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Committee for a Workers’ International

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Vorlage:Hinweisbaustein

Committee for a Workers’ International
Gründung April 1974
Gründungs­ort London
Haupt­sitz London
Aus­richtung Sozialismus
Kommunismus
Marxismus
Leninismus
Trotzkismus
Farbe(n) Rot
Website socialistworld.net (CWI 2019)
internationalsocialist.net (ISA)

Vorlage:Hinweisbaustein Das Committee for a Workers’ International (CWI) bzw. Komitee für eine Arbeiterinternationale (KAI) ist eine internationale trotzkistische Vereinigung. Ziel der Organisation mit Sektionen in über 40 Ländern<ref name="CWI0">socialistworld.net: Links zu Sektionen</ref> ist „die Abschaffung des Kapitalismus und der Herrschaft der Bourgeoisie, sowie die Ersetzung dieser Herrschaft durch eine Arbeiterregierung auf Grundlage des öffentlichen Eigentums an den Produktionsmitteln und des Finanzsektors unter demokratischer Kontrolle der Arbeiterklasse“.<ref name="CWIa">sozialismus.info: Ein wichtiger Schritt voran - Vereinigung des Komitees für eine Arbeiterinternationale und der Revolutionären Linken</ref>

Das Internationale Sekretariat des CWI hat seinen Sitz in London und koordiniert die Arbeit der Sektionen in den verschiedenen Ländern. Die einzelnen Sektionen des CWI sind jeweils eigenständig.

Das CWI distanziert sich in Theorie und Praxis deutlich vom Stalinismus und den Diktaturen in der ehemaligen Sowjetunion und anderen Ländern.

2019 spaltete sich das CWI, als die Mehrheit der Socialist Party (England und Wales) sowie des Internationalen Sekretariats das CWI „neu gründeten“. Auslöser war eine Debatte um Identitätspolitik und Gewerkschaftsarbeit, vor allem in der Socialist Party (Irland) und der Socialist Alternative in den USA.<ref>Committee for a workers' International - Britain: Socialist Party conference overwhelmingly supports refounding CWI. 2. August 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. August 2019; abgerufen am 24. Juni 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.socialistworld.net</ref> Die Mehrheit der Sektionen, darunter auch die Sozialistische Alternative (SAV) in Deutschland und die Sozialistische Linkspartei in Österreich, verblieben mehrheitlich in der sich nun „CWI Majority“ nennenden Organisation, die sich am 1. Februar 2020 in International Socialist Alternative umbenannte.<ref>International Socialist Alternative: Announcement || Welcome to Our New Website! 4. Februar 2020, abgerufen am 24. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Minderheit, die die internationale Spaltung befürworteten, darunter die Mehrheit des SAV-Bundesvorstandes, bildete die Sozialistische Organisation Solidarität (Sol).<ref>Der Kampf für Sozialismus geht weiter. 8. September 2019, abgerufen am 24. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Ursprünge und Gründung

Das CWI wurde im April 1974 in London auf einer Konferenz von 46 Besuchern aus 12 Ländern gegründet<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 4.</ref>; die Ursprünge der CWI gehen jedoch auf die trotzkistische Bewegung der 1930er Jahre in Britannien zurück. Die späteren Führer des CWI und der britischen Militant-Strömung, darunter Ted Grant und Jock Haston, waren damals Mitglieder der 1937 gegründeten Workers' International League (WIL). Diese beteiligte sich im Juni 1938 nicht am Zusammenschluss der anderen trotzkistischen Gruppen in Britannien zur Revolutionary Socialist League (RSL), welche im September 1938 die offizielle britische Sektion der Vierten Internationale wurde. Das Internationale Sekretariat der Vierten Internationale kritisierte die WIL scharf und warnte vor „prinzipienloser Cliquenpolitik [die] nur ins Verderben führen kann“.<ref>Erklärung der Gründungskonferenz der Vierten Internationale (1938): "On Unification Of The British Section"</ref> 1944 vereinigte sich die WIL mit der RSL zur Revolutionary Communist Party (RCP) als britische Sektion der Vierten Internationale, die die Publikationen der WIL übernahm.<ref>Socialist Appeal (Zentralorgan der WIL und der RCP). Abgerufen am 28. September 2020.</ref><ref>Workers' International News (Theoriezeitschrift der WIL und der RCP). Abgerufen am 28. September 2020.</ref>

Infolge der Nachkriegskrise der Vierten Internationale und der Kämpfe der Führung zwischen Ernest Mandel, Michel Pablo und James P. Cannon zerfiel auch die britische Sektion wieder. Die Konflikte drehten sich um das Ausbleiben der von Trotzki prognostizierten revolutionären Erhebungen am Ende des Zweiten Weltkriegs und infolgedessen der Umgang der Vierten Internationale mit den nach wie vor dominierenden sozialdemokratischen und stalinistischen Arbeiterparteien, in Großbritannien die Labour Party und die Communist Party of Great Britain. Schlüsselfrage war die zukünftige Notwendigkeit unabhängiger, trotzkistischer Parteien als revolutionäre Führung der Arbeiterklasse. Während die Minderheit Internationales Komitee der Vierten Internationale sich für Entrimus als Mittel zum Aufbaus der eigenen Organisation aussprach, verfolgte die Mehrheit um das Internationale Sekretariat (ISVI) den Entrismus in den großen Arbeiterorganisationen als dauerhafte Strategie.

Ähnlich der Linie des ISVI verließ Jock Haston bereits 1950 die RCP, wies die Vierte Internationale als Führung des Weltproletariat zurück und sah in der Labor Partei das „Instrument zur Emanzipation“ der Arbeiterklasse.<ref>Haston, Jock: Letter to the "Club": 1950.</ref> Damit manifestierte er eine verbreite Demoralisierung, die die internationale Führung mit den Worten beschrieb: „Man kann nichts machen, da der Reformismus die Arbeiterklasse transformiert; man kann nichts machen, da der Stalinismus Siege für die Arbeiterklasse erzielt. Sie haben keine Hoffnung, eine trotzkistische Organisation aufzubauen; sie haben kein Vertrauen in die Entwicklung der Vierten Internationale.“<ref>Open letter from the IS to all members of the RCP, 8 Feb. 1949 in: The History of British Trotskyism by Martin Upham</ref> Grant und seine Anhänger wurden kurz darauf von der Mehrheit um Gerry Healy ausgeschlossen und bildeten 1953 die International Socialist Group (ISG).<ref>Historische und internationale Grundlagen der Socialist Equality Party (Großbritannien)(aktuelles Mitglied des IKVI)</ref>

Nachdem die Healy-Gruppe sich der internationalen Minderheit um das „Internationale Komitee“ anschloss, wurde 1957 die Grant-Gruppe unter dem alten Namen „Revolutionary Socialist League“ (RSL) die offizielle britische Sektion der Vierten Internationale „Internationales Sekretariat“ (ISVI).<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 5–6.</ref><ref>Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 5–6.</ref> Zuvor hatte sich die selbsternannte „offizielle“ Sektion des ISIV um Socialist-Outlook-Herausgeber John Lawrence selbst aufgelöst.<ref>Historische und internationale Grundlagen der Socialist Equality Party (Großbritannien)(aktuelles Mitglied des IKVI)</ref>

Anhaltende Differenzen mit der internationalen Führung führten Anfang der 1960er Jahre jedoch zum Aufbau einer von der Führung der Internationale unterstützten Konkurrenzorganisation zur RSL in Britannien, der International Group (IG).<ref>Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 12.</ref> Als es auf dem VIII. Weltkongress der (mittlerweile teilweise wiedervereinigten) Vierten Internationale im Dezember 1965 zu weiteren politischen Zerwürfnissen zwischen der RSL-Führung und der internationalen Führung kam und die IG zudem neben der RSL offiziell als „sympathisierende Sektion“ anerkannt wurde, kam es zum endgültigen Bruch zwischen der RSL und dem „Vereinigten Sekretariat der Vierten Internationale“.<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 6–7.</ref>

Die RSL hatte unterdessen Anfang 1964 mit der Herausgabe der Zeitung „Militant“ unter der Leitung des aus Liverpool stammenden Chefredakteurs Peter Taaffe begonnen und verfolgte eine Strategie des „vorbereitenden Entrismus“ in der britischen Labour Party, die es ihr erlaubte, bis 1970 die Mehrheit der Vorstandssitze in der Labour-Jugendorganisation Labour Party Young Socialists (LPYS) zu gewinnen. Das schnelle Wachstum der Organisation, die fortan unter dem Namen „Militant-Strömung“ bekannt wurde, und vor allem ihr Einfluss in den LPYS erlaubten es ihr, allmählich über die regelmäßigen Treffen der IUSY internationale Kontakte zu marxistisch orientierten Teilen sozialdemokratischer Jugendorganisationen zu knüpfen und so den Grundstein für den Aufbau einer eigenen internationalen Strömung zu legen, die 1974 mit dem CWI entstand.<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 9–11.</ref>

Das CWI in den 1970er und 1980er Jahren

Über internationale Kontakte gelang es der britischen Militant-Strömung und dem neuen CWI bis Ende der 1970er Jahre unter anderem in Deutschland, Schweden, Belgien, Griechenland und Spanien, aber auch in Indien und Sri Lanka kleine Gruppen aufzubauen.<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 11–13.</ref> Die Orientierung der Internationale war dabei durch die Strategie des „vorbereitenden Entrismus“ geprägt, die auf Ted Grant zurückging: Solange große Teile der Arbeiterklasse in sozialdemokratischen und stalinistischen Massenparteien und Gewerkschaften organisiert sein würden, sei es die Aufgabe marxistischer Kräfte in diesen Massenorganisationen Kaderstämme aufzubauen und so die Grundlage für die Bildung einer revolutionären Masseninternationale zu legen, die nach dem Bruch der Arbeiterbasis mit den bürgerlichen und stalinistischen Führungen der großen Organisationen entstehen könne. Diese Orientierung fand auch im Namen des CWI ihren Ausdruck, das sich bewusst Komitee für eine (künftige) Arbeiterinternationale nannte, statt sich selbst mit den eigenen bescheidenen Kräften zur revolutionären Masseninternationale zu proklamieren.<ref>Taaffe, Peter: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale, Berlin 2000, S. 7.</ref>

Vor allem durch das rapide Wachstum der britischen Organisation in den 1980er Jahren, die unter anderem drei Labour-Parlamentsabgeordnete stellte, zwischen 1983 und 1987 den Stadtrat von Liverpool kontrollierte und auf bis zu 8000 Mitglieder anwuchs, erstarkte das CWI international. Bis Ende der 1980er Jahre kam die Internationale auf über 20 Sektionen und soll nach einer Angabe insgesamt bis zu 14.000 Mitglieder gehabt haben.<ref>Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 135.</ref>

Spaltung des CWI 1991/92

In den Jahren 1991/92 kam es zur Spaltung des CWI auf internationaler Ebene, als eine Minderheit um Militant-Mitbegründer Ted Grant und seine Anhänger, darunter Alan Woods, die Organisation verließen und eine eigenständige internationale Strömung aufbauten, die heute unter dem Namen International Marxist Tendency (IMT) firmiert. Bereits Ende der 1980er Jahre hatten sich in der Militant-Führung Konflikte unter anderem um die Einschätzung der zukünftigen ökonomischen Lage, die Prozesse in den stalinistischen Staaten Osteuropas und der UdSSR und zunehmend auch um die weitere Arbeit in den sozialdemokratischen Parteien zugespitzt.<ref name="CWIb">Taaffe, Peter: Two Trends: The Political Roots Of The Breakaway, London 1992.</ref> Ausschlaggebend für den Bruch war schließlich die sogenannte Wende zu offener Arbeit („open turn“) in Britannien: Nachdem Militant im Mai 1991 bei einer Nachwahl in Liverpool-Walton zum ersten Mal eigenständig gegen die Labour Party angetreten war, sollte diese Orientierung nachfolgend im ganzen Land umgesetzt werden, wogegen sich um Grant eine Fraktion formierte, die die neue Strategie als „Bedrohung für 40 Jahre Arbeit“ kritisierte.<ref>marxist.net: The New Turn - A Threat To Forty Years Work</ref> Auf einer Konferenz im November 1991 erreichte die Minderheit um Grant nur 7 % der Stimmen, während die Mehrheit 93 % auf sich vereinigte.<ref>Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 102.</ref> Im Januar 1992 wurde die Grant-Gruppe aus Sicht der IMT endgültig von Militant und CWI ausgeschlossen.<ref>Woods, Alan: Ted Grant. The Permanent Revolutionary - How Militant Was Destroyed</ref> Aus Sicht des CWI trat die Grant-Gruppe freiwillig aus, nachdem sie mit dem Aufbau von eigenen Strukturen begannen.<ref>Taaffe, Peter: Two Trends: The Political Roots Of The Breakaway, London 1992.</ref>

Der Bruch blieb nicht auf Militant in Britannien beschränkt, sondern zog sich durch die gesamte Internationale: Einige CWI-Sektionen spalteten sich in der Mitte, eine Minderheit ging fast geschlossen mit der Grant-Gruppe (darunter die Sektionen in Spanien, Italien und Pakistan), die Mehrheit der Sektionen verblieb jedoch in großen Teilen beim CWI, darunter die Sektionen in Deutschland, Griechenland, Schweden oder Südafrika.<ref>Wegner, Eric: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT) (Marxismus 30), Wien 2009, S. 154–164.</ref>

Das CWI seit den 1990er Jahren

Nach der Abspaltung der Minderheit vollzog die CWI-Mehrheit Anfang der 1990er Jahre eine strategische und inhaltliche Neuausrichtung: Die meisten CWI-Sektionen verließen die sozialdemokratischen oder stalinistischen Parteien und wandelten sich in offen auftretende Parteien, darunter beispielsweise die deutsche Sektion Voran, die sich 1994, u. a. nach einem Zusammenschluss mit dem Revolutionären Autonomen Jugendverband (RAJV) in Sozialistische Alternative (SAV) umbenannte und aus den Jusos und der SPD austrat. Die sozialdemokratischen Parteien werden von Seiten des CWI seit den 1990er Jahren als vollständig verbürgerlicht bezeichnet, wodurch eine zentrale Aufgabe revolutionärer Marxisten fortan nicht nur der Aufbau offen revolutionärer Organisationen, sondern auch der Wiederaufbau breiter Arbeiterparteien und der Arbeiterbewegung als Ganzes sei („doppelte Aufgabe“).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />sozialismus.info: Vierzig Jahre Komitee für eine Arbeiterinternationale (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Januar 2019 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sozialismus.info</ref> Wo sich in einzelnen Ländern Ansatzpunkte für den Aufbau neuer Arbeiterparteien bieten, beteiligen sich CWI-Sektionen daran, so etwa die SAV in der deutschen Partei Die Linke, die portugiesische Sektion Socialismo Revolucionário am Bloco de Esquerda oder die griechische Sektion Xekinima in der Vergangenheit an SYRIZA. Organisationen wie die englische Socialist Party (die ehemalige Militant-Strömung) bilden hingegen eigenständige Parteien.

Internationale Erfolge konnte das CWI in jüngerer Zeit besonders in Ländern wie Irland und den USA erreichen: In Irland gelang bereits 1997 der Einzug des Socialist Party-Mitglieds Joe Higgins ins irische Parlament, seit 2016 ist die Socialist Party mit ihrem Wahlbündnis AAA/Solidarity mit drei Parlamentsabgeordneten in der Dáil vertreten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />sozialismus.info: Nach den Wahlen in Irland: Linke gestärkt (Memento des Vorlage:IconExternal vom 31. Juli 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.sozialismus.info</ref> 2013 gelang Kshama Sawant von der US-Sektion Socialist Alternative der Einzug in den Stadtrat in Seattle.<ref>sozialismus.info: Historischer Erfolg: Die Sozialistin Kshama Sawant gewinnt die Wahlen in Seattle</ref>

Nach einem Prozess der Annäherung seit Mitte 2016 erfolgte im Juli 2017 die Wiedervereinigung des CWI mit der ehemaligen spanischen Sektion „El Militante“, die 1992 der Minderheit um Ted Grant in die IMT gefolgt war, die Internationale allerdings 2010 zusammen mit der Mehrheit der venezolanischen und mexikanischen IMT-Sektionen wieder verlassen hatte und sich fortan „Izquierda Revolucionaria“ (IR; Revolutionäre Linke) nannte.<ref name="CWIa" />

Spaltung des CWI 2019

Auf dem Kongress der Socialist Party vom 22.–25. Juli 2019 in London kam es zu „lebhaften Debatten“ über den richtigen Weg einer trotzkistischen Organisation. Die Partei erklärte daraufhin die „Neugründung“ des CWI.<ref>Hannah Sell, Socialist Party deputy general secretary, from The Socialist Party of Britian: Britain: Socialist Party conference overwhelmingly supports refounding CWI. In: Homepage der CWI. 25. Juli 2019, abgerufen am 2. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die deutsche Sektion des CWI, die SAV, spricht von einer Spaltung des CWI und ihrer eigenen Organisation. Die Mehrheit des Bundesvorstandes der SAV veröffentlichte dazu eine Stellungnahme auf der Organisationshomepage, in der sie u. a. den Sektionen aus Irland, Griechenland und den USA „Imagepolitik“ vorwirft. Gleichzeitig veröffentlichten sie auf der SAV-Homepage einen Aufruf gegen die Spaltung des CWI und der SAV, der unter anderem von Lucy Redler mitgetragen wird.<ref>Spaltung in CWI und SAV. In: Homepage der SAV. 31. Juli 2019, abgerufen am 2. August 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf einer Bundeskonferenz im September 2019 entschied die Mehrheit der Mitglieder, Teil der Mehrheit des CWI zu bleiben. Eine Minderheit verließ daraufhin die Organisation, darunter die Mehrheit des Bundesvorstands und der Bundesleitung. Die Ausgetretenen gründeten am 8. September 2019 die neue trotzkistische Organisation Sozialistische Organisation Solidarität (Sol), welche unter anderem in der LINKEN, in der Antikapitalistischen Linken sowie in dem BAK Revolutionäre Linke der Linksjugend solid aktiv sind.<ref>Der Kampf für Sozialismus geht weiter – Sozialistische Organisation Solidarität. Abgerufen am 9. September 2019.</ref>

Davon unabhängig gründeten die Sektionen in Mexiko, Portugal, Spanien und Venezuela im Juli 2019 die Internationale Revolutionäre Linke (IRL),<ref>Izquierda Revolucionaria: Izquierda Revolucionaria - Congreso fundacional de Izquierda Revolucionaria Internacional. Abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> die auch über eine Gruppe in Deutschland verfügt.<ref name=":0" /> Sie machten die „Bürokratisierung der Strukturen“ und die „doppelte Aufgabe“ für „Tendenzen opportunistischer Anpassung“, „kleinbürgerliche Vorurteile“ und „Abkehr vom Marxismus“ verantwortlich.<ref name=":0">Offensiv: RESOLUTION | Gemeinsam kämpfen für den Sozialismus: Revolutionäre Linke aufbauen! In: Offensiv. Abgerufen am 26. September 2020.</ref>

Sektionen des CWI/KAI

CWI (2019)

Datei:CWI Sections Map.svg
Übersicht über die Sektionen der CWI

Das 2019 neu gegründete CWI verfügt über 16 Sektionen und Gruppen, wovon 7 im Zuge der Spaltung gegründet wurden:<ref>CWI-Worldwide |. Abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sektion Name Deutsche Übersetzung
Algerien El Yassar El thawri / اليسار الثوري / Thamuɣli thazelmaḍt<ref>El Yassar El thawri / اليسار الثوري / Thamuɣli thazelmaḍt. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref> Revolutionäre Linke
Chile Socialismo Revolucionario<ref>PÁGINA PRINCIPAL. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionärer Sozialismus
Deutschland Sozialistische Organisation Solidarität<ref>Sol | Gegenwehr Solidarität Sozialismus. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
England und Wales Socialist Party<ref>Socialist Party. (org.uk [abgerufen am 14. Oktober 2020]).</ref> Sozialistische Partei
Finnland CWI Finland<ref>CWI Suomi - CWI in Finland. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref> CWI/KAI Finnland
Frankreich Gauche Révolutionnaire<ref>Accueil. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionäre Linke
Indien New Socialist Alternative<ref>New Socialist Alternative – Fighting for democratic socialism. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Neue Sozialistische Alternative
Irland Militant Left<ref>CWI - Ireland. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Militante Linke
Japan CWI Japan<ref>CWI JAPAN - 国際連帯 cwi日本支部. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref><ref>CWI Japan. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Mai 2016; abgerufen am 14. Oktober 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cwij.org</ref> CWI/KAI Japan
Malaysia Sosialis Alternatif<ref>https://sosialisalternatif.org/. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
Nigeria Democratic Socialist Movement<ref>Democratic Socialist Movement - For Struggle, Solidarity and Socialism in Nigeria. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Demokratische Sozialistische Bewegung
Österreich Sozialistische Offensive<ref>Sozialistische Offensive. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Russland Сторонники КРИ в России

Storonniki KRI v Rossii<ref>Социалистический мир | socialistworld.net | VK. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref>

Anhänger des CWI/KAI in Russland
Schottland Socialist Party Scotland<ref>Socialist Party Scotland -. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Partei Schottland
Sri Lanka එක්සත් සමාජවාදි පකෂය / ஐக்கிய சோசலிச கட்சி

Eksath Samajavadi Pakshaya / Aikkiy Cōcalic Kaṭci<ref>United Socialist Party Sri Lanka. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref>

Vereinigte Sozialistische Partei
Südafrika Marxist Workers Party<ref>https://marxistworkersparty.org.za/. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Marxistische Arbeiterpartei
Vereinigte Staaten Independent Socialist Group<ref>Independent Socialist Group. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Unabhängige Sozialistische Gruppe

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden. International Socialist Alternative, 2019–2020 CWI-Mehrheit

Das Committee for a Workers' International benannte sich an seinem 12. Weltkongress (an dem nur Mitglieder der CWI-Mehrheit teilnahmen) in International Socialist Alternative um.<ref>International Socialist Alternative: Announcement || Welcome to Our New Website! 4. Februar 2020, abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aktuell (2020) verfügt die ISA über 33 Sektionen und Gruppen, wobei die Gruppen in China, Hongkong und Taiwan eine gemeinsame Sektion bilden.<ref>International Socialist Alternative: Links. Abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Sektionen in England, Wales und Schottland,<ref>A new chapter for revolutionary socialism in Britain. In: Socialist Alternative. 1. September 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. September 2020; abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.socialistalternative.net</ref> Mexiko,<ref>Por un Programa de Transición para el siglo XXI. 24. Februar 2020, abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nigeria<ref>Official Declaration Of The Movement For A Socialist Alternative. 16. Juni 2020, abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und Spanien<ref>Nuevo sitio web de Alternativa Socialista Internacional (ASI - antes CIT). Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 26. September 2020.@1@2Vorlage:Toter Link/www.socialismorevolucionario.net (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> wurden im Zuge der Spaltung gegründet. Der Hauptsitz wurde von London nach Molenbeek, Belgien verlegt.<ref>International Socialist Alternative: International Socialist Alternative. Abgerufen am 28. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sektion Name Deutsche Übersetzung
Australien Socialist Action<ref>The Socialist - Magazine of Socialist Action in Australia. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref> Sozialistische Aktion
Belgien Linkse Socialistische Partij – Parti socialiste de lutte<ref>Geert: socialisme.be. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Linkspartei – Sozialistische Kampfpartei
Brasilien Liberdade, Socialismo e Revolução<ref>Liberdade, Socialismo e Revolução - Tendência do PSOL, seção brasileira da ASI. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Freiheit, Sozialismus und Revolution
China chinaworker.info<ref>US presidential elections: Trump in trouble and Biden in hiding. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> China-Arbeiter*in
Deutschland Sozialistische Alternative<ref>sozialismus.info - die Website der SAV (Sozialistische Alternative). Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Elfenbeinküste Militant Côte d'Ivoire<ref>Militant Côte d'Ivoire. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Militant Elfenbeinküste
England und Wales, Schottland Socialist Alternative<ref>Home. Abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref> Sozialistische Alternative
Finnland Sosialistinen Vaihtoehto<ref>Sosialistinen vaihtoehto. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref> Sozialistische Alternative
Griechenland Ξεκίνημα – Διεθνιστική Σοσιαλιστική Οργάνωση
Xekinima – Diethnistiki Sosialistiki Organosi
<ref>Ξεκίνημα – Διεθνιστική Σοσιαλιστική Οργάνωση. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Anfang – Internationale Sozialistische Organisation
Hongkong 社會主義行動

Sekuizyuji Haangdung

Socialist Action<ref>US presidential elections: Trump in trouble and Biden in hiding. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sozialistische Aktion
Indonesien Socialis Action<ref>SOSIALIS ACTION. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Aktion
Irland (Nord und Süd) Socialist Party / Páirtí Sóisialach<ref>Socialist Party (Ireland) - Struggle, Solidarity, Socialism. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Socialist Party - For Workers' Unity and Socialism. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Partei
Israel und Palästina حركة النضال الاشتراكي / מאבק סוציאליסטי

Ma'avak Sotzialisti / Harakah al-Nidal al-Ashteraki<ref>מאבק סוציאליסטי | نضال اشتراكي. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref><ref>حركة نضال اشتراكي: نضال اشتراكي. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sozialistischer Kampf
Italien Resistenze Internazionali<ref>Homepage. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Juni 2017; abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/resistenzeinternazionali.it</ref> Internationaler Widerstand
Kanada Socialist Alternative<ref>Socialist Alternative Canada. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref> Sozialistische Alternative
Mexiko Alternativa Socialista<ref>Alternativa Socialista. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
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Norwegen ISA Noreg ISA Norwegen
Österreich Sozialistische LinksPartei
Polen Alternatywa Socjalistyczna<ref>Alternatywa Socjalistyczna | Polska sekcja International Socialist Alternative. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
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Rumänien Mâna de Lucru<ref>Mâna de Lucru. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. Mai 2022; abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.manadelucru.net</ref> Hand der Arbeit
Russland Социалистическая альтернатива<ref>Socialist News. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
Schweden Rättvisepartiet Socialisterna<ref>Startsida -. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Gerechtigkeitspartei
Spanien Socialismo Revolutionario<ref>Socialismo Revolucionario. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. Oktober 2020; abgerufen am 14. Oktober 2020.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.socialismorevolucionario.net</ref> Revolutionärer Sozialismus
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Sozialistische Alternative
Südafrika Workers and Socialist Party<ref>WASP | Workers and Socialist Party. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Arbeiter*innen- und Sozialistische Partei
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Tschechien Socialistická Alternativa Budoucnost<ref>Levice.cz – Socialistická Alternativa Budoucnost. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative Zukunft
Tunesien Alternative Socialist / البديل الاشتراكي

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Sozialistische Alternative
Türkei und Nordkurdistan Sosyalist Alternatif / Alternatîfa Sosyalîst<ref>SOSYALİST ALTERNATİF | sosyalist bir dünya için! Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
Vereinigte Staaten Socialist Alternative<ref>New Home. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sozialistische Alternative
Zypern (Nord und Süd) Νέα Διεθνιστική Αριστερά / Yeni Enternasyonalist Sol

Nea Diethnistike Aristera<ref>ΝΕα Διεθνιστική Αριστερά. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Neue Internationalistische Linke

Internationale Revolutionäre Linke

Die IRL verfügt über Sektionen und Gruppen in fünf Ländern:<ref>Izquierda Revolucionaria - Inicio. Abgerufen am 26. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sektion Name Deutsche Übersetzung
Deutschland Offensiv – Marxistische Organisation<ref>Offensiv - Home. Abgerufen am 14. Oktober 2020.</ref>
Mexiko Izquierda Revolucionaria<ref>Izquierda Revolucionaria Mexico - Inicio. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionäre Linke
Portugal Esquerda Revolucionária<ref>Esquerda Revolucionaria - Home. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionäre Linke
Spanischer Staat Izquierda Revolucionaria<ref>Izquierda Revolucionaria - Inicio. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionäre Linke
Venezuela Izquierda Revolucionaria<ref>Inicio. Abgerufen am 14. Oktober 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Revolutionäre Linke

Literatur

  • Eric Wegner: CWI & IMT. Die Militant-Tendenz und ihre Nachfolger: das Committee for a Workers International (CWI) und die International Marxist Tendency (IMT). Wien 2009, ISBN 3-901831-26-6 (Marxismus 30).
  • Peter Taaffe: Die Internationale. Geschichte des Komitees für eine Arbeiterinternationale. Berlin 2000.

Weblinks

Einzelnachweise

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