Dingliche Einigung
Die dingliche Einigung bedeutet im Recht die Übereinstimmung zweier Willenserklärungen bei der Übertragung von Eigentum eines Veräußerers auf den Erwerber. Sie ist im Sachenrecht zwingende Voraussetzung für den Erwerb beweglicher und unbeweglicher Sachen.
Der Begriff der dinglichen Einigung war bei Begründung des BGB ursprünglich nicht vorgesehen, wurde durch die zweite Kommission dann aber als Bezeichnung eingeführt und löste die Terminologie des dinglichen Vertrages ab, welche ihrerseits letztlich keinen Niederschlag mehr im Text des BGB fand.<ref>Hans Hermann Seiler: Geschichte und Gegenwart im Zivilrecht. Grundzüge des Sachenrechts, Heymanns, Köln 2005, ISBN 978-3-452-25387-3, S. 244 ff.</ref><ref>Benno Mugdan: Die gesammten Materialien zum Bürgerlichen Gesetzbuch für das Deutsche Reich. Herausgegeben und bearbeitet von B. Mugdan, Kammergerichtsrath, 6 Bände, R. v. Decker’s Verlag, Berlin 1899, Band III, 4 f.</ref>
Begriff, Inhalt und Umfang
„Dinglich“ bedeutet, dass ein sachenrechtlicher Einigungsvorgang für einen dinglichen Vertrag vorliegt. Zu unterscheiden ist von der schuldrechtlichen Einigung, die obligatorische Wirkung hat, aber keine dingliche Rechtsänderung bewirkt. Die dingliche Einigung unterliegt zwar den Bestimmungen des allgemeinen Teils des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), betrifft aber nur die dinglichen Rechte.
Die notwendigen Willenserklärungen beziehen sich auf die Übereinstimmung der Erklärung des Veräußerers, Eigentum an den Erwerber übertragen zu wollen, und die Erklärung des Erwerbers, Eigentum erwerben zu wollen.<ref>Harm Peter Westermann/Dieter Eickmann/Karl-Heinz Gursky: Sachenrecht, 2011, C.F. Müller Lehr- und Handbuch, ISBN 978-3-8114-7810-7. S. 308 ff.</ref> Das gilt auch für Belastungen des Eigentums durch Pfandrechte oder Grundpfandrechte. Die einer dinglichen Einigung zugrunde liegenden Willenserklärungen beschränken sich auf die Herbeiführung der Wirkungen der Verfügung (Eigentumsübertragung oder -belastung), den Gegenstand der Verfügung und die Parteien des Verfügungsgeschäfts (sogenannter verfügungsrechtlicher Minimalkonsens).<ref>Jürgen Oechsler in MünchKomm: BGB, 5. Auflage, 2009, § 929 BGB, Rn. 24</ref> Die dingliche Einigung wird im Regelfall bei Übergabe oder bei der Vereinbarung eines Besitzkonstituts getroffen, kann aber auch vorweggenommen (antizipiert) werden, um Sachen zu übereignen, die der Veräußerer noch gar nicht im Besitz hat. Sie enthält als inhaltlich abstraktes Rechtsgeschäft nur die Verfügungswirkungen (Übertragung, Belastung oder Aufhebung), während sich der Zweck aus dem Verpflichtungsgeschäft ergibt (Kaufvertrag, Schenkung, Grundschuldbestellung). Eine dingliche Einigung ist im Rahmen des Verfügungsgeschäfts erforderlich bei Eigentumsübertragung, Grundschuldbestellung und Verpfändung.
Wirksamkeitsvoraussetzungen und Einigungsmängel
Zur Rechtswirksamkeit einer dinglichen Einigung ist zunächst die Bestimmtheit der betroffenen Sache erforderlich, wonach für jeden erkennbar sein muss, welche konkreten Sachen übereignet oder belastet werden sollen. Geht es um bewegliche Sachen, bedarf die dingliche Einigung keiner besonderen Form. Eine dingliche Einigung kann mit einer Bedingung ({{#switch: juris
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Da es sich bei der dinglichen Einigung um ein Rechtsgeschäft handelt, unterliegt der Inhalt der Einigung der Auslegung. Der Auslegung unterliegen notwendig die Erklärungen, die aufgrund ihrer Mehrdeutigkeit keine Einigkeit herbeiführen. Stimmen die aufeinander bezogenen Willenserklärungen nicht überein oder sind nicht alle Punkte eines Vertrages abschließend geregelt, liegt nämlich ein Einigungsmangel vor. Hierzu gehören der offene ({{#switch: juris
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Widerruf
Eine dingliche Einigung ist nach ganz herrschender Meinung nicht bindend, sondern kann von jeder Seite bis zur Übergabe einseitig widerrufen werden,<ref>BGH, Urteil vom 14. November 1977, Az. VIII ZR 66/76, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20181110120252
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}}
}} = NJW 1978, 696.</ref> da sie nicht verpflichtet, sondern „wirkt“. Die Gegenauffassung, die eine Bindungswirkung annimmt, wird in der aktuellen Literatur nur noch sehr vereinzelt vertreten.<ref>Jürgen Oechsler, in: Münchener Kommentar zum BGB. 8. Auflage 2020, § 929 Rn. 42 f.</ref> Der Widerruf muss dem anderen Vertragspartner zugehen. Eine Widerrufbarkeit der Einigung bei beweglichen Sachen kann auch aus {{#switch: juris
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Einigung und Übergabe
Nach {{#switch: juris
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Einzelnachweise
<references />
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- Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts (Deutschland)
- Sachenrecht (Deutschland)