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Christoph Keller (Künstler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Christoph Keller (* 1967<ref name="kunstvereinbraunschweig" /> in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Künstler.<ref>Christoph Keller auf Artfacts. Abgerufen am 27. Oktober 2016.</ref>

Leben und Wirken

Vorlage:Hinweisbaustein Keller studierte von 1987 bis 1992 Mathematik, Physik und Hydrologie in Freiburg, Berlin und Santiago de Chile. Von 1993 bis 1996 war Keller Mitglied der interdisziplinären Gruppe Botschaft e. V. Berlin. Von 1993 bis 1995 studierte er Kunst an der Hochschule der Künste Berlin, bei Katharina Sieverding, gefolgt von einem postgradualen Studiengang an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 1994 war er an zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt.<ref>Christoph Keller | Biography. Abgerufen am 26. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ein zentrales Thema der künstlerischen Arbeiten von Christoph Keller ist die Untersuchung der Wissenschaften und ihrer Randgebiete, den sogenannten Grenzwissenschaften und der Scharlatanerie. Im Rahmen des „Cloudbuster-Project“ (2003) reproduzierte er die Experimente Wilhelm Reichs zur Beeinflussung der Atmosphäre mit Orgonenergie.<ref>http://www.panaceauniversity.org/christoph%20keller%20cloudbuster%20project.pdf</ref><ref name="kunstvereinbraunschweig" /> Spätere Projekte untersuchen die Hypnose und Kinematografie („Hypnosis-Film-Project“, 2006) sowie Verschwörungstheorien im Internet („The Chemtrails Phenomenon“ 2006, „The Whole Earth“ 2007).<ref name="kunstvereinbraunschweig" /> Für 2017/2018 wurde ihm ein Stipendium in der Villa Massimo in Rom zuerkannt<ref>Villa Massimo | Christoph Keller. Abgerufen am 26. August 2025.</ref>.

Keller lebt und arbeitet in Berlin.

Ausstellungen (Auswahl)

Einzelausstellungen

Gruppenausstellungen

  • 2012 L’Institut des archives sauvages, Villa Arson, Nizza
  • 2011 A Terrible Beauty Is Born, Lyon Biennale, Lyon
  • 2009 7. Bienal do Mercosul, Porto Alegre
  • 2009 Bienal Fin del Mundo, Ushuaia, Patagonien
  • 2007 Made in Germany, Sprengel-Museum Hannover
  • 2006 on the move, Westfälischer Kunstverein, Münster
  • 2005 24-Hour Incidental, Swiss Institute, New York
  • 1999 Children of Berlin, PS1 Center for Contemporary Art, New York
  • 1998 Berlin/Berlin, 1. Berlin Biennale, Berlin

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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