Christian Dürr
Christian Dürr (* 18. April 1977 in Delmenhorst) ist ein deutscher Politiker (FDP). Seit Mai 2025 ist er Bundesvorsitzender seiner Partei. Von 2017 bis 2025 war er Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von Dezember 2021 bis März 2025 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.
Leben
Dürr besuchte Grundschule, Orientierungsstufe und das Gymnasium Ganderkesee. Von 1993 bis 1994 war er als Austauschschüler an der Kingman High School in New Kingman-Butler, Arizona (USA). Nach dem Abitur 1997 absolvierte er zunächst einen 13-monatigen Zivildienst beim DRK-Blutspendedienst im Klinikum Bremen-Mitte, bis er im Jahr 1998 ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Leibniz Universität Hannover mit den Schwerpunkten Unternehmensführung, Marketing und öffentliche Finanzen aufnahm.<ref>Christian Dürr | FDP Fraktion Niedersachsen. Abgerufen am 20. Februar 2017.</ref> Das Studium beendete er 2007 als Diplom-Ökonom.<ref name="christian-duerr.de">Christian Dürr MdL | Lebenslauf. In: www.christian-duerr.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. Dezember 2016; abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref> Berufspolitiker wurde er 2003 mit seinem Einzug in den niedersächsischen Landtag.<ref>Gunnar Hinck: Künftiger FDP-Chef Christian Dürr: Symptom der Krise. In: Die Tageszeitung: taz. 17. März 2025, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 15. April 2025]).</ref>
Dürr wohnt in Ganderkesee, ist seit 2012 verheiratet und Vater zweier Kinder.<ref name=":0">Alphabetische Übersicht - Niedersächsischer Landtag. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. November 2017; abgerufen am 5. November 2017.</ref>
Parteikarriere
Christian Dürr trat 1995 den Jungen Liberalen (JuLis) bei und war von 1997 bis 1999 Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Oldenburg-Land. 1998 wurde Dürr stellvertretender Landesvorsitzender der JuLis Niedersachsen und 2002 deren Landesvorsitzender.
Mitglied in der FDP ist Dürr seit 1996 und wurde 1997 Mitglied des Kreisvorstands der FDP Oldenburg-Land. 2003 übernahm er den stellvertretenden Kreisvorsitz. Darüber hinaus ist er seit April 2000 Mitglied im Landesvorstand Niedersachsen und seit Oktober 2001 Mitglied im Bezirksvorstand Oldenburg. Im Februar 2017 wurde er zum Vorsitzenden des Bezirksverbands Oldenburg gewählt.<ref>FDP will Christian Dürr auf Platz eins der Liste. In: nwzonline.de. Abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> Ab 2011 war Dürr darüber hinaus Beisitzer im FDP-Bundesvorstand, gehörte ab 2013 dem Präsidium an und war Sprecher der Fraktionsvorsitzendenkonferenz.
Mitte März 2025 gab Dürr seine Kandidatur für den Parteivorsitz als Nachfolger des zurückgetretenen Christian Lindner bekannt,<ref>Christian Dürr will FDP-Parteichef werden. Web.de, 16. März 2025, abgerufen am 16. März 2025.</ref> am 16. Mai 2025 wurde er auf dem Bundesparteitag in Berlin gewählt.<ref>Christian Dürr ist neuer FDP-Chef. In: Zeit Online. 16. Mai 2025, abgerufen am 16. Mai 2025.</ref> Nachdem die FDP 2026 in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz am Wiedereinzug in die Landtage gescheitert war, sprach sich eine deutliche Mehrheit des FDP-Bundesvorstandes in einer internen Sitzung dafür aus, den Vorstand komplett neu aufzustellen. Dürr kündigte dennoch an, auf dem Bundesparteitag im Mai 2026 erneut zu kandidieren, zog diese Absicht nach der Bekanntgabe der Kandidatur von Wolfgang Kubicki aber zurück.<ref>FDP-Chef Dürr muss gehen – und will trotzdem wieder antreten. In: Spiegel Online. 23. März 2026, abgerufen am 23. März 2026.</ref><ref>Christian Dürr zieht Kandidatur als FDP-Chef zurück. In: Die Zeit. 5. April 2026, abgerufen am 5. April 2026.</ref><ref>FDP-Chef Dürr zieht Bewerbung zurück. In: tagesschau.de. 5. April 2026, abgerufen am 5. April 2026.</ref>
Parlamentarische Tätigkeit
Dürr kandidierte 2003 erstmals im Wahlkreis Oldenburg-Land und war seitdem Mitglied des Niedersächsischen Landtags. 2003 erreichte die FDP in Dürrs Wahlkreis Oldenburg-Land 11,5 % (Erststimme Dürr: 7,9 %).<ref>Landtagswahl 2003 in Niedersachsen. In: www.nls.niedersachsen.de. Abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref> 2008 konnte die FDP dort ein Ergebnis von 11,3 % (Erststimme Dürr: 11,2 %)<ref>KDO-Wahlpräsentation. In: wahlen.kdo.de. Abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref> und 2013 von 14,1 % (Erststimme Dürr: 6,0 %) erzielen.<ref>KDO-Wahlpräsentation. In: wahlen.kdo.de. Abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref> Dürr verzichtete 2017 bei den vorgezogenen Landtagswahlen in Niedersachsen auf eine erneute Bewerbung für ein Landtagsmandat aufgrund seiner Kandidatur zur Bundestagswahl 2017.
Dürr war von 2003 bis 2009 Mitglied im Umwelt- und Klimaausschuss sowie umweltpolitischer Sprecher der niedersächsischen FDP-Fraktion. Am 17. Februar 2009 wurde Dürr Nachfolger von Jörg Bode als parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jörg Bode an der Spitze der FDP-Landtagsfraktion ( vom 3. März 2009 im Internet Archive), 17. Februar 2009.</ref> Am 27. Oktober 2009 folgte er wiederum Bode und übernahm dessen bisherige Aufgabe als FDP-Fraktionsvorsitzender im Niedersächsischen Landtag.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jörg Bode als neuer Wirtschaftsminister vereidigt ( vom 13. Februar 2010 im Internet Archive), 27. Oktober 2009.</ref> Diese Position behielt er auch nach der Landtagswahl am 20. Januar 2013<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />NDR: Birkner übernimmt nicht Fraktionsvorsitz ( vom 24. Januar 2013 im Internet Archive)</ref> und gab sie am 26. September 2017 nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag auf. Zu seinem Nachfolger wurde Stefan Birkner gewählt.
Ab 2013 war Dürr medienpolitischer Sprecher seiner Fraktion sowie Sprecher der FDP-Fraktionsvorsitzendenkonferenz.<ref name=":0" /> Er vertrat die FDP neben Horst Kortlang als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bundes- und Europaangelegenheiten, Medien und Regionalentwicklung des Niedersächsischen Landtags. Im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl der Mitglieder des Staatsgerichtshofs und im Ausschuss zur Vorbereitung der Wahl und der Zustimmung nach Artikel 70 Abs. 2 der Verfassung war er als Berater vertreten.<ref>https://web.archive.org/web/20160220153645/http://www.landtag-niedersachsen.de/ps/tools/download.php?file=/ltnds/live/cms/dms/psfile/docfile/45/Ausschussl54f035af94a9a.pdf&name=Ausschussliste17.pdf&disposition=attachment</ref>
2017 kandidierte Dürr erstmals für den Deutschen Bundestag. Nach vier Jahren außerparlamentarischer Opposition erreichten die Freien Demokraten bei der Bundestagswahl 2017 ein Zweitstimmenergebnis von 10,7 % (+ 6,0 %) im Bund<ref>Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Deutschland - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 27. September 2017.</ref> und 9,3 % (+ 5,1 %) in Niedersachsen,<ref>Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Niedersachsen - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 27. September 2017.</ref> womit Dürr der Einzug in den Bundestag über Platz eins der niedersächsischen FDP-Landesliste gelang. In seinem Wahlkreis (28 / Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg Land) lag das FDP-Zweitstimmenergebnis mit 10,1 % (+ 5,1 %) im zweistelligen Bereich und somit über dem Landesdurchschnitt. Dürr erhielt dort 9,0 % (+ 5,8 %) der Erststimmen.<ref>Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Delmenhorst – Wesermarsch – Oldenburg-Land - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 27. September 2017.</ref> Am 25. September 2017, dem Tag nach der Bundestagswahl, wählten ihn die FDP-Bundestagsabgeordneten aus Niedersachsen zum Chef ihrer Landesgruppe. Dürr ist zudem Vorsitzender der Landesgruppe Nord der FDP-Bundestagsfraktion, die neben den Niedersachsen auch die liberalen Abgeordneten aus Schleswig-Holstein und Hamburg umfasst.
Am 20. Oktober 2017 wählte die FDP-Bundestagsfraktion Christian Dürr zu einem der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden. Er war dann zugleich Leiter des Arbeitskreises der Fraktion für Haushalt und Finanzen, stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss und im Finanzausschuss.<ref name=":1">Olaf Deininger & Patrick Pehl: Christian Dürr (FDP): „Unsere Landwirte sind die besten der Welt“. In: Agrarzeitung. 14. Februar 2025, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>
Am 7. Dezember 2021 wurde Dürr als Nachfolger von Christian Lindner zum Fraktionsvorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion im 20. Deutschen Bundestag gewählt.
Bei der Bundestagswahl 2025 scheiterte die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde; Dürr schied daraufhin aus dem Bundestag aus.
Mitgliedschaften
Er ist Mitglied in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, in der Europa-Union Deutschland<ref>Christian Dürr. In: Webseite der Europa-Union Deutschland. Abgerufen am 19. August 2020.</ref>, im Förderverein der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hannover, in der Gesellschaft der Freunde der Rudolf-von-Bennigsen-Stiftung, im Liberalen Mittelstand, im Netzwerk 80, in der Parlamentarischen Vereinigung Niedersachsens und beim SV Werder Bremen.
Auf lokaler Ebene ist Dürr Mitglied im Orts- und Heimatverein Ganderkesee, im Orts- und Verkehrsverein Schönemoor, im Hospizkreis Ganderkesee, im Förderverein Stedingsehre Bookholzberg und im Freundeskreis Gymnasium Ganderkesee. Zusätzlich engagiert sich Dürr für die Initiative Pro A20.<ref name="christian-duerr.de" />
Sonstiges
Dürr war Mitglied der 14. Bundesversammlung am 30. Juni 2010 und der 15. Bundesversammlung am 18. März 2012, die den deutschen Bundespräsidenten gewählt haben.<ref>14. Bundesversammlung (Ordentliche Mitglieder der Länder). (PDF) S. 10, abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref><ref>15. Bundesversammlung (Ordentliche Mitglieder). (PDF) S. 8, abgerufen am 13. Dezember 2016.</ref>
Er wurde am 6. Dezember 2016 auf Vorschlag der FDP-Fraktion vom Niedersächsischen Landtag auch für die 16. Bundesversammlung am 12. Februar 2017 berufen.<ref>16. Bundesversammlung am 12. Februar 2017: Mitgliederverzeichnis. (PDF) Deutscher Bundestag, abgerufen am 20. Februar 2017.</ref>
Positionen
Dürr möchte Deutschland zu einem führenden Land bei der Nutzung von Kernfusionsreaktoren zur Stromerzeugung machen.<ref>RedaktionsNetzwerk Deutschland: Kernfusion: FDP-Fraktionschef Dürr will Forschung vorantreiben – Kritik an Verboten. Abgerufen am 16. April 2023.</ref> Er forderte, der Einsatz der Kernfusion müsse entbürokratisiert werden, und ein „Kernfusionsgesetz“. Es lasse sich nicht absehen, ob das erste Kernfusionskraftwerk in 10 oder 20 Jahren entstehe.<ref>Nach Atomausstieg: FDP regt Energiegewinnung durch Kernfusion an – SPD ist dagegen - WELT. Abgerufen am 16. April 2023.</ref>
Dürr stellt den subsidiären Schutz von Geflüchteten infrage, die in Deutschland kein Asylrecht genießen.<ref>FDP-Fraktionschef Dürr stellt subsidiären Schutz für »sehr viele Geflüchtete« infrage. In: Der Spiegel. 12. Juni 2024, abgerufen am 12. Juni 2024.</ref>
In einem Interview mit der deutschen Fachzeitung Agrarzeitung erklärte Dürr, dass er eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Landwirtschaft ohne Überregulierung fordert.<ref name=":1" /> Er kritisierte die ausufernde Bürokratie und betonte die Notwendigkeit, Landwirten mehr unternehmerische Freiheit zu gewähren: „Die Entscheidungen der unternehmerischen Landwirte, der Ernährungswirtschaft, sind aus ökologischer und natürlich auch ökonomischer Sicht viel besser als das, was Politiker sich ausdenken.“ Dürr sprach sich für neue Züchtungsmethoden und mehr Technologieeinsatz aus und lehnte eine Verbotspolitik ab: „Die Antwort muss lauten: Technologie öffnen.“<ref name=":1" /> Er plädierte dafür, den CO₂-Emissionshandel auf alle Sektoren auszuweiten und das Verbrenner-Verbot sowie die Flottenregulierung für Autos abzuschaffen: „Wir halten das Verbrenner-Verbot und die Flottenregulierung für Autos für falsch. Beides muss weg.“ Zudem kritisierte er die Komplexität der Agrarförderung und forderte eine Vereinfachung sowie eine Reduzierung der Subventionen: „Grundsätzlich muss das Ziel sein, dass Landwirte unabhängiger von staatlicher Förderung werden.“ Dürr betonte die Notwendigkeit europaweit gleicher Wettbewerbsbedingungen im Tierschutz und warnte davor, dass hohe Standards die Produktion ins Ausland verlagern könnten: „Es ist nicht fair, durch sehr hohe Tierschutzstandards die Produktion hier abwandern zu lassen, die dann woanders aufgebaut wird.“<ref name=":1" />
Im Gespräch mit den Journalisten Olaf Deininger und Patrick Pehl sagte Dürr, dass der European Green Deal und die Farm-to-Fork-Strategie der EU falsch seien und dass die FDP in Brüssel vieles verhindert habe.<ref name=":1" /> Er kritisierte die mangelnde Innovationsfreundlichkeit der Politik und forderte, den Landwirten mehr zuzutrauen, anstatt sie mit zusätzlichen Auflagen zu belasten. Dürr betonte, dass die Schwarmintelligenz aller Marktteilnehmer zentralen planwirtschaftlichen Entscheidungen überlegen sei und dass wirtschaftliches Wachstum die Voraussetzung für ökologischen Fortschritt darstelle.<ref name=":1" />
Dürr propagierte Mitte 2022, die Übergewinnsteuer werde ein Desaster für Deutschland, sie könne „weder fair noch seriös sein“ und hohe Gewinne würden ohnehin höher besteuert.<ref>FDP-Fraktionschef: Übergewinnsteuer wäre Desaster für Deutschland. 9. Juni 2022, abgerufen am 5. Dezember 2025.</ref>
Weblinks
- Biografie beim Deutschen Bundestag
- Präsidium der Freien Demokratischen Partei.
- Christian Dürr auf abgeordnetenwatch.de
Einzelnachweise
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Präsidium
Vorsitzender: Christian Dürr
Stellvertretende Vorsitzende: Wolfgang Kubicki | Svenja Hahn | Henning Höne | Schatzmeister: Michael Georg Link
Gewählte Beisitzer im Präsidium: Florian Toncar | Lydia Hüskens | Susanne Seehofer
Generalsekretärin: Nicole Büttner | Bundesgeschäftsführerin: Maria Wandel
Vertreterin der Fraktion im Europaparlament: Marie-Agnes Strack-Zimmermann
Ehrenvorsitzender: Hermann Otto Solms
Beratende Mitglieder des Präsidiums: Karl-Heinz Paqué | Hans-Ulrich Rülke | Steffen Saebisch
Weiterer Bundesvorstand
Gewählte Mitglieder des Bundesvorstands: Judith Skudelny | Katja Hessel | Daniela Kluckert | Zyon Braun | Thore Schäck | Finn Ole Ritter | Thorsten Lieb | Gero Pickert | Konstantin Kuhle | Moritz Körner | Steven Wink | Angelika Hießerich-Peter | Torsten Herbst | Andreas Silbersack | Christopher Vogt | Linda Teuteberg | Otto Fricke | Jens Teutrine | Maria Westphal | Johannes Vogel | Wiebke Knell | Anja Schulz | Ria Schröder | Jens Brandenburg | Frank Schäffler | Franziska Brandmann | Muhanad Al-Halak | Alexander Müller | Maren Jasper-Winter | David Dietz | Marko Miholic | Helmer Krane | Marie-Florence Mahwera
Ombudsmitglied: Christopher Gohl
Beratende Mitglieder des Bundesvorstands: Nemir Ali | Manfred R. Eisenbach | Frank Hoffmeister | Michael Kauch | Benjamin Kurtz | Jacqueline Krüger | Detlef Parr | Mario Burow
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Johannes Siemann (1946–1947) | Hermann Föge (1947–1955) | Leonhard Schlüter (1955) | Reinhold Kreitmeyer (1955–1956) | Heinz Müller (1956–1957) | Winfrid Hedergott (1958–1970 und 1974–1978) | Walter Hirche (1978 und 1982–1986) | Martin Hildebrandt (1986–1994) | Philipp Rösler (2003–2009) | Jörg Bode (2009) | Christian Dürr (2009–2017) | Stefan Birkner (seit 2017)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Dürr, Christian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (FDP), MdL, MdB |
| GEBURTSDATUM | 18. April 1977 |
| GEBURTSORT | Delmenhorst, Niedersachsen |
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