Curt von Bloedau
Carl Curt Gustav von Bloedau (* 30. November 1864 in Sondershausen<ref>Geburtsanzeige und Standesamtsangabe, In: Der Deutsche. Sondershausen 1864, Nr. 144. und 1865 Nr. 3.</ref>; † 16. April 1924 ebenda<ref>Todes- und Dankesanzeige, In: Der Deutsche, Sondershausen 1924, Nr. 92. und 96.</ref>) war Landrat in Arnstadt, Landtagsmitglied und Heraldiker im Fürstentum und im Freistaat Schwarzburg-Sondershausen.
Leben
Familie
Curt von Bloedau war ein Sohn des Fürstlichen Leutnants (und späteren preußischen Majors und Obersts) Günther Ferdinand Carl von Bloedau (* 21. August 1835; † 4. Dezember 1898<ref>Nachruf und Todesanzeige, In: Der Deutsche, Sondershausen 1898, Nr. 285.; militärische Nachrufe in Nr. 287.; Standesamtsangabe 1899 Nr. 7.</ref>) und dessen Ehefrau Sophie Emilie Elisabeth (Elise) Schneidewind († 7. Mai 1908<ref>Heirats- und Todesanzeige, In: Der Deutsche, Sondershausen 1863, Nr. 126. und 1908 Nr. 108.</ref>). Sein Großvater war der Fürstliche Leibarzt Dr. Carl Bloedau, der 1835 in Schwarzburg-Sondershausen in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Curt von Bloedau, der evangelisch-lutherischen Glaubens war, blieb unverheiratet.<ref>Zur Genealogie vgl. das Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1913. Jg. 7, Justus Perthes, Gotha 1912, S. f.; und Literatur: Jochen Lengemann, Jena 1998, S. 314.</ref>
Ausbildung und Beruf
Bloedau legte Ostern 1885 das Abitur in Erfurt ab.<ref>Programm des Königlichen Gymnasiums zu Erfurt. Progr. Nr. 209. Erfurt 1885, S. 39.</ref> Er studierte von 1885 bis 1888 Rechtswissenschaft in Leipzig, Freiburg, Göttingen und Berlin. 1890 legte er beim Oberlandesgericht Celle die 1. juristische Staatsprüfung ab („ausreichend“) und wurde zum Referendar ernannt. Anschließend erfüllte er als Einjährig-Freiwilliger seine Militärpflicht<ref>Gustav A. Seyler: Verzeichniß der Mitglieder des Vereins Herold in Berlin 1891. Mit dem Jahresbericht für 1890. Julius Sittenfeld, Berlin, S. 15.</ref> beim Hannoverschen Infanterie-Regiment Nr. 77; ihm gehörte er später auch als Reserveoffizier an. Zuletzt war er Leutnant der Landwehr.
Nach dem Referendariat in Osterode, Lüneburg, Herzberg und Celle legte er die 2. juristische Staatsprüfung in Celle ab („ausreichend ohne Wiederholung“). 1897 war er Gerichtsassessor in Herzberg. Ende Oktober 1897 wurde er aus dem preußischen Staatsdienst beurlaubt, um in Schwarzburg-Sondershausen tätig zu werden. Ab 5. Januar 1898 war er Gerichtsassessor am Amtsgericht Sondershausen und ab 4. April 1899 am Amtsgericht Gehren. Ab dem 24. August 1899 arbeitete er beim Landrat in Sondershausen.
Anfang Oktober 1899 wurde Bloedau endgültig aus dem preußischen Justizdienst entlassen; ab 1. Oktober war er als Regierungsassessor definitiv im Landratsamt Sondershausen,<ref>Der Deutsche, 1899, Nr. 230.</ref> dabei zeitweise als Vertreter des Landrats.<ref>Vgl. Der Deutsche, 1900, Nr. 102.</ref> 1901–1902 war er in Ebeleben tätig. In beiden Positionen war er führend mit dem Bau der Eisenbahn Greußen-Ebeleben-Keula befasst.<ref>Vgl. Der Deutsche, Sondershausen 1901, Nr. 103.</ref> Ab 1. Juli 1902 war er als Regierungsrat mit der kommissarischen Verwaltung des Landratsamts Arnstadt betraut.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1902, Nr. 150.</ref> Ab 27. Juni 1903 war er Landrat im Verwaltungsbezirk Arnstadt.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1903, Nr. 149.</ref>
Infolge einer Verwaltungsreform wurde Arnstadt zum 1. Oktober 1912 kreisfrei; das Landratsamt wurde aufgelöst.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1912, Nr. 230.</ref> Bloedau wurde als Geheimer Regierungsrat in das Fürstliche Ministerium in Sondershausen berufen. Zu seinen Aufgaben gehörte der Vorsitz in der Fürstlichen Direktion des Landeskrankenhauses und des Landessiechenhauses.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1912, Nr. 232. und Adressbuch Sondershausen 1919, Sondershausen 1919, S. 120.</ref> In der Nachkriegsphase Ende 1919 löste eine Handlung in Vertretung der Amtsleitung<ref>Er hatte eine Reichsverfügung über die Wiederbewaffnung der Kriegervereine ohne Bedenken an die Landräte weitergeleitet (Landtagsverhandlungen 1919, Sitzungsberichte: S. 1480 f.)</ref> heftige Kritik im Landtag des Freistaats aus, in deren Folge der Amtschef und Staatsminister Theodor Bauer von allen Ämtern zurücktrat.<ref>Landtagsverhandlungen 1919, Sitzungsberichte S. 1507–1510.</ref> Nach dem Aufgehen des Freistaats im Land Thüringen im Mai 1920 ließ er sich zum 9. September 1920 in den Wartestand versetzen und ging zum 1. Februar 1922 in den Ruhestand.
Politik
Während seiner Tätigkeit als Landrat in Arnstadt war Bloedau vom 2. Februar 1904 bis zum 31. März 1912 Mitglied des Schwarzburg-Sondershäuser Landtags (1904 im Wahlkreis für die allgemeinen Wahlen 4 (Arnstadt) gewählt, 1908 im Wahlkreis 4B (Arnstadt-Land)).
Er war Vorsitzender im Landesausschuss des Deutschen Flottenvereins etwa ab 1908<ref>Adressbuch Arnstadt 1908. Arnstadt 1908, S. 192., ff. Ausgabe Arnstadt 1914, S. 213. Dabei veranlasste er, dass der Verein nicht länger als „gemeinnütziger Verein“ betrachtet wurde: Der Deutsche, 1908, Nr. 134.</ref> und ab Ende 1912 Vorsitzender in der Sondershäuser Ortsgruppe des Jungdeutschland-Bunds<ref>Der Deutsche, 1912, Nr. 280; Adressbuch Sondershausen 1913 S. 131.</ref>. Im Bund der Landwirte, der im Februar 1913 eine große Tagung in Sondershausen abhielt, fungierte Bloedau als Kassenreferent.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1913, Nr. 41.</ref>
Bei der 1917 gegründeten Deutschen Vaterlandspartei fungierte er in Sondershausen als Vorsitzender und öffentlich wirksamer Redner.<ref>Vgl. Der Deutsche, Sondershausen 1917, Nr. 221., 229., f. 232. und 233.</ref>
Weitere Aufgaben
Bloedau war ab 1904 Mitglied des Aufsichtsrats der Schwarzburgischen Landesbank zu Sondershausen.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1904, Nr. 78.</ref>
Bloedau wirkte in verschiedenen Vereinen mit. Er wurde 1880 zum Mitglied des Fürstlichen Alterthumsvereins berufen und war von 1913 bis 1920 dessen Vorsitzender; er war Mitglied der Museumsgesellschaft Arnstadt ab 1902.<ref>Mitgliederverzeichnis, In Alt-Arnstadt 2. Heft, Arnstadt 1902 S. 44.</ref> Er wurde 1919 von der Gemeindeaufsichtsbehörde zum Mitglied des Vorstands der Museumsstiftung zu Arnstadt ernannt, die der junge Freistaat errichtete, um das Arnstädter kulturelle Erbe aus der Fürstenzeit zusammenzuführen.<ref>Landesgesetz: Nr. 29.; Klein S. 27.</ref>
Bis Oktober 1912 war er stellvertretender Vorsitzender des Vereins zur Begründung und Erhaltung der Thüringer Arbeiterkolonie Geilsdorf.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1912, Nr. 249.</ref>
Etwa ab 1900 bemühte er sich zusammen mit anderen um die Kultivierung und Restaurierung des aufgelassenen Alten Gottesackers von Sondershausen.<ref>Der Deutsche 1900 Nr. 94. Dank solcher Bemühungen sind dort heute (u. a.) die Grabstellen seiner Urgroßeltern zu finden: Dr. Johann Ehrenfried Emanuel Bloedau (1769–1824) und dessen erste Ehefrau Henriette Dorothea geb. Schneidewind (1773–1808).</ref> In dem „von Bloedau’schen Familienverband“, im Mai 1909 informell begründet und im Juni 1910 als Verein in Sondershausen eingetragen, fungierte er als Schriftführer.<ref>Sein Onkel Hermann von Bloedau war Vorsitzender. Siehe: Der Deutsche, Sondershausen 1910, Nr. 113. und 144.</ref>
Werke
Bloedau forschte schon in der Zeit seines Studiums in Berlin sowie in Leipzig<ref>Ad. M. Hildebrandt: Der Deutsche Herold. Zeitschrift. XVII. Jahrgang, No. 3, Hrsg. Herold (Verein), Julius Sittenfeld-Carl Heymanns Verlag, Berlin März 1886, S. 22.</ref> und dann während des Referendariats über heraldische Themen<ref>Alfred Baron von Eberstein: Hand- und Adressbuch der Genealogen und Heraldiker unter besonderer Berüchsichtigung der Familiengeschichtsforscher. In: Handbuch für den deutschen Adel. Abt. I/2 (Europa), Nachtrag, Hrsg. Emil von Maltitz, Mitscher & Röstell, Berlin 1890, S. 306.</ref><ref>Vgl. Ludwig Biewer, Eckart Hennig: Wappen. (PPE) Handbuch der Heraldik. 20. Auflage, Böhlau, Köln/ Weimar/ Wien 2017, S. 61.</ref> und veröffentlichte ab 1888 im Der Deutsche Herold, zuletzt 1904:
- Aus den Kirchen von Rendsburg (Epitaphien und Wappen). In: Herold (Verein) Hrsg.: Der Deutsche Herold. Zeitschrift für Heraldik Sphragistik und Genealogie. Jg. 19, Berlin 1888. S. 136–139.
- [Besprechung von:] Ernst Fischer, Die Münzen des Hauses Schwarzburg, Heidelberg 1904. In Der Deutsche Herold. Zeitschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde. Jg. 35, Berlin 1904. S. 215–217.
Er hielt zahlreiche Vorträge über Themen der Regionalgeschichte. Dazu sind jedoch nur wenige gedruckte Arbeiten nachgewiesen:
- Der Herr Hauptmann. Aus der Kinderzeit des deutschen Militarismus. Aufzeichnungen eines alten Sondershäusers. In Mitteilungen des Vereins für deutsche Geschichts- und Altertumskunde im ehemaligen Fürstentume Schwarzburg-Sondershausen, Abteilung Unterherrschaft. 2. Heft, 1923. S. 52–55.
- Das Stift Jechaburg. In Mitteilungen des Vereins für deutsche Geschichts- und Altertumskunde im ehemaligen Fürstentume Schwarzburg-Sondershausen, Abteilung Unterherrschaft. 3. Heft, 1924. S. 6–25.
Seine umfangreichen Materialien zu diesen Gebieten vermachte er testamentarisch den Museen in Arnstadt und Sondershausen.<ref>Keil S. 5.</ref>
Von seiner Kenntnis der regionalen Heraldik machte er auch künstlerischen Gebrauch. Bei der 1200-Jahr-Feier von Arnstadt 1904 entwarf er die Gnadenkette, die der Fürst der Stadt stiftete.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1904, Nr. 120. und 124; Alt-Arnstadt 3. Heft, 1906, S. 96–99; Reinhold S. 950–953 (mit Photo).</ref> Der Rathaussaal war nach seinem Entwurf mit Wappen von Alt-Arnstädter Familien geschmückt.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1904, Nr. 125.</ref> Zum 25-jährigen Regierungsjubiläum des Regenten 1905 entwarf er die Jubiläumsmedaille.
Für Arnstadts Bachkirche entwarf er 1907 eine Gedenktafel.<ref>Siehe Literatur: Klaus Reinhold: Chronik Arnstadt 704–2004, 2. Auflage, S. 304.</ref>
Ehrungen
Am 7. August 1909 wurde er zum Kammerherrn ernannt.<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1909, Nr. 195.</ref> Er erhielt eine Reihe von Orden: Fürstliches Ehrenkreuz III. Klasse (24. Mai 1904)<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1904, Nr. 120.</ref>; Fürstliches Ehrenkreuz II. Klasse mit Eichenbruch 1914/15 (21. August 1918)<ref>Der Deutsche 1918 Nr. 195.</ref>; Komturkreuz II. Klasse des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (1909)<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1909, Nr. 303.</ref>; Roter Adlerorden IV. Klasse (1910)<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1910, Nr. 198.</ref>
Curt von Bloedau<ref>Der Deutsche, Sondershausen 1900, Nr. 247.</ref> wurde 1900 Ehrenritter der Balley Brandenburg des Johanniterordens. Er wurde später, 1911,<ref>Siehe Literatur: Lt. Günther Lutze.</ref> Rechtsritter der Kongregation, hier als Mitglied der Provinzial-Genossenschaft der Provinz Sachsen.<ref>Liste der Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem. 1905. Julius Sittenfeld, Berlin 1905, S. 120, S. 266.</ref>
Literatur
- Der Deutsche. Sondershäuser Zeitung nebst Regierungs- und Intelligenzblatt für das Fürstenthum Schwarzburg-Sondershausen. [Sondershausen: Eupel.] (unvollständiges) Digitalisat.
- Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser. 1913. Jg. 7, Justus Perthes, Gotha 1912, S. 76–78.
- [Günther] Lutze: Nachruf. In Der Deutsche, Sondershausen 1924, Nr. 122.
- W. Keil: Geh. Regierungsrat C. C. von Bloedau †. In Mitteilungen des Vereins für deutsche Geschichts- und Altertumskunde im ehemaligen Fürstentume Schwarzburg-Sondershausen, Abteilung Unterherrschaft. 3. Heft, Sondershausen 1924. S. 3–5.
- Matthias Klein: 75 Jahre Museumsstiftung Arnstadt. In Aus der Vergangenheit von Arnstadt und Umgebung. Ein heimatkundliches Lesebuch. 4. Heft, Arnstadt 1994. S. 26–30.
- Jochen Lengemann: Landtag und Gebietsvertretung von Schwarzburg-Sondershausen 1843–1923. Biographisches Handbuch. (Mitarbeit: Karl-Heinz Becker, Jens Beger, Christa Hirschler, Andrea Ziegenhardt), In: Parlamente in Thüringen 1809 - 1952. Teil 3; G. Fischer, Jena/Stuttgart/ Ulm 1998. ISBN 3-437-35368-3, S. 151 f., S. 314. (Kurzbiographie m. Porträt/Genealogische Graphik).
- Chronik von Arnstadt. Zeittafel/Lexikon. Festschrift zur 1300-Jahrfeier der Stadt Arnstadt. Hrsg. Andrea Kirchschlager, Ulrich Lappe, Peter Unger. Arnstadt 2003. ISBN 3-9342-7707-1, S. 208–210. (Kurzbiographie m. Porträt).
- Klaus Reinhold: Chronik Arnstadt 704–2004. 1300 Jahre Arnstadt. 2. erweiterte und verbesserte Aufl. o. O., o. J. Band 1 (S. 1–514.)-1999; Band 2 (S. 519–1040.)-Stand 1999; Band 3 (S. 1041–1558.); Band 4 (S. 1559–2076). PDF. Portal-Erfassung-DNB-2015.
Sekundär-Literatur
- Adressbücher von Arnstadt. Digitalisate.
- Adressbücher von Sondershausen. Digitalisate.
Einzelnachweise
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- Landtagsabgeordneter (Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen)
- Landrat (Schwarzburg-Sondershausen)
- Politiker (19. Jahrhundert)
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- Adliger
- Heraldiker
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- Person (Sondershausen)
- Deutscher
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- Gestorben 1924
- Mann
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- Träger des Ehrenkreuzes von Schwarzburg