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Der Todesengel (1971)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Handlung

Früher war Stefano Augenti nur ein armer Grafiker. Doch durch seine Heirat ist er gesellschaftlich aufgestiegen und wohlhabend geworden. Die Ehe steht unter einem unglücklichen Stern. Stefano würde am liebsten die Firma, die seine Frau mit in die Ehe gebracht hat, verkaufen und mit dem Geld ein sorgenfreies Leben führen. Seine Frau hält nichts von diesen Plänen. Sie ist verbittert und lässt Stefano spüren, dass sein finanzieller und gesellschaftlicher Aufstieg einzig ihr zu verdanken ist.

Bei einem geheimen Kurzurlaub in Venedig mit seiner Geliebten lernt Stefano Matteo Conte Tiepolo kennen, der fortan seine Nähe sucht. Tiepolo schlägt Stefano ein teuflisches Geschäft vor. Er würde Stefanos Ehefrau umbringen, dafür müsste aber Stefano seinen Bruder töten.

Drehorte

Symbolik (Auszug)

Der Film arbeitet mit vielen Symbolen aus Religion und Geschichte:

  • Tiepolo und Stefano lernen sich beim Schmuckkauf kennen. Beide wollen eine Schmuckkette mit einem Anhänger kaufen. Der Anhänger stellt eine Zwölf dar. Die Zwölf ist in der christlichen Mythologie ein Symbol für eine göttliche Begegnung. Im Verlauf taucht die Zahl Zwölf noch mehrfach auf.
  • Der zwölfte Apostel ist Matthias (Apostel). Im italienischen heißt dieser Apostel Matteo.
  • Graf Tiepolo hält bei einer Begegnung mit Stefano eine Maus in der Hand. Die Maus ist ein Symbol des Teufels.

Filmfassungen

Neben der Kinofassung existiert eine 144-minütige Langfassung des Films.<ref>Vergleich auf schnittberichte.com, abgerufen am 6. März 2022.</ref>

Kritik

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Weblinks

Einzelnachweise

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