Deutschblütig
Deutschblütig ist ein Begriff aus der völkischen Bewegung und war in der Sprache des Nationalsozialismus gleichbedeutend mit dem Begriff der „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“. Deutschblütig zu sein, war konstitutiv für die Zugehörigkeit zur deutschen Volksgemeinschaft und seit den Nürnberger Rassegesetzen von 1935 einschließlich des Reichsbürgergesetzes Voraussetzung für den Genuss der vollen politischen Rechte.
Der Begriff war außerdem zentral für die nationalsozialistische Blut-und-Boden-Ideologie und ging einher mit territorialen Ansprüchen des „Dritten Reichs“ außerhalb der Grenzen vom 31. Dezember 1937 und mit dem deutschen Vernichtungskrieg im Osten.
Während der NS-Herrschaft ist eine konsistente positive Definition nicht gelungen.
Historischer Kontext (Auswahl)
Das im Zusammenhang mit den Bestrebungen zur Bildung eines deutschen Nationalstaats mit Beginn des 19. Jahrhunderts dominierende Verständnis sah in der Nation eine Gemeinschaft, die nicht auf einen gemeinsamen politischen Willen beruhe, so die Vertragstheorie, sondern durch vorstaatliche und objektive Merkmale gekennzeichnet sei, d. h. durch vermeintliche Wesensmerkmale wie Sprache, Herkunft und Kultur.<ref>Vgl. Wolfgang J. Mommsen: Nation und Geschichte. Über die Deutschen und die deutsche Frage. München-Zürich: Piper, 1990; Ernst-Wolfgang Böckenförde: Die Nation – Identität in Differenz. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1999; Otto Dann: Nation und Nationalismus in Deutschland, 1770–1990. C.H. Beck, München 1996.</ref><ref>Ubaldo Villani-Lubelli: Volk und Nation von der Paulskirche bis zur Weimarer Republik. In: Julien Reitzenstein, Dirk Rupnow, Bernd-A. Rusinek: Völkisches Denken 1848 bis 1948. Von der Paulskirche über Weimar zum Petersberg. Walter de Gruyter, 2023, ISBN 978-3-11-069734-6, S. 41–53.</ref> Bereits in den deutschen Bundesstaaten und insbesondere in § 4 des später reichsweit geltenden Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913<ref>RGBl. 1913, S. 583–593 (documentArchiv.de, abgerufen am 2. Mai 2025).</ref> war das Abstammungsprinzip (ius sanguinis)<ref>Ius sanguinis. bpb, Glossar, abgerufen am 2. Mai 2025.</ref> verankert. Danach erwarb ein Kind unabhängig von seinem Geburtsort die Staatsangehörigkeit seiner Eltern.
Die von Reichskanzler Otto von Bismarck betriebene Politik führte 1871 zwar zur deutschen Reichsgründung. Die Kleindeutsche Lösung schloss jedoch die außerhalb der Grenzen des Deutschen Reichs lebenden deutschsprachigen Minderheiten als Teil der deutschen Kulturnation aus. Infolge des Friedensvertrags von Versailles nach dem Ersten Weltkrieg gingen weitere Gebiets- und Bevölkerungsteile verloren.
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hatte sich mit der Zivilisationskritik etwa der Heimatbewegung zudem eine romantische Vorstellung von den unverdorbenen, nordischen Völkern entwickelt. Auch die alljährlichen Nordseereisen, die Kaiser Wilhelm II. seit 1889 auf seiner Yacht Hohenzollern unternahm, hatten dazu beigetragen.<ref name="Almgren">Birgitta Almgren: Literatur im Dienste der NS-Propaganda – das Beispiel Ibsen. Besprechung von Uwe Englert: Magus und Rechenmeister. Henrik Ibsens Werk auf den Bühnen des Dritten Reiches (= Beiträge zur nordischen Philologie; 30). A. Francke, Tübingen [u. a.] 2001, ISBN 3-7720-3093-9. IASL online, abgerufen am 15. April 2025.</ref> Adolf Hitler verehrte zudem die germanischen Heldenmythen in den Opern von Richard Wagner.<ref>Warum Hitler Richard Wagner vergötterte. Deutsche Welle, 6. Januar 2023.</ref>
Die jüdische Emanzipation war mit dem Gesetz, betreffend die Gleichberechtigung der Konfessionen in bürgerlicher und staatsbürgerlicher Beziehung von 1869<ref>Gesetzliche Gleichberechtigung für Juden (3. Juli 1869)</ref> vollendet. Nach Art. 136 der Weimarer Verfassung von 1919 waren der Genuss bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.
Dessen ungeachtet strebte der Antisemitismus in Deutschland seit Beginn der 1920er Jahre einem publizistischen und parteipolitischen Höhepunkt entgegen.
Programmatik der NSDAP
Parteiprogramm
Das 25-Punkte-Programm der NSDAP von 24. Februar 1920 forderte „den Zusammenschluss aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.“ In Punkt 4 hieß es: {{
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Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, dürfe nur dem Staatsbürger zustehen. Jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde dürfe nur durch Staatsbürger bekleidet werden. Wer nicht Staatsbürger sei, solle nur als Gast in Deutschland leben können und müsse unter Fremden-Gesetzgebung stehen.
Adolf Hitler
Adolf Hitler schrieb in Mein Kampf, das deutsche Volk habe den Auftrag zur Schaffung eines neuen Herrenmenschen. Für diesen neuen Menschentyp hielt Hitler den arischen Menschen, dessen Züchtung zur Hauptaufgabe des NS-Staates werden müsse.<ref>Anja Lobenstein-Reichmann: Houston Stewart Chamberlain. Zur textlichen Konstruktion einer Weltanschauung. Eine sprach-, diskurs- und ideologiegeschichtliche Analyse. De Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-173532-0, S. 644–651, zit. 644, 650, 651.</ref><ref>Vgl. auch Léon Poliakov: Der arische Mythos. Zu den Quellen von Rassismus und Nationalismus. Aus dem Französischen. Junius, Hamburg 1993, ISBN 3-88506-220-8 (Originaltitel: Le mythe aryen, 1972).</ref> Gleichzeitig führe „Rassenkreuzung“ unausweichlich zu Unfruchtbarkeit und zur „Niedersenkung des Niveaus der höheren Rasse“. Sexuelle Zusammentreffen zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen sollten entsprechend strengen Verboten unterliegen. Kinder, die aus solchen Begegnungen hervorgingen, galten Hitler als Symbol und Beweis für das „mangelnde Rassebewusstsein der arischen Männer“ und wurden generell als Bedrohung für die „Rassereinheit“ und die nationale Stärke gesehen.<ref name="Mühlhäuser" />
NS-Rassentheorie
Der NS-Rassentheoretiker Hans F. K. Günther ging für den deutschen Sprachraum von zunächst fünf, später von sieben „Rassen“ aus: einer „nordischen“, einer „ostischen“, einer „dinarischen“, einer „ostbaltischen“, einer „westischen“, einer „fälischen“ (identisch mit Fritz Paudlers „dalischer Rasse“) und einer „sudetischen“. Diese Rassen müssten durch eine planmäßige Bevölkerungspolitik „aufgenordet“ werden, um in dem aus mehreren Rassen gemischten deutschen Volk den Anteil der nordischen Rasse zu erhöhen. Alfred Rosenberg verwendete die Begriffe nordisch und germanisch synonym.<ref>Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit. München 1930, S. 40, 51, 79, 111, 205, 432.</ref><ref name="Almgren" />
Ein Kommentar zur „Rassen- und Erbpflege“ führt 1942 zur Unterscheidung fremder Völker näher aus: „Zu den Trägern artverwandten Blutes gehören die Angehörigen derjenigen Völker, die im wesentlichen von denselben Rassen abstammen wie das deutsche Volk.“ Hierzu zählten die nordischen Völker einschließlich der Engländer, aber auch Franzosen, Italiener, Balten und weitere, soweit sie sich „artrein“ erhalten hätten. Der Besitz der entsprechenden Staatsangehörigkeit reiche indes für die Beurteilung von „artverwandt“ oder „artfremd“ nicht aus; es komme auf die persönlichen rassebiologischen Merkmale an.<ref>Stuckart/Schiedermair: Rassen und Erbpflege in der Gesetzgebung des Reiches. 3., erw. Aufl. 1942; zitiert nach Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 2007, S. 71.</ref>
Nationalsozialistische Begriffsentwicklung
Der Begriff „(nicht-) arisch“
Zwei Monate nach der Machtergreifung wurden mit dem sog. Arierparagraphen im Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums (Berufsbeamtengesetz) vom 7. April 1933 Beamte, die „nicht arischer Abstammung“ waren, in den Ruhestand versetzt.<ref>Arnulf Scriba: Der „Arierparagraph“. Lebendiges Museum Online, 23. Juni 2015.</ref>
Als nicht arisch galt nach der Ersten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom 11. April 1933,<ref>RGBl. I, S. 195.</ref> wer von nicht arischen, insbesondere jüdischen Eltern oder Großeltern abstammte. Es genügte, wenn ein Elternteil oder ein Großelternteil nicht arisch waren. Dies war insbesondere dann anzunehmen, wenn ein Elternteil oder ein Großelternteil der jüdischen Religion, synonym der jüdischen Rasse angehörte.
Wer als Reichsbeamter neu berufen werden wollte bzw. eine Ehe eingehen wollte, hatte nachzuweisen, dass er und sein Ehegatte arischer Abstammung waren.<ref>Richtlinien des Reichsminister des Innern zu § 1 a Abs. 3 des Reichsbeamtengesetzes in der Fassung des Gesetzes vom 30. Juni 1933 (RGBl. I S. 433) vom 8. August 1933.</ref> Als „nicht-arisch“ wurden neben Juden auch „Zigeuner, Zigeunermischlinge und nach Zigeunerart herumziehende Personen“<ref>Siegfried Maruhn: Staatsdiener im Unrechtsstaat. Die deutschen Standesbeamten und ihr Verband unter dem Nationalsozialismus, Verlag für Standesamtswesen, Frankfurt am Main/Berlin 2002, S. 125.</ref> sowie „Rheinlandbastarde“ und andere sog. Afrodeutsche angesehen. Unterschiedlich wurden Perser, Afghanen und Japaner bewertet.
Der Nachweis einer arischen Abstammung (sog. Ariernachweis) der Reichsstelle für Sippenforschung wurde auch zur Zugangsvoraussetzung für zahlreiche akademische Berufe außerhalb des öffentlichen Dienstes sowie den aktiven Wehrdienst in der Wehrmacht,<ref>§ 15 Abs. 1 des Wehrgesetzes vom 21. Mai 1935, RGBl. I S. 609, 611.</ref> höhere Parteiämter, die Mitgliedschaft in den Parteiorganisationen, insbesondere der SS oder das aktive und passive Wahlrecht.<ref>Vgl. auch Deutsche Gesetze, in denen Anforderungen an die Reinheit des Blutes gestellt sind. In: Robert Deisz: Das Recht der Rasse. Kommentar zur Rassengesetzgebung. Zentralverlag der NSDAP, Franz Eher Nachf., München 1938, S. 317 ff. (Link zum Download; 7 MB).</ref> Schon vor Einführung des sog. Arierparagraphen im Beamtenrecht wurden am 1. April 1933 jüdische Geschäfte boykottiert,<ref>Marc von Lüpke-Schwarz: „Judenboykott“ und „Arierparagraph“. Deutsche Welle, 15. April 2013.</ref> Unternehmen oder andere Vermögensgegenstände von Juden gingen durch Arisierung auf Nichtjuden über.<ref>Maren Janetzko: Arisierungen. Historisches Lexikon Bayerns, 9. August 2021.</ref> Für den Nachweis der arischen Abstammung im Sinne des Wehrgesetzes galten besondere Bestimmungen.<ref>Verordnung über die Zulassung von Nichtariern zum aktiven Wehrdienst vom 25. Juli 1935, RGBl. S. 1047.</ref><ref>§ 10 der Verordnung über das Erfassungswesen vom 15. Februar 1937, RGBl. S. 205.</ref><ref>Verordnung über den Nachweis deutschblütiger Abstammung vom 1. August 1940, RGBl. S. 1063.</ref> Nach Bryan Mark Rigg konnten jüdische Mischlinge aufgrund einer sog. Deutschblütigkeitserklärung Offiziere der Wehrmacht werden.
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Nationalsozialistische Wissenschaftler wiesen auf eine gebräuchliche Gleichsetzung von „arisch“ mit „indogermanisch“ hin und empfahlen, stattdessen „nichtjüdisch“ oder „deutschblütig“ zu benutzen.<ref name="Schmitz-Berning_57">Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus. 2., durchges. und überarb. Aufl., Walter de Gruyter, Berlin 2007, S. 57.</ref>
Hochrangige Vertreter des Reichsjustizministeriums, des Rasse- und Siedlungshauptamtes sowie Ernst Rüdin vom Reichsinnenministerium schlugen im Juni 1935 eine andere gesetzliche Bezeichnung anstelle von „Arier“ vor: Es solle unterschieden werden zwischen Deutschstämmigen aus Deutschland und dem germanischen Lebensraum, „Stammesverwandten“ aus angrenzenden Nachbarstaaten und „Fremdstämmigen“ ohne jede „blutsmäßige Verbindung zum deutschen Volke“.<ref>Isabel Heinemann: „Rasse, Siedlung, deutsches Blut“. Das Rasse- und Siedlungshauptamt der SS und die rassenpolitische Neuordnung Europas. Wallstein, Göttingen 2003, ISBN 3-89244-623-7, S. 81.</ref> Bei künftigen Verordnungen sollten demzufolge Angehörige befreundeter Länder wie Japan nicht mehr als „Nicht-Arier“ eingeordnet und diskriminiert, sondern als „stammesverwandt“ von Benachteiligungen befreit werden.
Der Nationalsozialismus verschmolz in den „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ die Begriffe Nation, Volk, Staatsbürgerschaft, „Rasse“, Abstammung und Blut im Sinne der Erbbiologie.<ref>Cornelia Essner: Die „Nürnberger Gesetze“ oder Die Verwaltung des Rassenwahns 1933–1945. Paderborn, 2002, S. 341 ff.</ref>
„Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“
Reichsgebiet
Im Dezember 1933 gab das Reichsministerium des Innern eine Dienstanweisung für die Standesbeamten und ihre Aufsichtsbehörden heraus, in welcher der Begriff des deutschen oder artverwandten Blutes definiert wird:
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Alle anderen Personen waren demnach „artfremden Blutes“ (fremdblütig). In Deutschland kamen außer den Juden im Allgemeinen Zigeuner als fremdblütig in Betracht.<ref>Gerd Simon: „Art, Auslese, Ausmerze…“ etc. Ein bisher unbekanntes Wörterbuch-Unternehmen aus dem SS-Hauptamt im Kontext der Weltanschauungslexika des 3. Reichs, Hrsg. von der Deutschen Nationalbibliothek, 2000, S. 129 f.</ref>
Im September 1935 wurde dann in den Nürnberger Gesetzen der Ausdruck „Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“ statt des Ausdrucks arisch aus dem Berufsbeamtengesetz verwendet.<ref>Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus, Berlin 2007, S. 137.</ref>
Nur „Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes“, die zudem „durch ihr Verhalten beweisen, dass sie gewillt und geeignet sind, in Treue dem deutschen Volk und Reich zu diesen“, waren Reichsbürger. Nur der Reichsbürger war „der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetze“ (§ 2 des Reichsbürgergesetzes).
„Durchdrungen von der Erkenntnis, dass die Reinheit des deutschen Blutes die Voraussetzung für den Fortbestand des deutschen Volkes ist“, verbot das Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre (sog. Blutschutzgesetz) vom 15. September 1935 die Eheschließung sowie den außerehelichen Geschlechtsverkehr zwischen Juden und „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ und schuf den Straftatbestand der sog. Rassenschande. Nach der Ersten Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 14. November 1935<ref>RGBl. I S. 529.</ref> sollte eine Ehe ferner nicht geschlossen werden, „wenn aus ihr eine die Reinerhaltung des deutschen Blutes gefährdende Nachkommenschaft zu erwarten ist.“ Eine solche Gefährdung wurde bei der „Eheschließung von deutschblütigen Personen mit Zigeunern, Negern oder ihren Bastarden“ angenommen.<ref name="WD">Die Verfolgung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Wissenschaftliche Aufarbeitung und öffentliches Gedenken. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, Ausarbeitung 2009 (PDF).</ref>
Die gesetzliche Definition eines „Juden“ enthielt die Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 14. November 1935.<ref>RGBl. I S. 1333.</ref> Sie wurde vor allem aufgrund der Zugehörigkeit der Großeltern zur jüdischen Religionsgemeinschaft festgestellt.<ref>Cornelia Essner: Die „Nürnberger Gesetze“ oder die Verwaltung des Rassenwahns 1933–1945, Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 2002, S. 83, 187, 281–283.</ref> Bei Personen, die nicht als religiöse Juden registriert waren, galten Kirchenbücher als wichtigste Quelle.
Wer selbst zum Christentum konvertiert war oder Vorfahren hatte, für die dies anhand von Kirchenbüchern nachgewiesen werden konnte,<ref>Christine Kükenshöner: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20141006000000
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}}
}}, Evangelische Zeitung, 18. Juni 2008.</ref> galt dennoch als „Voll-“, „Halb-“ oder „Vierteljude“. Auch sogenannte Judenchristen (jüdische Konvertiten) wurden damit ungeachtet ihrer Konfession aus dem deutschen Staatsverband ausgeschlossen.
Nach einem Erlass Heinrich Himmlers vom 8. Dezember 1938<ref>Runderlass „Bekämpfung der Zigeunerplage“ vom 8. Dezember 1938 (PDF; 1,1 MB), Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, abgerufen am 19. April 2025.</ref> sollte die Rassenzugehörigkeit der einzelnen im Deutschen Reich lebenden „Zigeuner und der nach Zigeunerart umherziehenden Personen“ festgestellt werden. Dazu waren alle „Zigeuner, Zigeunermischlinge und nach Zigeunerart umherziehenden Personen“ verpflichtet, sich einer rassebiologischen Untersuchung zu unterziehen und die notwendigen Angaben über ihre Abstammung beizubringen. 1941 entwickelte die Rassenhygienische Forschungsstelle (RHF) ein Modell für „Zigeuner-Mischlingsanteile“, die in „Vollzigeuner“, „Mischlinge“ und „deutschblütige Personen“ unterschied.<ref name="WD" /> Im Auschwitz-Erlass vom 16. Dezember 1942 erteilte Himmler dann den Befehl, die auf dem Reichsgebiet lebenden sogenannten „Zigeunermischlinge, Rom-Zigeuner und nicht deutschblütige Angehörige zigeunerischer Sippen balkanischer Herkunft“ ungeachtet ihrer ganz überwiegend christlichen (katholischen) Konfession in Konzentrationslager einzuweisen. Betroffene, die als „sozial angepasst“ betrachtet wurden, sollten von den Deportationen ausgenommen werden, doch blieben die Auswahlkriterien unklar.<ref name="WD" />
Von den „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ waren darüber hinaus alle „rassisch Minderwertigen“ ausgeschlossen, was letztlich ihre Ermordung legitimieren sollte.<ref>Dieter Gosewinkel: Staatsangehörigkeit, Inklusion und Exklusion. Zur NS-Bevölkerungspolitik in Europa, Discussion Paper Nr. SP IV 2008-401, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|1860-4315|0}}{{#ifeq:1|0|[!] }}{{#ifeq:0|1
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Die Staatsangehörigkeit von emigrierten oder deportierten deutschen Juden, außerdem ihr Vermögen und ihr Erbrecht, gingen mit der Elften Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 25. November 1941 verloren.
Deutsche außerhalb des Altreichs
In Ost- und Südosteuropa lebende deutschsprachige Bevölkerungsgruppen (sogenannte Volksdeutsche) sollten nach dem Generalplan Ost in einem einheitlichen deutschen Siedlungsgebiet bis zu einer Linie von der Krim bis Leningrad zusammengeführt werden. Die dafür erforderlichen Heim-ins-Reich-Umsiedlungen waren nach dem Anschluss Österreichs und der Besetzung des Sudetenlandes ein Teil der expansiven Volkstumspolitik der Nationalsozialisten.<ref>Zwangsmigration in Europa 1938-1948. „Heim ins Reich“. FES-Netzquelle, abgerufen am 15. April 2015.</ref>
Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs stellte Hitler im Führererlass betreffend die Verwaltung der Ostgebiete vom 7. Oktober 1939 fest, die Folgen von Versailles seien in Europa seien beseitigt. Damit habe das Großdeutsche Reich die Möglichkeit, „deutsche Menschen“, die bisher in der Fremde leben mussten, in seinem Raum aufzunehmen und anzusiedeln und innerhalb seiner Interessengrenzen die Siedlung der Volksgruppen so zu gestalten, dass bessere Trennungslinien zwischen ihnen erreicht werden. Die Durchführung dieser Aufgabe wurde dem Reichsführer-SS Heinrich Himmler in seiner Eigenschaft als Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums übertragen.<ref>Erlass des Führers und Reichskanzlers zur Festigung deutschen Volkstums. 1000 Schlüsseldokumente, abgerufen am 15. April 2025.</ref>
Nach dem Erlass des Führers und Reichskanzlers über Gliederung und Verwaltung der Ostgebiete vom 8. Oktober 1939<ref>RGBl. I S. 2042.</ref> sollten die Bewohner der eingegliederten Gebiete, die „deutschen oder artverwandten Blues“ waren, deutsche Staatsangehörige werden.<ref>Vgl. Joachim Neander: Das Staatsangehörigkeitsrecht des „Dritten Reiches“ und seine Auswirkungen auf das Verfolgungsschicksal deutscher Staatsangehöriger. theologie.geschichte 2008, abgerufen am 19. April 2025.</ref>
Der Begriff „deutschblütig“
Die Verwaltungssprache brauchte einen kurzen adjektivischen Begriff, weshalb aus dem umständlichen „Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes“ der Nürnberger Gesetze der Deutschblütige wurde.<ref>Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus. 2., durchges. und überarb. Auflage, Walter de Gruyter, Berlin 2007, S. 57, 149.</ref> Ein Runderlass des Preußischen Ministeriums des Innern vom 26. November 1935 zum „Verbot von Rassenmischehen“ bestimmte, dass nunmehr „im Geschäftsverkehr für eine Person deutschen oder artverwandten Blutes der Begriff ‚Deutschblütiger‘ zu verwenden“ sei.<ref name="Schmitz-Berning_57" /><ref>Robert Deisz: Das Recht der Rasse. Kommentar zur Rassengesetzgebung. Franz-Eher-Verlag, München 1938, S. 160, 162.</ref>
Der Begriff „nicht-germanisch“ bzw. „fremdvölkisch“ in den besetzten Gebieten
Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs kam es im besetzten Osteuropa trotz eines generellen Verbots zu sexuellen Kontakten zwischen Wehrmachts-, SS- und Polizeiangehörigen sowie Angehörigen ziviler Besatzungsbehörden mit einheimischen Frauen, die als „fremdvölkisch“ galten und den „deutschen Volkskörper“ gefährdeten. Die Vorstellung vom „virilen kampfkräftigen Soldaten“ durchkreuzte so die NS-Vision der „Reinheit der Rasse“.<ref name="Mühlhäuser">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Dass die meisten Frauen in den Wehrmachtsbordellen in den besetzten Gebieten der Sowjetunion nach den Kriterien der NS-Rassenhygiene als „fremdvölkisch“ oder „andersrassig“ kategorisiert worden wären, wurde auch vom Oberkommando der Wehrmacht (OKW) toleriert.<ref name="Mühlhäuser" /> Himmler befürwortete diese Art der „Rassenmischung“ explizit, weil sie vermeintlich außerhalb persönlicher Bindungen und Fortpflanzung stattfand.<ref name="Mühlhäuser" /> Ein im Juli 1942 geplantes Ehegesetz für deutsche Männer im „Ostland“ lehnte Himmler ab.<ref name="Mühlhäuser" />
1942 fasste Himmler die Kategorie „artverwandtes Blut“ neu, die auch in eine Neufassung des Blutschutzgesetzes nach dem Endsieg eingehen sollte.<ref name="Anordnung">Heinrich Himmler: Änderung des Begriffes „artverwandtes Blut“, Anordnung Nr. 70/I.</ref> Wurde bisher „das Blut aller Völker, die geschlossen in Europa siedeln, als artverwandt bezeichnet“, was etwa Polen, Russen und Madjaren einschloss, sei nunmehr „die klare Abgrenzung der nichtgermanischen Völker, vor allem der im gleichen Siedlungsraum mit uns lebenden Slawen sowie der im Reich tätigen fremdvölkischen Arbeiter, mit dem Ziel der Unterbindung jeder Blutsvermischung“ erforderlich. Während Norweger damit als „germanisch“ gekennzeichnet wurden, fielen Russen nun unter die Kategorie „nichtgermanisch“.<ref name="Mühlhäuser" /> „Stammesgleichen Blutes“ seien auch einzelne „eindeutschungsfähige“ Menschen bzw. Sippen der nichtgermanischen Völker, die in ihrem Erscheinungsbild – und damit, nach dem Gesetz der großen Zahl, auch in ihrem Erbbild – vorwiegend nordisch-fälische Rassenelemente besitzen. Es werde sich bei ihrer Eindeutschung weitgehend um die Rückgewinnung verschütteten germanischen bzw. deutschen Blutes handeln.<ref name="Anordnung" /><ref>Isabel Heinemann: „Rasse, Siedlung, deutsches Blut“, Göttingen 2003, S. 476.</ref>
Himmler definierte in einer Rede am 16. September 1942 als volkstumspolitische Ziele in Osteuropa:<ref name="Mühlhäuser" />
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Umgekehrt wollte der Reichsminister für die besetzten Ostgebiete Alfred Rosenberg vermeiden, „dass den fremden Völkern des Ostens durch die außerehelich von Deutschen erzeugten Kinder ein deutscher Blutstrom zugeführt wird und gleichzeitig dem deutschen Volkstum wertvolle Kräfte verlorengehen.“
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Lebensborn
Um die im Zweiten Weltkrieg unehelich geborenen Kinder deutscher Besatzungstruppen unter deutschen Einfluss zu bringen, etwa durch Übernahme der Vereinsvormundschaft nach dem Reichsgesetz für Jugendwohlfahrt, gehörte es zu den satzungsmäßigen Zwecken des Lebensborn e. V., dessen Vorsitzender Himmler war, „rassisch und erbbiologisch wertvolle werdende Mütter zu betreuen, bei denen nach sorgfältiger Prüfung der eigenen Familie des Erzeugers durch den Verein anzunehmen ist, dass gleich wertvolle Kinder zur Welt kommen“. Voraussetzung der Betreuung von Müttern war, „dass sie in rassischer und erbbiologischer Hinsicht alle Bedingungen erfüllen, welche in der Schutzstaffel allgemein gelten“ (sog. Großer Ariernachweis).<ref name="Lilienthal">Georg Lilienthal: Der „Lebensborn e. V.“ der SS. Lebendiges Museum Online, 29. April 2020.</ref> Dennoch in den „Lebensborn“-Heimen geborene Kinder mit schweren Behinderungen wurden in sogenannte Kinderfachabteilungen überwiesen und im Rahmen der Kinder-Euthanasie ermordet. Bislang sind 17 getötete „Lebensborn“-Kinder bekannt.<ref name="Lilienthal" /> Die vom „Lebensborn“ geführten Standesamtsunterlagen wurden bei Kriegsende vernichtet.<ref name="Lilienthal" />
NS-Institutionen
Das Rassenpolitische Amt der NSDAP war unter anderem für die Sprachregelung in der sogenannten Rassenfrage zuständig.<ref>Vgl. Roger Uhle: Neues Volk und reine Rasse. Walter Gross und das Rassenpolitische Amt der NSDAP (RPA) 1934-1945. Univ.-Diss. RWTH Aachen, 1999.</ref>
Der Reichsausschuss zum Schutze des deutschen Blutes und die Reichsstelle für Sippenforschung waren im Reichsministerium des Innern angesiedelt.<ref>Vgl. auch Das Reichsministerium des Innern und die Judengesetzgebung. Erinnerungen von Bernhard Lösener. Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1961, S. 262–313.</ref>
Die von Himmler begründete Forschungsgemeinschaft Deutsches Ahnenerbe sollte ab 1935 „Raum, Geist, Tat und Erbe des nordrassischen Indogermanismus erforschen“<ref>Ernst Klee: Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 168, Anm. 58.</ref> und die angebliche rassische Überlegenheit des „arischen Menschen“ wissenschaftlich nachweisen. Die Rassenhygienische Forschungsstelle und die Reichszentrale zur Bekämpfung des Zigeunerunwesens unterstanden als Polizeibehörden dem ebenfalls von Himmler gegründeten Reichssicherheitshauptamt.
Seroanthropologische Forschung
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Versuche zur Blutanalyse, um mit naturwissenschaftlichen Methoden die Eigenschaft eines Menschen festzustellen. Insbesondere Seroanthropologen als an der Kategorie der Rasse orientierte Blutgruppenforscher betrieben entsprechende Forschungen.<ref>Myriam Spörri: Reines und gemischtes Blut. Zur Kulturgeschichte der Blutgruppenforschung, 1900–1933. Transscript science studies, März 2014, ISBN 978-3-8394-1864-2.</ref><ref>Veronika Liphardt: Biologie der Juden: Jüdische Wissenschaftler über „Rasse“ und Vererbung 1900–1935. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, S. 150 ff.</ref>
Tatsächlich ist es selbst im 21. Jahrhundert mit einem normalen DNA-Test nur möglich, die Herkunft der Vorfahren eines bestimmten Menschen aus einem bestimmten Erdteil oder einer Großregion wie dem Mittelmeerraum zu bestimmen, und das auch nur mit einer relativ großen Wahrscheinlichkeit, nicht aber die Herkunft aus einem bestimmten Land oder die Abstammung von einer bestimmten Ethnie. Selbst die genannte Leistung ist nicht durch eine Blutanalyse möglich, sondern nur durch eine Analyse desjenigen Teils des Genoms des betreffenden Menschen, der variabel ist<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Sophie Stigler|Sophie Stigler: }}{{#if:|{{#if:Was unser Blut nicht verrät|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Was unser Blut nicht verrät}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/abstammung-was-unser-blut-verraet%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Was unser Blut nicht verrät}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/abstammung-was-unser-blut-verraet}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Was unser Blut nicht verrät}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:Deutschlandfunk Nova2016-06-09{{#if: 2022-06-23 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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Völkisches Denken nach 1945
Deutscher Nationalismus und Antisemitismus sind mit der Entnazifizierung Deutschlands nicht verschwunden.<ref>Vgl. Julien Reitzenstein, Dirk Rupnow, Bernd-A. Rusinek: Völkisches Denken 1848 bis 1948. Von der Paulskirche über Weimar zum Petersberg. Walter de Gruyter, 2023, ISBN 978-3-11-069734-6, Teil III: „Wie bekommt man das Völkische aus den Köpfen?“ Reeducation und Reorientation im besetzten Deutschland 1945 bis 1955, S. 297–371.</ref> Der in der NS-Zeit einschlägig hervorgetretene Schriftsteller Karl Götz beispielsweise sah 1951 ein „feine(s) Netz aus deutschem Blut, das über alle Länder gesponnen ist“.<ref>Karl Götz: Ein schwäbisches Vetternnetz. In: Schwäbische Heimat 5/1951, S. 204.</ref> Emil Wezel, seit 1939 Herausgeber der Reihe Brot und Wein, postulierte 1958 eine „dunkle Erinnerungstiefe des Blutes“.<ref>Emil Wezel: Erlebte Heimat in der schwäbischen Dichtung unserer Zeit. In: Schwäbische Heimat 9/1958, S. 24–27, hier S. 25.</ref>
Geblieben ist auch die Ansicht, „deutsch“ und „jüdisch“ seien Gegensätze.<ref>vgl. beispielsweise Christoph Schulte: Deutschtum und Judentum. Ein Disput unter Juden aus Deutschland. Reclam Verlag, 1993.</ref><ref>Christian Dietrich: Eine deutsch-jüdische Symbiose? Das zionistische Interesse für Fichte und Sombart. Moritz Goldsteins Überlegungen zur deutsch-jüdischen Kultur und die Schwierigkeiten mit dem Bindestrich. In: Elke-Vera Kotowski: Das Kulturerbe deutschsprachiger Juden. Eine Spurensuche in den Ursprungs-, Transit- und Emigrationsländern. De Gruyter, 2014, S. 43–55.</ref> Deutscher Staatsangehörigkeit und jüdischen Glaubens zu sein, ist jedoch kein Widerspruch.<ref>Deutsch und jüdisch zu sein, ist kein Widerspruch. Celler Presse, 6. Februar 2024.</ref> Artikel 116 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland bestimmt seit 1949, wer Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist und ermöglicht die sogenannte Wiedergutmachungseinbürgerung.
Gesetzentwürfe zur Änderung des {{#switch: juris
|juris=Art. 3 |by=Art. 3 |hh |mv |rlp |st |th=Art. 3 |sh=Vorlage:Str replace+Artikel+3&psml=bsshoprod.psml&max=true Art. 3 |revosax=Art. 3 |dejure=Art. 3 |RIS-B={{#if: |Art. 3 |Art. 3 }} |LrBgld |LrK |LrOO |LrSbg |LrT |LrNo |LrStmk |LrVbg |LrW={{#if: |Art. 3 |Art. 3
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}}{{#if: 3||[Artikel fehlt]}}{{#if: gg||[Gesetz fehlt]}} Abs. 3 GG, wonach niemand wegen seiner „Rasse“ benachteiligt oder bevorzugt werden darf, fanden im Deutschen Bundestag bisher keine Mehrheit.<ref>Experten mehrheitlich für Ersetzung des „Rasse“-Begriffs im Grundgesetz. Website des Deutschen Bundestages, 21. Juni 2021.</ref> Der Begriff war historisch als Gegenbegriff zur NS-Rassenideologie gemeint. Die in dem Wort zum Ausdruck kommende willkürliche, auf biologistischen Begründungsmustern oder kulturellen Zuschreibungen beruhende Kategorisierung und Hierarchisierung von Menschen kollidiere jedoch mit der Menschenwürdegarantie und dem Grundsatz der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz.<ref>BT-Drs. 19/24434.</ref> Er perpetuiere die unwissenschaftliche Vorstellung von der Existenz menschlicher Rassen.<ref>BT-Drs. 19/20628.</ref> Art. 3 Abs. 3 GG reagiere jedoch auf die Schoa und trage diesem Umstand durch die Beibehaltung des Begriffs „Rasse“ Rechnung.<ref>Max Kolter: Symbolische Rolle rückwärts: Bundesregierung will „Rasse“ im Grundgesetz behalten. Legal Tribune Online, 9. Februar 2024.</ref>
2024 wurde das Wort „biodeutsch“ zum Unwort des Jahres gewählt.<ref name="Bär">Jochen A. Bär: Wörter sind nicht „unschuldig“. Biodeutsch – Unwort des Jahres 2024. Gesellschaft für deutsche Sprache, 14. Januar 2025.</ref> Es sei „eine gedankenlose und unreflektierte, nicht-satirische, also wörtlich gemeinte Verwendung festzustellen.“ Dabei werde ‚Deutschsein‘ naturbezogen begründet, um eine Abgrenzung und Abwertung von Deutschen mit Migrationsbiografie vorzunehmen.<ref name="Bär" /> Diese biologistische Sicht sei problematisch, weil damit Personen aufgrund ihrer Gene für zugehörig oder nicht zugehörig zu einer Gesellschaft erklärt werden.<ref name="Bär" />
Zeitgenössische Literatur
- Herman Wirth: Was heißt deutsch? Ein urgeistesgeschichtlicher Rückblick zur Selbstbesinnung und Selbstbestimmung. E. Diederichs, Jena 1931; 2. Auflage 1934.
- Zeitschrift Germanien. Monatshefte für Germanenkunde zur Erkenntnis deutschen Wesens (1933–1945)
Sekundärliteratur
- Cornelia Schmitz-Berning: Vokabular des Nationalsozialismus. Walter de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-019549-1, Wortfeld „Blut…“: S. 109–125.
- Christina von Braun, Christoph Wulf (Hrsg.): Mythen des Blutes. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38349-1.
- Caspar Battegay: Das andere Blut: Gemeinschaft im deutsch-jüdischen Schreiben 1830–1930. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2011, ISBN 978-3-412-20634-5.
- Christina von Braun: Blut als Metapher in Religion und Kunst. Vortrag auf dem Evangelischen Kirchentag Frankfurt am Main, 15. Juni 2001 (PDF; 154 kB).
- Dem Führer blond genug, Die Zeit Nr. 15/1997 vom 4. April 1997
- Philipp Lenhard: Volk oder Religion? Die Entstehung moderner jüdischer Ethnizität in Frankreich und Deutschland 1782–1848 (= Religiöse Kulturen im Europa der Neuzeit, Bd. 4), Vandenhoeck & Ruprecht, 2014, ISBN 978-3-525-31025-0 (online).
- Georg Lilienthal: Der „Lebensborn e. V“: Ein Instrument nationalsozialistischer Rassenpolitik. 2. Auflage, Frankfurt am Main, 2003.
- Frank Mecklenburg: Als deutsch-jüdisch noch deutsch war. Die digitalisierten Sammlungen des Leo Baeck Institut Archivs bis 1933. In: Elke-Vera Kotowski: Das Kulturerbe deutschsprachiger Juden. Eine Spurensuche in den Ursprungs-, Transit- und Emigrationsländern. De Gruyter, 2014, S. 500–510.
- Sebastian Rosenberger: „Das Blut ist der Brennstoff, den die metaphysische Flamme des Schicksals verbrennt“. Der Begriff des ‚Blutes‘ in Ernst Jüngers politischer Publizistik. In: Julien Reitzenstein, Dirk Rupnow, Bernd-A. Rusinek: Völkisches Denken 1848 bis 1948. Von der Paulskirche über Weimar zum Petersberg. Walter de Gruyter, 2023, ISBN 978-3-11-069734-6, S. 193–211 (PDF).
Weblinks
Einzelnachweise
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- Recht (Deutsches Reich, 1933–1945)
- Judenverfolgung im Deutschen Reich (1933–1945)
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