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Diendorf am Kamp

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Diendorf am Kamp (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Diendorf am Kamp
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Krems (KR), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Krems an der Donau
Pol. Gemeinde Grafenegg
Koordinaten 48° 26′ 48″ N, 15° 43′ 33″ OKoordinaten: 48° 26′ 48″ N, 15° 43′ 33″ O
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Höhe 200 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04180
Katastralgemeindenummer 12203
Bild
Ortskapelle aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Diendorf am Kamp ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Grafenegg im Bezirk Krems in Niederösterreich. Die Ortschaft hat Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohner (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Das südlich von Hadersdorf am Kamp liegende Dorf wird vom Fluss Kamp gestreift, der westlich am Ort vorbeifließt. Durch den Ort führen die Landesstraßen L7015 und L7016. Im Osten schließt Walkersdorf am Kamp an.

Geschichte

Die erste urkundliche Nennung des Dorfes erfolgte im 11. Jahrhundert als „Tiemindorf“. Der später unter der Herrschaft des Stifts Herzogenburg stehende Ort besteht überwiegend aus eingeschoßigen Haken- und Zwerchhöfen. Der Kremser Stadtrichter Gozzo von Krems war in Diendorf begütert.

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Diendorf am Kamp mehrere Landwirte mit Ab-Hof-Verkauf ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, S. 222</ref> Bis zur Konstituierung der Gemeinde Etsdorf-Haitzendorf, die heute den Namen Grafenegg trägt, war der Ort ein Teil der damaligen Gemeinde Etsdorf am Kamp.<ref>Geschichte auf grafenegg.gv.at</ref>

Sehenswertes

Der bereits im 15. Jahrhundert erwähnte Gutshof war vermutlich ein Zehenthof des Stifts Melk und später die Meierei vom Schloss Walkersdorf. Der heutige Bau mit zwei Hofflügeln stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und verfügt über einen rückwärtigen Schüttkasten.

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Grafenegg

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