Zum Inhalt springen

Chumasch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

{{#if: beschreibt die hebräische Bezeichnung des Pentateuch, für den kalifornischen Indianerstamm siehe Chumash.

 | Vorlage:Hinweisbaustein 
 | {{#ifeq: 0 | 0 |}}

}}

Datei:Lechenich-Geniza-Fund-jüdische-religiöse-Literatur.jpg
Chumasch aus einer 2014 entdeckten Geniza in Lechenich
Datei:Chumash.jpg
Chumasch aus Basel, 1943, in der Sammlung des Jüdischen Museums der Schweiz.

Der Chumasch (auch: Chumash oder Ḥumash; {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr |SERVICE={{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| }} | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | Ivrit | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | neuhebräisch | {{#if: {{#invoke:TemplUtl|faculty| 0}} | hebräisch}}}}}} | hebräisch}} |SUITABLE=iv modern prefix neu}}) ist ein Ausdruck für die Tora in gedruckter Buchform im Gegensatz zur Schriftrolle. Das Wort stammt von dem hebräischen Wort ḥamesh ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr}}) für die Zahl fünf (die fünf Bücher der Tora) und entspricht dem griechischen Pentateuch.

Meist enthält der übersetzte landessprachliche oder zweisprachige Chumasch einen rabbinischen Torakommentar zu den wöchentlichen Paraschot-Lesungen und wird durch prophetische Bücher (Haftarot und Megillot) ergänzt.

Klassische Ausgaben in deutscher Sprache enthalten Kommentare von Raschi und Joseph Hertz.

Ausgaben

  • Joseph Hertz: Der Pentateuch und Haftarot in deutscher Sprache in 5 Bänden. Basel
  • Marc Breuer (u. a.): Chumasch Schma Kolenu Mit Haftarot und Megillot und einem einführenden Kommentar zu jeder Parascha. Basel 2009