Lycée Louis-le-Grand
| Louis-le-Grand | ||||||
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| Datei:Coats of arms Louis le Grand on book.jpg | ||||||
| Wappen des Collège Louis-le-Grand auf einem Buch | ||||||
| Schulform | Gymnasium | |||||
| Gründung | 1564 | |||||
| Adresse | 123 Rue St-Jacques 75005 Paris | |||||
| Ort | Paris | |||||
| collectivité métropolitaine | Paris | |||||
| Staat | Frankreich | |||||
| Koordinaten | 48° 50′ 53″ N, 2° 20′ 40″ O
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| Schüler | 1700<ref>Présentation en allemand. Abgerufen am 2. November 2016.</ref> | |||||
| Website | www.louislegrand.fr | |||||
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) ist der Name einer renommierten Eliteschule im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) in Paris (123 {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), 5. Arrondissement), die ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) sowie vorbereitende Klassen für die Aufnahmeprüfungen der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) umfasst.
Die traditionsreiche Schule ging aus dem 1564 von den Jesuiten als Stipendiatenheim gegründeten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) hervor und war früher auch als Jesuitenkolleg von Paris bekannt. Sie war von 1595 bis 1618 und im Jahr 1762 vorübergehend geschlossen und wurde mehrmals umbenannt.
Name
Das ursprüngliche Collège leitete seinen Namen {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von Guillaume Duprat († 23. Oktober 1560), Bischof von Clermont ab, dessen Stiftungen den Jesuiten die Gründung dieser Einrichtung ermöglichten, die später wie folgt bezeichnet wurde:
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1674) aus Ehrerbietung und Dank für einen Besuch, den König Ludwig XIV. der Schule abstattete,
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1792) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1794) während der französischen Revolution,
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1800) unter dem Konsulat,
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1805–1815) in der Zeit des Ersten Kaiserreiches,
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1815) während der Restauration der Bourbonenherrschaft,
- {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1848).
Ihren heutigen Namen trägt die Schule seit 1849.
Geschichte
Bereits 1540 hatten die Jesuiten ein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gegründet, ließen ihre Zöglinge – in Ermangelung eines eigenen Hauses – aber vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), bzw. ab 1542 vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) beherbergen, bis Guillaume Duprat ihnen 1550 ein Haus ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) übereignete und 1560 per Testament eine Summe zukommen ließ, welche ihnen 1562 den Erwerb der geräumigen früheren Residenz der Bischöfe von Langres in der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) gestattete. Dort eröffneten sie 1564 das eigentliche {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), zu dessen Kapellenbau 1582 der König Heinrich III. den Grundstein legte.
Der Mordanschlag, den der ehemalige Schüler Jean Châtel (1575–1594) am 27. Dezember 1594 auf König Heinrich IV. verübte, gab Anlass zu der vorübergehenden Vertreibung der Jesuiten aus Frankreich und der Schließung des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) von 1595 bis 1618. In diesem Jahr kehrten die Ordensbrüder zurück, nahmen den Unterricht wieder auf und beauftragten 1628 den Neubau ihrer Schule, in welche sie später die benachbarten Gebäude des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1641) und des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (1682) integrierten.
Infolge einer erneuten Vertreibung der Jesuiten 1762 abermals geschlossen, übernahm die Schule, die 1763 unter einen Verwaltungsrat gestellt wurde, dem der Erzbischof von Reims vorstand, in dem letztgenannten Jahr sämtliche Stipendiaten der 26 geschlossenen sogenannten {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) auf.
Dem von 1820 bis 1822 renovierten Schulkomplex wurden 1822 die angrenzenden früheren Gebäude des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) angegliedert. Ein Teil der alten Gemäuer wurde in den Jahren von 1885 bis 1893 von dem Architekten Charles Lecoeur durch einen Neubau ersetzt. Die Fassade der Hofseite steht unter Denkmalschutz.
Das Lycée heute
Das Secondaire des Lycée, entsprechend der deutschen Gymnasialklassen 10 bis 12, besuchen zurzeit (2007) rund 850 Schüler, die Classes préparatoires, die die Aufnahme in die Grandes Écoles vorbereiten, rund 950, davon 15 % den Wirtschaftszweig, 60 % den naturwissenschaftlichen und 25 % den literarischen Zweig. Das Lycée ist für seine hohe Erfolgsquote bei den Grandes Écoles bekannt. Etwa ein Zehntel der Schüler sind Ausländer aus rund 40 Ländern (speziell im Bereich Secondaire Européenne). Die Schule steht jedem offen und ist kostenlos. Es gibt aber ein strenges Auswahlverfahren. Der Schule ist ein Internat mit 339 Plätzen (Jungen und Mädchen) für Schüler angeschlossen, die in den Classes Préparatoires sind. Die Schüler werden als magnoludoviciens<ref group="Anm.">Ludovicus magnus, lateinisch für „Ludwig der Große“.</ref> bezeichnet. Seit 1995 liefen umfangreiche Renovierungsarbeiten.
Zurzeit (2016) wird es von Jean Bastianelli, dem ehemaligen Leiter der französischen Schule (Lycée français de Vienne) in Wien und des Lycée Pierre-de-Fermat in Toulouse, geleitet.
Bekannte Schüler und Lehrer
Schüler
Schriftsteller und Philosophen
Maler und Bildhauer
- Frédéric-Auguste Bartholdi
- Pierre Bonnard
- Edgar Degas
- Eugène Delacroix
- Marcellin Desboutin
- Théodore Géricault
- Georges Méliès
- Claude René Gabriel Poulleau
- Jacques Rigaut
Wissenschaftler
Politiker
Andere
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Lehrer
Lehrer am LLG waren u. a.:
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Literatur
- Jacques Hillairet: Dictionnaire Historique des rues de Paris. Editions de Minuit, Paris 1963, ISBN 2-7073-0092-6.
Weblinks
- „Das Lycée Louis-le-Grand stellt sich vor“
- Kurze Biografie des Louis de Fronsac mit einer Beschreibung der Lebensbedingungen im Collège de Clermont
Anmerkungen
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Einzelnachweise
<references />
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Gymnasium in Paris
- Monument historique im 5. Arrondissement (Paris)
- Ludwig XIV. als Namensgeber
- Bildungseinrichtungsgründung 1564
- Monument historique (Lycée)
- Monument historique seit 1926
- Kolleg der Jesuiten
- Monument historique (Schulgebäude)
- Bauwerk in Paris
- Bauwerk aus Kalkstein