11 Dysästhesie (griech.) ist der medizinische Fachausdruck für eine Empfindungsstörung.

Dabei kann es sich um eine

handeln. Da es sich laut ICD-10 um „[s]onstige und nicht näher bezeichnete Sensibilitätsstörungen der Haut“ handelt, können unter Umständen auch Zönästhesien im engeren Sinne unter diese Codeziffer gerechnet werden. Beide Begriffe sind jedoch nicht deckungsgleich, sondern überschneiden sich nur. Dysästhesien umfassen definitionsgemäß nur die Sensibilitätsstörungen der Haut, nicht auch die Organsensationen, wie bei der Zönästhesie.

Siehe auch

Vorlage:Hinweisbaustein