Diethylmalonsäurediethylester
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Strukturformel von Diethylmalonsäurediethylester | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Diethylmalonsäurediethylester | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
3,3-Pentandicarbonsäurediethylester | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C11H20O4 | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
farblose Flüssigkeit<ref name="Alfa">Datenblatt Vorlage:Linktext-Check bei Alfa AesarVorlage:Abrufdatum (Seite nicht mehr abrufbar).</ref> | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 216,28 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig | ||||||||||||||||||
| Dichte |
0,96 g·cm−3<ref name="Handbook"/> | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
230 °C<ref name="Handbook"/> | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit |
mischbar mit den meisten organischen Lösemitteln, fast unlöslich in Wasser<ref name="Handbook">David R. Lide (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. 90. Auflage. (Internet-Version: 2010), CRC Press / Taylor and Francis, Boca Raton FL, Physical Constants of Organic Compounds, S. 3-242.</ref> | ||||||||||||||||||
| Brechungsindex |
1,4230 (20 °C)<ref name="Alfa" /> | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C | |||||||||||||||||||
Diethylmalonsäurediethylester ist ein Derivat der Malonsäure. Es gehört zur Stoffklasse der Ester.
Gewinnung und Darstellung
Diethylmalonsäurediethylester wird aus Malonsäurediethylester und Ethylbromid durch die sogenannte Malonestersynthese hergestellt. Dabei werden pro mol Malonsäurediethylester zwei Mol Ethylbromid eingesetzt. Als Base dient Natriumethanolat.
Verwendung
Es ist eine Vorstufe bei der Herstellung von Barbital, einem Schlafmittel der Gruppe der Barbiturate. Dazu wird Diethylmalonsäurediethylester mit Harnstoff zu Barbital kondensiert. Als Base wird auch hier Natriumethanolat verwendet.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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- Dicarbonsäureester