Dürrenbach (Wurzbach)
Dürrenbach Stadt Wurzbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=D%C3%BCrrenbach 50° 27′ N, 11° 31′ O
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| Höhe: | 500–725 m ü. NN | |||||
| Postleitzahl: | 07343 | |||||
| Vorwahl: | 036652 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Dürrenbach ist eine Siedlung im Ortsteil Wurzbach der Stadt Wurzbach im Saale-Orla-Kreis in Thüringen.
Geografie
Das Gebiet um Dürrenbach liegt im Süden des Naturparks Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale am Nordhang des Frankenwaldes 500–725 m über NN. Eine Ortsstraße verbindet Dürrenbach mit dem nördlicher liegenden Wurzbach und dem Umland.
Verkehr
Im Fahrplan 2017/18 ist Dürrenbach durch folgende Linie an den ÖPNV angebunden:
- Linie 612: Titschendorf – Dürrenbach – Wurzbach – Weitisberga
Die Linie wird von der KomBus betrieben.
Geschichte
Am 21. September 1381 wurde das Dorf urkundlich erstmals erwähnt.<ref>Wolfgang Kahl: Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch. 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 61.</ref> Tourismus, Wintersport, und Waldwirtschaft sind in der Gegenwart die Haupteinnahmequellen in diesem Gebiet.
Der Ort gehörte zur reußischen Herrschaft Ebersdorf, die zeitweise zu den Linien Reuß-Lobenstein und Reuß-Ebersdorf gehörte.<ref>Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Theil 1, Band 4: Welcher die Fortsetzung und den Beschluß vom Obersächsischen Kreise enthält. Schwickert, Leipzig 1793, S. 882.</ref> 1848 kam der Ort zum Fürstentum Reuß jüngerer Linie (ab 1852 zum Landratsamt Schleiz) und 1919 zum Volksstaat Reuß.<ref>Das Landratsamt Schleiz im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. November 2024; abgerufen am 7. November 2025.</ref> Seit 1920 gehört Dürrenbach zu Thüringen.
Persönlichkeiten
- Adolf Hempel (1915–1971), Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr
Einzelnachweise
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Weblinks
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