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Dreuth (Orgelbauer)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die deutsche Orgelbauerfamilie Dreuth wirkte im 18. Jahrhundert in Hessen.

Leben

Familie Dreuth (auch Drauth, Dreut oder Drutt) war in Griedel ansässig und entfaltete einen Wirkungskreis im Gebiet von Solms-Braunfels, Greifenstein und Riedesel bis hin in die südliche Wetterau. Vorgänger der Familie Dreuth war die Familie Grieb, die mehrere Orgelbauer und Organisten hervorbrachte.<ref>Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. 2018, S. 28.</ref> Die Schwester von Johann Henrich Grieb, Anna Maria Grieb (* 23. November 1679 in Griedel; † 2. Februar 1752 in Holzheim), heiratete am 24. November 1698 Johann Andreas Dreuth (* 20. Dezember 1671 in Griedel; † 3. Oktober 1744 ebd.). Ihr Sohn Georg Philipp (* 3. September 1703 in Griedel; † 6. März 1761 ebd.) nannte sich meist Johann Georg.<ref>Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. 2018, S. 29.</ref> Nach eigener Aussage betrieb er bereits in vierter Generation den Orgelbau.<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 1. 1967, S. 35.</ref> Er gilt als bedeutendster Vertreter der Griedeler Werkstatt. Sein Sohn Johann Friedrich (* 23. August 1728 in Griedel; † 1808) ist ab 1760 als Orgelbauer nachweisbar und reparierte zahlreiche Orgeln. Noch mit 80 Jahren stellte er möglicherweise eine Orgel in Elkershausen bei Weilburg auf. Ein Richard Dreuth wird 1749 beim Orgelneubau in Altenburg erwähnt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 405.</ref> und Philipp Dreuth 1764 in Niedergirmes. Neubauten sind nur von Johann Georg und Friedrich Dreuth bezeugt. Die Familie war bis 1799 mit Orgelneubauten und bis 1809 mit Reparaturen tätig.<ref>Trinkaus: Orgeln und Orgelbauer in Griedel. 1986, S. 82, 84.</ref>

Werk

Erhalten sind fast ausschließlich einige Prospekte.

Insgesamt ist der Stil der Orgelbauerfamilie konservativ ausgerichtet. Darauf weist auch der Manualumfang ohne das große Cis und der Pedalumfang von einer (Altenburg/Bernsburg) oder anderthalb Oktaven. Die Dreuths knüpfen an die Prospektgestaltung Griebs an und entwickeln diese weiter. Bei einigen Orgeln Griebs treten die Spitztürme direkt aus dem Flachfeld hervor und sind nicht durch Lisenen davon abgesetzt (Griedel, Trais-Münzenberg und Sichertshausen, 1893 aus Lützellinden, überführt).

Charakteristisch für Johann Georg Dreuth ist die fünfachsige Prospektgestaltung, basierend auf einem Prinzipal 4′, mit einem trapezförmigen Mittelturm und zwei kleinen, spitzen Seitentürmen; zwischen den Türmen sind Flachfelder angebracht. Die Pfeifen sitzen ohne Vorsätze auf den unteren Gesimskränzen. Die oberen Gesimskränze der Spitztürme werden zum Mittelturm durchgezogen. Diese typische Prospektform ist schon für frühere Prospekte Dreuths nachgewiesen (z. B. 1736 Dornholzhausen)<ref>Vgl. Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins, Band 2, Teil 1: A–K. 1975, S. 137.</ref>, dürfte daher z. B. auch schon für die kleinere Chororgel im Kloster Arnsburg (1733) gegolten haben und findet sich auch noch bei seinen späteren Instrumenten (z. B. 1756 Volpertshausen). Die vorhandenen Lisenen sind mit geschnitzten Frucht- oder Blumengirlanden verziert, die vergoldet oder farbig gefasst sind. Das Gehäuse weist gemaltes Blumendekor auf, die zum Untergehäuse vermittelnden Konsolen sind verziert und die Spielschränke haben eine strukturierte Rahmung, die nach innen abgesetzt ist.<ref>Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. 2018, S. 301.</ref>

Die Familie behielt bis ans Ende des 18. Jahrhunderts die Tradition einer Superoktave 1′ bei, die für Dreuth-Orgeln kennzeichnend ist;<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 2: M–Z. 1988, S. 980.</ref> dieses Register, Dreuths sog. „Leitfossil“<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 724.</ref> wird manchmal auch von ihm als „Cymbel 1′“ (vgl. Kloster Arnsburg, kleinere Chororgel) bezeichnet.<ref>Kransberger Chronik (Walter), Jahr 1807; das Register ist dann ungewöhnlicherweise auch lediglich 1-fach besetzt.</ref> Zudem ist nach 1747 die Gamba 8′ ein regelmäßig gebautes Register. Bei der 1733 für das Kloster Arnsburg errichteten Chororgel bestanden des Weiteren die Register Gedackt 8′ und Quintaflöte 4′ (3′?) fast ganz aus reinem Blei und waren „unbeschreiblich schön im Tone“.<ref>Kransberger Chronik (Walter), Jahr 1807.</ref> Das Register Quintatön 8′, von J. G. Dreuth im Jahr 1754 zur Verstärkung der 8′-Lage in der Orgel in Altenkirchen eingebaut, tritt sonst nirgends bei ihm auf.<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 1: A–K. 1975, S. 23 f.</ref> In der Regel bauten die Dreuths keine Zungenregister.<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 650.</ref>

Für die Konzeption der Windanlagen Dreuths lassen sich zumindest für das Kloster Arnsburg (kleinere Chororgel) drei Spanbälge und der Nebenzug „Windauslass“ nachweisen.<ref>Kransberger Chronik (Walter), Jahr 1807.</ref>

Johann Friedrich Dreuth stellte 1763 eine Orgel (aus der Zeit um 1700) in Niederbiel auf, die unter anderem über eine Gamba 8′ und Octave 1′ verfügte und ursprünglich in der Hospitalkirche in Wetzlar stand. Im Zuge des dortigen Kirchenneubaus wurde sie nach Niederbiel verkauft und von Dreuth seitenspielig umgebaut (I/P/8). Dreuth erhielt für die Umsetzung der alten Orgel von St. Michaelis in Oberkleen 34,30 Gulden.<ref>Erwin Glaum, Hans-Gerhard Stahl: Die evangelische St. Michaelis Kirche zu Oberkleen (= Oberkleener Heimathefte, Bd. 3). 3. Auflage. Heimat- und Geschichtsverein Oberkleen, Oberkleen 2015, S. 76–77.</ref> Weitere gebrauchte Orgeln stellte Dreuth 1786 in Kröffelbach (I/4) und 1789/1790 in Breitscheid (I/P/10) auf.<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 1: A–K. 1975, S. 102.</ref>

Werkliste

Die Werkliste umfasst etwa zwei Dutzend bekannte Orgelneubauten.<ref>Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. 2018, S. 30–31.</ref>

Kursivschreibung gibt an, dass die Orgel nicht oder nur noch das historische Gehäuse erhalten ist. In der fünften Spalte bezeichnet die römische Zahl die Anzahl der Manuale, ein großes „P“ ein selbstständiges Pedal, ein kleines „p“ ein nur angehängtes Pedal. Die arabische Zahl gibt die Anzahl der klingenden Register an. Die letzte Spalte bietet Angaben zum Erhaltungszustand oder zu Besonderheiten.

Jahr Ort Kirche Bild Manuale Register Bemerkungen
1728–1731 Bruchenbrücken Erasmus-Alber-Kirche Neubau; 1891 ersetzt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 152 f.</ref>
1733 Einartshausen Ev. Pfarrkirche Neubau; 1862 durch Adam Karl Bernhard ersetzt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 273 f.</ref>
1733 Kloster Arnsburg Klosterkirche I/P 9 (10?) „alte“ (und kleinere) Chororgel der Klosterbasilika; nach der Säkularisation im Jahr 1807 an die (nicht mehr erhaltene) Schlosskirche St. Nikolaus in Kransberg verkauft und dort, nachdem die Orgel, 1832 nur noch als ein Instrument „mittelmäßiger Güte“<ref>Inventarium der Kirchengemeinde Kransberg, 1832</ref> bezeichnet, mit der Zeit unbrauchbar geworden war, im Jahr 1883 (Verkauf der Schlosskirche) abgebrochen.<ref>Kransberger Chronik (Walter), Jahr 1807. Erstaunlicherweise fehlt in dieser Quelle die 2′-Lage und die Quintaflöte wird als 4′ angegeben. Wahrscheinlich handelt es sich hier aber um Abschreibefehler des Chronisten, so dass statt Quintaflöte 4′ Quintaflöte 3′ anzugeben und die Disposition wie z. B. in Altenkirchen um eine Oktave 2′ zu ergänzen wäre.</ref>
1736 Dornholzhausen Evangelische Kirche
Datei:Evangelische Kirche Dornholzhausen Orgel 02.JPG
I/P 7 Neubau, Zuschreibung; Prospekt erhalten
1740 Villingen (Hungen) Evangelische Kirche Datei:Evangelische Kirche Villingen (Hungen) 08.JPG Neubau, Zuschreibung; erhaltener Prospekt in neue Orgel von 1904 integriert<ref>Die Geschichte Villingens, abgerufen am 7. April 2018</ref>
1742 Annerod Evangelische Kirche Neubau von Johann Georg Dreuth; im Zuge des Kirchenneubaus 1879 ersetzt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 69.</ref>
1749 Wohnbach Evangelische Kirche I/P 12 Neubau; 1866 durch Johann Georg Förster ersetzt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 2: M–Z. 1988, S. 979–983.</ref>
1749–1750 Altenburg (Alsfeld) Evangelische Schlosskirche Datei:Schlosskirche Altenburg innen Orgel.jpg I/p 8 Neubau von Johann Georg Dreuth; 1884 ersetzt, Prospekt erhalten<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 57 f, 108.</ref>
um 1750 Albshausen Evangelische Kirche
Datei:Albshausen Ev. Kirche (3).jpg
I/p 6 ursprünglich für Schöffengrund-Niederwetz gebaut, 1955 von Walcker überführt; 1982 Neubau Günther Hardt hinter Dreuth-Gehäuse; Prospekt und Windladen erhalten<ref>Vorlage:DenkXweb, abgerufen am 7. April 2018.</ref>
um 1750 Münchholzhausen Evangelische Kirche Datei:Münchholzhausen Kirche (10).jpg I Neubau von Grieb oder Dreuth vermutet; 1937 ersetzt und zweimanualig erweitert; Prospekt erhalten
um 1750? Sichertshausen Ev. Kirche
Datei:Fronhausen-Sichertshausen - ev Kirche - Orgel.JPG
I/p 8 Neubau von Grieb oder Dreuth? Ursprünglich in Lützellinden, 1893 überführt; Pedal um Subbass 16′ ergänzt
1751 Königsberg (Biebertal) Evangelische Kirche Datei:Biebertal-Königsberg Kirche Orgel.jpg I/P 9 Neubau von Johann Georg Dreuth; 1921 durch Neubau von Sauer ersetzt, 1962 Neubau durch Förster & Nicolaus mit Rekonstruktion der Disposition von Dreuth hinter erhaltenem Prospekt<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 1: A–K. 1975, S. 515.</ref>
1752 Niederweidbach Marienkirche Neubau; nach Blitzeinschlägen 1892 und 1893 ersetzt durch Gustav Raßmann<ref>Frank Rudolph: Evangelische Marienkirche Niederweidbach, S. 7–8; abgerufen am 19. April 2020.</ref>
1754 Altenkirchen (Braunfels) Ev. Kirche I/p 8 Neubau; 1840 durch Raßmann ersetzt<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 1: A–K. 1975, S. 23 f.</ref>
1754–1756 Philippstein Ev. Kirche I/p 8 Neubau; 1914 durch Neubau von Walcker ersetzt; Prospekt erhalten<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 714 f.</ref>
1756 Volpertshausen Alte Kirche Datei:Volpertshausen Kirche Orgelprospekt farbig by Emha.jpg I/p 8 Neubau von Johann Georg Dreuth; 1879 durch Neubau von Gebrüder Bernhard ersetzt, Prospekt erhalten<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 784.</ref>
1757 Langsdorf (Lich) Evangelische Kirche Neubau von Johann Georg Dreuth; 1872 durch Förster ersetzt<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 551.</ref>
1763 Niederbiel Evangelische Kirche
Datei:Niederbiel Kirche Orgel.jpg
I/P 8 Umsetzung und seitenspieliger Umbau einer Orgel von etwa 1700 aus der alten Hospitalkirche Wetzlar
1764 Wetzlar-Niedergirmes Ev. Kirche Neubau von Georg Philipp; nicht erhalten
1765 Ravolzhausen Ev. Kirche Datei:Ravolzhausen Ev. Kirche Orgel (01).jpg I/P Neubau; Prospekt erhalten
um 1770 Langenbach Evangelische Kirche I/P Neubau (Zuschreibung); Gehäuse erhalten<ref>Orgel in Langenbach, abgerufen am 4. Januar 2026.</ref>
1774 Ulm (Greifenstein) Evangelische Kirche Datei:Greifenstein-Ulm Ev. Kirche (17).jpg I/p 9 Neubau; Prospekt und einige Register erhalten<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 771 f.</ref>
1775 Erbstadt Evangelische Kirche
Datei:Erbstadt - Ev. Kirche (innen) (003).JPG
I/P 12 Neubau; Prospekt und 6 Register erhalten
1778–1781 Wolfenhausen Evangelische Kirche I/P 8 Neubau; umgebaut erhalten<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 898.</ref>
1781–1784 Burg-Gräfenrode Ev. Kirche
Datei:Burg-Gräfenrode Orgel.jpg
I/P 11 Neubau; 1914 durch Förster & Nicolaus ersetzt; Gehäuse erhalten<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 201 f.</ref>
1786 Assenheim (Niddatal) Ev. Kirche Datei:Assenheim Ev. Kirche (03).jpg I/P 15 Neubau von Friedrich Dreuth, der Prospekt weicht von der Bauweise Dreuths ab und scheint von anderer Hand zu stammen;<ref>Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. 2018, S. 31, 227, 299.</ref> 1861 durch Karl Bernhard umgebaut und 1928 durch die Firma Link ersetzt; neunteiliger Prospekt mit Rundtürmen und zweigeschossigen Flachfeldern erhalten<ref>Bösken, Fischer: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 3, Teil 1: A–L. 1988, S. 80–83.</ref>
1789 Breitscheid (Hessen) Kirche Breitscheid I/P 10 Neubau; Gehäuse erhalten
1798–1800 Oberwetz Evangelische Kirche Datei:Oberwetz Ev. Kirche (12).jpg I/P 10 Neubau einer seitenspieligen Orgel durch Friedrich Dreuth; 1930 durch Weigle ersetzt; Prospekt erhalten<ref>Bösken: Quellen und Forschungen zur Orgelgeschichte des Mittelrheins. Bd. 2, Teil 2: L–Z. 1975, S. 704 f.</ref>

Literatur

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  • Eckhard Trinkaus: Orgeln und Orgelbauer in Griedel. In: Dieter Betram (Hrsg.): Die Kirche in Griedel. Geschichte der Kirchengemeinde und ihres Gotteshauses. Butzbach 1986, S. 81–85.
  • Krystian Skoczowski: Die Orgelbauerfamilie Zinck. Ein Beitrag zur Erforschung des Orgelbaus in der Wetterau und im Kinzigtal des 18. Jahrhunderts. Haag + Herchen, Hanau 2018, ISBN 978-3-89846-824-4.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />